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Inklusion ausbauen - Diskriminierung von Behinderten beenden

13.05.201911:45 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Inklusion ausbauen - Diskriminierung von Behinderten beenden
Die Wertschätzung jeden Lebens muss besser in der Gesellschaft ankommen
Die Wertschätzung jeden Lebens muss besser in der Gesellschaft ankommen

(openPR) Das Verhältnis zwischen nichtbehinderten und behinderten Menschen ist gegenwärtig vor allem durch das Prinzip der Absonderung bestimmt. Es geht nicht darum, die objektiven Folgen einer Behinderung wegdiskutieren zu wollen, sondern darum, der alltäglichen Gedankenlosigkeit in Bezug zu dem Thema Behinderung entgegen zu wirken. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (die UN-Behindertenrechtskonvention –Inklusion-) ist konsequent umzusetzen.

Viel beitragen zum Abbau dieser Gedankenlosigkeiten (Barrieren) kann das bessere gegenseitige Kennenlernen von Menschen mit und ohne Behinderung. Deshalb setzt sich die Partei GRAUE PANTHER u.a. dafür ein, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam den Kindergarten besuchen und Schüler, wo immer möglich, gemeinsam am Unterricht teilnehmen. Diese sogenannten Integrationsklassen dürfen nicht die Ausnahme, sondern müssen allerorts zur Regel werden.

Auch auf dem Arbeitsmarkt besteht noch großer Handlungsbedarf. Zurzeit besteht lediglich eine bürokratische Lösung mit Quotierungen und Ausgleichzahlungen für den Fall der Nichterfüllung. Dass selbst unter diesen Bedingungen die gesetzlich definierte Quote deutlich unterschritten wird, beweist, dass das Wissen, dass eine Beschäftigung eines Behinderten kein wirtschaftlicher Nachteil sein muss, noch lange nicht Allgemeingut ist. Es darf großen Unternehmen nicht möglich sein, sich freizukaufen.

„Es ist also in allen Bereichen und allen Altersgruppen Inklusion auszubauen und zu leben. Dabei darf es keine Rolle spielen, wie anspruchsvoll diese Aufgabe ist. Die Wertschätzung jeden Lebens muss besser in der Gesellschaft ankommen und sich verankern. Es gibt genügend Beispiele, die zeigen, dass eine gesundheitliche oder körperliche Einschränkung kein Grund ist, ein erfülltes, erfolgreiches Leben zu führen.
Ob in der KITA, im Kindergarten oder in der Schule. Es muss deutlich mehr Integration von Menschen mit „Handicaps“ geben. Das muss sich auch weiter fortsetzen in der Ausbildung und im Berufsleben. Alles andere käme einer Diskriminierung gleich“, so Dr. Ulrich Wlecke, so der Spitzenkandidat der GRAUEN PANTHER Liste 32 für die Europawahl und Ratsherr der Fraktion Tierschutz FREIE WÄHLER in Düsseldorf.

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