(openPR) Der Bedarf für psychotherapeutische Unterstützung in unserer Gesellschaft ist groß. Die vorhandenen Kapazitäten bei Therapeuten, die mit den gesetzlichen Krankenversicherungen abrechnen können, sind nicht ausreichend, um den Bedarf zu decken. Somit entstehen teilweise unzumutbar lange Wartezeiten für Klienten.
Heilpraktiker und Heilpraktiker für Psychotherapie (http://www.spielräume-schaffen.de/Psychotherapie/) dürfen in Deutschland – ebenso wie Ärzte und psychologische Psychotherapeuten – psychotherapeutisch tätig sein. Leider können sie nicht über die gesetzliche Krankenversicherung abrechnen, so dass die Behandlung bei ihnen privat zu zahlen ist.
Ein durchschnittliches Honorar von 60-90€ für eine 60minütige Therapiesitzung ist durchaus üblich. Jedoch fällt immer wieder auf, dass eine solche Honorarhöhe von vielen Menschen nicht geleistet werden kann. Hierzu zählen beispielsweise Menschen, die ein relativ geringes Einkommen haben, ALG- oder Hartz-4-Empfänger oder auch Studenten.
Beiden Tatsachen – den langen Wartezeiten bei Kassentherapeuten und den von vielen Menschen privat nicht zahlbaren Honoraren – müssen wir uns stellen. Dies kann beispielsweise über die Vereinbarung eines sozialen, deutlich reduzierten Honorars geschehen. Björn Hillebrand bietet im Rahmen seiner Praxistätigkeit (http://www.spielräume-schaffen.de/Home/) ein solches, deutlich reduziertes Honorar an. Mehr hierzu unter http://www.spielräume-schaffen.de/Soziales-Honorar/
Um die Möglichkeit eines reduzierten Honorars zu nutzen, ist es ratsam, dieses Thema direkt im Erstkontakt anzusprechen und zu klären. Es ist gut, sich hierbei nicht durch („falschen“) Stolz oder auch durch Scham abhalten zu lassen, denn der Wert eines Menschen wird NICHT an seinem Geldbeutel bemessen. Das vertrauensvolle Gespräch zwischen Patient und Therapeut beinhaltet somit auch die Klärung der privaten Therapiekosten.










