… oder bzw. .
Mit dem Projekt Innohand (mit Innovationen handeln) sollen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in die Lage versetzt werden, Innovationen bis zur Marktreife zu entwickeln und sich neue Absatzmärkte zu sichern. Der Innovationsprozess soll durch ein Netzwerk aus Kooperationspartnern und Fördermittelgebern unterstützt und durch erfahrene Innovationsberater begleitet werden. Außerdem werden neuartige Verwertungsstrukturen für Innovationen aufgebaut und die Unternehmen bei der Marktumsetzung von Innovationen unterstützt. Das Projekt wird …
… die oftmals die Basis für bahnbrechende Ideen oder vollkommen neue Entwicklungsrichtungen darstellen.
Der Vorteil der Unternehmen ist offensichtlich. Sie machen sich diese neue Sichtweise auf die Probleme nicht nur für einen neuen Weg innerhalb des Innovationsprozesses zunutze, sondern profitieren auch durch eine kollektive Vermehrung des Wissens, indem insbesondere in der hetero-genen Mischung von Projektgruppen und Arbeitskreisen die Chance auf Lösungen auch von komple-xen Problemstellungen signifikant steigt. Gefördert wird dieser Effekt, wenn …
… Grundeinstellung des Unternehmens. Mit einem internationalen Anwenderklub und in enger Zusammenarbeit mit Hochschulen treibt die Firma neue Ideen systematisch voran. „Wir vermeiden starre Vorgaben und fördern ganz bewusst eine Dynamik im Innovationsprozess“, beschreibt Geschäftsführer Daniel Huber das Rezept für den Innovationserfolg seines 220 Mitarbeiter starken Unternehmens. Die Wirtschaftsuniversität Wien bescheinigt dem international führenden Spezialisten für dynamische Temperiersysteme auch deshalb eine „beeindruckende innovationsfördernde …
… andererseits bieten sie technologische Systeme und Produkte an. Neue Technologien können sich dadurch direkt auf die Weiterentwicklung vieler Unternehmen oder gar deren Existenz auswirken. Die Identifikation und Integration relevanter neuer Technologien für den Innovationsprozess zu nutzen, stellt einen klaren Wettbewerbsvorteil dar. Wer im Markt erfolgreich sein möchte, sollte auf ein ausgewogenes Portfolio setzen – und kurzfristige Verbesserungsinnovationen mit langfristigen neuen Problemlösungen, meist auf technologischer Ebene, kombinieren.
Auf …
Innovationspotenziale in anderen Branchen finden und systematisch umsetzen
Mit »INNOWAVE« hat das Fraunhofer IAO einen neuen Ansatz für die frühe Phase im Innovationsprozess entwickelt. Die Idee besteht darin, Impulse oder neue Produktfunktionalitäten in branchenfremden Diziplinen zu suchen und systematisch umzusetzen.
Viele Wege führen zu Innovation. Um die eigene »Innovations-Pipeline« stetig zu füllen, sollten Unternehmen nicht nur die eingetretenen Wege im Innovationsprozess beschreiten, sondern öfter mal versuchen, über Abwege zum Ziel …
… Bundesministerium und Forschung geförderten Forschungsprojektes GI:VE (Grundlagen nachhaltiger Innovationsfähigkeit: Vertrauenskultur und Evolutionäre Wissensproduktion) eine neuen Ausbildung zum Innovationspromotor. Der Innovationspromotor ist ein unternehmensinterner Innovationsberater- und manager, der Innovationsprozesse voranbringt, über Barrieren hinweg hilft und andere unterstützt bei der Realisierung ihrer Ideen.
Ziel der Ausbildung zum Innovationspromotor ist es, die Teilnehmer zu befähigen, die Erfolgsaussichten von Innovationsideen …
… und Marketing
- Prozess- und Projektmanagement
- Logistik
- Recht & Steuern / Finanzplanung und Finanzierung
- Unternehmenskultur, Politik & Ethik
- Zukunftsforschung & Social Entrepreneurship
- Personal / Leadership & Organisationsentwicklung sowie
- Internationalisierung / Innovationsprozess (Patent & Marken).
Teilnehmer lernen im ersten Halbjahr in interaktiven Seminaren die einzelnen Schritte des Innovationsprozesses kennen, setzen sie im Rahmen einer einwöchigen Blockveranstaltung in fiktiven Kurzprojekten um und arbeiten …
Auf der diesjährigen Jahrestagung der International Society for Professional Innovation Management (ISPIM) in Bilbao präsentierte die Pumacy Technologies AG aktuelle Ergebnisse zur Integration von Lead Usern in den Innovationsprozess.
Berlin, 15.06.2010 - Auf der diesjährigen Jahrestagung der International Society for Professional Innovation Management (ISPIM) in Bilbao, Spanien, präsentierte die Pumacy Technologies AG einem internationalen Fachpublikum neue Lösungen zur systematischen Integration von Lead Usern in den Innovationsprozess.
Unter …
… vor allem für ihre Wettbewerbsfähigkeit von zentraler Bedeutung. Daher fördern BMBF und BMWi Innovationen und Zukunfttechnologien im Mittelstand mit speziellen Programmen.
In Bezug auf Innovationen lassen sich zwei Probleme ausmachen:
Zum einem fehlt es häuftig am Innovationsprozess, der nicht nur die Innovation selbst, sondern die Umsetzung und Vermarktung betrifft. Damit sind auch die übrigen organisatorischen Einheiten eines Unternehmens wie Vertrieb, Marketing, Logistik, Personal etc. gefordert. Was also fehlt, ist ein sogenanntes Innovationsmanagement, …
… vom 6. bis 9. April 2010 in Orlando, neue Ansätze für das Innovationsmanagement. Im Zentrum der Präsentation steht die Integration von Methoden aus dem Requirements Engineering, wie sie in der Softwareentwicklung bekannt sind, in den Innovationsprozess. Dieser Requirements Management integrierte Innovationsprozess (REI²P) bietet einen Ansatz für die systematische Einbeziehung von Nutzern in den gesamten Innovationsmanagementprozess, von den frühen Phasen der Ideengenerierung bis zur Platzierung des Neuproduktes auf dem Markt.
Dr. Tobias Müller-Prothmann, …
… bis zur rechtlichen Absicherung durch Patente und Lizenzen verschaffen. tech transfer bietet außerdem mit einem B2B-Matchmaking eine ideale Plattform für Gespräche und Kontakte. Interessierte finden so direkt am Stand die Partner, die den Innovationsprozess mit verschiedenen Dienstleistungen und Kompetenzen unterstützen. Im täglichen Forumsprogramm präsentieren kompetente Referenten zukunftsrelevante Themen aus Innovation und Forschung.
tech transfer – Gateway2Innovation, eine Initiative des Ausstellerbeirates der HANNOVER MESSE und der Deutschen …
… der technischen Projektleitung Fullsize bei der Volkswagen AG, referiert ab 14 Uhr im Hörsaal C auf dem Wernigeröder Hochschulcampus. Interessierte Studierende, Hochschulangehörige und Gäste sind hierzu herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
In der Vortragsveranstaltung wird der technische Innovationsprozess bei der Volkswagen AG vorgestellt. Dabei wird Dr. Schmidt-Hebbel am Beispiel „ACC follow to stop im Phaeton“ einen breiten Einblick in den generellen Ablauf geben und darstellen, wie aus einer technischen Idee ein Fahrzeug und damit ein …
… beiden erfolgreichen Managementwellen Lean Production und Total Quality Management. Die dritte notwendige Welle ist daher die systematische Innovation.
Mit Total Technology Development wird die logische Übertragung des Total Quality Management Prinzips auf den Innovationsprozess im Unternehmen erreicht. Daraus abgeleitete Vorgehensweisen ermöglichen die systematische Nutzung des vorhandenen Know-hows, um Innovationen gezielt zu generieren sowie das Potenzial von Technologien und Mitarbeiter optimal auszunutzen. Wie beim Sechs-Sigma-Ansatz kann jeder …
… sich hier Dienstleistungsprozesse abbilden und optimieren. Schauspieler schlüpfen in die Rollen von Kunden und Mitarbeitern und begeben sich durch 3-D-Projektionen in virtuelle Dienstleistungsumgebungen. Mitarbeiter, Partner und Kunden sind so »live« beim Innovationsprozess dabei, können Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und korrigieren. So wird die Erfolgswahrscheinlichkeit von Dienstleistungsinnovationen am Markt erhöht. Das Kostenrisiko des Betriebs verringert sich entscheidend.
Die Veröffentlichung »Dienstleistungen aus dem Labor – Neue …
… beobachtet, dass die Kommunen zunehmend erkennen, welches Potential in einer stärkeren Bildungsorientierung liegt. Nicht nur im Bundesmodellprogramm „Lernen vor Ort“ begeben sich derzeit immer mehr Kommunen auf den Weg zu einer kommunalen Bildungslandschaft. Dieser Innovationsprozess geht einher mit Chancen wie auch Herausforderungen. „Die Akteure in der Bildungsarbeit sind zunehmend mit aufgefordert, sich zu vernetzen, diese Netzwerke zu managen und Bildungsberatung zu ermöglichen“, so Christian Kurzke.
„Wir wollen die Realisierungsmöglichkeiten …
… von Unternehmen ist von ihrer Innovationskraft abhängig. Verlässliche Informationen zum Stand der Technik, zu den Wettbewerbern und zum Markt minimieren das Investitionsrisiko und sichern den hohen finanziellen Einsatz ab, den Innovationen erfordern.
„Um den Innovationsprozess von der ersten Idee bis zur Marktreife eines Produkts möglichst kurz und effektiv zu halten, ist Wissen in Premium-Qualität erforderlich“, erklärt Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe. „Einerseits wird dadurch aufwändige Doppelforschung vermieden, …
… Definition", so Demografie-Berater Andreas Bendig.
Auf Einladung der Lehrstuhlinhaberin für Betriebswirtschaftslehre der Universität Erlangen-Nürnberg Professor Kathrin Möslein präsentierte Projektleiterin Dr. Barbara Kolzarek als Expertin Ergebnisse des Workshops „Prototyping als Werkzeug offener Innovationsprozesse“. Die Voraussetzung für Innovation ist ein gemeinsames Verständnis der Idee seitens aller am Innovationsprozess beteiligten Gruppen und Personen. Dieses gemeinsame Verständnis gilt es zu fördern. Der hier äußerst interessant gewählte …
… das Produktportfolio für die Industrie.
ZTC analysiert seit über 15 Jahren das technologische und kommerzielle Potenzial der Nanotechnologie. Das 30-köpfige Beraterteam deckt verschiedenste Disziplinen ab und unterstützt den Innovationsprozess durch eine einzigartige Kombination von technologischem und sozioökonomischem Know-how und softwarebasierten methodischen Werkzeugen.
Beispiel Newsmonitoring: Abgestimmt auf den Kundenbedarf recherchieren Experten verschiedener Fachdisziplinen relevante Meldungen zu technologischen und sozioökonomischen …
… und Electronic Government an der Universität Potsdam.
Im Mittelpunkt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts steht das Open Innovation-Paradigma. Dieser Ansatz beschreibt die planvolle, zielgerichtete Öffnung der Innovationsprozesse und die strategische Einbindung des Unternehmensumfelds als zentrale Erfolgsfaktoren für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Im Verbundprojekt wird dieser Ansatz auf die Bereiche Biotechnologie, Pharma, Medizintechnik und Healthcare, unter besonderer Berücksichtigung …
… bekannten Managern und Experten wie dem gerade bei Henkel als Vorstandsvorsitzender ausgeschiedenen Ulrich Lehner.
Die Definition von Innovation sowie die Beschreibung eines Prozessmodells bilden die Grundlage für die Vor- und Ratschläge, mit welchen Mitteln der Innovationsprozess verbessert werden kann. Im Zentrum steht die These, dass gelungene Innovationen und Innovationsfähigkeit die Leistung einer gesamten Organisation sind. Diese ist desto erfolgreicher, je wirkungsvoller die Kommunikation unter allen Beteiligten funktioniert. Wenn Unternehmen …
… und Scott Isaksen mitwirken
Mit Unterstützung des Regisseurs und Schauspielers Michael Seyfried wird die Prozesswerkstatt als Erlebnis mit Ergebnis inszeniert. Menschen wollen zunehmend authentische Erfahrungen machen. Open Innovation fördert eine neue Teilhabe am Innovationsprozess und bietet Firmen ganz neue Möglichkeiten der Kundenbindung, Marktentwicklung und zum Erproben neuer Geschäftsmodelle
Geschäftsführer Frank-Lothar Köpcke von creaktiv fasst die Vorteile dieser Veranstaltungsform in einem Satz zusammen. Wer hier rausgeht, sieht Innovation …
Prof. Dr. Nikolaus Franke präsentiert Ergebnisse der Unternehmensvergleichsstudie „Top 100“
Wien/Überlingen – Bahnbrechende Neuerungen gehen zumeist auf Ideen findiger Anwender und nicht auf die Innovationskraft der Hersteller zurück. Deshalb ist ein offener Innovationsprozess – Open Innovation – ein zentraler Erfolgsfaktor. Dies unterstreicht nachdrücklich die Unternehmensvergleichsstudie „Top 100“, welche das Innovationsmanagement herausragender mittelständischer Unternehmen untersucht. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich die ‚Top 100’ unter …
… fördern.
TuTech hat hierzu ein spezielles Trainingszentrum unter dem Namen COMMIT Centre of Management and Innovation Training entwickelt. COMMIT bietet eine Palette von Qualifizierungsangeboten für Personen - vor allem aus KMU - die den Innovationsprozess aktiv gestalten und verantworten:
COMMIT - FuE Basic Management
Angehende Führungskräfte können in dieser Seminarreihe die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse erwerben, die als Basis für den Kurs Technology Management vorausgesetzt werden.
COMMIT - Technology Management
In dieser Seminarreihe …
… wichtigen Baustein für erfolgreiche Innovationen.
Dr. Peter Tandler vom Fraunhofer IPSI informiert über Digital Moderation, ein neuartiges computergestütztes Moderationssystem, mit dem Workshops effizient durchgeführt werden können.
Dr. Elmar Witten, als zentraler Innovationsprozessmanager der TÜV Rheinland Group konzernweit für das Thema Innovationen verantwortlich, stellt in seinem Praxisbericht Ideenwerkstätten als integralen Bestandteil des betrieblichen Innovationsmanagements vor.
Im Anschluss an die Vorträge leitet Martina Schwarz-Geschka, …
… Kreuzgasse Anfang Februar eine Woche lang intensiv beschäftigten.
Im Rahmen des bundesweiten Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“ simulierten die jungen Leute auf Einladung des Verbandes der deutschen Lackindustrie und mit Unterstützung der Akzo Nobel Deco GmbH einen exemplarischen Innovationsprozess – angefangen bei der Analyse globaler Megatrends über die visionäre Ideenfindung bis hin zur Konkretisierung und Vermarktung einzelner Produkte für den Markt im Jahr 2020.
Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler das Unternehmen kennen und gewannen …
… Technologietransfer zwischen Unternehmen, Politik und Gesellschaft voranzutreiben.
Unter der Leitung von Dr. Heinrich Höfer vom Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) erarbeiten die Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden Projekte, die den Innovationsprozess hierzulande beschleunigen sollen. „Wir wollen zeigen, wie Wissen Grenzen überwinden kann“, sagt Dr. Heinrich Höfer. „Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft etwa müssen künftig selbstverständlich sein – ebenso wie der Wettbewerb der wissenschaftlichen …