(openPR) Der Sport von Menschen mit Behinderung erfährt seit einigen Jahren eine zunehmende Professionalisierung, rückt damit immer stärker in das öffentliche Interesse. Ein Beispiel dafür sind die steigenden Zuschauerzahlen bei den Paralympischen Spielen.
Leider weisen auch immer mehr Menschen ohne und mit Behinderung in unserer Gesellschaft eine ausgeprägte körperliche Inaktivität auf. Die Folgen der Bewegungsarmut gefährden die Gesundheit und verursachen damit weiter steigende Ausgaben in unserem Gesundheitssystem. Diese Erkenntnis gewinnt vor dem Hintergrund der steigenden Zahl an Senioren und ihrer unausweichlichen Inklusion in die Gesellschaft eine besondere Bedeutung.
Um eine Professionalisierung des Sports von Menschen mit Behinderung in Deutschland voranzu-bringen und gute Trainings- und Wettkampfvorbereitungsmöglichkeiten zu gewährleisten hat sich die EFM Management AG in einem Geschäftsbereich auf Sonderimmobilien für Menschen mit und ohne Behinderung spezialisiert. Beginnend im Jahr 2001 mit den Erfahrungen von Messeimmobilien, Veranstaltungsstätten und speziellen Sporteinrichtungen ist man seit 2010 verstärkt auf dem Gebiet Inklusion von behinderten Menschen mittels barrierefreien und fachgerechten Sportimmobilien tätig. Angefangen vom integrativen Sport- und Begegnungszentrum mit Gesundheits-/Sportstudio und Treffpunkt-Café bis zum Sportförderzentrum mit Sporthalle, Hotel, Reha-Schwimmbad und Fußballtrainingsplatz werden Projekte von der EFM AG auf Machbarkeit untersucht, entwickelt und bei der Realisierung effizient gesteuert.
Ein integratives Sport- und Begegnungszentrum ermöglicht den Mitgliedern, Besuchern und Gästen, sich mit Behinderung und dem Älterwerden auseinanderzusetzen. In der Öffentlichkeit, wie auch bei dem einzelnen Menschen, trägt es dazu bei, ein neues kompetenzorientiertes Menschenbild des behinderten und alten Menschen und seiner Leistungsfähigkeit zu vermitteln. Es erfolgt daraus ein natürlicher, gleichberechtigter und die Fähigkeiten anerkennender Umgang. Die Bedeutung der behinderten und älteren Menschen in unserer Gesellschaft wird dadurch herausgestellt. Letztendlich stellt ein integratives Sport- und Begegnungszentrum auch ein wichtiges Bindeglied in der Vernetzung verschiedener Einrichtungen für Menschen mit und ohne Behinderung dar. Es soll eine Art Schnittstelle zwischen professionellen und sozialen Netzwerken im Sozialraum bilden.










