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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Jobcenter

JobCenter Essen lädt am 12. Juni zum Beratungstag für Mütter und Väter im ALG II-Bezug ein
JobCenter Essen

JobCenter Essen lädt am 12. Juni zum Beratungstag für Mütter und Väter im ALG II-Bezug ein

Erstmalig veranstaltet das JobCenter Essen am Dienstag, den 12. Juni 2007, zwischen 10.00 und 14.00 Uhr einen Rundum-Beratungstag für Essener Mütter und Väter, die derzeit Arbeitslosengeld II beziehen. Insgesamt 18 verschiedene Institutionen und Träger - darunter das Jugendamt, das Finanzamt Essen-Ost, die Neue Arbeit/Kind und Job, die Jugendhilfe Essen sowie Mitarbeiter des JobCenter Essen - werden im ComIn, Karolinger Straße 92, Rede und Antwort zu allen Fragen rund um den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben stehen. Silke Malich vom Jobcenter Essen …
08.06.2007
Bild: „1. Zeitarbeitsbörse“ des JobCenters Essen: 400 Besucher ließen sich neue Berufsperspektiven aufzeigen
JobCenter Essen

„1. Zeitarbeitsbörse“ des JobCenters Essen: 400 Besucher ließen sich neue Berufsperspektiven aufzeigen

Die vom JobCenter Essen unter Beteiligung der Agentur für Arbeit erstmalig veranstaltete Zeitarbeitsbörse wurde zu einem großen Erfolg. Gut 400 Menschen im Alg I und Alg II-Bezug nutzten die Chance, mit den Vertretern von 18 Zeitarbeitsfirmen ins Gespräch zu kommen, zum Teil sogar mehr als das, denn gleich vor Ort bestand natürlich auch die Möglichkeit Arbeitsverträge anzubahnen bzw. direkt abzuschließen. „Mit dieser Veranstaltung wollten wir besonders ALG II-Empfängern unter 25 Jahren die Chancen und Perspektiven aufzeigen, die die Zeitarbeit für …
23.05.2007
Bild: Hartz4 das System
alg2-hartz4

Hartz4 das System

… Qualifizierungsmaßnahmen ist heute an die Bedingung geknüpft, daß nach einer Fortbildung auch ein Job in Aussicht ist. Vermittlungsgutscheine werden so gut wie nicht mehr verteilt! Ausserdem besteht kein Rechtsanspruch auf einen Vermittlungsgutschein. Ich zitiere z.b : Zitat: Berliner Jobcenter haben 94 Millionen Euro zur Finanzierung von Qualifizierungsmaßnahmen verfallen lassen. Kommen wir nun zu dem großen Punkt Fordern : Eine Eingliederungsvereinbarung abschließen, jede zumutbare Tätigkeit annehmen, sich von der Freiheit der Berufswahl verabschieden, sonst …
26.02.2007
Rechtsanwälte sind dazu verpflichtet, Hartz IV-Empfänger für 10 Euro zu beraten
EIDINGER - MEIN GUTES RECHT.

Rechtsanwälte sind dazu verpflichtet, Hartz IV-Empfänger für 10 Euro zu beraten

… durch einen Rechtsanwalt. Voraussetzung dafür ist, dass der Bürger den Anwalt nicht mutwillig aufsucht und keine anderen Möglichkeiten für eine Hilfe zur Verfügung stehen. Diese anwaltliche Hilfe heißt “Beratungshilfe”. Wenn beispielsweise ein Hartz IV-Empfänger rechtliche Probleme mit seinem JobCenter hat, kann er entweder beim Amtsgericht oder direkt bei einem Anwalt seiner Wahl einen Antrag auf Bewilligung dieser Beratungshilfe stellen. Dafür braucht er höchstens 10 Euro zu bezahlen. Diese Gebühr kann der Anwalt im Einzelfall erlassen. Die …
30.01.2007
Bild: Der Sozialticker zu: Vom Jäger zum GejagtenBild: Der Sozialticker zu: Vom Jäger zum Gejagten
Sozialticker

Der Sozialticker zu: Vom Jäger zum Gejagten

So werden sich in Zukunft viele Sachbearbeiter von Jobcentern bald fühlen müssen, denn deren Zeitverträge laufen in diesem und kommenden Jahr aus. Vom einst gefürchteten “Schikanierer der Unterschicht” - noch aus Sicht der anderen Tischseite, müssen sie sich später der Schikane vom “ehemaligen Kollegen” unterwerfen und werden bis auf´s Hemd gedemütigt und diffamiert. Sollte man nun ein kleines Mitleid spüren oder sogar Erbarmen haben, für die bedingungslose “Befehlsausführungen” früherer Tage, welche zum Elend von Millionen Menschen beigetragen …
17.01.2007
Bild: Der Sozialticker zu :  Gravierende Änderungen im Arbeitsmarkt notwendig?Bild: Der Sozialticker zu :  Gravierende Änderungen im Arbeitsmarkt notwendig?
Sozialticker

Der Sozialticker zu : Gravierende Änderungen im Arbeitsmarkt notwendig?

Täglich erleben und hören wir neue Darstellungen und Verfahrensweisen der “Arbeitsagenturen” bzw. der so genannten “JobCenter” bei dem Versuch, Menschen in Arbeit zu bekommen. Trotzdem es selbst von den Wirtschaftsexperten öffentlich dargelegt wurde, dass “Ein Euro Jobs” (EEJ) nun doch ganz normale Arbeitsplätze vernichten, bemüht man sich ständig, Arbeitslose in diese Jobs zu vermitteln. Man unterstützt sogar die unterbezahlten Jobs, der privaten Leiharbeitsfirmen. Mit Wiedereingliederungsverträgen und oft unsinnigen Qualifizierungsmaßnahmen, soll …
16.01.2007
Bild: Der Sozialtickertest: Stellensuche per Zeitungsinserat - ein SchockBild: Der Sozialtickertest: Stellensuche per Zeitungsinserat - ein Schock
Sozialticker

Der Sozialtickertest: Stellensuche per Zeitungsinserat - ein Schock

Ein Test, der schockierte Die Jobcenter, sowie auch die Politik - sind der Meinung, dass "Arbeitslose" doch jede zumutbare Arbeit annehmen sollen. Ja auch Niedriglöhne stellen keinen wichtigen Grund zu einer Ablehnung der Arbeit dar. Doch wie läuft es wirklich? Der von vielen Argen bereitgestellte "SIS" (Stellen Information Service) beinhaltet sehr oft bereits abgelaufene und ungeprüfte Stellenangebote. Wichtig scheint nur, möglichst viele Arbeitsangebote im System zu finden. Die Seriosität der Angebote wird oft nicht geprüft oder hinterfragt - …
08.01.2007
Bild: Der Sozialticker informiert: Aus dem SGBII ergibt sich keine allgemeine Verpflichtung oder auch nur Obliegenheit eines volljährigen Hilfebedürftigen, in einer Haushalts- oder Wohngemeinschaft mit andeBild: Der Sozialticker informiert: Aus dem SGBII ergibt sich keine allgemeine Verpflichtung oder auch nur Obliegenheit eines volljährigen Hilfebedürftigen, in einer Haushalts- oder Wohngemeinschaft mit ande
Sozialticker

Der Sozialticker informiert: Aus dem SGBII ergibt sich keine allgemeine Verpflichtung oder auch nur Obliegenheit eines volljährigen Hilfebedürftigen, in einer Haushalts- oder Wohngemeinschaft mit ande

LSG Berlin- Br. L 14 B 733/06 AS ER vom 28.09.2006 , zur Übernahme der Tatsächlichen Kosten der Unterkunft, wenn die Zusicherung seitend der Arge nicht vor lag. Ein super Urteil, denn der Richter hat das Jobcenter Neuköln in die Schranken gewiesen. Nach § 22 Abs. 2 Satz 1 SGB II soll der erwerbsfähige Hilfebedürftige vor Abschluss eines Vertrages über eine neue Unterkunft die Zusicherung des kommunalen Trägers zu den Aufwendungen für die neue Unterkunft einholen. Der kommunale Träger ist nach § 22 Abs. 2 Satz 2 SGB II nur zur Zusicherung verpflichtet, …
16.10.2006
Bild: Der Sozialticker zu : Bei Eigeninitiative - Geld gestrichen!Bild: Der Sozialticker zu : Bei Eigeninitiative - Geld gestrichen!
Sozialticker

Der Sozialticker zu : Bei Eigeninitiative - Geld gestrichen!

Wieder einmal zeigt sich das Jobcenter im Elbe Elster Kreis von ihrer besten Seite. Erst kürzlich in den Schlagzeilen - wo ein Hilfebedürftiger Spargel stechen sollte ohne Beine (Bild berichtete) - bestrafen sie nun eine 23 jährige Hilfebedürftige für ihre Eigenbemühungen, um wieder in Arbeit zu kommen. 3 Monate lang kein Arbeitslosengeld so das Urteil Yvonne B. aus Schilda (EE) bekommt nun 3 Monate kein Geld mehr vom Jobcenter, weil sie eine Stelle ablehnte, auf die sie sich selbst beworben hatte. Die Restaurantfachfrau fand im Internet eine ausgeschriebene …
04.08.2006
Hoffnung für viele Langzeitsarbeitslose
LÄMMERZAHL GmbH

Hoffnung für viele Langzeitsarbeitslose

… mehr. Denn zum einen zeigt ein Vergleich von privaten Online-Stellenbörsen und den Jobangeboten der Bundesagentur für Arbeit (BA): Es gibt viele offene Stellen – aber die werden der BA nicht immer gemeldet. Und zum anderen sind die Mitarbeiter der ARGEn oder kommunalen Jobcenter mit den Hartz IV-Reformen immer noch mehr als ausgelastet. Da bleibt kaum noch Zeit, für jeden einzelnen ihrer Kunden einen separaten Suchlauf zu starten. Doch es gibt Lösungen für dieses Problem. So bietet beispielsweise die Lämmerzahl GmbH aus Dortmund eine Software an, …
07.04.2006
Szenario in vier Akten – Wie die Bundesagentur für Arbeit reformiert werden könnte
medienbüro.sohn

Szenario in vier Akten – Wie die Bundesagentur für Arbeit reformiert werden könnte

… zu einer Risikoversicherung mit Wahltarifen umgewandelt werden. Im zweiten Schritt soll dann die Vermittlung von Arbeitslosen von privaten Vermittlern unternommen werden. Schon jetzt würden viele Vermittlungen an der Bundesagentur vorbeilaufen. Im dritten Schritt übernehmen kommunale Jobcenter die Verantwortung für Langzeitarbeitslose, bevor im vierten und letzten Akt mit der Auflösung der Bundesagentur die drittelparitätische Selbstverwaltung der Arbeitsverwaltung hinfällig wird. Einige Teile, die momentan noch unter dem Dach der BA arbeiten, so …
18.08.2005
Gemeindefinanzreform - Rot-Grün scheitert
CDU/CSU-Fraktion

Gemeindefinanzreform - Rot-Grün scheitert

… zur Reform der Gemeindefinanzen erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Der rot-grünen Bundesregierung ist in der Kommission keinerlei Annährung der Extrempositionen zur Nachfolgeregelung für die Gewerbesteuer und zur Aufgabenträgerschaft der Jobcenter gelungen. Seit Monaten geht der Streit um Machtfragen und Finanzströme. Die wichtigen Zukunftsfragen für Deutschland auf der Kommissionsagenda gerieten unter rot-grüner Leitung aus dem Blick: eine Bankrotterklärung an den Anspruch verantwortlicher …
29.04.2004
Hauptversammlung des Deutschen Städtetages bestätigt Kurs der SPD-Bundestagsfraktion
SPD

Hauptversammlung des Deutschen Städtetages bestätigt Kurs der SPD-Bundestagsfraktion

16. Mai 2003 - Anlässlich der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Mannheim erklärt der wirtschafts- und arbeits marktpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Brandner: Die Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe und die Schaffung von JobCentern zum 1. Januar 2004 ist ein zentrales Element der Hartz-Reformen. Priorität hat, Arbeitslose und offene Stellen zusammenzubringen. Die flächendeckende Einrichtung von JobCentern spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Sie sollen allen Arbeitslosen - auch den erwerbsfähigen …
29.04.2004
NIEBEL: Kommunen sollen Arbeitslosengeld II verwalten
FDP

NIEBEL: Kommunen sollen Arbeitslosengeld II verwalten

itslosen- und Sozialhilfe, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk : Das Arbeitslosengeld II sollte von den Kommunen verwaltet werden. Die aktuelle Diskussion um den Aussteuerungsbetrag zeigt, dass die Lösung über die Bundesanstalt für Arbeit der falsche Weg ist. Die FDP-Bundestagsfraktion befürwortet eine Kommunalisierung der neuen zusammengelegten Leistung aus Arbeitslosen- und Sozialhilfe. Die dafür erforderlichen Steuermittel hat der Bund den kommunalen Jobcentern als Budget im voraus zu überweisen.
28.04.2004
Sturkopf Koch schadet den Kommunen und den Langzeitarbeitslosen
SPD

Sturkopf Koch schadet den Kommunen und den Langzeitarbeitslosen

… von Langzeitarbeitslosen zu geben. Im Rahmen von Zielvereinbarungen kann auf der Grundlage des Optionsgesetzes der rot-gruenen Koalition so gut wie jeder kommunale Handlungsspielraum ausgeschoepft werden. Die technischen Fragen der Behoerdenstruktur muessen die Menschen, die in das Jobcenter gehen, ueberhaupt nicht interessieren. Fuer sie ist wichtig, dass sie Leistungen aus einer Hand bekommen. Die behoerdliche Abwicklung und die Finanzkontrolle ist fuer die Betroffenen Menschen gleichgueltig, so lange die fuer sie bestimmten Leistungen zuegig …
01.01.2004

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