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ISS: Internet-Nutzer sind zunehmend gesundheitsbewusst

28.06.200617:37 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) KASSEL/ATLANTA, 28. Juni 2006. Die deutschen Bürger räumen der eigenen Gesundheit einen immer höheren Stellenwert ein. Gemäß einer von dem deutschen Focus Magazin Verlag in Auftrag gegebenen Untersuchung äußerten 31,02 Millionen Menschen hierzulande ein starkes Interesse an Informationen zu diesem Thema. Dies wirkt sich auch auf das Angebot an Internetseiten aus, die sich mit entsprechenden Sujets befassen. Dass es sich hierbei nicht um einen regionalen Trend handelt, zeigen von Internet Security Systems (ISS) jetzt vorgelegte aktuelle Daten. Die Kasseler Forschungsabteilung C-Force Filterlist ermittelte, dass die Zahl der Webseiten, die sich mit Gesundheitsthemen befassen, in den vergangenen zwölf Monaten um 11,3 Prozent weltweit anstieg. Alleine im letzten halben Jahr verzeichneten die Sicherheitsexperten eine Verdoppelung, denn vor sechs Monaten belief sich der Wert noch auf 6,6 Prozent. Vor allem auf deutschen Hosts liegt ein großer Teil der kommerziellen Internetseiten dieser Kategorie. Mit 10,7 Prozent ist Deutschland nach den USA - hier beträgt der Anteil 67,2 Prozent - Vizeweltmeister in Sachen Gesundheit.

Internet liegt bei der Informationsbeschaffung vorne

Zurückzuführen ist das hohe Interesse hierzulande sicherlich zum einen auf die Gesundheitsreform, die den Einzelnen verstärkt in die Verantwortung nimmt, auf eigene Kosten für sein Wohlbefinden zu sorgen. Dass dabei dem weltumspannenden Netz eine tragende Rolle zukommt, zeigt sich auch in der Ende vergangenen Jahres von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt im Rahmen einer Pressemitteilung vorgestellten Übersicht wichtiger Internetseiten rund um das Thema Gesundheit. Ihr Ziel ist es "gut informierte Patientinnen und Patienten zu fördern, da diese mehr für ihre Gesundheit tun können und Behandlungserfolge sichern".

Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass das Internet sich zur ersten Adresse in Sachen Informationsbeschaffung rund um das eigene Wohlbefinden entwickelt: Laut Angaben der Europäischen Kommission beziehen sich bereits heute 40 Prozent aller Suchabfragen im World Wide Web auf das Thema Gesundheit. Seiten auf denen sich Wissenswertes zu Erkrankungen, deren Prävention sowie Therapieformen findet, erhalten immer größeren Zuspruch und dienen häufig schon vor dem eigentlichen Arztbesuch der ersten Orientierung. Gleiches gilt für die Medikamentenrecherche inklusive alternativer Bezugsquellen. Nach Angaben der ACTA (Allensbacher Computer- und Technikanalyse) erhöhte sich die Zahl derjenigen, die das Internet hierfür als Quelle nutzen, kontinuierlich und lag Ende 2005 bei 23 Prozent. Nicht zuletzt verzeichnen auch Webseiten wachsende Akzeptanz, auf denen Adressen und Angebote von Ärzten, Kliniken sowie Pflegediensten zu finden sind oder sich Selbsthilfe- und Interessensgruppen präsentieren.

"Tu dir was Gutes"

Zum anderen nimmt das Gesundheitsbewusstsein generell zu. Informationen rund um gesunde Ernährung, Sport und Wellness erfreuen sich in diesem Zusammenhang zunehmender Beliebtheit. Dabei greifen insbesondere freizeitaktive Berufstätige, die regelmäßig Sport treiben oder Wellness-Einrichtungen besuchen, überproportional häufig auf Online-Dienste zu. Obwohl Printmedien in diesem Bereich noch als erste Wahl gelten, wächst die Zahl derer, die das Internet als Navigator nutzen. Gemäß aktueller Untersuchungen der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF) riefen zwischen Juli und September 2005 in Deutschland 17,4 Prozent der insgesamt 37,51 Millionen Internet-Nutzer Fitness- und Wellness-Seiten ab. Dass die Branche boomt ist unbestreitbar: Alleine 2004 lag gemäß Zahlen des Marktforschungsinstituts BBE in Köln der hierzulande mit Wellness-Angeboten - dies umfasst unter anderem Teilsegmente wie Ernährung, Fitness und Schönheit/Körperpflege - erzielte Umsatz bei rund 50 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Denn Kooperationen der Wellness-Anbieter mit Krankenkassen führen zu bezuschussungsfähigen Leistungen wie beispielsweise Gesundheitsreisen oder Fitness-Kursen. Insofern ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach Informationen im Internet auch künftig positive Wachstumsraten verzeichnen wird.

Ca. 4.334 Zeichen bei durchschnittlich 65 Anschlägen pro Zeile (inklusive Leerzeichen)

Kurzprofil Internet Security Systems: Internet Security Systems (ISS) gilt bei renommierten Unternehmen und Regierungsbehörden rund um den Globus als erste Instanz in Sachen Sicherheit. Das Angebot umfasst alle für die präventive Absicherung von Rechnern, Servern und Netzwerken erforderlichen Produkte und garantiert deren unterbrechungsfreien Betrieb. Eine breite Palette an Managed Security Services rundet das Leistungsspektrum ab. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 setzt ISS auf ein mehrstufiges Sicherheitskonzept, das den Schutz von Schwachstellen in den Mittelpunkt stellt. Diesem Ansatz folgend, konzentriert sich der Hersteller auf die Entwicklung von Produkten und Services, die frühzeitig sowohl bekannte als auch bislang weniger beachtete Angriffstechniken erkennen und diese automatisch entschärfen, bevor Schaden entsteht. Dabei kommt der ISS-eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung X-Force, die international als Autorität auf dem Gebiet der Schwachstellenermittlung gilt und permanent mit dem Internet in Zusammenhang stehende Bedrohungspotenziale aufdeckt, besondere Bedeutung zu. Von dem Team gewonnene Arbeitsergebnisse fließen permanent in alle von dem Hersteller angebotenen Lösungen ein. Kunden, die auf ISS vertrauen, sind somit stets einen Schritt voraus und können darauf vertrauen, dass ihre geschäftsentscheidenden Ressourcen nicht zum Ziel von über das Internet geführten Angriffen werden. Neben seinem Hauptsitz in Atlanta, USA, ist ISS auf allen Kontinenten vertreten. Sitz der deutschen Niederlassung ist Kassel. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.iss.net .

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