… Notwendigkeit überzeugt werden, einen Männerarzt aufzusuchen? Vielleicht mit Logik: Die Heilungsrate von Prostatakrebs bei Früherkennung liegt bei 80 Prozent. Das sind sehr gute Aussichten, die es zu sichern gilt. Das machen bisher nur etwa 15 Prozent des ansonsten so überlegten Geschlechts. Die Mediziner wünschen sich, dass es wesentlich mehr werden und kommen den Herren in Saarbrücken entgegen: Die Roadshow der „Initiative Männersache“ macht am Sonnabend, 12. Mai, von 10 bis 18 Uhr mit ihrem feuerroten Männermobil in der Fußgängerzone, Reichsstraße, …
Vom 8. Mai 2007 an findet an der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) die Vortragsreihe „Das schwache Geschlecht – Jungen in der Krise“ statt. Die Vorträge werden in Kooperation mit dem Institut für analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie veranstaltet.
„Die Vortragsreihe bemüht sich aus psychoanalytischer und neurobiologischer Perspektive den Ursachen der Krise der Jungen auf den Grund zu gehen“, sagt Frank Dammasch, Professor an der FH FFM.
Eröffnet wird die Reihe am 8. Mai 2007 um 20 Uhr durch …
Vortragsreihe „Das schwache Geschlecht – Jungen in der Krise“ an der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM). Veranstalter: Institut für analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie in Hessen des Fachbereichs Soziale Arbeit und Gesundheit.
Erster Vortrag: 8. Mai 2007, 20 Uhr
Thema: „Das andere Geschlecht – Die psychosexuelle Entwicklung des Jungen“ von Prof. Dr. phil. Ilka Quindeau
Ort: FH FFM, Kleiststraße 7, Gebäude 4, Hörsaal 8
Eintritt: 5 Euro, Studierende frei
Fachhochschule Frankfurt am Main - …
… dass Schwule und andere Personengruppen nach den Richtlinien der Bundesärztekammer prinzipiell kein Blut spenden dürfen?
Weitere Ergebnisse der Umfrage in Form einer ausführlichen Studie, eines Tabellenbands (aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht) sowie offene Kommentare zum Herunterladen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.sozioland.de/rp/aids/index.html
Die Ergebnisse dürfen Sie gerne auf Ihrer Webseite / Ihrem Printmagazin o.ä. verwerten und veröffentlichen! (Bitte mit Linkverweis)
Ihre Presseansprechpartnerin:
Manuela Braun
(Diplom-Sozialwissenschaftlerin)
Tel: …
… einer Auswertung der Kalorien,
des Verhältnisse zwischen Kohlenhydraten und Fett.
6. Analysiert das Tesergenbis und gibt individuelle Empfehlungen.
7. Bestimmt die ideale Intensität für die Fettverbrennung.
8. Speichert bei jeder Messung Gewicht, Alter und Geschlecht.
9. Integriert die neuesten Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft,
z.B. Blutzuckertabellen.
10. Hilft bei der Speicherung von Kundendaten, beim Formulardruck und der
Terminverwaltung.
In Deutschland ist bei dem Experten für gesundheitsorientierte Gewichtsreduktion, …
… sind und schwierige Krankheitsbilder schon im Ansatz vermeiden“, so Bettina Prothmann, Pressereferentin beim BKK-Bundesverband.
Grundlage für die Präventiv-Schulungen ist die Erkenntnis, dass die meisten Betroffenen den gesunden Schlaf schlicht verlernt haben. Dabei spielen Alter, Geschlecht oder berufliche Situation keine Rolle. Jeder kann eine Schlafstörung entwickeln.
Eine Schlafstörung, in Fachkreisen Insomnie genannt, besteht, wenn man über einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen nicht einschlafen kann, wiederholt in der Nacht aufwacht …
…
Warum es so schwer ist, das Rauchen aufzugeben.
Der hohe Preis des Rauchens.
Gesundheitliche Risiken des Rauchens – 3 Teile.
Gefahren des Rauchens während der Schwangerschaft.
Wie das Rauchen Ihre Zähne beeinträchtigt.
Warum das Rauchen zu anderen Drogen und Süchten führt.
Rauchen und das andere Geschlecht (Warum es abtörnt).
So werden Sie rauchfrei: 5 Methoden.
Raucher-Selbsthilfegruppen.
So helfen Sie Ihren Angehörigen, das Rauchen aufzugeben.
Mehr Infos zum Inhalt es Buches finden Sie auf der Internetseite http://www.ebookverkauf.ch
Studie zur Männergesundheit von Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Stiftung Männergesundheit und Universität Ulm
Männer gelten als unverbesserliche Gesundheitsmuffel. Deswegen muss Mann oft genug erkennen, dass das starke Geschlecht eher doch das schwache ist: Er stirbt sechs Jahre früher als Sie, wird häufiger chronisch krank und geht auch am Arbeitsplatz nicht selten an seine physischen und psychischen Grenzen.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) startet daher am 7. Februar 2007 gemeinsam mit der Stiftung Männergesundheit und der …
Jeder Mensch verbrennt – je nach Alter, Geschlecht und persönlicher Lebenssituation – eine bestimmte Menge an Kalorien. Bei Patienten, die aufgrund einer Erkrankung in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder vielleicht sogar ohne Bewusstsein sind, sinkt der Grundumsatz (BMR = Basic Metabolic Rate) deutlich.
Um weder über- noch unterversorgt zu werden, benötigen diese Menschen eine auf sie persönlich zugeschnittene Versorgung mit Nährstoffen. Gleiches gilt für Patienten mit Stoffwechselerkrankungen, Über- oder Untergewicht oder während der Rehabilitation. …
… zwei Drittel der Deutschen sind zu dick! Wie die Deutsche Adipositas Gesellschaft vor wenigen Wochen alarmiert feststellte, liegt der mittlere BMI (Body Mass Index) bei 27. Das Statistische Bundesamt bestätigt das ganz aktuell: der Anteil der Übergewichtigen bei beiden Geschlechtern ist im Vergleich zu 1999 um zwei Prozentpunkte gestiegen. Und in allen Altersgruppen seien Männer häufiger übergewichtig als Frauen.
Sommerzeit - Badezeit: „Mein Bauch gehört zu mir!“
Es scheint inzwischen normal zu sein, kein normales Gewicht zu haben. Deutsche Männer …
… jede Stunde ein kleiner Snack. amapur ist absolut männertauglich - zu Hause, im Job und unterwegs. “Lediglich das Wasser musste ich noch extra besorgen", berichtete ein erfolgreicher Testkandidat erfreut. Damit wird auch den widerspenstigsten Diätmuffeln des starken Geschlechts die letzte Ausrede geraubt.
Zu guter Letzt: "amapur für Männer" enthält als einzige Formula-Diät auch alle essentiellen Vitamine, ergänzt um die Anti-Stress- und Anti-Aging-Wirkstoffe Coenzym Q10 und L-Carnitin. Q10, das generell bei Männern ab dem 40. Lebensjahr abnimmt, …
… Altersrückstellung bei der jetzt erreichten Einigung begrenzt.
Zugrunde liegt als Massgabe der neu einzuführende Basistarif, dessen Leistungsumfang mit der Gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar ist. Da sich beim Basistarif die Beiträge nur aufgrund von Alter und Geschlecht unterscheiden dürfen, wird keine individuelle Gesundheitsprüfung möglich sein und damit sind Risikozuschläge und Ablehnungen demnach nicht möglich. Der Basistarif stellt eine Grundversorgung dar, die auch jedem ehemalig privat Versicherten offen steht, der jetzt ohne …
… - Aktuelle Umfrage zum „Monat der Mundgesundheit“: Angst vor Zahnverlust ist groß – Österreicher gehen aber häufiger zum Zahnarzt
56,9% der Österreicherinnen und Österreicher fürchten sich vor Zahnverlust! Bei Frauen ist dieser Anteil mit 61,6% sogar noch größer als beim männlichen Geschlecht. Diese Furcht ist wohl mit ein Grund dafür, dass 71,1% der Befragten angeben, regelmäßig, d.h. einmal pro Jahr, zum Zahnarzt zu gehen. Auch hier sind die Frauen mit 75,4% deutlich fleißiger. Dies ergab eine aktuelle Umfrage zum Abschluss des diesjährigen „Monat …
… und Famile" findet man ab sofort alles über Babyplanung, Schwangerschaft, Wechselbeschwerden oder Lust und Liebe: Angesprochen werden damit jedoch nicht nur Frauen, sondern auch Männer - mit dem Wunsch nach mehr Verständnis des "starken" Geschlechts Frauenthemen gegenüber. Weitere neue Rubriken bieten einen Überblick über Möglichkeiten der Gewichtsreduktion, helfen mit einem interaktiven Kalorienverbrauchs-Rechner überschüssige Kilos zum Schmelzen zu bringen und liefern mit der Rezeptdatenbank Anregungen für eine gesunde, abwechslungsreiche Küche. …
… immer mehr Menschen, Gesundheit ist mittlerweile ein unschätzbares Gut. Gerade in der heutigen Zeit, in der die Worte Stress und Hektik leider viel zu oft gebraucht werden, wird das eigene Wohlbefinden für immer mehr Menschen, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Beruf zum Lebensziel. Doch Gesundheit bedeutet nicht nur ein Leben ohne Krankheiten, sondern drückt sich vielmehr in der harmonischen Einheit aus körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefinden aus. Die Gesundheitsmesse „Vitawellia“ vereint in einem ganzheitlichen Messekonzept Anbieter …
… Mengen von carotinoidreichem Obst und Gemüse zu sich nehmen, höhere Werte.
Nahrungsergänzung: Personen, die ihre Nahrung mit Carotinoid-Antioxidantien-Produkten ergänzen, haben gewöhnlich höhere Werte.
Körperfettanteil: Bei Personen, die Übergewicht haben oder für ihre Größe und ihr Geschlecht einen hohen Körperfettanteil haben, sind die Werte oftmals niedrig.
Lebensweise: Starker Einfluss von oxidativem Stress und freien Radikalen kann Ihren Wert senken. Tabakrauch, Stress, Sonnenlicht, Umweltverschmutzung und Toxine sind typische Quellen freier …
… Brandt im Interview mit der Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. bereitwillig Auskunft über ihr persönliches Gesundheitsverhalten und appellieren auf manchmal ungewöhnliche Art und Weise an das starke Geschlecht, die Chancen von Früherkennungs-Untersuchungen zu nutzen.
Die Fakten sind alarmierend: Nur 15 bis 20 Prozent der Männer im entsprechenden Alter nutzen das Krebsfrüherkennungs-Programm. Die Folgen können fatal sein. An Prostatakrebs sterben Jahr für Jahr mehr als 11 …
… Flüssigkeitsmangel:
• konzentrierter und dunkelgelber Urin
• harter Stuhl, Verstopfung
• trockene Augen und trockner Mund
• Kopfschmerzen und Schwindel (Anzeichen für niedrigen Blutdruck)
• körperlich schwach, schnell müde
• Konzentrationsstörungen
Der normale Flüssigkeitsbedarf schwankt je nach Alter, Geschlecht, Tätigkeit und Verdunstung zwischen 2 bis 5 Liter. Normalerweise benötigt der Körper bei keiner anstrengenden Tätigkeit 2-2,5 l/Tag, wovon ca. 0,7 l aus der Nahrung aufgenommen wird.
Richtiges Trinken bei körperlicher Aktivität: Bei jeder …
… wie wir bestrebt, die medizinischen Möglichkeiten auszuschöpfen, Lebensqualität zu optimieren, ihr Wissen und Können zu nutzen und vorhandene Potentiale zielgerichtet einzusetzen.
Unsere Patienten sind meist chronisch kranke Menschen aller Altersstufen und Geschlechts. Viele haben einen langen Leidensweg mit mehreren Therapieversuchen.
PHILOSOPHIE
Wir suchen individuelle Lösungen zur Wiederherstellung der Gesundheit. Unsere gesamte Tätigkeit widmet sich diesem Ziel. Eine ausgereifte Forschungsstrategie sowie ein traditionell hohes Qualitätsbewusstsein …
… hat sozioland von Anfang April bis Ende November 2005 eine Umfrage durchgeführt, die sich ausführlich dem Thema Diät und anderen Formen des Gewichtsverlustes widmete und an der 1.600 Personen teilnahmen.
Die Ergebnisse der Umfrage, sowie eine ausführliche Studie, einen Tabellenband (aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht) und offene Kommentare zum herunterladen, finden sie unter folgendem Link:
http://www.sozioland.de/7584_diaet.php
Die Ergebnisse dürfen Sie gerne auf Ihrer Webseite verwerten und veröffentlichen! (Bitte mit Linkverweis)
… interpretiert das Nicht-Verstehen falsch. Obwohl weltweit mehr als 500 Millionen Menschen betroffen sind, ist das Thema Schwerhörigkeit immer noch ein Tabuthema.
In Deutschland leiden rund 16 Millionen Menschen unter einem schlechten Gehör. Dabei ist es unabhängig von Alter, Geschlecht oder beruflicher Tätigkeit, wer von einer Hörminderung betroffen ist. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig ein Bild von den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten zu machen und neue Wege zum guten Hören kennen zu lernen. Mit anschaulichen und leicht verständlichen …
… umfassendes Präventions- und Gesundheitsmanagement mit der LifeSensor Gesundheitsakte.
Der neue LifeSensor Ernährungs-Assistent unterstützt das Erstellen persönlich angepasster Ernährungsprogramme, die sich nicht an standardisierten Vorgaben, sondern an individuellen Besonderheiten wie Alter, Geschlecht, Gewicht und körperlicher Aktivität orientieren. Unter Berücksichtigung der in LifeSensor enthaltenen Gesundheits- und Fitnessdaten lässt sich so für jedes individuelle Ziel eine optimale Ernährung zusammenstellen.
Ernährungsberater finden dazu in …
Von wegen „schwaches Geschlecht“, starke Frauen sind zur Zeit Thema Nr. 1 in den Medien. Ob in der Politik, in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport, Gesellschaft oder Familie – überall begegnen wir weiblichen Überfliegern. Doch wie stark sind sie eigentlich in puncto Gesundheit?
Unter dem Titel „Starke Frauen! – Frauenherzen schlagen anders“ findet in Essen in der Zeit vom 25. bis 28. November 2005 erstmals eine Veranstaltungsreihe statt, mit der die St. Elisabeth-Stiftung Essen auf frauenspezifische Gesundheitsfragen aufmerksam machen möchte. …
… der elektronischen Gesundheitskarte soll gewährleistet sein, dass die Akteure des Gesundheitswesens, die Versicherten, Leistungserbringer und Krankenkassen ab 2006 miteinander vernetzt sind.
Die Karte enthält Versichertendaten wie das Lichtbild des Versicherten, Angaben zu Geschlecht und Zuzahlungsstatus sowie die erste Pflichtanwendung: Das elektronische Rezept. Weitere freiwillige Anwendungen sollen hinzukommen, vorausgesetzt, der Versicherte stimmt zu. „In der öffentlichen Diskussion wurde bisher mehr über Risiken als über Chancen gesprochen“, …
… an die Gesundheitsakte LifeSensor der ICW und die elektronische Abrechnung der AvP.“ Dabei überprüft die Apotheken-Software der ADG mögliche Wechselwirkungen und Kontraindikationen mit früher verordneten Arzneien sowie patientenindividuelle Risiken wie Allergien, Befunde, Alter und Geschlecht (CAVE-Check). Der Check erfolgt auf Basis der in der ADG-Warenwirtschaft und in der Gesundheitsakte LifeSensor vorhandenen Daten.
Um ein vorhandenes ADG-System an die Infrastruktur der Gesundheitskarte anzuschließen, genügt der Einbau eines Medical NTBA und …
… Wer viel Frischobst aber wenig kalorienhaltige Soft-Drinks, Bier, Fleisch und Weißmehlprodukte zu sich nimmt, reduziert dadurch sein Diabetes-Risiko nachweislich. Diese Beobachtungen sind unabhängig von BMI, Raucherstatus, Bewegungsstatus, Energieaufnahme, Alter und Geschlecht der Studienteilnehmer, fasst die Ernährungsexpertin Elisabeth Warzecha die bisherigen Ergebnisse zusammen. Die Wissenschaftler konnten noch keinen Zusammenhang zwischen einzelnen Nährstoffen, wie beispielsweise Fette und Kohlenhydrate, und einem Erkrankungsrisiko an Typ 2 …
… sie allergisch sind bzw. welcher sich nicht mit einer ihrer chronischen Erkrankungen (z.B. Asthma) verträgt. In einem Risikoprotokoll werden die Risiken einzeln aufgelistet.
Der RisikoCheck basiert auf den individuellen Eingaben in der Online-Gesundheitsakte. Dort sind Geschlecht, Alter, akute und chronische Krankheiten, Allergien und aktuelle Medikationen dokumentiert. Diese Eingaben erlauben eine präzise Abschätzung der individuellen Arzneimittelrisiken.
Inhaltliche Grundlage des RisikoChecks ist eine der führenden Datenbanken im Bereich der …
Cholesterin wird sowohl im Organismus gebildet als auch mit der Nahrung aufgenommen. Cholesterinreiche Nahrungsmittel sind Eigelb, Butter, Sahne, fettes Fleisch. Der Cholesterinspiegel ist abhängig von Alter und Geschlecht; er beträgt beim gesunden Menschen zirka 150220 mg pro 100 ml Blut bis zum Alter von etwa 45 Jahren und kann danach auf bis zu 250 mg ansteigen. Ein zu hoher Cholesterinspiegel gilt als Risikofaktor für die Entstehung von Arteriosklerose.
medicalpicture Cholesterin Feature in Text und mit vielen Bildern http://cholesterin.medicalpicture.de
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