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Mehr wissen, weniger heizen

30.01.200817:45 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Mehr wissen, weniger heizen
Marcus Mayer, TÜV-geprüfter Sachverständiger für Immobilien-Bewertung
Marcus Mayer, TÜV-geprüfter Sachverständiger für Immobilien-Bewertung

(openPR) Die Experten der Aigner Immobilien GmbH beraten rund um den Energieausweis

Nun wird es langsam ernst. Seit dem 1. Oktober 2007 ist die neue Energiesparverordnung EnEv in Kraft und Zug um Zug wird der Energiepass verpflichtend für nahezu alle Haus- und Wohnungseigentümer. Vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadiskussion sind kritische Stimmen, die in der „allgemeinen Ausweispflicht für Immobilien“ nur ein großes Geschäft sahen, nahezu verstummt und die EnEV stößt auf breite Akzeptanz.



Erwartungsgemäß war die Nachfrage nach Energiepässen in den letzten Monaten rege, nicht zuletzt aufgrund der rasanten Steigerung der Energie-kosten. Dennoch weiß längst nicht jeder Immobilienbesitzer was nun in der Praxis auf ihn zukommt.

Warum gibt es den Energieausweis?
Ein Energieausweis dokumentiert auf objektive Weise den Energiebedarf einer Immobilie und damit ihre „Energieeffizienz“. Er macht also unterschiedliche Gebäude in diesem Punkt vergleichbar und informiert zukünftige Bewohner oder Besitzer über die Höhe des zu erwartenden Energiebedarfs – und der entsprechenden Kosten. Damit wird dieses Papier zu einer wertvollen Entscheidungshilfe bei Kauf, Verkauf oder Vermietung einer Immobilie, auch wenn es nur der Information dient und keine Verpflichtung, etwa zu Investitionen in Energiesparmaßnahmen, darstellt. Zudem sind bestehende Verträge, z.B. Mietverhältnisse, von der Regelung nicht betroffen, sondern nur neu zu schließende.
Letzten Endes ist der Zweck des Energieausweises eine deutliche Senkung des Energieverbrauchs und die Schonung von Geldbeutel, Ressourcen und Umwelt.

Was steht genau im Energieausweis?
Das ist zunächst einmal von der Art des Ausweises abhängig, es gibt nämlich zwei verschiedene: Den verbrauchsabhängigen und den bedarfsabhängigen. Für den verbrauchsabhängigen werden lediglich die Nebenkostenabrech-nungen der vergangenen drei Jahre ausgewertet. Diese „kleine Lösung“ ist schon für rund 25,- Euro realisierbar. Sie gewährleistet eine gewisse Vergleichbarkeit, insbesondere bei Vermietungen. Haus- und Wohnungs-besitzern, die nicht nur der Pflicht Genüge tun, sondern auch handeln möchten, ist damit aber kaum gedient. Für sie ist der bedarfsabhängige Energieausweis ein wichtiger Leitfaden für Art und Ausmaß geplanter Energiesparinvestitionen. Er betrachtet die energetische Qualität des Gebäudes, sprich, die Wärmeversorgung und die Dämmung: Dabei werden alle relevanten Details wie zum Beispiel Heizung, Fenster, Decken, Außenwände und andere Bauteile berücksichtigt. Übrigens: Der Energie-ausweis, auch der „kleine“, gilt ab dem Tag der Ausstellung für zehn Jahre.

Wie kommt man an den Energieausweis und was kostet er?
Zunächst zu den Kosten: Diese variieren je nach Größe des Hauses und Vollständigkeit der vorhandenen Unterlagen. Davon abgesehen sind die Preise für die Ausstellung bis jetzt von offizieller Seite nicht festgelegt und werden deshalb vom Markt bestimmt. Erwartungsgemäß wird sich einige Monate nach der Einführung eine Art „Richtwert“ einpendeln.
Wer nun einen bedarfsabhängigen Energieausweis erstellen lassen möchte, kann natürlich in den Gelben Seiten unter „E“ wie Energieberater suchen. Allerdings sollte man wissen, dass „Energieberater“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist und somit eine Verpflichtung „auf Gut Glück“ ein gewisses Risiko birgt. Auf der sicheren Seite ist man zum Beispiel, wenn man sich an die Fachleute eines renommierten Immobilienunternehmens wendet, wie die Sachverständigen der Aigner Immobilien GmbH, München, Marcus Mayer und Martin Stephan. Sie koordinieren bei Bedarf die professionellen und unabhängigen externen Energie-Berater.

Kontakt: Telefon 089-17 87 87 26 und 089-17 87 87 69, Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr.

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