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RFID-Transponder für die Medizintechnik: Mehr Patientensicherheit

08.07.200908:38 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Im Ernstfall muss es in Kliniken oft schnell gehen. Um Fehler im Umgang mit medizinischen Geräten zu vermeiden, setzen immer mehr Medizintechnikhersteller auf den Einsatz von RFID (Radio Frequency Identification) – und stellen dadurch die richtige Bedienung und den korrekten Anschluss von Zubehör und Verbrauchsmaterialien sicher. RFID-Transponder, wie sie Schreiner LogiData nun speziell für die Medizintechnik entwickelt hat, leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Patientensicherheit, denn sie vereinfachen die Handhabung medizinischer Geräte und optimieren die Arbeitsabläufe.



Viele Geräte arbeiten mit zahlreichen unterschiedlichen Schläuchen, Filtern, Verbindungsstücken und Zubehörteilen. All diese Komponenten müssen im täglichen Arbeitsalltag korrekt und an der richtigen Stelle angeschlossen werden. Fehlerfrei gelingt das mithilfe eines intelligenten RFID-Überwachungssystems: Alle abnehmbaren Teile sind mit kleinen RFID-Transpondern ausgestattet. Diese halten den hohen elektrischen und mechanischen Ansprüchen in der Medizintechnik stand und sind beständig gegenüber Chemikalien und Lösungsmitteln. In die Geräte selbst werden Lesemodule integriert, die jedes Teil erfassen und auf den korrekten Anschluss hin überprüfen. Ist das nicht erfüllt, ertönt automatisch ein Alarmsignal. Die Systeme erkennen zudem, wenn ein nur für den Einmalgebrauch bestimmtes Teil wieder verwendet wird und überwachen die zulässige Nutzungsdauer von Filtern und anderen Verbrauchsteilen.

Um einen reibungslosen Ablauf sicher zu stellen, informieren die Geräte den Anwender rechtzeitig über einen bevorstehenden Teileaustausch von Verbrauchsmaterialien. Die Einsatzdauer wird dabei auf den am Bauteil angebrachten Datenträger gespeichert und ständig aktualisiert. So können die einzelnen Einsatzzeiten selbst bei unterbrochener Verwendung oder erneutem Einsetzen in ein anderes Gerät korrekt erfasst, aktualisiert, ergänzt und gespeichert werden.

Alle Geräteparameter werden je nach angeschlossenem Zubehör automatisch angepasst. Notwendige Einstellungen durch den Anwender werden dadurch auf ein Minimum begrenzt und Bedienfehler reduziert. Dies macht selbst sehr komplexe und vielseitige Geräte einfach und sicher bedienbar.

Werden die RFID-Labels bereits in einer frühen Phase der Fertigung angebracht, lassen sich Produktion und Logistik der medizinischen Geräte zielgenau steuern. Das Ergebnis sind transparente Prozesse und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Produkts.

Aber die RFID-Transponder können noch mehr: Dank der auf den RFID-Labels gespeicherten Daten kann zuverlässig die Echtheit der Geräteteile nachgewiesen werden. Darüber hinaus erschweren spezielle Sicherheitsmechanismen ein unbemerktes Umetikettieren der Labels: Einmal aufgebracht lässt sich zum Beispiel das ((rfid))-TamperProof Label nicht mehr zerstörungsfrei lösen. Der Verbreitung von Plagiaten wird dadurch effektiv entgegengewirkt – und bietet somit mehr Sicherheit für den Patienten.

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