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Größte Sorge - Zahnverlust

04.10.200613:02 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Größte Sorge - Zahnverlust
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(openPR) Österreicher haben am meisten Angst vor Zahnverlust - Aktuelle Umfrage zum „Monat der Mundgesundheit“: Angst vor Zahnverlust ist groß – Österreicher gehen aber häufiger zum Zahnarzt



56,9% der Österreicherinnen und Österreicher fürchten sich vor Zahnverlust! Bei Frauen ist dieser Anteil mit 61,6% sogar noch größer als beim männlichen Geschlecht. Diese Furcht ist wohl mit ein Grund dafür, dass 71,1% der Befragten angeben, regelmäßig, d.h. einmal pro Jahr, zum Zahnarzt zu gehen. Auch hier sind die Frauen mit 75,4% deutlich fleißiger. Dies ergab eine aktuelle Umfrage zum Abschluss des diesjährigen „Monat der Mundgesundheit“, der größten Informationskampagne zur Zahnvorsorge in Österreich. Mehr als 2.700 Zahnärzte – über zwei Drittel der Zahnärzte Österreichs – unterstützen diese Vorsorgeaktion durch spezielle Information und Beratung ihrer Patienten. Im vierten Jahr ihres Bestehens zeigt die Kampagne erfreuliche Wirkung: Mittlerweile nehmen mehr als 58% der Österreicher die professionelle Mundhygiene beim Zahnarzt, wirkungsvollste Vorsorgemaßnahme gegen Karies und Zahnfleischentzündungen, in Anspruch (Infos unter www.mundgesundheit.at).

Dass 56,9% der Österreicher Angst davor haben, im Alter ihre Zähne zu verlieren, kommt nicht von ungefähr (Quelle: SMS Research, Ende Sept. 2006, Sample n=1000): Im Durchschnitt haben ältere Personen bereits fast zwei Drittel ihrer natürlichen Zähne eingebüßt. Mehr als 20% der Menschen über 65 sind bereits völlig zahnlos (Quelle: ÖBIG, 2005). Geht es nach der WHO, sollte dieser Anteil bei maximal 10% liegen – ein weiter Weg also noch für das österreichische Gesund¬heits¬wesen und die medizinische Vorsorge.

Dazu Dr. Wolfgang Müller, Prophylaxeexperte und Präsident der Österreichischen Gesell¬schaft für Parodontologie: „Wer auch in höherem Alter gesunde und schöne Zähne haben will, sollte rechtzeitig damit beginnen, Zahnprophylaxe zu betreiben.“ Die wichtigsten Maßnahmen für ein strahlendes Lächeln auch im Alter sind die richtige Zahnpflege zu Hause und die regelmäßige professionelle Mundhygiene beim Zahnarzt.

Westliches Österreich geht häufiger zum Zahnarzt

71,1% der Österreicher suchen regelmäßig ihren Zahnarzt auf, wobei Frauen mit 75,4% fleißiger sind als Männer. Je weiter man sich ins östliche Österreich begibt, umso schlechter wird die Statistik: Während 77,5% der Vorarlberger und 78,6% der Tiroler einmal pro Jahr ihren Zahnarzt aufsuchen, so sind es in Wien 67,7% und in Niederösterreich gar nur noch 63,6%.

Dementsprechend wird in Westösterreich auch die professionelle Mundhygiene beim Zahnarzt stärker in Anspruch genommen: 72,4% der Tiroler und 62,3% der Vorarlberger haben bereits eine professionelle Mundhygiene durchführen lassen; in Niederösterreich sind es nur noch 51,4%, Schlusslicht ist Oberösterreich mit 44,7%. Besonders zu erwähnen sind die Zahlen aus Wien: Während 2005 noch 63,9% der Wiener angaben, die professionelle Mundhygiene zu nutzen (Quelle: SMS Research, Ende Sept. 2005, Sample n=1000), so sind es 2006 bereits 71,2%, die ihren Zahnarzt regelmäßig Plaque und Zahnstein entfernen lassen.

Monat der Mundgesundheit: Kampagne mit Wirkung

Auch 2006 wurde der September von Gesundheitsministerium, Colgate und den österreichischen Zahnärzten dazu genutzt, im Rahmen des „Monat der Mundgesundheit“ intensive Bewusstseinsbildung zur richtigen Zahnpflege zu betreiben. Die Informationskampagne, zu deren Kernaussagen die regelmäßige professionelle Mundhygiene beim Zahnarzt gehört, zeigt deutliche Erfolge: Waren es im ersten Jahr (2003) lediglich 44% der Befragten, die eine professionelle Mundhygiene durchführen ließen, so ist diese Zahl 2006 bereits auf mehr als 58% angestiegen.

„Wir sind stolz darauf, dass wir in den nur vier Jahren der Kampagne derart beachtliche Ergebnisse erreichen konnten. Der ‚Monat der Mundgesundheit’ ist mittlerweile für alle Beteiligten zum nicht mehr wegdenkbaren Bestandteil der Gesundheitsvorsorgestrategie geworden,“ freut sich Mag. Reinhard Möseneder, General Manager bei Colgate Österreich. „Wir sind uns, ebenso wie unsere Partner, das Gesundheitsministerium und die österreichischen Zahnärzte, über eines im Klaren: Ein derart wichtiges Thema bedarf weiterer intensiver Kooperation von Wirtschaft, Politik, und Zahnärzten. Daher stellen wird uns gerne weiterhin an die Spitze dieser wichtigen Initiative. Unser gemeinsames Ziel, Österreich in den nächsten Jahren zum EU-Vorzeigeland bei der Zahngesundheit zu machen, lassen wir dabei nicht aus den Augen.“

Weitere Informationen sowie Fotos
Florian Faber & Helene Fink, FCB Events & PR (Colgate Pressebüro)
Tel: 01-37911-637; Mail: E-Mail, E-Mail

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