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RFID-System für mehr Patientensicherheit in Kliniken auf der ITeG

24.04.200617:46 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Tiroler Siemens-Tochter ITH präsentiert die Multipurpose-Lösung ProAct mit der weltweit ersten Zulassung für den OP-Saal

Innsbruck (12. April 2006)
Die in Innsbruck ansässige ITH Information Technology for Healthcare – eine Tochter der Siemens Medical Solutions Österreich – nimmt derzeit ihre neue RFID-Lösung ProAct Enterprise Suite Healthcare im Zentral-OP der Universitätskliniken Innsbruck in Betrieb. Auf der ITeG vom 30. Mai bis 1. Juni 2006 in Frankfurt in der Halle 4.0 Messestand H.09 wird dieses neue Lösungspaket anhand eines Krankenhausmodells einem breiten Fachpublikum vorgestellt.



Basierend auf aktiver RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) konnte mit ProAct eine Software-Suite für Gesundheitsunternehmen entwickelt werden, die sowohl aus Patientensicht als auch aus Sicht der Mitarbeiter bzw. der Krankenhäuser Nutzen in zahlreichen Anwendungsgebieten im Krankenhaus bietet. Aus technischer Sicht haben die verwendeten aktiven Tags und Antennen zahlreiche Vorteile gegenüber Barcode- oder passiver RFID- bzw. WI-FI-Technologie: höhere Reichweiten, weniger Bestrahlung, zuverlässiger Einsatz auch im flüssigen und metallischen Umfeld und wesentlich längere Akku-Laufzeiten.

Im Bereich Patientensicherheit ist ProAct das erste RFID-Hintergrundsystem, welches weltweit eine Zulassung für den OP-Bereich aufweisen kann. Die Lösung wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes im Zentral-OP der Universitätskliniken Innsbruck getestet und weiterentwickelt. Dort erhalten die Patienten nicht personifizierte Armbänder, die mit aktiver RFID-Technologie ausgestattet sind. In der OP-Schleuse bzw. in den Ein- und Ausleiträumen werden die zu operierenden Patienten über Antennen identifiziert. Nur im Problemfall – beispielsweise ein Patient ohne Operationstermin passiert die OP-Schleuse – wird die OP-Koordination alarmiert. Die Lösung ist so aufgesetzt, dass für das medizinische Personal kein prozessualer Mehraufwand entsteht, da das System komplett im Hintergrund ohne Handscanner arbeitet. Im OP-Saal selbst, stellt ProAct den Operateuren komprimierte Informationen über den Patienten, dessen Operation und medizinische Detaildaten aus verschiedenen Klinischen Informations- und Planungssystemen automatisch via Bildschirm zur Verfügung.

Weitere Applikationen für ProAct sind bereits realisiert und klinikweit einsetzbar bzw. befinden sich derzeit in Entwicklung: Lokalisierung von desorientierten Patienten, Alarmierung durch den Patienten oder Mitarbeiter und Sicherheitslösungen im Bereich Diagnose, Therapie und Medikation. In der Medizintechnik erlaubt ProAct die Ortung von teuren mobilen Geräten, verbessertes Wartungsmanagement, die Verwaltung von Gerätepools und verbesserten Diebstahlschutz.

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