… Die witterungsunabhängige Produktion der Module in den Werkshallen garantiert eine optimale Qualität und eine verzögerungsfreie Fertigung. So konnte der Rohbau beider Bauabschnitte in insgesamt nur neun Wochen errichtet werden. Die gesamte technische Infrastruktur wie Stromversorgung, Wasser, Heizung, Lüftung, Datenleitungen etc. ist in den Decken der Module verlegt und erlaubt zu jeder Zeit – also auch nachträglich – eine bedarfsgerechte Nachrüstung, sofern erforderlich. Die mit Trapezblechen verkleidete Fahrzeughalle bildet bei diesem Objekt den …
… Verbraucher-Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de ergeben.
Diese Unkenntnis kann im schlimmsten Falle verschenktes Geld bedeuten: So können Neumieter durch den Ausweis bereits vor der Vertragsunterzeichnung die zu erwartenden Heizkosten besser kalkulieren. Auch fehlende Dämmungen oder veraltete Heizungen können in Mietverhandlungen einbezogen werden.
Im Vergleich zu den Mietern sind die Eigentümer bereits deutlich besser informiert: 45 Prozent der Immobilienbesitzer sind über die neuen Regelungen nach eigenen Angaben gut im Bilde. Im Falle eines …
… Sonnenenergie und die Einspeisung von überschüssiger Energie ins Netz gleich mit dem Neubau einplant kann mit einigen Tausend Euro Stromeinnahmen jährlich rechnen. Durch die hocheffiziente Wärmedämmung und die Nutzung des Kühlwassers als zusätzliche Wärmequelle für die Heizung werden die Nebenkosten auf ein Minimum reduziert, ohne auf Wohnqualität verzichten zu müssen. Damit kann der Traum vom Eigenheim auch ohne großes finanzielles Polster verwirklicht werden. Ausserdem ist die Fotovoltaikanlage eine gewerbliche Investition und daher steuerlich …
Kamine Breidenbach verzeichnet Umsatzplus obwohl die Geschäftslage im Sanitär Heizung Klima Handwerk 2007 leicht rückläufig war.
Kunibert Breidenbach, Gründer und Geschäftsführer des Familienbetriebs, kann auf sein Geschäftsjahr 2007 stolz sein: „Gegenüber 2006 konnten wir rund 5% mehr Umsatz verzeichnen und konnten sogar neue Einstellungen tätigen. So bewegen wir uns gegen den Negativtrend der Branche.“ Nach dem konjunkturellen Zwischenhoch im Jahr 2006 ist der Gesamtumsatz des SHK-Handwerks im vergangenen Jahr um 1,3 Mrd. Euro von 25,7 Mrd. auf …
… comfort power ist ein ideales Produkt für den hochwertigen Innenausbau, welches hohen Belastungen bei optisch anspruchsvoller Raumgestaltung standhält. Das System wurde für Bereiche mit sehr hohen statischen Anforderungen an den Boden entwickelt und schafft durch die integrierte Heizung zugleich eine angenehme und warme Atmosphäre. Neben der Möglichkeit einer sehr hohen Belastung sowie der fugenlosen Oberfläche überzeugt der Boden auch durch seine sehr kurze Bauzeit. Verwendung findet es daher in Autohäusern für Präsentationsbereiche, in Museen, …
… Verkalkte Armaturen oder Verschmutzungen werten selbst ein an sich gut erhaltenes Bad ab – also Reinigungsutensilien, Entkalker und Co. zur Hand nehmen, dann erst die Immobilie den Interessenten präsentieren, rät Immowelt.de.
Ob größere Renovierungen an Fenstern, Bad und Heizung die Verkaufschancen erhöhen, hängt vom Einzelfall ab. Viele Käufer wollen nach dem Erwerb ihre eigenen Vorstellungen verwirklichen. Ein neues Bad bringt also wenig, wenn es dem Käufer nicht gefällt.
Energiesparmaßnahmen dürften hingegen künftig eine noch größere Rolle spielen: …
… von Energiespar-Mehrfamlienhäuser in der Mönchsgasse in Köln-Weidenpesch. Die Häuser sind als KfW-60-Energiesparhäuser konzipiert, werden mit regenerativer Erdwärme versorgt und erhalten eine hochwertige Wärmeisolierung. Die Heizkostenersparnis liegt gegenüber einer ohnehin schon sparsamen Brennwert-Heizung bei rd. 40 Prozent, die Reduktion des CO2-Ausstosses bei über 30 Prozent.
Nach den Worten Ghaffari’s wären mit weiteren Effizienz-Maßnahmen noch höhere Energieeinsparungen möglich. Diese würden jedoch noch erheblich höhere Investitionskosten …
… Ereignissen (Feuer, medizinischer Notfall, technische Störung) zu alarmieren. So schützt das GSM-Interface zuverlässig vor den Gefahren des Alltags. Neben den vier Alarmeingängen hat das GSM-Interface vier Schaltausgänge. Durch das Versenden einer vordefinierten SMS per Handy werden diese Ausgänge aktiviert und deaktiviert. So ist die Steuerung von Heizung, Garagentor, Waschmaschine oder anderen externen Geräten aus der Ferne möglich. Das GSM-Interface wird über eine mitgelieferte Software programmiert. Die GSM-Signalstärke wird über LEDs angezeigt.
… Hauses, die mit bis zu 25 Prozent zu den Wärmeverlusten eines Wohnhauses beiträgt. Er dokumentiert Risse in der Hausfassade, fotografiert und misst sie aus. Nächste Station: der unbeheizte Keller. Hier ist die Decke zum warmen Erdgeschoss nicht gedämmt und die Heizung veraltet. Der Berater empfiehlt die Dämmung der Decke und den Einbau eines modernen Brennwertkessels in Kombination mit einer Solaranlage. Das spart bis zu 35 Prozent Energie, sagt er.
über die Fenster ...
Zudem sollten Maiers die einfachverglasten Holzfenster im Haus durch Zweischeiben-Wärmeschutz-Verglasungen …
… Umwelt und den Geldbeutel
Verantwortlicher Umgang mit der Umwelt ohne Einschränkung des persönlichen Komforts. Was noch vor einigen Jahren undenkbar schien – durch moderne Technik wird es Realität.
Das neuartige KLB-Sonnenwärmehaus funktioniert ohne Öl- und Gasheizung: fast die gesamte Energie für Heizung und Warmwasser wird aus Sonnenenergie gewonnen. Hauptbestandteil ist das Ganzjahres-Solarsystem mit einem einzigartigen Wärmespeicher und den streng nach Süden geneigten Solarkollektoren – übrigens als einziger Solarspeicher ausgezeichnet mit …
… den auch architektonisch anspruchsvollen Neubauten bieten Wohnflächen von 60-110 Quadratmetern mit sehr flexiblen Grundrissen. Sie verfügen alle über Balkon oder Terrasse, die Wohnungen im Einfamilienhausstil sogar über einem kleinen Garten. Alle Wohnungen haben Fußbodenheizung, sind komfortabel ausgestattet, aber dennoch erschwinglich.
Zum Heizen und zur Warmwasserbereitung wird Erdwärme genutzt. Verglichen mit einer ohnehin schon sparsamen Brennwert-Heizung sorgt die Nutzung der Erdwärme für eine Heizkostenersparnis von bis zu 40 Prozent.
Das …
… 200.000 Euro brutto gekostet – inklusive Nebenkosten. Ein Anbau und ein Dachgeschossausbau unter 125.000 Euro brutto vervollständigen die möglichen Bauaufgaben privater Bauherren. In den aufgeführten Kosten sind enthalten: Baukosten, technische Ausstattung, wie Heizung oder Lüftungsanlage, ferner die Nebenkosten, wie Baugenehmigung, Statik und das Architektenhonorar.
Sponsoringpartner von martini|50 für diese Ausstellung ist die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse. Interessierte können sich im Internet unter www.martini50.de oder telefonisch unter …
… gemeinsam mit zwölf weiteren Fachbetrieben aus ganz Deutschland an dieser speziellen Schulung zum "Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation" teil, die von der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in Kooperation mit dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) durchgeführt wird.
Während des Seminars wurden alle Inhalte vermittelt, die für eine komfortable, attraktive und sichere Badgestaltung für die „Generation 50+“ wichtig sind. Ergänzt wurde das Angebot durch Informationen zur behindertengerechten Badgestaltung. …
… ist die Schimmelbildung, die durch Kondenswasser hervorgerufen wird. Um hier vorzubeugen, sollte der Belüftung besonderes Augenmerk gewidmet werden. Die grobe Faustregel lautet: Es sollten sich mindestens zehn Prozent der Fensterflächen öffnen lassen, berichtet Immowelt.de. Zudem kann eine Heizung bei beschlagenen Fenstern Abhilfe schaffen. Doch auch die unbeheizte Variante hat ihre Vorzüge: Der vorgelagerte Glasanbau dient dem Haus als Klimapuffer und kann so dazu beitragen, Energie zu sparen.
Für alle, die ihr Haus nachrüsten wollen, gilt: Auch …
… Baukosten, sondern die Energiekosten. Denn die Preise für Gas, Öl und Strom klettern beinahe im Vierteljahresrhythmus auf immer neue Rekordhöhen. Niedrigenergie- und sogenannte Passivhäuser sind daher immer mehr gefragt. "Denn die brauchen überhaupt keine Heizung mehr", sagt der Kölner Passivhausexperte und Diplom-Ingenieur Andreas Nordhoff.
"Durch den Einsatz moderner Dämmstoffe, eine automatische Be- und Entlüftung sowie die intelligente Nutzung von Solarenergie wird der Einbau konventioneller Heizungen in Passivhäusern überflüssig", stellt Nordhoff …
… saisonal bedingte Depression). www.stern-wintergarten.de/wintergarten.php
Ein Wintergarten mit Wohnraumqualität muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, z. B. muss das Fundament dem eines Wohnraumes entsprechen, die Profile müssen thermisch getrennt sein, bestimmte Wärmedämmwerte müssen erfüllt werden. Heizung, Beschattung und Belüftung müssen so aufeinander abgestimmt werden, dass der Wintergarten ganzjährig als Wohnraum genutzt werden kann.
Die Ausstattung eines Wintergartens richtet sich nach der späteren Nutzung. Wärme- oder Sonnenschutzgläser …
… einerseits auf den Wärmeenergiebedarf und andererseits auf den anfallenden Primärenergiebedarf des Wohngebäudes beziehen, dieser wird mit kWh/m²Jahr (Kilowattstunden pro m² und Jahr) angegeben.
Der Primärenergiebedarf ist beispielsweise bei der Wärmeerzeugung über eine Direktheizung sehr ungünstig, weil die Verluste über Stromverteilungsnetze und ineffiziente, zentrale Großkraftwerke berücksichtigt werden.
Wird der Strom über eine Wärmepumpe, beispielsweise mit einem Faktor 3 (JAZ oder Jahresarbeitszahl) in Wärmeenergie umgewandelt, ist der Primärenergiefaktor …
DigiTower Cologne und Omnio AG stark mit EnOcean®- Technologie
Einmal mehr beweist die Kölner DigiTower Cologne GmbH&Co.KG als Großhändler und Innovationsführer für die technische Gebäudeausrüstung, dass sie zu den ersten Ansprechpartnern in der Branche gehört, wenn es um zukunftsweisende Technologien, solide Technik und um dauerhaft erfolgreiche Produkte geht. Diesmal beschäftigt sich die DigiTower mit seinen Partnern Omnio AG und EnOcean® GmbH mit dem Thema der Zukunft: Energieeffizienz und Energiemanagement für die Gebäudetechnik von Mor…
… 1. März präsentiert der Leipziger Baudienstleister DAFA Bau GmbH das passaneo®-Passivhaus unter www.dafa-leipzig.de. Angesichts der stetig steigenden Energiepreise träumen viele Bauherren von Wohngebäuden, Kindergärten, Schulen und Turnhallen ohne horrende Heizungskosten. Genau diesen Wunsch erfüllt passaneo® mit Heizkosteneinsparungen über 85 Prozent.
Ein zukunftsorientiertes, nachhaltiges Konzept – passaneo®-Passivhaus
Das Passivhaus ist eine effizientere Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und wird überwiegend durch Wärmerückgewinnung …
… entwickeln sich von rein zweckmäßigen Gegenständen zu Wärmespendern mit optischen Reizen – Funktion und Design verschmelzen.
Vorbei sind die Zeiten, da funktionale, klobige Heizkörper möglichst versteckt die eigenen vier Wände anwärmten. Mittlerweile halten Design-Heizungen Einzug in immer mehr Wohnräume, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. In ihrer Doppelfunktion als Heizkörper und Designobjekt schaffen sie es, gleichzeitig Wärme zu spenden und Einrichtungstrends aufzugreifen. Von puristischer Formgebung bis zu gegenständlichen Anleihen …
… bietet einen zusätzlichen Ethernet-Anschluss, der über merten@home gesteuert wird. So sind die Bewohner in der Lage, auch unterwegs, z.B. über einen Hotspot am Flughafen, die Funkzentrale zu nutzen und die Gebäudefunktionen aus der Ferne zu steuern; etwa um die Heizung bereits vor der Ankunft hochzudrehen und vieles mehr.
Störungsfreier und sicherer Betrieb, gepaart mit hohem Komfort
Das Merten-Funksystem besitzt mit 868 MHz eine Frequenz, die speziell für den Kurzstreckenfunk reserviert wurde und daher extrem sicher ist. Die eindeutige Adressierung …
… Energiekosten und entlastet die Umwelt, da solar erzeugte Wärme CO2-frei ist. Darüber hinaus ist ein Solarwärme-System eine Investition in die langfristige Werterhaltung der eigenen Immobilie.
Was bedeutet „solare Nachrüstung“ genau?
Darunter versteht man die Erweiterung einer bestehenden Heizungsanlage mit einem Solarwärme-System. Dabei gilt: Je weniger in die bestehende Heizung eingegriffen wird, desto einfacher ist die Nachrüstung, wie z. B. beim
Solarwärme-System Aqua der Firma Paradigma. Bei diesem System wird das reine Heizungswasser als …
… Software (RSS-Reader) betrachtet werden können.
Neben Kriterien wie Lage, Größe und Miet- oder Kaufpreis der Immobilien können Suchende auch weitere für sie relevante Ausstattungsmerkmale in ihre Suche integrieren. Beispielsweise ist es möglich, die Art der gewünschten Heizung anzugeben und nur nach solchen Objekten zu suchen, die mit einer Einbauküche ausgestattet sind oder über Balkon oder Terrasse verfügen. Auch situationsbedingte Einrichtungen, wie Fahrstuhl, rollstuhlgerechte Räume oder betreutes Wohnen, werden als Suchkriterien angeboten.
Der …
… B. Materialauswahl, Größe (kommt immer auf die spätere Nutzung an), Öffnungsmöglichkeiten und entsprechender Ausstattung wie Abluftgeräten für angenehme Temperaturen, Glasart (auch entsprechende Funktionsgläser sollten in die Planung mit einbezogen werden, sonst kann es teuer werden), Beschattung, Heizung usw. regeln. So wird der Wintergarten zum Schmuckstück und wertet das gesamte Haus auf.
Der Fußbodenbelag sollte von Anfang an mit bedacht werden. Gibt es einen direkten Zugang zum Garten, sollte ein pflegeleichter, rutschhemmender Boden gewählt …
Dimplex Wärmepumpen sparen Heizkosten.
Der interaktive Betriebskostenrechner von Dimplex zeigt, wie viel genau.
Verschiedene Heizungsarten im Vergleich
In Zeiten steigender Energiepreise setzen immer mehr Bauherren – ob bei Neubau oder Renovierung – bei den Themen Heizung und Warmwasserbereitung auf effiziente Wärmepumpensysteme. Wer sich für eine moderne Wärmepumpe und damit für eine umweltschonende Art der Wärmebereitstellung entscheidet, kann seit 1.1.2008 mit staatlichen Fördergeldern rechnen.
Nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch …
Im vorliegenden Fall verließen die Eigentümer ihr freistehendes Einfamilienhaus für sieben Wochen und verließen sich darauf, dass die Heizung, welche auf „Frostwächter“ eingestellt war, die im Winter herrschenden Minusgrade unversehrt übersteht.
Die Eigentümer müssen einen Schaden an den Heizkörpern trotzdem zahlen, wenn diese die Minusgrade nicht unbeschadet überstanden haben.
Die Wohngebäudeversicherung kann sich darauf berufen, dass die Eigentümer täglich hätten prüfen lassen müssen, dass das Haus nicht zu sehr ausgekühlt war.
In diesem Fall …
… Schimkowski mit Ihren Kunden gemeinsam löst. „Fragen Sie fünf Mal "Warum?", um der eigentlichen Ursache auf die Spur zu kommen“, empfiehlt sie. „Und genau bei diesen Ursachen setzen Sie dann an“.
Geben Sie sich also nicht zufrieden mit: „Weil der Kunde eine Heizung sucht.“ Sondern suchen Sie so lange, bis Sie Antworten finden wie: „Unsere Bauherrenberatung und die Baubegleitung gibt meinen Kunden hier im Ort Sicherheit“ oder „den persönlichen Umgang, dass wir alle unsere Kunden mit Namen kennen und den 24-Stundenservice schätzen besonders ältere …
Steigende Rohstoffpreise rücken Passivhäuser verstärkt in den Fokus. Das Versprechen, auf eine Heizungsanlage verzichten zu können, klingt verlockend, hat aber auch Nachteile.
Passivhäuser sind Gebäude, die weitestgehend ohne zusätzliche aktive Wärmeerzeugung auskommen. Statt herkömmlicher Heizanlagen decken passive Wärmequellen, wie die Sonne, Haushaltsgeräte oder auch die Hausbewohner selbst, einen Großteil des Wärmebedarfs ab. Eine separate Heizung wird immer dann entbehrlich, wenn der Heizbedarf unter zehn Watt pro Quadratmeter liegt, wie das …
Heizungsthermostat intelligent steuern und Energiekosten sparen
Nordborg, 12. Februar 2008 – Danfoss, Hersteller von Kälte- und Wärmetechnik, hat mit RA PLUS-w einen Z-Wave-basierenden Heizkörperthermostat auf den Markt gebracht, der die orts- und zeitunabhängige Steuerung von Heizkörpern im gesamten Haus ermöglicht. Hausbesitzer oder Wohnungseigentümer können so die Temperatur in ihrem Räumen auch „Remote“ regeln und damit Energiekosten einsparen. Durch den integrierten Z-Wave-Chip lässt sich der Thermostat in ein Home Control-Netzwerk einbinden, …
… ein Eldorado an bauwirtschaftlichen Angeboten und Höchstleistungen präsentieren.
Die stabile Branchenkonjunktur und die gute Stimmung in der Industrie haben dazu beigetragen, dass die bautec 2008 (19.2. – 23.2.) vor allem in den Segmenten Holz, Gebäudetechnik, Heizung und Sanitär, Solartechnik, Innenausbau und Fensterbau Zuwachsraten in der Ausstellerzahl und -fläche verzeichnet. Insbesondere für führende Marken der Baustoff- und Bausystemhersteller ist Berlin wieder ein attraktiver Marktplatz geworden. Die ausstellende Wirtschaft hält in den Hallen …
… Zwischen den beiden Glasschichten der Fassade sind 650 Jalousien aus dunklem Hartholz angebracht. Bewegt werden die Jalousien von Antrieben des deutschen Herstellers elero.
Steuerung je nach Wetterlage
Ein komplexes Gebäudetechniksystem, das den Sonnenschutz mit Klimaanlage, Lüftung und Heizung kombiniert, steuert die Antriebe. Mit Hilfe eines Lichtsensors auf dem Dach wird die Sonneneinstrahlung gemessen und separat für jede Fassade ausgewertet. Über das Gebäudeleitsystem gelangt der entsprechende Positionsbefehl an die elero-Antriebe vom Typ JA …
… kaum gedient. Für sie ist der bedarfsabhängige Energieausweis ein wichtiger Leitfaden für Art und Ausmaß geplanter Energiesparinvestitionen. Er betrachtet die energetische Qualität des Gebäudes, sprich, die Wärmeversorgung und die Dämmung: Dabei werden alle relevanten Details wie zum Beispiel Heizung, Fenster, Decken, Außenwände und andere Bauteile berücksichtigt. Übrigens: Der Energie-ausweis, auch der „kleine“, gilt ab dem Tag der Ausstellung für zehn Jahre.
Wie kommt man an den Energieausweis und was kostet er?
Zunächst zu den Kosten: Diese …
… Krankenhaus benötigten Systemeinheiten wurden einschließlich der Außenwände und eingebauten Fenster angeliefert. Die witterungsunabhängige Produktion der Systemeinheiten in Hallen garantiert eine optimale Qualität und eine verzögerungsfreie Fertigung. Die gesamte technische Infrastruktur wie Stromversorgung, Wasser, Heizung, Lüftung, Datenleitungen etc. ist in den Decken der Module verlegt und erlaubt zu jeder Zeit – also auch nachträglich – nicht nur eine bedarfsgerechte Nachrüstung, sondern auch eine individuelle Raumaufteilung der beiden Geschosse. …
… ein Haus ist, desto mehr Sanierungsaufwand ist einzuplanen. Und die Kosten hierfür dürfen nicht unterschätzt werden. Ein günstig erworbener, desolater Altbau kann sich als wahres Groschengrab erweisen. Sind viele Gewerke zu sanieren - also zum Beispiel Dach, Fassade, Heizung, Elektrik, Versorgungsleitungen und Sanitäreinrichtungen - können die Kosten hierfür im Einzelfall auch höher sein als der Kaufpreis, mahnt Immowelt.de. Bei neueren Häusern mit guter Substanz ist der finanzielle Aufwand dagegen meist absehbar. Doch auch hier investieren Käufer …
… Wintergarten Pflanzen unterbringen wollen.
Für die Nutzung als vollwertige Wohnraumerweiterung müssen thermisch getrennte Profile ein Muss sein. Die Öffnungsmöglichkeiten, Lüftungseinrichtungen, Fußbodenbelag, Beleuchtung, Beschattung usw. sollten entsprechend gewählt werden. Nicht zu vergessen ist die Heizung. Soll der Wintergarten als vollwertiger Wohnraum genutzt werden, ist eine Heizung unerlässlich und auch das Fundament sollte dem eines Wohnhauses entsprechen. Bei der Auswahl der Heizung gibt es verschiedene Möglichkeiten, Unterflurschächte …
… Fels und zeichnen sich neben störungsarmem Betrieb durch eine hohe Bohrgeschwindigkeit aus. Das Unternehmen agiert dabei mit einem eigenen Team und installiert die Anlagen komplett – betriebsfertig und aus einer Hand. Der Bauherr muss nur noch die Heizung und Warmwasserbereitung anschalten.
Die FIBAV Unternehmensgruppe bietet die Erdwärmeanlagen auch für bestehende Häuser und die Bohrungen als Dienstleister an. Die Nutzung von Erdwärme ist eine zwar sehr neue, aber bereits ausgereifte, störfallfreie und wirtschaftliche Technologie. Für ein Einfamilienhaus …
… alt.
In den europäischen Langhäusern des frühen Mittelalters gab es noch keine richtigen Küchen. Dort wurde, meist am höchsten Punkt des Hauses, eine Feuerstelle eingerichtet und ein Loch im Dach wurde als Abzug für den Rauch benutzt. Diese Feuerstellen wurden auch gleichzeitig als Heizung benutzt. In Japan hingegen wurden zu dieser Zeit Herdöfen aus Ton und Mörtel hergestellt. Bei diesen Herden konnte man von Vorne befeuern und oben befand sich ein Loch, wo man dann einen Topf hineinstellen konnte. Solche Herde wurden über Jahrhunderte von den …
… Ofen die geforderten Werte erfüllt, kann sich am Umweltzeichen „Blauer Engel“ orientieren. Es wird für hohen Wirkungsgrad und niedrige Emissionswerte vergeben. Ebenso garantiert das Gütezeichen DIN plus Umweltschutz durch besonders schadstoffarme Verbrennung. Die meisten modernen Holzpellet-Heizungen und Öfen sind bereits mit diesen Siegeln gekennzeichnet. Allerdings nicht jedes Modell: Wer sicher gehen will, ob seines die Werte einhält, kann sich eine Bescheinigung des Ofenherstellers ausstellen lassen. Dieser muss in einer Typenprüfung nachweisen, …
… Produktion der verschiedenen Systemelemente (Wände, Decken, Fußböden) im Werk sorgt für optimale Qualität und verzögerungsfreie Fertigung. Die Systemelemente werden einschließlich der Außenwände mit eingebauten Fenstern angeliefert. Die gesamte technische Infrastruktur wie Stromversorgung, Wasser, Heizung, Lüftung, Datenleitungen etc. wird örtlich verlegt und erlaubt zu jeder Zeit –also auch nachträglich– nicht nur eine bedarfsgerechte Nachrüstung, sondern auch eine individuelle Raumaufteilung – bei diesem Bauvorhaben besonders interessant unter dem …
Von steigenden Energiepreisen unabhängiger sein: Diesen Wunsch erfüllen sich Bauherren mit eigener Photovoltaikanlage. Statten sie ihre Häuser zusätzlich mit KfW 60 Dämmpaket und Erdwärmepumpe mit Tiefensonden aus, benötigen sie weniger Energie für Heizung und Warmwasserbereitung, als die Photovoltaikanlage erzeugt. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Im neuen Komforthaus KlimaPlus von IBG-Haus ist diese Ausstattung serienmäßig enthalten. Auch das Wohnklima kommt bei diesem Massivhaus nicht zu kurz: Fußbodenheizung und kontrollierte …
… der Vermieter seinem Mieter in Rechnung stellen darf und welche nicht, regelt die so genannte Betriebskostenverordnung, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Insgesamt 17 unterschiedliche Positionen sind darin aufgeführt. Darunter Kosten für Wasser, Warmwasser und Abwasser, Grundabgaben, Heizung und Hauswart. Aber auch Haus-Versicherungen und Wartungskosten für TV-Anschlüsse oder sonstige Betriebskosten, zu denen etwa die Kosten für den Betrieb einer Gemeinschafts-Sauna zählen können. Nicht in Rechnung stellen darf der Vermieter zum Beispiel …
… Treppenhausbeleuchtung für Leerstandswohnungen nicht selbst tragen muss. Vielmehr wollte er diese Kosten auf die verbleibenden Mieter umlegen.
Doch mit diesem Anliegen scheiterte der Vermieter letztinstanzlich vor dem BGH, berichtet Immowelt.de. Grund: Alle Nebenkosten, die nicht wie etwa Heizung und Warmwasser nach dem tatsächlichen Verbrauch, sondern pauschal nach Wohnfläche angerechnet würden, können nicht einfach auf andere Mieter umgelegt werden. Diese könnten ja auch nicht ihre Nebenkostenzahlungen kürzen, wenn sie beispielsweise weniger Müll verursachen als …
… wohnen. Die Verwendung natürlicher Baumaterialien, die intelligente Kombination derselben und die dem jeweiligen Zweck dienende richtige Entscheidung für einen bestimmten Baustoff sind von herausragender Bedeutung. Eine dem Haus und seinen Bewohnern angemessene und effiziente Heizung, die richtige Wahl der Wärmeverteilung und die Nachhaltigkeit des Systems spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle.
Es ist faszinierend, wie durch gute Entscheidungen und kluge Planung Häuser entstehen, die gleichzeitig wohngesund, höchst energiesparend, ökologisch …
… Konferenzräumen bieten in Zukunft auf 6.500 m² Raum für etwa dreißig kleine und mittelständische technologieorientierte Unternehmen.
Senator Gedaschko hob besonders die umweltfreundliche Gebäudeinfrastruktur des Neubaus hervor: Eine Luft-Luft-Wärmepumpenanlage sorgt für die Klimatisierung. Damit ist die Heizung und Kühlung frei von fossilen Brennstoffen und folgt dem neuen Umweltkonzept des Hamburger Senats. „Hamburg kann auf jeden stolz sein, seinen Beitrag sowohl Klimaschutz als auch zum regionalen Wachstum leistet“, so der Senator.
Die zukünftigen …
Sei es die Erhöhung von Zuschüssen für thermische Solaranlagen oder die wachsende Bedeutung von Contracting-Modellen – aktuelle Neuigkeiten wie diese gehören ebenso zum Repertoire der neuen BauNetz „Infoline Heizung“ wie Planungshilfen, Termine und Praxisbeispiele. Darüber hinaus vermittelt das neue Online-Fachbuch unter www.infoline-heizung.de umfangreiche technische Informationen – von der Wärmeerzeugung über die Brennstoffauswahl bis zum Warmwasserbedarf. Die BauNetz-Redaktion sowie externe Fachautoren sorgen dafür, dass das Kompendium immer auf …
… zum Beispiel die Wärmedämmung seines Gebäudes verbessern möchte, bekommt bei My-Hammer.de fachkundige Unterstützung für die Erneuerung von Fenstern oder den Einbau wärmeisolierender Außenwände. Auch ökologisches Wohnen, beispielsweise durch den Austausch von Heizungen oder die Errichtung einer Photovoltaikanlage zur Erzeugung von Solarstrom, ermöglichen My-Hammer-Fachkräfte problemlos.
„Der My-Hammer-Handwerker Frank Köllner ist Spezialist bei energieeffizienten Sanierungsarbeiten. Er sagt: „Ein Vollwärmeschutz ist empfehlenswert, egal ob für Alt- …
… mit wenig Aufwand können Mieter und Hauseigentümer eine Menge Heizenergie einsparen. Das Immobilienportal Immowelt.de verrät Tipps.
Nicht jede ältere Immobilie wurde in Punkto Isolierung mustergültig saniert. Klar: Neue Fenster, eine Fassadendämmung sowie eine moderne Heizung bergen große Einsparpotenziale. Doch auch in alten, unsanierten Gebäuden lässt sich mit preiswerten oder gar kostenfreien Maßnahmen der Heizenergieverbrauch deutlich senken, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Dazu ein paar Tipps und Tricks:
Heiztemperatur etwas absenken
Wer …
… ein Drei-Liter-Haus gebaut werden muss, gibt es nicht, berichtet Immowelt.de. Der Bauherr hat die Wahl, ob er zum Beispiel mehr Geld in besonders effiziente Heiztechnik, dafür weniger in die Dämmung, oder umgekehrt, investiert.
Effiziente Heizung mit Solar-Unterstützung
Gas- oder Öl-Brennwertkessel entziehen dem kondensierten Wasserdampf in den Abgasen Wärme und erzielen so einen um rund zehn Prozent höheren Wirkungsgrad als konventionelle Niedertemperatur-Heizkessel.
Beliebt sind inzwischen auch Holzpellet-Heizungen, in denen der nachwachsende …
Fast jeder Dritte plant neue Heizung oder Solaranlage – dem neuen Energiepass vertrauen weniger
München, 13.11.2007 – Drei von vier Deutschen, die im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung leben, halten Modernisierungen, die den Energieverbrauch senken und das Klima schützen, für sinnvoll (74%). An mehr Transparenz und Investitionen durch den neuen Energiepass glaubt dagegen nicht einmal ein Drittel (32%). Staatliches Engagement durch Richtlinien und Fördermittel befürwortet lediglich eine knappe Mehrheit (52%).
Entsprechend zurückhaltend sind viele …