… ersten Einschätzungen zufolge im dritten Quartal um 1,5 Prozent, was auf eine Konjunkturverlangsamung hindeutet. „Da die Schwäche hauptsächlich auf einen Rückgang der Lagerbestände zurückzuführen ist, dürfte das Wachstum bis zum Jahresende wieder anziehen“, so der luxemburgische Ökonom. In Europa bauten sowohl die Industriebranche als auch der Einzelhandel ihren positiven Trend der vergangenen Monate aus. In Japan griffen die Behörden trotz der anhaltenden konjunkturellen Stagnation noch nicht ein. Auf chinesischer Seite verstärkte die Regierung …
… Was Japan betrifft, so stagniert die Konjunktur seit Jahresbeginn. „Wegen der Konjunkturverlangsamung in den Schwellenländern wird die Weltwirtschaft 2015 weniger wachsen als 2014, obwohl die Ölpreise gering und die Zinsen niedrig sind“, ergänzt der luxemburgische Ökonom.
Die Zentralbanken behalten ihre Geldpolitik bei
Die US-Notenbank begann im September noch nicht mit der Normalisierung ihrer Zinsen. Fed-Präsidentin Janet Yellen nannte als Hauptgrund die wirtschaftlichen und finanziellen Unsicherheiten weltweit. Die meisten Analysten rechnen …
… Inflationsmaßstab der Federal Reserve, ging leicht zurück. Die Teuerungsrate der Eurozone veränderte sich im August nicht. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.
Analysten: Federal Reserve wird ihre Leitzinsen im September unverändert lassen.
Im abgelaufenen Monat hielten sich die Währungshüter Europas, der USA und Japans äußerst bedeckt und gaben keine neuen Hinweise zu ihren geldpolitischen Absichten. Guy Wagner: „Da sich …
… hinaus bringt eine gesunde Fluktuation neue Ideen ins Unternehmen und verhindert Betriebsblindheit.
Employee Retention Budget – eine gute Investition
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in die Mitarbeiterbindung investierte Gelder eine hohe Rendite bringen. Laut Diplom-Ökonom Gunther Wolf kann ein für die Employee Retention bereitgestelltes Budget von 30.000 Euro eine 20-fache Kostensenkung produzieren.
Somit sind die Verhinderung von Mitarbeiter-Kündigung und die emotionale Bindung von leistungsbereiten Mitarbeitern an das Unternehmen sinnvoll …
… im Juni bei 0,1 Prozent (Mai: 0 Prozent). Die Teuerungsrate der Eurozone blieb im Juli unverändert. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.
Zentralbanken bleiben ihrer Politik treu
Die Federal Reserve beließ den wichtigsten Zinssatz in der Juli-Sitzung wie erwartet unverändert, und die Fed-Vorsitzende Janet Yellen lieferte keine neuen Hinweise auf ihre Straffungspläne für die zweite Jahreshälfte. Guy Wagner: „Als …
… direkt in einem Workshop in Düsseldorf zu erfahren.
Workshop in Düsseldorf zum Thema Zielvereinbarungssystem
Als Referent für den Ende September stattfindenden Workshop in Düsseldorf konnte die veranstaltende Dashöfer Akademie den Managementberater Gunther Wolf gewinnen. Der Diplom Ökonom und Diplom Psychologe ist seit vielen Jahren Referent der Dashöfer Akademie und begeistert die Teilnehmer regelmäßig mit seinen inhaltlich fundierten praxisorientierten Seminaren und Workshops.
Auch die Teilnehmer des Workshops in Düsseldorf dürfen sich auf Beispiele …
… langfristigen Zinsen der Kernländer der Eurozone nach wie vor nicht sehr attraktiv. US-Staatsanleihen bleiben die einzig akzeptable Alternative in den Industriestaaten, da sie noch ein Wertgewinnpotenzial bieten, falls der Deflationsdruck wieder zunehmen sollte“, sagt der luxemburgische Ökonom.
Eventueller Ausstieg Griechenlands aus Eurozone scheint Märkte nicht zu beunruhigen
Trotz der Unsicherheiten in Griechenland festigte sich der Euro im Juni leicht. Ein eventueller Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone scheint die Märkte nicht mehr sonderlich zu …
… Telekom Assekuranz Vermittlungs GmbH in Monheim/Rhein war er zuletzt bei der MW Mittelständische Vermögens- und Finanzberatung GmbH in Bonn als Berater beschäftigt.
Zum fünfköpfigen 7x7-Team in Kassel unter der Leitung von Michael Klöpper, (Bereichsleiter Immobilien und Kapitalanlagen) gehören außerdem: Helge von Hagen (Diplom-Ökonom univ.; Referent betriebliche Altersversorgung), Claudia Klöpper (Versicherungskauffrau; Vertriebsunterstützung) und Denise Segner (Immobilienkauffrau; Assistenz der Geschäftsführung für Immobilien und Kapitalanlagen).
setzte der Euro seine Aufwärtsbewegung seit April fort. Die Äußerungen Janet Yellens Mitte Mai, die das Szenario einer ersten Erhöhung der US-Leitzinsen in diesem Jahr bekräftigten, kehrten diesen Trend um, so dass die europäische Gemeinschaftswährung den Mai bei 1,10 USD schloss (Ende April: 1,12 USD). „Solange der Markt davon überzeugt bleibt, dass die US-Leitzinsen in der zweiten Jahreshälfte 2015 angehoben werden, dürfte der Dollar gegenüber dem Euro fest bleiben“, meint der luxemburgische Ökonom abschließend.
… Anstiegs bleiben die europäischen Langfristzinsen auf wenig attraktivem Niveau. US-Staatsanleihen sind nach wie vor die einzig akzeptable Alternative in den Industriestaaten, da sie noch ein Wertgewinnpotenzial bieten, falls sich die Konjunktur weiter verlangsamen sollte“, sagt der Luxemburger Ökonom.
Aktien bleiben Standard-Anlageform
Im April hielten sich die Märkte der USA und Europas auf hohem Niveau, während die Börsen Japans und der Schwellenländer sogar weiter zulegten. Guy Wagner: „Da die meisten Aktien seit Anfang des Jahres signifikante …
… Retention berät der Managementberater Gunther Wolf Unternehmen, hält Fachvorträge für Führungskräfte zu den Themen Mitarbeiterbindung, Employer Branding und variable Vergütung. Des Weiteren führt er Workshops zu diesen Themen durch.
Gunther Wolf ist Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe mit Schwerpunkt auf der Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie. Als solcher veröffentlichte er bereits zahlreiche Bücher, darunter das als Management-Buch des Jahres ausgezeichnete Buch zur Mitarbeiterbindung.
Links:
- Fachartikel zum Thema Staff Retention
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… Möglichkeit für eine Leitzinserhöhung bei ihrer Sitzung im Juni offen. „Da sie jedoch betonte, dass sie den Prozess einer Zinsanhebung auch nicht ungeduldig angehen wolle, rechnen die Analysten inzwischen mit einer ersten zinspolitischen Straffung im September“, meint der Luxemburger Ökonom. In Europa schloss der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, aus, das Kaufprogramm von Schuldverschreibungen von 60 Milliarden Euro pro Monat vor September 2016 zu beenden, auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten wieder über null …
… einfach: Experten gründen für ihre Kunden ein Tochterunternehmen in Florida innerhalb weniger Tage.
Florida ist stärker als vor der Krise
„Ich bin in Bezug auf Florida heute optimistischer als je zuvor seit den 80er Jahren.“ So wird Mark Vitner, Senior-Ökonom von Wells Fargo, in der Zeitung Sun Sentinel zitiert. Tatsächlich gibt der aktuelle Florida-Bericht von Wells Fargo solch einer Einschätzung einige Nahrung. So stieg in Florida die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich Architektur- und Ingenieursdienstleistungen innerhalb eines Jahres um 9,3%. …
… Fachbeitrag Stellung zu den Herausforderungen, die sich durch die anhaltende Niedrigzinsphase für die Pensionsverpflichtungen der Unternehmen stellen. Helge von Hagen
ist seit Mai 2013 Referent für betriebliche Altersversorgung (bAV) der 7x7finanz GmbH. Der Diplom-Ökonom verfügt über langjährige Erfahrungen in der Versicherungswirtschaft und in der kompetenten Beratung von Unternehmen und ihrer Mitarbeiter.
Die Lage:
Ständig sinkende Zinsen führen zu einem immer höheren Finanzierungsbedarf bei Pensionsverpflichtungen. Laut einer aktuellen Studie* stiegen …
… begünstigte mit hoher Arbeitslosigkeit einen starken Anstieg der Schwarzarbeit. Doch das Konjunkturpaket der Großen Koalition dämpfte diesen Zuwachs erheblich. Konjunkturpolitische Programme sollten immer die möglichen Auswirkungen auf die Schattenwirtschaft berücksichtigen, fordert der Ökonom Professor Dr. Friedrich Schneider in seinem Beitrag zum aktuellen Reader "Korruption - Forschungsstand, Prävention, Probleme".
"Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die Weltwirtschaftskrise 2009 mit einem angenommenen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in …
… Fach- und Führungskräften. Wir arbeiten hochprofessionell, ohne die Individualität in der Beratung zu vernachlässigen. Empathisch, ganzheitlich und mit Freude an der Aufgabe begleiten wir Unternehmen und Klienten.“
Zu den Personen:
Herbert Mühlenhoff, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter, Dipl.-Ökonom, Dipl. Betriebswirt und Bankkaufmann, ist seit mehr als 30 Jahren als Coach und Berater tätig. Seine Karriere begann er bei der Dresdner Bank, unter anderem in Führungsfunktionen des Bildungsbereichs im Headquarter, später war er bei einer …
… zu begleichen. Gleichzeitig steigen die Finanzausgaben der Politik. Die Folge: Jährlich müssen mehr Kredite aufgenommen werden, um zumindest die Schuldzinsen der bereits bestehenden Kredite bezahlen zu können. Staatschulden also, die wir oftmals einfach ignorieren.
Der amerikanische Ökonom Martin Armstrong beweist, dass unser Währungssystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. Armstrong belegt seine Theorien mit historischen Daten, die er aus der Geschichte der Weltwirtschaft genommen hat. Unter diesen Umständen sei laut Armstrong eine Währungsreform …
… Die DGbAV – Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung, die pro Jahr über 200 Unternehmen mit vielen tausend Mitarbeitern berät, erarbeitet für die Firmenleitungen jeweils Vorschläge, wie die Attraktivität der bAV gesteigert werden kann.
Vorstand Ulf Kesting, bAV-Ökonom (EBS) und seit 25 Jahren beratend tätig, schlägt den politischen Entscheidern die sofortige Anhebung der Fördergrenze bei den bAV-Durchführungswegen Pensionsfonds, Pensionskasse und Direktversicherung vor. „Wird der abgabenfreie Sparbeitrag zur bAV von 4 % auf 6 % der …
… So habe sich beispielsweise die Europäische Zentralbank die Ankurbelung der Wirtschaftslage rund 4000 Euro pro einzelnem Bürger im gemeinsamen Währungsraum kosten lassen. Die Gegenfrage, die man jetzt Rogoff frech stellen könnte, wo denn das Geld jetzt sei, beantwortet der renommierte Ökonom mehr als gekonnt. Dieses sei nämlich in den Depots der Kriminellen verschwunden! Böse Stimmen könnten auch behaupten, schaut man sich nun diesen praxisfernen Vorschlag etwas genauer an, dass wir mit unserem Latein so ziemlich am Ende sind.
Rogoff hat durch seine …
… Themen, worüber kaum an Hochschulen in Deutschland unterrichtet wird. Nicht einmal über Staatsschulden wird diskutiert – und wenn schon, dann so, indem man die Wahrheit zu umgehen versucht. Positive Änderungen werden auf diese Art und Weise kaum erzielt.
Der amerikanische Ökonom Martin Armstrong stellte fest, dass sich unser Währungssystem kurz vor dem Zusammenbruch befindet. Es mag etwas tragisch klingen, doch Armstrong hat recht, denn nicht umsonst befasste er sich frühzeitig mit der Geschichte der Weltwirtschaft. Seine Theorien sind mit historischen …
… In der zweiten Monatshälfte legten die Börsen kräftig zu. „Ausgelöst wurden die Kursverluste bei den Aktien durch die zunehmenden Deflationsbefürchtungen, nachdem die Industrieproduktion in Deutschland überraschenderweise zurückgegangen war“, meint der Luxemburger Ökonom. „Für den schnellen und kraftvollen Aufschwung sorgten zufriedenstellende Unternehmensergebnisse, keine negativen geopolitischen Überraschungen, die fehlenden Alternativen in einem Nullzinsumfeld und die Ausweitung der quantitativen Lockerung seitens der Bank of Japan. Anscheinend …
… Wachstum der Wirtschaftstätigkeit, dass die Abenomics-Strukturreformen Zeit brauchen, bevor sie eine positive Wirkung entfalten.
Börsen der Schwellenländer schwächeln
Die Schwellenländer bilden im aktuellen Börsenumfeld die schwächste Region. Die Gründe hierfür seien vielfältig, meint der Luxemburger Ökonom: „Verantwortlich für die Schwäche der Emerging Markets sind die aktuelle Stärke des Dollars. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Anzeichen für eine Konjunkturabkühlung in China, und auch die Demonstrationen in Hongkong tragen zu Einbußen bei.“ …
… BIP-Wachstumsraten. Im restlichen Europa bleibt der Wirtschaftsaufschwung fragil. „Dies lässt sich zurückführen auf die anhaltend schwache Kreditvergabe sowie die Auswirkungen der Ukraine-Krise auf das Geschäftsklima in Europa und speziell in Deutschland“, sagt der Luxemburger Ökonom. In Japan geht die Kaufkraft der Bevölkerung aufgrund des schwachen Lohnwachstums sowie der steigenden Inflation zurück, was das Potenzial eines Wirtschaftsaufschwungs zu beschränken droht. In China stabilisiert sich das konjunkturelle Wachstum dank des Konjunkturpakets …
… Niedrigpreisen orientiertes Discount-Angebot ohne die Dienstleistungsvielfalt mittelständischer Fachgeschäfte. Eigentlich ist die Erhaltung dieser Vielfalt ja eine Kernaufgabe der Kartellbehörden. Dass das Bundeskartellamt derzeit jedoch eher zur Reduzierung der Einkaufsoptionen beiträgt, zeigt anschaulich ein neues Buch, das der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel sowie der Ökonom und Jurist Florian Josef Hoffmann gemeinsam verfasst haben: "Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert" (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5).
… Studium noch einen Master-Grad anstreben und dabei weiter im Beruf bleiben möchten. Interessante Referenten sorgen an diesem Abend für vielfältige Infos rund um das Thema Weiterbildung und sorgen für mehr Orientierung in der Karriereplanung.
Dr. Bernd Slaghuis, Systemischer Coach und Ökonom, wird einen Impulsvortrag zum Thema
„Wie Sie den Beruf finden, der zu Ihnen passt. In 5 Schritten zu mehr Orientierung“ halten.
Er möchte den Besuchern helfen, durch neue Blickwinkel neue Potenziale zu entdecken. Vielleicht hilft schon dieser Abend dem einen …
… „Neben der schwachen Kreditvergabe wird das Geschäftsklima in Europa – speziell in Deutschland, das bislang die Lokomotive der europäischen Wirtschaft darstellt – allmählich von den zunehmenden Spannungen zwischen dem Westen und Russland beeinträchtigt“, meint der Luxemburger Ökonom.
USA: Inflation nähert sich dem langfristigen Ziel der Federal Reserve an
In den Vereinigten Staaten gab Fed-Chefin Janet Yellen im Zuge der geldpolitischen Sitzung der US-Notenbank bekannt, den Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenanleihen um zehn Milliarden Dollar …
… bekommen um sich zu sanieren. Doch das stimmt so nicht. "Wenn ineffiziente Unternehmen, die sich am Rande ihrer Existenz befinden, künstlich am Leben bleiben, dann schädigt das auch die Geschäfte von tragfähigen Unternehmen", sagt der Ökonom Vanberg.
Warum? Weil Sie den gesunden Unternehmen, aufgrund der künstlichen Lebensverlängerung zu ihren ungesunden Konditionen weiterhin Angebote machen und Leistung erbringen können. "Ohne tiefgreifende struktruelle Änderungen in diesen Unternehmen werden im schlimmsten Fall mehrere Marktteilnehmer geschädigt: …
… Fed-Cup-Team damit das Wesentliche verinnerlicht: Nämlich "die Fähigkeit, aus einer Ansammlung von unterschiedlichen Menschen eine verschworene Gemeinschaft zu machen". Denn "nur aus einem Miteinander, aus gegenseitigem Unterstützen" könne "das große Ganze entstehen", sagt der Ökonom. Unternehmen und insbesondere Führungskräfte sollten also begreifen, dass sie sich um ihre Beschäftigten kümmern müssen. "Nur fitte, gesunde, gebildete, zufriedene und für den Arbeitsmarkt attraktive Mitarbeiter sichern den Erfolg eines Unternehmens", sagt Straubhaar …
… vor sich hin dümpeln. Positive Signale kommen indes aus den Peripherieländern Griechenland, Irland und Spanien: „Diese Länder scheinen die Talsohle des Abgrunds erreicht zu haben und zeigen bescheidene Anzeichen einer Erholung“, meint der Luxemburger Ökonom. In Japan brachte die Mehrwertsteuererhöhung vom 1. April den – offenbar andauernden – Wirtschaftsaufschwung nicht ins Schleudern. Die chinesische Regierung verabschiedete ein leichtes Konjunkturpaket, mit dem das Wirtschaftswachstum nach mehreren Monaten konjunktureller Verlangsamung stabilisiert …
… Savills bereits personelle Zuwächse in den Investmentteams an den Standorten Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München vermelden.
Stefan Lensche verfügt über langjährige Erfahrungen und umfassende Expertise im gewerblichen und wohnwirtschaftlichen Immobilienbereich. Der Wirtschafts-Geograph und Immobilien-Ökonom (IREBS) arbeitete zuletzt in verantwortlicher Position für ein Essener Family Office in den Bereichen Transaktion, Bestandsentwicklung und Vermietung. Zuvor war er u.a. für die Libra Group (NY) - Centurion European Capital Ltd. UK und …
… Prozent. In der Eurozone war die Inflationsrate den siebten Monat in Folge unter einem Prozent. „In den Schwellenländern verhinderte die Stabilisierung der Währungen in den vergangenen Monaten, dass sich die Preisindikatoren weiter verschlechterten“, sagt der Luxemburger Ökonom. Deshalb komme es in diesen Ländern inzwischen weniger häufig zu Zinserhöhungen.
Anleiherenditen geben weiter nach
Die Anleiherenditen gingen im Mai trotz ihres bereits extrem niedrigen Niveaus nochmals zurück. Auch in den Peripherieländern der Eurozone entspannten sie …
… Berufsunfähigkeitsversicherung angegeben werden müssen. Diese zu verschweigen ist allerdings keine geeignete Lösung, weil der Versicherungsschutz sonst über Jahre gefährdet ist.
Den passenden Versicherer durch eine Risikovoranfrage ermitteln:
Einen Lösungsansatz empfiehlt der Diplom-Ökonom Karsten Werksnies vom Versicherungsportal BU-Kompass.de: „Man sollte sich beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung einen kompetenten und unabhängigen Spezialisten suchen. Über diesen Spezialisten können die Gesundheitsfragen auf einem Formular vollständig beantwortet …
… auf sich warten, während höhere Energiekosten einen Anstieg der Realeinkommen der Haushalte verhindern. „Vor diesem Hintergrund wird die Nachhaltigkeit der durch das Abenomics-Programm angeschobenen Konjunkturerholung in Frage gestellt“, sagt der Luxemburger Ökonom.
EZB erwägt geldpolitische Lockerungsmaßnahmen
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik bisher nicht erneut gelockert. EZB-Präsident Mario Draghi betonte jedoch, dass unkonventionelle geldpolitische Lockerungsmaßnahmen wegen der aktuell niedrigen Teuerungsrate erwägt werden. …
… abhängiger Beschäftigung oder der Arbeitslosigkeit heraus scheitert innerhalb von drei Jahren aufgrund von Auftrags- oder Kundenmangel oder grundsätzlichen Finanzierungsproblemen. In seiner aktualisierten Informationsschrift zur sicheren Existenzgründung beschreibt der Wirtschaftswissenschaftler Dipl.-Ökonom Torsten Brockmann ein Konzept zur nebenberuflichen Existenzgründung und –fortsetzung, welches bereits über 3.000 Lesern geholfen hat, ein Scheitern der Selbständigkeit aus der abhängigen Beschäftigung oder aus der Arbeitslosigkeit heraus vorzubeugen …
… den Buchautor vom besten Buch für Manager und Führungskräfte zum Thema Mitarbeiterbindung als Keynote Speaker gewinnen.
Mitarbeiterbindung: Passgenaue Konzepte entwickeln
Auf die Keynote des preisgekrönten Buchautors Gunther Wolf dürfen sich die KVD-Mitglieder zu Recht freuen. Der Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe weiß nicht nur in der Theorie, wovon er bei Thema Mitarbeiterbindung spricht. Er vermittelt das zum Verständnis des Themas Mitarbeiterbindung nötige Hintergrundwissen sowohl in seinem bei Haufe-Lexware erschienenen Buch als auch in …
… die private Absicherung der Arbeitskraft ist extrem wichtig, da die staatlichen Leistungen erst sehr spät greifen und häufig nur auf Sozialhilfeniveau liegen.
„Für Personen mit psychischen Beschwerden gibt es dennoch geeignete Absicherungsmöglichkeiten“, so Diplom-Ökonom Karsten Werksnies vom Internetportal BU-Kompass.de: „Je nach Krankheitsgeschichte kann unter Umständen trotzdem noch ein vollwertiger Berufsunfähigkeitsschutz vereinbart werden - etwa im Rahmen von Sonderaktionen mit vereinfachter Gesundheitsprüfung. Wer allerdings in den letzten …
… Yen-Schwäche weiter auf sich warten, während höhere Energiekosten einen Anstieg der Realeinkommen der Haushalte verhindern. Vor diesem Hintergrund werde die Nachhaltigkeit der durch das Abenomics-Programm angeschobenen Konjunkturerholung in Frage gestellt, meint der Luxemburger Ökonom.
Weitere Aufwertung des Euro unwahrscheinlich
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik trotz der geringen Kreditvergabe der Banken und der niedrigen Inflationsrate bisher nicht erneut gelockert. Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, …
… Employer Brand sowie Personalmarketing und Recruiting klar und eindeutig. Die Leser erfahren zudem, warum die Themen Unternehmenskultur und Mitarbeiterbindung für ein geplantes Employer Branding Projekt von großer Bedeutung sind.
Employer Brand – punkten mit Werten
Gunther Wolf – selbst Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe – macht in dem Buch auch deutlich, welchen Einfluss die soziale Identität und Identifikation der Mitarbeiter auf den Erfolg des Unternehmens haben. Beim Employer Branding kommen – wie bei jeder Art der Markenbildung – Emotionen …
… Frage gestellt. Die Schwellenländer bleiben weiterhin anfällig. „Möglicherweise gelingt es diesen Regionen trotz der Zinsanhebungen nicht, den Kapitalabzug zu stoppen, weil die geldpolitische Straffung gleichzeitig die Konjunkturverlangsamung verstärkt“, meint der Luxemburger Ökonom.
Staatsanleiherenditen der Industrieländer wenig attraktiv
Nach dem deutlichen Rückgang im langen Laufzeitensegment im Januar verharrten die Anleiherenditen im abgelaufenen Monat auf einem niedrigen Niveau. Weder die Stabilisierung der Schwellenländerwährungen noch der …
… Problem der Stagflation in den Schwellenländern möglicherweise nicht so bald gelöst werde, dürfte die Risikoaversion der Anleger in den kommenden Monaten weiter zunehmen und in erster Linie dem US-Dollar nützen, meint der Luxemburger Ökonom.
USA: Rückkehr zu moderatem Wirtschaftswachstum, Europa: verbesserte Konjunkturlage
In den USA beeinträchtigten außerordentlich schwierige Witterungsbedingungen in den beiden vergangenen Monaten die Wirtschaftsleistung. Mit normalisierten Temperaturen dürfte die amerikanische Wirtschaft wieder zu einem moderaten …
… Macroscapital präsentiert ein nicht trennbares Produkt, welches gleichzeitig unterschiedliche Produkte umfasst, durch die Partner nachhaltig profitieren können. Dadurch ergeben sich 12 Monate lang Rendite von 1,6 Prozent, 10 Prozent oder auch 20 Prozent.
Durch Käufe von Brillanten in Brillant - Ökonom Programm erhalten Sie monatlich 20 Prozent des Kaufpreises im Laufe eines Jahres. Insgesamt: 240 Prozent in 12 Monaten. Hier können Sie ein Brillant schon ab 300 Dollar kaufen. Hierbei wird vor allem dadurch gespart, dass spezielle und sehr teuer …
… qualifizieren ihn umfängliche Ausbildungen: Bankkaufmann, Diplom-Kfm., Certified European Financial Planner und berät seit über 17 Jahren vorwiegend Ärzte, Zahnärzte und Apotheker erfolgreich und ausschließlich im Interesse seiner Mandanten. Seit der Prüfung zum Ökonom Vorsorge und Betreuung am Europäischen Institut zur Sicherung der Vermögensnachfolge EWIV in 2012 begleitet Herr Stromberg die Erstellung und Abwicklung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen innerhalb des Finanzplanungsauftrages in Kooperation mit versierten Rechtsanwälten.
Auf …
… kann.
Zur Person:
Dr. Herbert Rath (Jahrgang 1957) hat als Industriekaufmann drei Jahre als kaufmännischer Angestellter in einem Industrieunternehmen gearbeitet. Anschließend hat er an der Universität-GH-Duisburg Wirtschaftswissenschaften studiert und nach dem Abschluss als Diplom-Ökonom dort seinen Titel, Dr. rer. oec., erlangt. Zudem war er Lehrbeauftragter für Außenwirtschaftspolitik an einer European Business School und Stellvertretender Abteilungsleiter in einem energiewirtschaftlichen Verband, bevor er zu ZENIT wechselte. Dr. Herbert Rath …
… der variablen Vergütung erhalten Entscheider in den Sommerseminaren 2013 in Frankfurt, Köln, Leipzig und Hannover.
“Manche Fehler liegen in dem System, wie die Ziele vereinbart werden”, so Gunther Wolf, der Referent der vier Sommerseminare 2013. Mit dem Diplom-Ökonom und Psychologen der Wolf Managementberatung konnte der Veranstalter einen Experten gewinnen, der nicht nur Bücher und Fachartikel über Ziele, Zieloptimierung und variable Vergütung schreibt, sondern sein Wissen seit 25 Jahren in Unternehmen erfolgreich umsetzt.
Ziele oft nicht flexibel …
Der Bonner Finanzdienstleister 7x7finanz GmbH hat sich mit einem neuen Berater verstärkt. Helge von Hagen ist seit Mai 2013 Referent für betriebliche Altersversorgung (bAV). Der 46-jährige Diplom-Ökonom verfügt über langjährige Erfahrungen in der Versicherungswirtschaft und in der kompetenten Beratung von Unternehmen und ihrer Mitarbeiter.
Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften arbeitete von Hagen zunächst als selbstständiger Unternehmensberater und Lehrbeauftragter an der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden. Mitte 2001 wechselte er …
Der Wirtschafts- und Finanzexperte Prof. Dr. Max Otte will das Dogma aufweichen, dass jedes Land um jeden Preis in der Eurozone bleiben soll, weil es sonst Krieg gibt. So ein Unsinn, ärgerte sich Otte im Gespräch mit International Trade News im Nachhinein über den ehemaligen Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker, der die Mitverantwortung für dieses Dogma trage. Otte selbst hält es für das Beste, dass die schwächsten Länder „Ferien“ vom Euro bekommen. Denn das eröffne die Chance, mit einem flexiblen System Erfahrungen zu sammeln – und vielleic…
… http://www.hhl.de/115years die Serie "115 Jahre HHL - 11+5 HHLler". Vorgestellt werden hier Persönlichkeiten und ihre Verbindung zur HHL.
*** Petra Schumann (*1956)
Petra Schumann hat von 1976 bis 1980 an der Handelshochschule Leipzig studiert und hier den Abschluss "Diplom-Ökonom" erlangt.
Petra Schumann sagt rückblickend: "Durch mein Studium an der HHL erhielt ich eine kompetente Vermittlung von Wissen. Mit diesem theoretischen Fundament gepaart mit den praktischen Erfahrungen in der Konsumgenossenschaft Leipzig konnte ich mich stetig weiterentwickeln."
Direkt nach …
… die BB Wertpapier-Verwaltung GmbH (Augsburg) zum Augsburger Investmenttag ein. Dieses Jahr wird der Augsburger Investmenttag am 26. April 2012 im Augsburger Dorint Hotel, Imhofstraße, stattfinden. Und erneut sind die Themen und Experten vielversprechend: Besucher werden von Dipl. Ökonom Nico Baumbach über die Trends und Perspektiven der Edelmetallmärkte informiert werden und können von Dipl. Kaufmann Hans Joachim Betz erfahren, warum die Sanierung der Staatsfinanzen mitunter auf Kosten der Sparer vorangetrieben wird.
Der Blick hinter die Kulissen
Die …
… seit vielen Jahren. Die Konzentration von Vermögen nimmt weiter zu. Der Handlungsspielraum öffentlicher Kassen ist europaweit gefährlich eingeschränkt. Wichtige Notenbanken sehen sich nicht mehr in der Lage, die Geldwertstabilität zu sichern. Die sozialen und ökonomischen Krisen haben gemeinsame Ursachen im Finanzsektor. Die grundlegenden Fehlentwicklungen werden auch mit der Einführung einer Finanztransaktionssteuer nicht behoben. „Von einer stabilen, der Realwirtschaft dienenden Finanzwirtschaft sind wir weiter entfernt denn je“, sagt der renomierte …