(openPR) Wettstetten Ingolstadt, 23.05.2019. Zahnimplantate statt Prothese, Parodontitisbehandlung statt Zahnverlust und die Vorzüge der Zahnästhetik für das attraktive Lächeln: Die Generation 50plus muss sich heute zwar noch um „Altlasten“ aus ihrer Kindheit und Jugend kümmern, aber als Folge dessen die klassischen „Dritten“ befürchten, das braucht sie nicht mehr. Mit den rasanten Fortschritten, die die Zahnmedizin in den letzten Jahrzehnten erzielte, können Zähne heute bis ins hohe Alter gut aussehend gestaltet werden. Längst zählt hierbei die Ästhetik ebenso zum Patientenwunsch wie die Funktionalität.
Wie es zum Zahnverlust im Alter kommen kann
Der natürliche Alterungsprozess betrifft auch unsere Zähne. So zeigen diese nach Jahrzehnten Arbeit ganz natürliche Abnutzungserscheinungen. Ihre Schmelzschicht wird dünner und sensibler gegenüber Kariesbakterien. Das Zahnfleisch wird empfindlicher. Zahnfleischentzündungen und Parodontitis nehmen zu. Vermehrt liegen Zahnhälse frei und steigern das Risiko für Wurzelkaries. Als Folge von tiefer Karies sowie Parodontitiserkrankungen verloren Menschen früher Zähne, die durch sichtbaren Zahnersatz oder bei großem Zahnverlust durch die herausnehmbare Vollprothese ersetzt wurden.
Und heute?
Mit regelmäßigen, zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchungen, weiterentwickelten Prophylaxemaßnahmen und modernen Therapien können heute Krankheiten frühzeitig erkannt und im Anfangsstadium erfolgreich behandelt werden. So bleiben Karieslöcher so klein, dass sie durch eine einfache Zahnfüllung ersetzt werden können. Gefüllte oder überkronte Zähne können viele weitere Jahre funktionsfähig erhalten bleiben. Parodontitisbehandlungen und Wurzelkanalbehandlungen können den Zahnverlust deutlich minimieren. Sollte es dennoch zum Verlust eines Zahns kommen, bietet die moderne Zahnmedizin mit dem festsitzenden und ästhetischen Zahnimplantat einen Ersatz, der nicht mehr aussieht wie Ersatz. Zahnimplantate sind von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden und erhalten zudem die volle Kaukraft eines Zahns.
Die regelmäßige Professionelle Zahnreinigung unterstützt die häusliche Mundhygiene und beseitigt Beläge an Stellen, die für einen selbst schwer zu reinigen sind. Mit elektrischen Zahnbürsten, Zahnseide und Interdentalbürstchen werden Zähne in einem Umfang gereinigt, wie in keiner Generation zuvor. Jungen Menschen ermöglicht diese Pflege erstmals ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten. Die Generation 50plus kann nicht ändern, für was es in ihrer Kindheit noch kein Bewusstsein und Wissen gab. Doch sie kann von den zahnmedizinischen Fortschritten profitieren, indem sie die nun bestehenden Möglichkeiten für sich nutzt.
Die Erwartungen sind hoch
Schöne Zähne zählen heute zu einem attraktiven Lebensstil. Die Generation 50plus ist jung geblieben. Wer Sneaker trägt und den Körper trainiert, möchte auch mit gepflegten Zähnen überzeugen. Die Gesundheit der Zähne steht hierbei ebenso im Fokus wie ihre Attraktivität. Doch altersgemäß wäre ab 50plus eine Zahnfarbe mit einem Hauch von Vanillegelb normal. Bei vielen Menschen würden freiliegende Zahnhälse optisch die Zähne lang erscheinen lassen. Und kreuz und quer würden die Zähne auch noch stehen, da die Kieferorthopädie bei den heutigen 50ern in der Kindheit meist versäumt wurde. Wie auch in den Fachgebieten „Prophylaxe“ und „Zahnersatz“, erzielte die Zahnmedizin im Aspekt „Zahnästhetik“ weitreichende Fortschritte. So sorgt nun ein Bleaching für ein jugendliches Zahnweiß, Veneers überdecken unschöne Zahnformen und zu lange Hälse. Mit Invisalign-Behandlungen können die Zähne dezent auch noch im Erwachsenenalter kieferorthopädisch korrigiert werden.
Die Generation 50plus musste in ihrer Kindheit hinsichtlich Zahnmedizin auf viele Therapien verzichten, von denen die jetzige Generation profitiert. Dafür ist sie vielleicht die erste Generation, die zeigt, dass auch mit 50plus noch (fast) alles möglich ist.
Presseinformationen von Zahnärztin Dr. Tijana Leventic, Spezialistin für die moderne und ästhetische Zahnmedizin in Wettstetten Ingolstadt.











