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Keine Pressemitteilung ohne Bild: Die Macht der visuellen Inhalte in der modernen Medienarbeit

In der zunehmend visuellen Medienlandschaft hat sich der Einsatz von Bildern in Pressemitteilungen von einem optionalen Element zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg entwickelt. Texte sind nach wie vor das Fundament einer jeden Pressemitteilung, doch visuelle Inhalte wie Bilder, Infografiken und Videos tragen maßgeblich dazu bei, dass die Botschaft wahrgenommen, verstanden und verbreitet wird. Studien wie der jährliche CISION-Report zeigen, dass Journalisten und Medienvertreter zunehmend Wert auf visuelle Elemente in Pressemitteilungen legen. Doch warum sind Bilder in Pressemitteilungen so wichtig? Welche Arten von Bildern eignen sich am besten? Und worauf sollte man bei deren Verwendung achten? Dieser Ratgeber gibt Antworten auf all diese Fragen und bietet wertvolle Tipps für den optimalen Einsatz von Bildern in Pressemitteilungen.

Ein Bild in der Pressemitteilung sagt oft mehr als 1000 Worte

Bild für Pressemitteilung © nmedia - stock.adobe.com
Bild für Pressemitteilung © nmedia - stock.adobe.com
Die Bedeutung von Bildern in Pressemitteilungen kann nicht genug betont werden. Die Aufmerksamkeitsspanne der Empfänger wird heutzutage immer kürzer. Da Menschen visuelle Inhalte schneller als textuelle verarbeiten, sind Bilder der Schlüssel, um ihre Aufmerksamkeit gewinnen. Untersuchungen zeigen, dass visuelle Inhalte 60.000 Mal schneller verarbeitet werden als Texte. Das gilt natürlich auch für Journalisten und andere Medienvertreter. Bilder helfen nicht nur dabei, die Botschaft schneller zu erfassen, sondern sie machen die Pressemitteilung auch insgesamt einprägsamer.

Aufmerksamkeit und Verständlichkeit

Bilder sind der erste Eindruck, den ein Leser von einer Pressemitteilung bekommt. Ein ansprechendes Bild kann den Leser dazu verleiten, tiefer in die Mitteilung einzutauchen. Darüber hinaus können Bilder helfen, komplexe Sachverhalte schnell und einfach zu erklären. Besonders bei technischen oder datenlastigen Pressemitteilungen sind Grafiken oder Diagramme von unschätzbarem Wert, da sie Informationen visuell und verständlich aufbereiten.

Emotionale Bindung und Glaubwürdigkeit

Bilder haben die Fähigkeit, Emotionen zu wecken. Sie können eine Verbindung zum Leser herstellen, die durch Worte allein oft nicht erreicht wird. Ein Bild von einem lächelnden Kunden, der ein Produkt benutzt, vermittelt Vertrauen und Authentizität. Durch Bilder wird die Pressemitteilung greifbarer und der Leser kann sich leichter mit dem Unternehmen oder der Marke identifizieren.

Stärkung der Markenidentität

Bilder bieten zudem die Möglichkeit, die Markenidentität zu stärken. Durch die Verwendung von Bildmaterial, das zu den Unternehmenswerten und der Corporate Identity passt, kann die Wiedererkennung der Marke gefördert werden. Ein konsistenter visueller Stil, der sich durch alle Kommunikationskanäle zieht, sorgt dafür, dass die Marke nachhaltig in den Köpfen der Zielgruppe bleibt.

SEO und Social Media

Bilder spielen auch eine zentrale Rolle für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) von Online-Pressemitteilungen. Texte mit Bildern erscheinen oft höher in den Suchergebnissen und werden auch häufiger geteilt. Insbesondere für die Verbreitung über soziale Medien sind Bilder von entscheidender Bedeutung. Inhalte, die visuelle Elemente enthalten, erzielen eine deutlich höhere Interaktionsrate und werden häufiger geteilt.

 

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Welche Bilder eignen sich für Pressemitteilungen?

Nicht jedes Bild ist für jede Pressemitteilung geeignet. Die Wahl des richtigen Bildes hängt von der Botschaft, dem Kontext und der Zielgruppe ab. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre visuellen Inhalte nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch den Kern der Pressemitteilung unterstreichen.

Beispiele

Diese Arten von Bildern steigern die Attraktivität einer Pressemitteilung und machen sie für Journalisten und Leser interessanter:

  1. Produktfotos: Hochwertige Bilder von neuen Produkten oder Dienstleistungen.
  2. Unternehmensporträts: Professionelle Fotos von Geschäftsführern oder Führungskräften.
  3. Eventfotos: Bilder von Firmenevents, Messen oder Konferenzen.
  4. Infografiken: Visualisierung von Daten oder Statistiken zur Unterstützung der Mitteilung.
  5. Bilder von Standorten: Fotos von Unternehmensstandorten oder neuen Filialen.
  6. Behind-the-Scenes-Fotos: Einblicke in die Produktion oder den Arbeitsalltag.
  7. Kundentestimonials: Fotos von Kunden, die ein Produkt nutzen.
  8. Teamfotos: Bilder von Mitarbeiterteams, die die Unternehmenskultur zeigen.
  9. Vorher-Nachher-Bilder: Ideal für PR in den Bereichen Gesundheit, Beauty oder Technik.
  10. Aktion und Bewegung: Bilder von Produkten oder Dienstleistungen im Einsatz, um Dynamik zu zeigen.

Fotos oder Grafiken: Was ist besser?

Ob Fotos oder Grafiken verwendet werden sollten, hängt von der Art der Pressemitteilung und der zu vermittelnden Botschaft ab:

  • Fotos eignen sich besonders gut, wenn es um reale Ereignisse, Personen oder Produkte geht. Sie vermitteln Authentizität und schaffen eine direkte Verbindung zum Leser. Ein professionell aufgenommenes Foto des CEO oder eines neuen Produkts kann die Glaubwürdigkeit erhöhen und das Interesse der Journalisten wecken.

  • Grafiken hingegen sind ideal, wenn es darum geht, komplexe Informationen oder Daten zu visualisieren. Infografiken, Diagramme oder Charts sind besonders nützlich, um Statistiken und Forschungsergebnisse verständlich und übersichtlich darzustellen. Gerade in Pressemitteilungen, die Zahlen und Fakten beinhalten, sind Grafiken eine wertvolle Ergänzung.

openPR-Tipp: Die Kombination aus beidem – einem ansprechenden Foto und einer gut gestalteten Grafik – kann eine Pressemitteilung visuell bereichern und die Chance erhöhen, dass sie von Journalisten aufgegriffen wird.

No-Go-Bilder in Pressemitteilungen

Die richtige Auswahl von Bildern ist entscheidend für den Erfolg einer Pressemitteilung. Doch es gibt auch Bilder, die besser nicht verwendet werden sollten, da sie entweder die Botschaft verwässern oder sogar negative Auswirkungen haben können. Dazu zählen oft:

Bilder ohne Aussagekraft

Ein häufiger Fehler ist die Verwendung von generischen Stock-Fotos, die keinen direkten Bezug zum Inhalt der Pressemitteilung haben. Solche Bilder wirken unecht und austauschbar. Sie vermitteln oft keine Emotionen und können sogar dazu führen, dass die Pressemitteilung als unprofessionell wahrgenommen wird. Ein generisches Bild von lachenden Geschäftsleuten in einem Konferenzraum mag oberflächlich passen, bietet jedoch keinen Mehrwert für die Geschichte.

Verstörende oder unangemessene Bilder

Bilder, die verstörend wirken oder unangemessen sind, sollten auf jeden Fall vermieden werden. Dazu gehören Bilder mit explizitem Inhalt, gewalttätige Darstellungen oder Bilder, die politisch oder kulturell heikel sein könnten. Auch wenn solche Bilder Aufmerksamkeit erregen könnten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie negative Assoziationen hervorrufen und das Image des Unternehmens schädigen.

Zu kleine oder unscharfe Bilder

Bilder, die unscharf oder zu klein sind, hinterlassen einen schlechten Eindruck. Sie wirken unprofessionell und erschweren es den Medienvertretern, das Bild für ihre Berichterstattung zu verwenden. Besonders für Printmedien ist eine hohe Bildqualität entscheidend. Journalisten werden es eher vermeiden, ein unscharfes oder verpixeltes Bild in ihre Publikationen aufzunehmen.

Veraltete Bilder

Bilder, die nicht mehr aktuell sind, können den Eindruck erwecken, dass das Unternehmen nicht auf dem neuesten Stand ist. Ein Bild eines Produkts, das vor Jahren veröffentlicht wurde, oder ein Teamfoto, das nicht die aktuellen Mitarbeiter zeigt, wirkt schnell veraltet und unprofessionell.

Überladene oder unklare Grafiken

Bei der Verwendung von Grafiken gilt: Weniger ist oft mehr. Überladene Grafiken, die zu viele Informationen auf einmal vermitteln wollen, können schnell verwirrend wirken und den Leser überfordern. Es ist wichtig, dass Grafiken klar strukturiert und einfach zu verstehen sind.

Größe, Auflösung und Format: Technische Anforderungen für Bilder in Pressemitteilungen

Passende Bilder und Grafiken für Pressemitteilungen finden
Passende Bilder und Grafiken für Pressemitteilungen finden
Die technischen Spezifikationen von Bildern sind ein entscheidender Faktor für ihre Verwendbarkeit in den Medien. Um sicherzustellen, dass Journalisten die Bilder problemlos verwenden können, sollten sie bestimmten Anforderungen entsprechen.

Auflösung

Die Auflösung eines Bildes sollte idealerweise 300 dpi (dots per inch) betragen, um eine ausreichende Qualität für den Druck zu gewährleisten. Für die Online-Verwendung sind oft 72 dpi ausreichend, aber es ist ratsam, eine höhere Auflösung bereitzustellen, damit Journalisten flexibel entscheiden können, wie sie das Bild verwenden möchten.

Format

Gängige Bildformate wie JPEG und PNG sind am besten geeignet. JPEG ist ideal für Fotos, da es ein gutes Verhältnis zwischen Qualität und Dateigröße bietet. PNG eignet sich hervorragend für Grafiken oder Bilder mit transparentem Hintergrund, da es eine verlustfreie Komprimierung bietet.

Ideale Bildgrößen für Pressemitteilungen

Für Online-Verwendung:
Bilder, die für die Veröffentlichung in Online-Artikeln auf einem Presseportal, in Blogs oder auf Social Media gedacht sind, sollten eine Breite von 1200 bis 1600 Pixel haben, damit sie auf gängigen Geräten gut dargestellt werden. Die Höhe kann je nach Bildverhältnis variieren, beispielsweise 1200x800 Pixel für ein Bild im Querformat.

 

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Für Printmedien:
Für den Druck müssen die Bilder eine höhere Auflösung haben, damit sie in exzellenter Qualität reproduziert werden können. Ein gängiges Format für Druckbilder ist 3000 x 2000 Pixel oder größer, um auch auf großflächigen Printseiten scharf zu erscheinen. Wichtig ist hier eine Druckauflösung von mindestens 300 dpi (dots per inch).

Dateigröße

Die Bildgröße sollte ausgewogen sein. Während zu große Dateien E-Mails überladen und die Ladezeit verlangsamen können, sind zu kleine Bilder oft nicht brauchbar. Eine gute Richtlinie ist eine Bildgröße zwischen 1 MB und 5 MB, um eine hohe Qualität zu gewährleisten, ohne dass das Bild zu viel Speicherplatz beansprucht.

Online-Pressemitteilung mit Grafik © Zerbor - stock.adobe.com
Online-Pressemitteilung mit Grafik © Zerbor - stock.adobe.com
Wie sollen Bilder in Pressemitteilungen integriert werden? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die je nach Zielgruppe und technischem Hintergrund Vor- und Nachteile haben.

Direkte Einbindung in den E-Mail-Text

Beim Versand über einen Presseverteiler kann die direkte Einbindung von Bildern in den Text der E-Mail problematisch sein, da viele E-Mail-Programme Bilder standardmäßig blockieren. Dies kann dazu führen, dass das Bild nicht angezeigt wird und die Botschaft der Pressemitteilung nicht vollständig übermittelt wird.

Anhang

Das Versenden von Bildern als Anhang ist eine gängige Methode, hat jedoch den Nachteil, dass es die E-Mail-Dateigröße erheblich erhöht. Bei großen Verteilerlisten kann dies zu Problemen führen, und einige Spam-Filter blockieren E-Mails mit Anhängen komplett.

Die beste Methode ist oft, einen Download-Link zu Bildern in verschiedenen Größen und Formaten zur Verfügung zu stellen. Dies ermöglicht es den Empfängern, das Bild in der benötigten Auflösung und Qualität flexibel herunterzuladen. Diese Methode ist nicht nur praktisch, sondern verhindert auch, dass E-Mails zu groß werden.

 

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Urheberrechte und Quellenangaben: Was ist zu beachten?

Die rechtliche Absicherung von Bildern ist ein oft unterschätzter, aber äußerst wichtiger Aspekt bei der Verwendung von Bildern in Pressemitteilungen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die notwendigen Rechte an den Bildern besitzen oder eine entsprechende Lizenz erworben haben.

Eigene Bilder vs. lizenziertes Material

Wenn ein Unternehmen eigene Bilder verwendet, sei es durch einen internen Fotografen oder ein Fotoshooting, liegt das Urheberrecht beim Unternehmen selbst. Dennoch sollten die Rechte für die Veröffentlichung und eventuelle Bearbeitungen schriftlich festgehalten werden. Bei lizenzierten Bildern aus Bilddatenbanken ist es wichtig, die Nutzungsbedingungen genau zu prüfen und sicherzustellen, dass die Bilder für kommerzielle Zwecke und gegebenenfalls für die Bearbeitung freigegeben sind.

Quellenangaben und Credits

Falls das Bild von einem externen Fotografen oder Designer stammt, sollte dessen Name als Quelle angegeben werden. In manchen Fällen fordern Bilddatenbanken die Nennung der Quelle als Bedingung für die Nutzung. Eine korrekte Quellenangabe ist nicht nur rechtlich notwendig, sondern zeigt auch Respekt vor dem Urheber.

openPR-Tipp: Grundsätzlich müssen Bilder von Personen freigegeben werden, bevor sie in Pressemitteilungen verwendet werden. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf das Recht am eigenen Bild. Personen, die auf dem Bild zu erkennen sind, müssen ausdrücklich ihre Zustimmung zur Veröffentlichung geben. Dies gilt besonders für nicht-öffentliche Personen. Um rechtliche Probleme zu vermeiden, sollten immer schriftliche Einwilligungen eingeholt und gut archiviert werden.

KI-generierte Bilder in Pressemitteilungen: Was Sie beachten müssen

Viele Unternehmen greifen heutzutage auf KI-generierte Bilder zurück, weil sie kostengünstig und schnell erstellt werden können. Gerade wenn es um kreative Visualisierungen oder schwer umsetzbare Szenen geht, bieten KI-Tools eine attraktive Möglichkeit, hochwertige Bilder zu generieren. Doch obwohl diese Technologie viele Vorteile bietet, gibt es einige wichtige Aspekte, die Unternehmen berücksichtigen müssen, um rechtliche und inhaltliche Probleme zu vermeiden.

Zunächst ist es entscheidend, auf Urheberrechte und Lizenzen zu achten. Auch bei KI-generierten Bildern gelten rechtliche Bestimmungen. Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Nutzungsrechte eindeutig geklärt sind. Viele KI-Plattformen legen nicht klar fest, wem die Rechte am Bild gehören. Unternehmen sollten daher die Lizenzbedingungen der verwendeten KI-Tools sorgfältig prüfen, um spätere rechtliche Komplikationen zu vermeiden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Authentizität. KI-generierte Bilder können manchmal künstlich oder unnatürlich wirken. In Pressemitteilungen, die auf Glaubwürdigkeit und Transparenz setzen, kann dies problematisch sein. Bei Themen wie Produktbildern oder Unternehmensdarstellungen ist es entscheidend, dass das Bild authentisch wirkt und zur Markenbotschaft passt. Daher sollte ein KI-generiertes Bild immer daraufhin geprüft werden, ob es den gewünschten Effekt erzielt oder ob ein echtes Foto möglicherweise die bessere Wahl ist.

Zusätzlich kann es sinnvoll sein, in bestimmten Fällen darauf hinzuweisen, dass ein Bild KI-generiert ist, um Transparenz zu gewährleisten und das Vertrauen der Zielgruppe zu stärken.

Weitere Tipps zur optimalen Nutzung von Bildern in Pressemitteilungen

Auch diese Aspekte sollten Sie bei der Auswahl der passenden Bilder für Ihre Pressemitteilungen beachten:

Konsistenz in der Bildsprache

Die Bildsprache sollte zur Corporate Identity des Unternehmens passen. Dies stärkt die Markenidentität und sorgt für eine klare und konsistente Außenwirkung.

Alt-Text für Barrierefreiheit und SEO

Bilder sollten immer mit einem Alt-Text versehen werden. Dies verbessert die Barrierefreiheit und unterstützt die Suchmaschinenoptimierung.

Testen vor dem Versand

Vor dem Versand sollte getestet werden, wie die Bilder auf verschiedenen Geräten und Plattformen angezeigt werden, um sicherzustellen, dass sie korrekt dargestellt werden.

Ist Ihr Bild für die Pressemitteilung geeignet? – Die Bild-Checkliste

Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, sicherzustellen, dass Ihr Bild die richtige Wahl für die Pressemitteilung ist und optimal eingesetzt werden kann:

Frage Ja Bemerkungen/Verbesserungen
Passt das Bild zum Thema der Pressemitteilung?   Das Bild sollte die zentrale Botschaft der Mitteilung visuell unterstützen.
Ist das Bild relevant für die Zielgruppe?   Stellen Sie sicher, dass das Bild für die Zielgruppe interessant und verständlich ist.
Hat das Bild eine ausreichende Auflösung (mindestens 300 dpi)?   Besonders wichtig für Print-Veröffentlichungen.
Ist das Bild klar und scharf?   Vermeiden Sie unscharfe oder verpixelte Bilder, die unprofessionell wirken.
Verfügt das Bild über die richtigen Bildrechte?   Achten Sie auf die korrekte Lizenzierung und Urheberrechtsangaben.
Erzeugt das Bild eine positive emotionale Wirkung?   Bilder sollten positive Assoziationen wecken und zur Markenbotschaft passen.
Sind Personen im Bild erkennbar und authentisch?   Achten Sie auf reale, authentische Darstellungen von Personen.
Ist das Bild nicht zu klein und nicht zu groß?   Die Dateigröße sollte praktikabel für E-Mail und Download sein.
Gibt es eine klare Quellenangabe, wenn das Bild von extern stammt?   Urheberangaben sind wichtig für die rechtliche Absicherung.
Vermeidet das Bild unangemessene oder verstörende Inhalte?   Keine verstörenden oder kontroversen Bilder, die negativ wirken könnten.
Ist das Bild in einem gängigen Format (JPEG, PNG)?   Gängige Bildformate sorgen für eine reibungslose Verwendung in Medien.
Passt das Bild zur Corporate Identity des Unternehmens?   Das Bild sollte in den Stil und die Werte des Unternehmens passen.

openPR-Tipp: Lesen Sie auch useren Ratgeber zum Thema Pressemitteilung schreiben.

 

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