openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Mercedes Abgas Skandal GLK 220 CDI vom freiwilligen Rückruf zum verpflichtenden Rückruf

05.09.201909:12 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) nachdem der Dieselbetrug nun auch immer mehr Fahrzeuge der Daimler AG bei ihrer Marke Mercedes auftritt und die Gerichte deutschlandweit die eingebauten Thermofenster immer kritischer sehen und positiv für die Verbraucher entscheiden, ist es überaus wichtig, dass die Fahrer der betroffenen Fahrzeuge, insbesondere der Motorentypen OM 651 und OM 642 kritisch werden und vor allem die freiwilligen Rückrufaktionen, zu denen von Seiten der Daimler AG aufgerufen wird in einem anderen Lichte sehen.


Die neue Mercedes Masche ist es anscheinend die freiwilligen Rückrufe, quasi nebenbei, zu erklären um dann, im Nachgang , die Verbraucher doch noch durch einen verpflichtenden Rückruf zum Softwareupdate zu zwingen.
Bei einem aktuell vorliegenden Fall in der Kanzlei, Klamert & Partner Rechtsanwälte München, handelt es sich hierbei um einen GLK 220 CDI Baujahr 2013,Euro 5, der erst im März 2019 die Aufforderung erhalten hat, ein freiwilliges Update durchzuführen und dann nachdem das Update nicht durchgeführt wurde, im August 2019 einen verpflichtenden Rückruf erhielt.
Beachtlich ist, dass die Gerichte in Deutschland, vordringlich das Landgericht Stuttgart, sowohl bei einem freiwilligen Rückruf, wie auch selbstverständlich bei einem verpflichtendem Rückruf von einer verbotenen Abschaltvorrichtung ausgeht und die Argumentation der Daimler AG betreffend der Thermofenster nicht akzeptiert.
Mercedes wird deshalb in der Regel zur Rücknahme des Fahrzeugs, meist unter Abzug einer geringen Nutzungsentschädigung, zuzüglich einem Strafzins ab Datum des Kaufpreises verurteilt.
Nachdem der BGH entschieden hat, dass Abschaltvorrichtungen im Grundsatz einen Mangel darstellen, ist somit der Weg frei für die Rückgabe des Fahrzeugs sowie etwaiger Schadensersatzforderungen.
Gerade vor dem Hintergrund des BGH-Beschlusses vom 22.02.2019 ist die Möglichkeit, zu seinem Recht zu kommen, noch nie so hoch wie jetzt.
Es ist davon auszugehen, dass jede eingereichte Klage zu einem positiven Ergebnis für den Verbraucher führen wird. Auf diesem Wege sollte nun jeder Verbraucher zu seinem Recht kommen und sich von dem ungeliebten und von deutlichem Wertverfall betroffenen Diesel lösen können.
Wehren Sie sich!
Derzeit erzielen vom Dieselskandal betroffene Autobesitzer, die gegen die Autokonzerne vorgehen, in der Regel einen Vergleich, der die Rückgabe des Pkw bei Abzug der sogenannten Nutzungsentschädigung gegen Rückzahlung des Kaufpreises im Ergebnis sieht.
Verbraucher sollten deshalb alles daran setzen, ihre Rechte geltend zu machen, um so einen Vermögensverlust zu vermeiden.
Zusätzlich besteht für Verbraucher nach den neuesten vorliegenden Urteilen die Möglichkeit, sich über einen Widerruf von vorliegenden Finanzierungs- und Leasingverträgen von dem unliebsamen Diesel oder Benziner zu trennen.
Nutzen Sie Ihre Rechtschutzversicherung! Oder die von Rechtecheck angebotene Prozessfinanzierungsmöglichkeit.
In Deutschland decken nunmehr alle Rechtsschutzversicherungen die jeweiligen Klagen gegen die Händler und Konzerne. Voraussetzung ist, dass die Rechtsschutzversicherung zum Zeitpunkt des Kaufvertragsabschlusses existent war.
Die Kanzlei Klamert & Partner Rechtsanwälte vertritt bundesweit tausende Dieselgeschädigte und erzielt im Grundsatz in den überwiegenden Fällen die oben genannten Ergebnisse, die zu Schadensersatz und Rückabwicklung des Kaufvertrages führen.
Rechtsanwalt Markus Klamert und sein Team der Klamert & Partner Rechtsanwälte stehen Ihnen für eine kostenfreie Ersteinschätzung jederzeit gerne zur Verfügung.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1059661
 437

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Mercedes Abgas Skandal GLK 220 CDI vom freiwilligen Rückruf zum verpflichtenden Rückruf“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Klamert & Partner Rechtsanwälte

VW Abgasskandal RAUS aus der Musterfeststellungsklage! Es lohnt sich!
VW Abgasskandal RAUS aus der Musterfeststellungsklage! Es lohnt sich!
Die Zeit wird knapp! Nur noch bis zum 30.9.2019 ist es möglich, sich aus der Musterfeststellungsklage auszutragen. Wer bis dahin nicht den Schritt zur Individualklage getan hat, muss bleiben und hat die negativen Folgen des Verfahrens zu tragen. Wie bekannt und vom VW-Konzern auch so veröffentlicht, erwartet man ein Ende der Musterfeststellungsklage nicht vor dem Jahre 2023. Auch danach wird jeder einzelne seine Ansprüche im Einzelverfahren gegen den VW-Konzern durchsetzen müssen. Stellt man sich nun vor wie viel Kilometer in den nächsten 4-5…
VW und Porsche Dieselskandal- Vielfache Grenzwertüberschreitung auch nach durchgeführtenm Softwareupdate
VW und Porsche Dieselskandal- Vielfache Grenzwertüberschreitung auch nach durchgeführtenm Softwareupdate
Nach aktuellen Informationen und Überprüfung durch die deutsche Umwelthilfe, wie auch durch das Emissions Kontrollinstitut (EKG), wurden Dieselmotoren, sowohl von Audi wie auch vom Porsche, hier die 3 l Motoren EA 897, in realen Straßenbetrieb getestet. Für Insider nicht verwunderlich, zeigt sich bei den Messungen, dass selbst nach durchgeführtem Softwareupdate, die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten wurden. So liegt der gesetzliche Nox Grenzwert für Euro 5 Diesel PKW bei 180 mg Nox pro Kilometer, bei dem getesteten Porsche Paname…

Das könnte Sie auch interessieren:

Verdacht der Abgasmanipulation bei Mercedes weitet sich aus
Verdacht der Abgasmanipulation bei Mercedes weitet sich aus
Daimler droht ein neuer Rückruf. Rund 60.000 Mercedes GLK 220 CDI der Baujahre 2012 bis 2015 könnten in die Werkstatt beordert werden, wenn sich der Verdacht einer unzulässigen Abschalteinrichtung bestätigt. Dann könnte sich der Rückruf auch auf weitere Modelle, u.a. der C-, E- und S-Klasse, ausweiten. Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, wurde die …
Bild: Daimler hat weiteren Rückruf-Bescheid des KBA erhalten, Fachanwalt weist auf positive Rechtslage hin!Bild: Daimler hat weiteren Rückruf-Bescheid des KBA erhalten, Fachanwalt weist auf positive Rechtslage hin!
Daimler hat weiteren Rückruf-Bescheid des KBA erhalten, Fachanwalt weist auf positive Rechtslage hin!
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat erneut gegen Daimler wegen bestimmter Mercedes-Benz Fahrzeugen mit OM651 Diesel-Motor der Abgasnorm Euro 5 einen weiteren Rückruf-Bescheid gegen Daimler erlassen. Wie bereits zuvor nennt das KBA als Gründe für den Rückruf die Entfernung unzulässiger Abschalteinrichtungen bzw. die unzulässige Reduzierung der Wirksamkeit …
Diesel-Abgasskandal: Campingbus / Wohnmobile Mercedes Sprinter und VW Bulli T6 betroffen
Diesel-Abgasskandal: Campingbus / Wohnmobile Mercedes Sprinter und VW Bulli T6 betroffen
… EA 288 Motoren vom VW-Skandal betroffen sind (siehe: https://www.openpr.de/news/1053213/VW-Update-T6-Bulli-Camper-Diesel-mit-EA-288-Motor-Rueckruf-23Z7.html ), sind nunmehr sehr wahrscheinlich auch die Wohnmobile Mercedes Sprinter betroffen. Das KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) prüft, ob 260.000 Mercedes Sprinter mit der Abgasnorm Euro 5 und dem Dieselmotor …
Abgasskandal - Verdacht der Abgasmanipulationen beim Mercedes GLK 220 CDI
Abgasskandal - Verdacht der Abgasmanipulationen beim Mercedes GLK 220 CDI
… einer neuen unzulässigen Abschalteinrichtung München, 17.04.2019. Daimler rutscht tiefer in den Abgasskandal. Medienberichten zufolge hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Verdacht, dass beim Mercedes GLK 220 CDI mit der Abgasnorm Euro 5 eine illegale Abschalteinrichtung verwendet wurde. Die Behörde hat deshalb ein formelles Anhörungsverfahren gegen …
Rückruf droht – auch Mercedes C-Klasse soll über illegale Abschalteinrichtung verfügen
Rückruf droht – auch Mercedes C-Klasse soll über illegale Abschalteinrichtung verfügen
Die Luft wird immer dünner für Mercedes. Nachdem im Sommer 2018 bereits 280.000 Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 6b zu einem offiziellen Rückruf in die Werkstätten mussten, droht nun ein weiterer Rückruf, der unter anderem auch die C-Klasse betreffen könnte. Bekannt ist bisher, dass das Kraftfahrt Bundesamt Mercedes vorgeworfen hat, im GLK 220 CDI eine …
Daimler droht umfassender Rückruf von GLK, C-, E- und S-Klasse
Daimler droht umfassender Rückruf von GLK, C-, E- und S-Klasse
Wie die BamS berichtet, droht Daimler ein weiterer umfassender Rückruf zahlreicher Mercedes Modelle. Bereits Mitte April wurde bekannt, dass das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) das Modell GLK 220 CDI mit der Schadstoffnorm Euro 5 im Verdacht hat, über eine unzulässige Abschaltvorrichtung zu verfügen. Betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen 2012 und 2015 produziert …
Rückruf Mercedes GLK 220 CDI – KBA dehnt Untersuchungen aus
Rückruf Mercedes GLK 220 CDI – KBA dehnt Untersuchungen aus
Das könnte für Daimler noch bitter werden. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat am 21. Juni 2019 den Rückruf für der Mercedes GLK 220 CDI der Baujahre 2012 bis 2015 und der Abgasnorm Euro 5 angeordnet. Grund ist eine unzulässige Abschalteinrichtung. Betroffen sind 60.000 Fahrzeuge. „Der Rückruf könnte sich allerdings noch erheblich ausweiten. In dem Mercedes …
Abgasskandal: Rückruf für weitere 170.000 Mercedes-Diesel
Abgasskandal: Rückruf für weitere 170.000 Mercedes-Diesel
Mercedes-Modelle von A-Klasse bis S-Klasse vom Rückruf betroffen – Schadensersatzansprüche gegen Daimler München, 15.06.2020. Im Abgasskandal muss Daimler auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) weltweit rund 170.000 Diesel-Fahrzeuge wegen einer illegalen Abschalteichrichtung zurückrufen. Es handelt sich um Mercedes Modelle der A-, B-, C-, E- und …
Rückruf für Fahrzeuge der Mercedes A-Klasse und B-Klasse droht
Rückruf für Fahrzeuge der Mercedes A-Klasse und B-Klasse droht
… der Fall, droht Daimler ein weiterer Rückruf. Es wäre dann bereits der vierte verpflichtende Rückruf durch das KBA. Bislang sind von den Rückrufen rund 1,3 Millionen Mercedes-Dieselfahrzeuge betroffen. Wie viele Fahrzeuge bei einem erneuten Rückruf hinzukämen, ist noch nicht klar. Erst vor wenigen Wochen wurde der Rückruf für Dieselmodelle mit dem Motor …
Abgasskandal – Mercedes Sprinter droht Rückruf
Abgasskandal – Mercedes Sprinter droht Rückruf
Daimler droht ein Zwangsrückruf für den Mercedes Sprinter mit der Abgasnorm Euro 5. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) vermutet, dass Daimler eine unzulässige Abschalteinrichtung bei dem Transporter verwendet hat und hat ein Anhörungsverfahren gegen Daimler eingeleitet, wie die „Bild am Sonntag“ zuerst berichtete. Bis Ende der Woche kann sich der Autobauer …
Sie lesen gerade: Mercedes Abgas Skandal GLK 220 CDI vom freiwilligen Rückruf zum verpflichtenden Rückruf