… Mehrheit zeigt sich aber noch abwartend bis ablehnend. Dies zeigt die aktuelle Studie "Health Care Monitoring 2007" (Halbjahresreport) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. 1.500 Bundesbürger ab 16 Jahren wurden repräsentativ zu ihrem Gesundheitsverhalten und zu aktuellen Gesundheitsthemen befragt. Mitherausgeber der Studie ist Acxiom Deutschland.
Das größte Interesse zeigen die GKV-Versicherten für das "Prämienmodell", das nachgewiesenes gesundheitsbewusstes Verhalten noch stärker als bisher bonifizieren soll; über die Hälfte …
… ein wichtiger Beitrag junger Menschen für die Tabakprävention. Das Manifest zeigt, dass die aktive Einbeziehung und Mitsprache der Jugend bei politischen Entscheidungsprozessen notwendig und erfolgreich ist. Tabakpolitik geht nur mit den Menschen, wenn sie Veränderungen im Gesundheitsverhalten erreichen will. Denn Nichtrauchen muss in Deutschland und in der EU der Normalfall werden. Viele Forderungen des Jugendmanifests wie der Nichtraucherschutz sind in Deutschland inzwischen auf dem Weg. Aufklärung und Prävention wird ebenfalls weiterhin im Vordergrund …
… sein, dass nach einem fetten Fastfood-Mahl wirklich noch Hunger auf Pizza und dann der Sinn nach einem Sofa-Abend mit Chips steht und das auch noch täglich, ereifert sich die 3. Vorsitzende des DKDG, Diplom-Pädagogin Almut Carlitscheck über das Ess- und Gesundheitsverhalten der dicken Deutschen. Es fehlt das Gefühl für den eigenen Körper mit seinen Bedürfnissen, so dass sich die Frage nach dem Wohlergehen und der Gesundheit des Körpers erst gar nicht stellt.
Wichtig und für eine dauerhafte Gewichtsreduktion und gesunde Lebensführung unerlässlich …
… sind sie in der Arbeitssituation des Mitarbeiters begründet. Einflussfaktoren bilden beispielsweise das Betriebsklima und das Führungsverhalten. Zum anderen sind die Gründe in Abhängigkeit von der Lebenssituation zum Beispiel im familiären Umfeld oder in dem Gesundheitsverhalten zu sehen. Obwohl Arbeitsunfähigkeit häufig eine Vermischung und Ansammlung verschiedener Aspekte darstellt und immer in der Individualität jedes Einzelnen begründet ist, gibt es im Arbeitsbereich der Call- Center-Agenten spezifische Belastungsfaktoren. Diese stellen generell …
Die Gesundheitsreformen der vergangenen Jahre und das in der Folge gewandelte Gesundheitsverhalten der Bevölkerung haben das traditionelle Rollenbild von Ärzten weiter verändert: Endgültig vorbei die Zeiten, in denen "Halbgötter in Weiß" einem überwiegend passiven, versorgungsorientierten und uniformen "Patientengut" gegenüberstanden. Viele Patienten sind - gewollt oder gezwungenermaßen - in Fragen der Gesundheit in den letzten Jahren aktiver, unabhängiger und kritischer geworden. Letzteres zeigt sich etwa darin, dass nur jeder zweite Bundesbürger …
… und Verhaltensauffälligkeiten
- Subjektive Gesundheit (Lebensqualität)
- Soziale Kontakte, soziales Netz, Unterstützungssysteme
- Personale Ressourcen (Schutzfaktoren für eine gesunde psychische Entwicklung)
- Ernährung, Essstörungen, Adipositas
- Schilddrüsengesundheit, Jodversorgung
- Gesundheitsverhalten und Freizeitaktivitäten
- Medikamentenkonsum, Impfstatus
- Inanspruchnahme medizinischer Leistungen
- Der Kinder-Umwelt-Survey (KUS) des Umweltbundesamtes
Im Rahmen des KUS sind neben der Messung von Fremd- und Schadstoffen im Körper …
… engagieren und bei den politischen Entscheidungsträgern Gehör zu verschaffen. Das Public-Health-Portal der Europäischen Union erleichtert den Zugriff auf einfache, klar strukturierte und wissenschaftlich fundierte Informationen. Es soll dabei unterstützen, das Gesundheitsverhalten positiv zu beeinflussen und zu verbessern. Das Gesundheitsportal steht unter http://health.europa.eu in Kürze auch in allen Amtssprachen der Europäischen Union zur Verfügung.
Anmerkungen:
Pressemitteilungen und Hintergrundinformationen sowie Logos und Bilder der HELP-Kampagne …
… Siegloch, Bremens Ex-Bürgermeister Dr. Henning Scherf und Schauspieler Volker Brandt im Interview mit der Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. bereitwillig Auskunft über ihr persönliches Gesundheitsverhalten und appellieren auf manchmal ungewöhnliche Art und Weise an das starke Geschlecht, die Chancen von Früherkennungs-Untersuchungen zu nutzen.
Die Fakten sind alarmierend: Nur 15 bis 20 Prozent der Männer im entsprechenden Alter nutzen das Krebsfrüherkennungs-Programm. …
… ihr Image kämpfen müssen, schneiden hier besser ab.
Vorne in der Gunst der Bürger liegen Hausärzte und Apotheker; in
Sachen Kompetenz genießen letztere derzeit sogar ein höheres Ansehen
als Ärzte. Krankenkassen, Krankenversicherer und Krankenhäuser landen
im Mittelfeld der Beurteilung. Gesundheitsverhalten weiter im Wandel
Das Gesundheitsverhalten ändert sich infolge der
gesundheitspolitischen Reformen der letzen Jahre erkennbar weiter:
Nur noch weniger als ein Viertel der Bundesbürger (23%) gehen nach
eigenen Angaben direkt zum Arzt, wenn sie …
… Nichtrauchen zu bewegen, ist eine der wesentlichsten Aufgaben der Tabakkontrolle.
Dramatischer Anstieg des Tabakkonsums bei Jugendlichen zwischen 11 und 15
In den ersten Jahren der Adoleszenz beginnen viele Jugendliche mit Tabakprodukten zu experimentieren.
Im Rahmen einer Studie zum Gesundheitsverhalten von Schulkindern (’Health Behaviour in School-Aged Children Study’) wurde das Rauchverhalten von Jugendlichen aus 35 Ländern analysiert. Diese ergab einen dramatischen Anstieg bei Jugendlichen, die ihren eigenen Angaben zufolge bereits im Alter von 11 …
… einer ganzheitlichen Betrachtung der Gesamtsituation eines Unternehmens.
„Dafür ist es notwendig, im Vorfeld eine genaue Erhebung der Ist-Situation und Bedürfnisanalyse sowohl der formalen Aspekte wie bspw. das Arbeitsumfeld und Belastungsniveau der Mitarbeiter, das allgemeine Gesundheitsverhalten, die Qualität und das Angebot des Kantinenessens als auch inhaltlichen Aspekte wie bspw. die Führungs- und Mitarbeiterkultur zu überprüfen“, so Sabine Nölke, Inhaberin von IN:MISSION CONSULTING. „Nur so kann ursachenorientiert ein integriertes Gesundheitskonzept …
… Ungleichheiten zurückzuführen sind. Diese sozialen Differenzen spiegeln sich jenseits eines traditionellen Schichtenkonzepts nach der neueren Ungleichheitsforschung in unterschiedlichen Lebensstilen wider.
Der Jugendforscher Jürgen Raithel (Universität Bamberg) konnte in seiner eben abgeschlossenen Studie zum Gesundheitsverhalten Jugendlicher vier Lebensstile der 15- bis 18-Jährigen ermitteln. Bei den Lebensstilen handelt es sich um einen hedonistischen Stil, der vor allem von männlichen Hauptschülern praktiziert wird, um einen hochkulturellen Stil, der in …