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Meine Schwester ist meine Mutter - Inzestkinder im Schatten der Gesellschaft

11.05.201809:24 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Sie wurde als „Kind der Schande“ geboren, weil ein Vater seine eigene Tochter jahrelang sexuell missbraucht und vergewaltigt hatte.

In ihrer 2004 erschienenen Autobiographie „Schwestermutter - Ich bin ein Inzestkind“ erzählt die Autorin von ihrer Kindheit in einem Dorf im Münsterland, über ihren Kampf um Anerkennung und Liebe.

Ulrike M. Dierkes ist Vorsitzende des seit 20 Jahren gemeinnützig anerkannt aktiven Vereins M.E.L.I.N.A. Inzestkinder/Menschen aus VerGEWALTigung e.V. und bekannt aus zahlreichen TV-und Rundfunkbeiträgen, sowie Fachvorträgen. 2008 wurde sie für ihr Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der BRD geehrt.
2010 erhielt der von ihr gegründete Verein den Innovationspreis "Deutschland - Land der Ideen" mit Pokal und Urkunde.

Georgia Busch interviewt die Autorin.

Termin: 20.07.2018, Freitag
Beginn: 19 Uhr
Stätte: Adventgemeinde Gießen Moltkestr. 5, 35390 Gießen

Kostenbeitrag: 5 €

Video:
Inzest: Zwischen Ekel und Ethik - Auswirkungen sexuellen Missbrauchs

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