… Medical Corporation für dieses Verfahren.
In der klinischen Krebstherapie wird die fokussierte Tiefenhyperthermie als schonende und klinisch erprobte Behandlungsform in Kombination mit Strahlen- und/oder Chemotherapie eingesetzt. In Deutschland nutzen zwölf renommierte Kliniken diese Methode zur Krebsbekämpfung, im europäischen Ausland arbeiten elf weitere universitäre Zentren mit den Geräten der in München ansässigen Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH.
Weitere Informationen zur fokussierten Tiefenhyperthermie sowie Detailinformationen zu den …
… und Technikanalyse) erhöhte sich die Zahl derjenigen, die das Internet hierfür als Quelle nutzen, kontinuierlich und lag Ende 2005 bei 23 Prozent. Nicht zuletzt verzeichnen auch Webseiten wachsende Akzeptanz, auf denen Adressen und Angebote von Ärzten, Kliniken sowie Pflegediensten zu finden sind oder sich Selbsthilfe- und Interessensgruppen präsentieren.
"Tu dir was Gutes"
Zum anderen nimmt das Gesundheitsbewusstsein generell zu. Informationen rund um gesunde Ernährung, Sport und Wellness erfreuen sich in diesem Zusammenhang zunehmender Beliebtheit. …
… Professor Margit Fisch. Ihr Dank gilt allen Beteiligten, die sich mit ihrem Namen spontan für die gute Sache engagiert haben.
Die Patientenbroschüre liegt in Wartezimmern von urologischen Praxen und Kliniken aus und kann kostenlos von Gesundheitsämtern und Beratungsstellen über die gemeinsame Pressestelle der DGU und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen angefordert werden.
Weitere Informationen:
http://www.urologenportal.de
http://www.wahlers-pr.de/onlinebestellung - Online-Bestellung für Mitglieder
http://www.wahlers-pr.de/ProfFisch.htm …
… Neuerkrankungen gerechnet, circa 11.000 Patienten sterben jährlich an Prostatakrebs. Vor dem Lungenkrebs liegt das Prostatakarzinom an erster Stelle der Krebsneuerkrankungen in Deutschland.
Seit zehn Jahren kann ein bösartiger Krebstumor an der Prostata in deutschen Kliniken mit hochintensivem fokussiertem Ultraschall (HIFU) behandelt werden. Möglich geworden ist diese schonende Methode durch eine Innovation des französischen Medizingeräte-Herstellers EDAP, dem sogenannten Ablatherm®. Seit der Gründung 1979 hat sich das Unternehmen auf technologische …
… nach Abschluss der Reha-Maßnahme sowohl in medizinischer als auch in sozialer Hinsicht, wobei vor allem die Angehörigen mit einzubeziehen sind.
266 548 Schädelhirnverletzte / pro Jahr in Deutschland:
Dies bedeutet:
• 198 993 stationäre Aufnahmen
• 30 034 Intensivaufnahmen
• 209 655 Röntgen-Schädel-Aufnahmen
• 49 548 CT-Schädel-Aufnahmen
• 9 833 Aufnahmen in Reha-Kliniken
• 2 632 Tote
Bilder zur Präsentation finden Sie unter:
http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/presse/bildarchiv/sonstiges/epidemiologische_studie/#epidemiologische_studie
… und damit die Qualität der medizinischen Versorgung. ICW entwickelt und vertreibt unter anderem Soft- und Hardware-Komponenten für die Telematik-Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte, die persönliche elektronische Gesundheitsakte LifeSensor sowie Vernetzungslösungen für Kliniken und niedergelassene Ärzte. Als Teil des bIT4health-Konsortiums hat die ICW wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland erbracht und ist darüber hinaus am österreichischen eCard-Projekt beteiligt.
Für weitere …
… ermöglichen.
"Wir würden uns freuen, wenn auch andere Krankenkassen dabei auf sämtliche bürokratischen Hürden und Anträge verzichten", so Prof. Dr. Radke.
Basis der Vereinbarung ist eine seit Beginn des Jahres 2005 gültige Änderung der Krankenhausfinanzierung. Danach erhalten die Kliniken 45 Euro pro Tag für die zusätzliche Unterbringung einer medizinisch notwendigen Begleitperson. Bisher regelt nur die BKK Pfalz wie die TK die Begleitung von Kindern. Die BKK Essanelle hat eine Altersgrenze von sieben Jahren festgelegt. Bei allen anderen Kassen …
… http://www.mueschenich.de/publik.htm
Ansprechpartner:
Stefan A. Kosche
TBZ Trainer- und Berater-Zentrale GmbH
Charlottenstr. 81
D-10969 Berlin
Telefon 030-21 23 68 30, Fax 030-21 23 68 39
Skype: sakosche
www.hospital-service.de
www.tbz-pr.de
www.tbz.info
www.aktiv-im-krankenhaus.de
hospital service ist die Division der TBZ für Produkte und Dienstleistungen zur Förderung der Patientenzufriedenheit und Optimierung der Prozesse in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit für Unternehmen und Institutionen.
… Dokumente, Befunde sowie Berichte aller Fachabteilungen ist das erklärte Ziel. Zusammen mit den Krankenhäusern Lübbecke und Rahden wird eine im Arbeitsplatzsystem integrierte, elektronische Patientenakte angestrebt, die die klinische Versorgung der Patienten optimiert. Der Zweckverband Kliniken im Mühlenkreis beauftragte darum die Marabu EDV GmbH, ihr bestehendes Aktenverwaltungssystem PEGASOS® zu einem zentralen, digitalen Archivsystem zu erweitern.
Nach und nach soll das PEGASOS® Archiv im Klinikum Minden (1073 Betten; 38.000 stationäre und 62.000 …
Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH bietet unter der Marke Funktel speziell für Kliniken mit psychiatrischen Fachabteilungen ein funkgestütztes Personensicherungssystem mit Telefoniefunktionen
Salzgitter, 14.06.2006 – Der Arbeitsalltag in Kliniken und psychiatrischen Krankenhäusern ist oft hektisch. Eine reibungslose Kommunikation muss daher ebenso gewährleistet sein, wie größtmögliche Sicherheit für Patienten und Personal. Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH hat zu diesem Zweck das DECT Secury System DSS entwickelt, mit dessen …
… Unternehmen hat sich neben dem Kerngeschäft „Dialyse“ vor sieben Jahren auf Produkte aus dem Bereich der Atemtechnik spezialisiert. Zu den Kunden des Norddeutschen Anbieters für Lungen- und Atemtrainer zählen aktuell über 200 Kliniken, mehrere hundert Apotheken und Endverbraucher.
Zeichen: 1452
Über COSMED
Seit über 20 Jahren ist COSMED weltweiter führender Hersteller für Technologien zur funktionellen Auswertung im Sport- und Gesundheitssektor. Viele prominente Forschungsinstitute, olympische Trainingszentren, sportwissenschaftliche Universitäten, …
Grimma – 09.06.2006. Die Kliniken des Muldentalkreises veranstalten am Samstag, 17. Juni 2006 von 10.00 – 13.00 Uhr im Konferenzraum und der Bibliothek des Krankenhauses Grimma ihren 1. Grimmaer Diabetikertag für den gesamten Muldentalkreis. Mit der erstmals durchgeführten Veranstaltung wollen die Ärzte und Schwestern, neben der Behandlung von Patienten mit Diabetes, auch die Aufklärung und Beratung über Ursachen und Risiken der neuen Volkskrankheit fördern.
Die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Diabetikerbund organisiert …
… Darmspiegelung? Gibt es verschiedene Methoden? Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?
Die Patienten-Aufklärungsbögen werden seit 20 Jahren bundesweit für das Pflicht-Aufklärungsgespräch zwischen Arzt und Patient verwendet. Bisher waren sie jedoch ausschließlich Kliniken vorbehalten. Ab sofort stehen sie nun allen Patientinnen und Patienten zum jederzeitigen Abruf zur Verfügung.
***
Das Patienten-Aufklärungssystem:
Mehr als 700 Aufklärungsbögen aus 24 medizinischen Fachgebieten informieren in patientengerechter Sprache und aussagekräftigen …
… nach dem Eingriff unbedingt achten? Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?
Die Patienten-Aufklärungsbögen werden seit 20 Jahren bundesweit für das Pflicht-Aufklärungsgespräch zwischen Arzt und Patient verwendet. Bisher waren sie jedoch ausschließlich Kliniken vorbehalten. Ab sofort stehen sie nun allen Patientinnen und Patienten zum jederzeitigen Abruf zur Verfügung.
***
Das Patienten-Aufklärungssystem:
Mehr als 700 Aufklärungsbögen aus 24 medizinischen Fachgebieten informieren in patientengerechter Sprache und aussagekräftigen bildlichen …
…
ihre.gesundheit.tv hat es sich zur Aufgabe gemacht über die Themenbereiche Medizin und Gesundheit und alles, was zum gesundheitsorientierten Wohlfühlen gehört, umfangreich zu informieren. Hierbei werden auch Themen, wie Sport und Ernährung näher beleuchtet.
Im Rahmen der Beiträge werden Kliniken, neue Behandlungsmethoden und viele Tipps zu interessanten Produkten präsentiert. Das Format ist 25 Minuten lang und wird auf FAB in einem zweiwöchigem Rhythmus 14 Mal ausgestrahlt.
Die erste Sendung befasste sich u.a. mit dem Thema Allergien und der …
… wieder. Das erste Quartal eines Haushaltsjahres zeigt bereits eine erste Tendenz. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Ausgaben in den ersten 3 Monaten erfahrungsgemäß höher als der Jahresdurchschnitt liegen. Viele Kassen beklagen den Ausgabenzuwachs im Bereich Arzneimittel und Kliniken.
Die BKK Bergisch Land – DIE BERGISCHE KRANKENKASSE ist eine regional für das Rheinland geöffnete gesetzliche Kasse. Mit über 100 Mitarbeitern und Kundenzentren in Solingen und Wuppertal betreuen wir über 70.000 Versicherte. Dies mit wachsender Tendenz. Der günstige …
… den Konflikt an den Hochschulen und Landeskrankenhäusern zu entschärfen“, sagt DGU-Generalsekretär Professor Michael Stöckle. „Auch wir appellieren dringend an die Finanzminister, einen Beschluss der Vernunft zu fassen, um den Tarifkonflikt im Sinne der Patienten, Ärzte und Kliniken zu lösen. Einen Beschluss, an dessen Ende ein für beide Seiten tragfähiger Kompromiss stehen muss“, bekräftigt Pressesprecherin Professor Margit Fisch, die bereits zu Beginn der Tarifverhandlungen im Herbst 2005 auf eine dringend notwendige Verbesserung der Arbeitsbedingungen …
Von Alexander Hauk
München (aha). Wertvolle Informationen für die Herstellung von Nahrung für Lebensmittelallergiker liefert eine Studie der Hautklinik am Biederstein der Technischen Universität (TU) in München. Dabei haben Mediziner der beteiligten Kliniken die Verträglichkeit von allergenreduzierten Lebensmitteln nachgewiesen. An den Untersuchungen haben rund 100 Lebensmittelallergiker teilgenommen, die auf Milch- und Eiprodukte sowie auf Fleisch reagieren. 25 von ihnen erhielten Lebensmittel mit veränderten Proteinen. „Lediglich zwei Probanden …
… ist als selbständiger Unternehmens- und Managementberater in der Versicherungswirtschaft, im Gesundheitswesen sowie in öffentlich-rechtlichen Instituten und Verbänden tätig. Dr. Delbos ist ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Strategie- und Managementveränderungen in Kliniken, Krankenhauskonzernen, Dienstleistungsunternehmen der gesetzlichen Krankenkassen sowie Stiftungen und Verbänden im politischen Umfeld.
Der Schwerpunkt seiner Managementtätigkeit lag in der DKV Deutsche Krankenversicherung AG. Hier war er nahezu 20 Jahre verantwortlich, …
… werden. Durch ein Bluetooth EKG werden diese so genannten Artefakte verhindert. Der Arzt erhält fehlerfreie Daten wodurch die Zahl der Fehldiagnosen gesenkt werden kann. Das BT 12 leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätsverbesserung und Prozessoptimierung in Arztpraxen und Kliniken.
Mehr Bewegungsfreiheit
Auch der Patient profitiert von der kabellosen Datenübertragung, da er sich während der EKG-Messung wesentlich freier bewegen kann. Zur EKG-Abnahme muss er nicht unbedingt in die Praxis des Arztes kommen, da dieser das BT 12 und …
… die Grundlage dafür, die in den Arztbriefen enthaltenen strukturierten Informationen auch langfristig für weiterbehandelnde Ärzte verfügbar zu machen. So können z.B. Diagnosen oder Medikationsdaten aus elektronischen Arztbriefen auch direkt an IT-Systeme von Kliniken oder niedergelassenen Ärzten übergeben werden, die den Patienten erst später einmal behandeln.
Auch die virtuelle Patientenakte der Krankenhaus-Vernetzungslösung ICW ProfessionalGate kann nun neben herkömmlichen Datenformaten wie DICOM oder PDF auch elektronische Arztbriefe wiedergeben, …
… wurde als schnelles, umsetzbares und kostengünstiges Internet-Kommunikationskonzept und Plattform für die Belange von Medizinern, Patienten sowie Unternehmen aus der Medizin- und Gesundheitsbranche entwickelt. Die Kommunikations-Plattform für Ärzte bietet Zusatzinformationen über Mediziner, Praxen, Kliniken und den Gesundheitsmarkt, für jeden Besucher – ob Patient, Kollege, Hersteller, Lieferant, Journalist, Suchmaschine oder Online-Medium.
MED-Magazin stellt Mediziner inner- und ausserhalb der Praxis oder Klinik vor und ist Sprachrohr für Belange …
Strategische Allianz für wirtschaftlichen Erfolg von Leistungserbringern im Gesundheitswesen
• Finanzierungslösungen für Ärzte, Zahnärzte, medizinische Einrichtungen und deren Patienten durch die EOS Health AG
• IT- und Managementsupport für Kliniken, Arzt- und Zahnarztpraxen durch DOCexpert Computer GmbH
Stuttgart – Die DOCexpert Gruppe und die EOS Health Honorarmanagement AG werden im Rahmen einer Dienstleistungspartnerschaft ab sofort eng zusammenarbeiten. Die online-Services der EOS Health AG sind künftig über die Praxissoftware von DOCexpert …
… damit die Qualität der medizinischen Versorgung. ICW entwickelt und vertreibt unter anderem Soft- und Hardware-Komponenten für die Telematik-Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte, die patientenfokussierte elektronische Gesundheitsakte LifeSensor sowie Vernetzungslösungen für Kliniken und niedergelassene Ärzte. Als Teil des bIT4health-Konsortiums hat die ICW wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland erbracht und ist darüber hinaus am österreichischen eCard-Projekt beteiligt.
Über Cisco …
… MED-Magazin mit med-maps eine internet-basierte multimediale Karte zur Anzeige ortsbezogener medizinischer Produkte und Dienstleistungen. So können sich zum Beispiel Gerätehersteller auf MED-Magazin in einem e-learning-Kurs online mit den Vorzügen eines neuen Diagnoseverfahrens bei Ärzten und Kliniken präsentieren.
Die eingesetzte Technologie hat sich schon in Online-Projekten bewährt, die ars navigandi für den ADAC, die Deutsche Zentrale für Tourismus und den TÜV SÜD durchgeführt hat. Die Software-Offensive Bayern fördert die Forschung und Entwicklung …
… aktiven, interaktiven und individuellen Lösungen wählen.
Spezielle Vorteile wurden für Mediziner insbesondere auch mit dem Medizin-Rechts-Check und der Vermittlung von Kooperationen geschaffen. MED-Magazin präsentiert sich als Kommunikationsplattform und Visitenkarte für Praxen und Kliniken im Internet unter http://www.med-magazin.de/.
Sparen Sie Ihre Zeit, Ihre Kosten und Ihre Ressourcen und profitieren Sie von unserer jahrelangen Markterfahrung im Bereich Medizin und dem Wissensvorsprung im Bereich Internet.
Lernen Sie MED-Magazin persönlich …
… gilt. Das zuständige Ministerium wies diese Berichte allerdings zurück.
Dabei könnte mit mehr Wirtschaftlichkeit das Gesundheitssystem zumindest teilweise saniert werden. Die Münchner Unternehmensberatung Peter Milde+Partner http://www.pmp-sc.com errechnete für die etwa 2.200 deutschen Kliniken, dass die meisten Häuser durch effizientere Planung ihre Personalkosten um mindestens 30 Prozent reduzieren könnten. Unter mangelnder Effizienz leide aber nicht nur der Klinikbereich, so die Wirtschaftswoche (Wiwo) http://www.wirtschaftswoche.de. Auch die …
… damit die Qualität der medizinischen Versorgung. ICW entwickelt und vertreibt unter anderem Soft- und Hardware-Komponenten für die Telematik-Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte, die patientenfokussierte elektronische Gesundheitsakte LifeSensor sowie Vernetzungslösungen für Kliniken und niedergelassene Ärzte. Als Teil des bIT4health-Konsortiums hat die ICW wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland erbracht und ist darüber hinaus am österreichischen eCard-Projekt beteiligt.
Für weitere …
… .
Wir betrachten diese gute Entwicklung als Vertrauensbeweis der einweisenden Kollegen in die von uns auf dem Gebiet der endokrinen Chirurgie geleistete Arbeit. Wir schätzen dieses Vertrauen besonders unter dem Aspekt, dass in Berlin die Auswahl der Kliniken groß ist und der "Markt" sehr empfindlich auf chirurgische Qualitätsmängel reagiert.
Die von der Chirurgischen Abteilung des St. Hedwig-Krankenhauses durchgeführte Weiterbildungsveranstaltung am 31.05.06 soll sich vorrangig mit den praktischen Problemen im Rahmen der Operation der benignen …
… Brief: „Hätten wir nur erst ein homöopathisches Krankenhaus mit einem zur homöopathischen Praxis anleitenden Lehrer ..., so wäre die schnelle Ausbreitung der Kunst und eine solide Bildung junger Homöopathiker auf Dauer gesichert.“ Das erste homöopathische Krankenhaus wurde im Januar 1833 in Leipzig, die Lutze-Klinik in Köthen (Anhalt) 1855 eröffnet. Insgesamt entstanden zwischen 1850 und den 1920er Jahren mehr als 20 homöopathische Kliniken in Deutschland.
Informationen zum Kongress und zur Zeitschrift Homöopathie unter www.welt-der-homoeopathie.de.
… Produktionsbereichen offeriert das Unternehmen patentierte, zum Teil einzigartige Lösungen mit innovativen Wirkprinzipien. Besonders als Spezialist gegen Kopf- und Rückenschmerz ist ORBAMED Pionier alternativer, wirksamer Methoden zur schnellen Schmerzlinderung und Rehabilitation. In Kliniken und Praxen schätzen Chirurgen und Ärzte besonders die fortschrittlichen Produktentwicklungen des Unternehmens im Bereich der Orthesen- und Bandagentechnologie. ORBAMED ist seit März 2006 exklusiver Vertriebspartner des Schweizer Unternehmens Bracewear® für die …
… und rechtlich abgestimmte Konzepte für ärztliche und zahnärztliche Mandanten im gesamten Bundesgebiet. Die Kanzlei berät Mediziner aller Fachbereiche sowie Zahnärzte, Tierärzte und heilkundliche Spezialisten in eigener Praxis und im Angestelltenverhältnis, ärztliche Berufsverbände, Kliniken und sonstige Leistungserbringer.
„Die kwm bringt in unsere Kooperation exzellentes juristisches Know-how ein und ergänzt damit die sorgfältig zusammengestellte Palette unserer „on-top“ Leistungen optimal“, so Axel Holzwarth, Vorstand der EOS Health AG, und er …
… Enthält die Auseinandersetzung genügend Substanz, sieht sich der hartnäckigste Gegner zum Dialog veranlasst. Auf dieser Ebene spielt sich die Entscheidung ab.“
Die Rechtsanwaltskanzlei Holzmann & Holzmann ist eine auf Medizinrecht spezialisierte Kanzlei. Kliniken, Ambulatorien und große privatärztliche Praxen im ganzen Bundesgebiet zählen zu ihren Mandanten (www.holzmann-holzmann.de). Kunden erhalten zum Pauschalpreis ein Komplettprogramm: Rechnungsberatung und die gesamte Korrespondenz mit den Versicherungen. So kommen Gemeinschaftspraxen für …
… für das elektronische Rezept und eine persönliche elektronische Gesundheitsakte.
ICW-Vorstandsmitglied Norbert Olsacher: „Durch die Einführung der eCard hat Österreich als eines der ersten EU-Länder die Grundlage für eine effiziente Vernetzung aller Ärzte, Apotheken und Kliniken gelegt. Mit dem eRezept und einer elektronischen Gesundheitsakte müssen wir jetzt die eCard-Infrastruktur nutzen, um die medizinische Versorgungsqualität und die Arzneimittelsicherheit weiter zu steigern. So schaffen wir in Österreich ein eHealth-System, das Vorbildcharakter …
Hyperthermie-Kongress in der Berliner Charité
München, 09. Mai 2006. In renommierten deutschen Kliniken setzt sich eine ergänzende Behandlungsform gegen Krebs immer weiter durch: die Hyperthermie. Sie erhöht nachweislich die Erfolgsquote bei der Bekämpfung von Tumoren und bei der Verlängerung der Überlebenszeit. Internationale Spezialisten auf dem Gebiet der „Überwärmung“ von Tumorzellen treffen sich Ende Mai 2006 in Berlin auf der ESHO, dem größten europäischen Kongress. Die Erfolge der Hyperthermie und die steigende Akzeptanz in der Fachwelt kann …
… dem Rudolf Haufe Verlag bringt nun erstmals Licht ins Dunkel stationärer Leistungen. Der „Klinikführer“ macht es dem Leser einfach, das für seinen Fall optimale Krankenhaus zu finden: Aufbauend auf Erklärungen zu häufigen Krankheitsbildern werden die Leistungen der Kliniken einer Region verglichen. Mit diesem Standardwerk gehört die Qual der Wahl eines Kranken-hauses nun endlich der Vergangenheit an.
Das Gesundheitswesen in Deutschland steht momentan unter starker Kritik. Der Großteil der Bevölkerung fühlt sich unzureichend beraten, über 40 Prozent …
… des Leistungskatalogs ist. Dafür soll er die Differenz zwischen der Fallpauschale für die herkömmliche Behandlung und der neuen Methode selbst zahlen. „Hier wäre auch ein Markt für Zusatzversicherungen", so Neubauer gegenüber der FTD. Derzeit könnten Kliniken neue Verfahren, die nicht per Fallpauschale abgerechnet werden, als therapeutische Wahlleistung anbieten - wenn der Patient dafür die vollen Kosten trägt. Bei niedergelassenen Ärzten sei dieses Modell schon weit verbreitet.
Medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer Strasse 26a
53123 …
… Zulassung für den OP-Saal
Innsbruck (12. April 2006)
Die in Innsbruck ansässige ITH Information Technology for Healthcare – eine Tochter der Siemens Medical Solutions Österreich – nimmt derzeit ihre neue RFID-Lösung ProAct Enterprise Suite Healthcare im Zentral-OP der Universitätskliniken Innsbruck in Betrieb. Auf der ITeG vom 30. Mai bis 1. Juni 2006 in Frankfurt in der Halle 4.0 Messestand H.09 wird dieses neue Lösungspaket anhand eines Krankenhausmodells einem breiten Fachpublikum vorgestellt.
Basierend auf aktiver RFID-Technologie (Radio Frequency …
„Qualitätsberichte von Kliniken erlauben dem Leser keinen Vergleich von Häusern und Abteilungen.“ Diesen Schluss zieht Thomas Busse, Professor an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM). Er hat über 1100 Qualitätsberichte von Krankenhäusern in Bezug auf die Allgemeinchirurgie ausgewertet.
In seiner Forschungsarbeit kommt Busse zu dem Ergebnis, dass für die Erstellung der Qualitätsberichte „Indikatoren fehlen, an denen die Glaubwürdigkeit einzelner Angaben gemessen werden kann. Bereits der Umfang und die Struktur der Berichte seien so unterschiedlich …
… Partner für Krankenhäuser und Therapie-Spezialisten in Deutschland weiter auszubauen. Mit Eigenentwicklungen, aber auch mit Präparaten, die wir marktorientiert einlizenzieren und gezielt weiterentwickeln. Und mit Dienstleistungen, die wir in enger Zusammenarbeit mit Kliniken und Fachärzten realisieren.“
Golücke greift auf langjährige Erfahrungen im Bereich Positionierung und Dachmarkenmanagement im ethischen und im Selbstmedikationsbereich zurück. Nach internationalen Managementfunktionen bei GSK und Novartis gelang ihm 2004 als Marketingleiter …
… Fachbereiche überschritten und die ästhetisch-operative Dermatologie, plastische Chirurgie und Gefäßchirurgie sowie die traditionelle Chinesische Medizin miteinander in Bezug gebracht. Diese Brücke zwischen High-Tech-Therapie, konservativen Methoden und ganzheitlichen Ansätzen hebt die Elisées Kliniken von anderen Kliniken ab. Für 2006 sind weitere Klinikstandorte in Düsseldorf, Köln, Frankfurt, München, Berlin geplant.
Pressekontakt:
Elisées Holding
Sebastiano Coco
Friesdorfer Str. 1
53175 Bonn – Bad Godesberg
Tel: 0228 – 956960
Fax: 0228 – 3230113 …
… Information aller Beteiligten und
abschließend die Dokumentation der erbrachten Leistungen. Funktionell
sind einfache Organizer-Elemente, eine dialogorientierte,
ressourcengestützte Therapie- und Terminplanung und eine voll
automatische Disposition für zehntausende von Terminen pro Woche
vorhanden. Eingesetzt werden kann es in Reha-, Akut-Kliniken und
gemischten Einrichtungen. TimeBase® Version 2 setzt auf eine einfache
Bedienung bei hoher Funktionstiefe, die u.a. durch eine
Benutzeroberfläche im Look & Feel von Microsoft Windows XP erreicht
wird.
… Bildschirmdurchmesser und Farbtiefe des Zielgerätes bestimmen die Zahl und Art der Bedienelemente.
TimeBase® XO läuft u.a. in den 22 Reha-Zentren (27 Häuser) der Deutschen Rentenversicherung Bund.
Mobile Kommunikation
Eine Lösung für die mobile Kommunikation in Kliniken bietet die Magrathea Informatik GmbH mit dem Modul TimeBase® OK. OK steht dabei für Outlook-Kopplung, die die Vorteile des weit verbreiteten Groupware-Clients Outlook mit dem Ressourcen-Management-Programm TimeBase® verbindet.
Patiententermine und sonstige Kalendereinträge können aus …
… einer eigenen Veranstaltungsreihe. Auftakt ist ein Business Lunch, der am 4. Mai 2006 in München stattfinden wird. Neben verschiedenen Vorträgen zum Thema WLAN, Sicherheit, VoIP und RFID wird anhand von verschiedenen Fallbeispielen gezeigt, wie Kliniken und Pflegeeinrichtungen von den neuen Technologien profitieren können und wie solche Projekte realisiert werden. Den Erfahrungsaustausch mit Profis nutzen, um sich umfassend zu informieren, ist das Ziel der kostenfreien NSG-Veranstaltungsreihe.
NSG Business Lunch „Healthcare“
Veranstaltungsort München
Ort: …
… Teilnahme der Patienten an Klinischen Studien.
Individuelle Diagnose- und Therapieverfahren
Das Klinikkonzept stützt sich auf vier Säulen: individuelle Beratung, Diagnostik, Therapie und Betreuung der Patienten. Modernste Diagnoseverfahren sollen eingesetzt werden, die auch von den umliegenden Freiburger Kliniken für ihre Patienten genutzt werden können, sobald sie verfügbar sind. Außerdem bietet die Klinik eine innovative Blutbestimmung von selektierten Markern an. So kann das Ausmaß an oxidativem Stress der Patienten gemessen und ihr individueller …
… der Branche zählt, fast 50 Jahre nach seiner Gründung, nach wie vor zu den Markt- und Innovationsführern in der Gemeinschaftsrestauration und im Endverbraucher-Markt.
apetito ( www.apetito.de ) bietet Kindertagesstätten, Schulen, Unternehmen, Kliniken, Senioreneinrichtungen und „Essen auf Rädern“-Mahlzeitendiensten moderne, individuelle Verpflegungslösungen in Form von Tiefkühlprodukten und -systemen oder Catering-Dienstleistungen. Im Lebensmitteleinzelhandel, im Fachgroßhandel für Großverbraucher, bei Heimdiensten und in der Systemgastronomie hat …
… erwartenden Auswirkungen für die Gesellschaft und Unternehmen und gibt Beispiele für unternehmensinterne Pandemiepläne. "Die Vorbereitungen in Deutschland auf eine mögliche Pandemie laufen auf vollen Touren", stellt Kekulé fest. Die Bundesländer bereiteten im Rahmen des Bundesplanes erste Maßnahmen vor. Kliniken werden vorbereitet und mit Grippemitteln ausgestattet, Ärzte werden ausgebildet - sie müssten "das Ganze nur noch üben". "Morgen darf uns die Welle nicht erwischen - noch sind wir in den Startlöchern der Vorbereitung", so der Virologe. Das …
Die BG-Kliniken Bergmannstrost sind am 21. und 22. April erstmals Gastgeber für ein internationales medizinisches Symposium zur Pflege von Intensiv- und Brandverletzten. Bei dem Forum treffen sich Ärzte und Pflegende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um über neue Möglichkeiten der schnellen Erstversorgung und anschließenden Pflege zu diskutieren. Veranstaltungsort ist an beiden Tagen das Maritim-Hotel Halle/ Saale.
Im Mittelpunkt der Tagung stehen spezifische Fragen zur Ernährung von Schwerstkranken und Brandverletzten. Durch falsche …
… Jetzt muss ich nur noch die Ergebnisse der kommenden Untersuchung abwarten und hoffe, schnell wieder ein normales Leben führen zu können.“
Eine 2004 veröffentlichte Studie bestätigt die Wirksamkeit der Therapie: Bei zusätzlich zu einer Standardchemotherapie mit SIR-Spheres® behandelten Patienten wurde eine deutliche Zunahme der Überlebenszeit von 12,8 auf 29,4 Monate beobachtet. In Deutschland wurde die SIRT bisher über 100 Mal angewandt. An einigen Kliniken wird die Therapie mittlerweile individuell von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.