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Die Imagefalle: Standortmarketing bekommt eine politische Dimension

17.11.200615:51 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Die Imagefalle: Standortmarketing bekommt eine politische Dimension
Jugendkrawalle und Rechtsextremismus: Standortmarketing hat neue politische Aufgaben zu bewältigen
Jugendkrawalle und Rechtsextremismus: Standortmarketing hat neue politische Aufgaben zu bewältigen

(openPR) BERLIN. Die jüngsten Ausschreitungen in Berliner Problembezirken sowie die zunehmende politische Radikalisierung junger Menschen in bestimmten ländlichen Gebieten, stellen Städte und Landkreise in ganz Deutschland vor neue kommunikative Herausforderungen. Das jedenfalls meint der Autor des vor wenigen Monaten erschienenen Buches „Die Imagefalle“, Volker Remy. Er beschreibt darin unter anderem den gesellschaftlichen Klimasturz in den urbanen „Hot Spots“ deutscher Großstädte und Metropolen sowie die wachsende Hoffnungslosigkeit der Jugend in der Provinz. Das Buch beschäftigt sich in erster Linie mit neuen Gedanken zur Standortvermarktung und stellt dabei die Priorität des Begriffs „Identität“ in den Mittelpunkt der Überlegungen. Dazu der Autor: „Die alten Vermarktungstechniken basieren auf dem „Imagegedanken“ - ein Ansatz, der den neuen politischen Herausforderungen im Standortmarketing nicht mehr gerecht wird.“ Und weiter meint der Autor: „Welchen Sinn machen Imagekampagnen in einer Stadt oder Region, deren offensichtliches Problem aufkommende soziale Unruhen sind, vor welchem Hintergrund auch immer. Hier steht die gesamte Kommunikationspolitik eines Standortes auf dem Prüfstand.“

Volker Remy plädiert in seinem Buch nachdrücklich dafür, dass die Städte und Kommunen diesem Problem offensiv entgegentreten. Durch gezielte und auf die Problemgruppen zugeschnittene Kommunikationsmaßnahmen sollten die politisch Verantwortlichen den Dialog mit jungen Menschen suchen. Vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund und junge Menschen, die in rechtsextreme Kreise abwanderten, sollten durch spezielle Kommunikationsplattformen zur Mitarbeit an gemeinsamen Projekten gewonnen werden. Der Autor warnt davor, Standortpolitik und Standortmarketing weiterhin nur aus der wirtschaftlichen Perspektive zu betrachten: „Schon heute ist absehbar, dass die gesellschaftlichen Entwicklungen und Verwerfungen unsere Epoche für die Attraktivität eines Standorts ein entscheidender Faktor sind. Es gibt keine „attraktiven“ Standorte, wo Teile der Jugend sich ausgeschlossen und benachteiligt fühlen.“

Der Berliner Graco Verlag zur „Imagefalle“: Das Buch richtet sich an Entscheider in der Politik und in der Wirtschaft, an Kommunikationsdienstleister und Vordenker eines modernen Standortbegriffs. Viele praktische Hinweise für den Aufbau, beispielsweise einer Kommunikationskampagne, runden dieses ungewöhnliche Sachbuch inhaltlich für den Praktiker ab. Der Titel erreichte schon kurze Zeit nach Erscheinen erfreuliche Verkaufszahlen und wird inzwischen auch von Wirtschaftsverbänden, Industrie- und Handelskammern, politischern Mandatsträgern und Kommunikationsagenturen empfohlen.

Die Imagefalle
Identitätsmarketing für Städte
und Regionen im Zeichen der
soziodemografischen Zeitenwende
ISBN 3-00-018462-7

Informationen zum Buch mit
Direkt-Bestell-Option ab Verlag:

www.imagefalle.de (versandkostenfrei)

Auch über

www.amazon.de
www.buch.de
www.libri.de
www.lesen.de
www.hugendubel.de

Medienkontakt @ Rezensionsexemplare über
Graco Verlag Berlin
Antje Kendziorra
Marienburger Straße 16
10405 Berlin

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