… Ab 2001 bis heute ist Mikhail Eremets Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz und leitet die Arbeitsgruppe „Hochdruckchemie und Physik“. Im Jahr 2010 erhielt er den mit 1,9 Millionen Euro dotierten „Advanced Grant“ des Europäischen Forschungsrates für die Erforschung von leitfähigem und metallischem Wasserstoff. Ende 2015 verlieh ihm das Rome International Center for Materials Science of Superstripes (RICMASS) für seine grundlegenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Hochdruck-Chemie und die Entdeckung der Supraleitfähigkeit …
… häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt, beginnt meist mit einer Entzündung der Endothelzellen, die alle Blutgefäße auskleiden. Bisher ist unklar, warum sie auf Risikofaktoren wie Rauchen oder zu hohe Cholesterinwerte reagieren. Mit einem Starting Grant des Europäischen Forschungsrat ERC über 1.5 Millionen Euro will Prof. Konstantinos Stellos von der Goethe-Universität den Prozess nun auf der Ebene der DNA-Bausteine (Nukleotide) untersuchen.
In jüngster Zeit mehren sich Hinweise, dass das Botenmolekül RNA eine zentrale Rolle für die Gesundheit …
Der Europäische Forschungsrat vergibt insgesamt 4,15 Millionen Euro Fördergelder an drei Forschende der Universität Zürich. Mit den hoch dotierten ERC Starting Grants können die Nachwuchswissenschaftler in der Physik und den Wirtschaftswissenschaften während fünf Jahren ihre Forschungsgruppe aufbauen.
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Der Europäische Forschungsrat hat auch dieses Jahr wieder drei Forschungsprojekte von aufstrebenden Wissenschaftlern der UZH mit dem ERC-Starting Grant bedacht. Mit den je rund 1,5 Millionen Euro Fördergeldern können die jungen Talente während …
… und Entwicklung von Sprachen bis hin zur Evolution von Krankheitserregern können wir damit völlig verschiedene Typen von Abstammungsgeschichten rekonstruieren“, so Dagan weiter.
Die Forschungsarbeit wurde im Rahmen des Projekts EVOLATERAL vom Europäischen Forschungsrat (ERC) und dem CAPES-Programm der brasilianischen Regierung im Rahmen des internationalen Mobilitätsprogramms „Science without Borders“ unterstützt.
Originalarbeit:
Fernando Tria, Giddy Landan and Tal Dagan: “Phylogenetic rooting using minimal ancestor deviation”. Nature Ecology and …
Carina Schmitt, Professorin für Globale Sozialpolitik an der Universität Bremen, hat eine hohe Auszeichnung erhalten. Sie hat einen der begehrten ERC Starting Grants errungen. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council) fördert nun ihre wissenschaftliche Arbeit mit knapp 1,5 Millionen Euro.
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Carina Schmitt erforscht das Vermächtnis des Kolonialismus mit Blick auf Ursprünge und Ergebnisse sozialer Sicherung. Sie untersucht, welche Rolle die koloniale Vergangenheit vieler armer Staaten auf die Effektivität von Sozialpolitik zur Bekämpfung …
… Sozialforschung, die Förderzusage sichern. Damit ist er der einzige Soziologe Deutschlands, der in der Förderrunde 2017 im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften einen erfolgreichen Antrag gestellt hat. Knapp 1,4 Millionen Euro stellt der Europäische Forschungsrat (ERC) für Gebels Längsschnittstudie „The socio-economic consequences of temporary employment: A comparative panel data analysis (abgekürzt: SECCOPA, deutsch: „Die sozio-ökonomischen Folgen befristeter Beschäftigung: Eine vergleichende Paneldatenanalyse)“ in Aussicht. Sie startet im April …
Für ihre Forschung zur Entstehung hämatologischer und muskuloskelettaler Erkrankungen erhält Dr. Cornelia Lee-Thedieck, Wissenschaftlerin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), einen ERC Starting Grant: Der Europäische Forschungsrat fördert ihr Projekt „BloodANDbone“ mit 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre. Lee-Thedieck entwickelt am Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG) des KIT Modelle des menschlichen Knochenmarks, um die Regeneration von Blut und Knochen durch Stammzellen und die Störung dieser Regeneration bei Krankheiten wie Leukämie …
… erforscht werden.
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Das Forschungsprojekt „Levels and Trends of Health Expectancy: Understanding its Measurement and Estimation Sensitivity“ (LETHE) wird vom Demographen Marc Luy geleitet, der dafür einen mit 1,7 Millionen Euro verbundenen Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrates (ERC) erhielt. In ihren Untersuchungen werden sich Luy und sein Team der Frage widmen, welchen Einfluss die methodischen Empfindlichkeiten des demographischen Indikators „Gesunde Lebenserwartung“ auf dessen Werte haben und wie dadurch die abgebildeten Entwicklungen …
Sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) werden künftig mit Starting Grants des Europäischen Forschungsrates (ERC) gefördert. Die renommierten Forschungspreise gehen an je zwei Projekte aus Kardiologie und Neurowissenschaften, Forschungsschwerpunkte der Medizinfakultät, an ein Projekt zu einer besonderen Form von Plasma und eines zur Struktur von Chromosomen. Darüber hinaus geht ein sogenannter Proof-of-Concept-Grant an ein Projekt aus der Physik.
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Jedes Jahr vergibt der Europäische Forschungsrat …
Erneute Auszeichnung für eine renommierte Krebsforscherin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE): Prof. Dr. Dr. Sonja Loges erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) für ein Projekt zur Eliminierung von Tumorzellen aus dem Knochenmark einen sogenannten ERC Starting Grant. Damit werden ihre Forschungen in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gefördert. Erst 2016 ist Prof. Loges mit einer Heisenberg-Professur der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet worden.
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„Mit einem ERC Grant wird exzellente …
Der Europäische Forschungsrat hat fünf Nachwuchsforscherinnen und -forscher und ihre Projekte an der LMU mit Starting-Grants ausgezeichnet.
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Fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verschiedener Disziplinen haben gemeinsam mit der LMU einen Starting-Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) für ihre Forschung eingeworben. Die Auszeichnung ist mit einer Förderung in Höhe von jeweils etwa 1,5 Millionen Euro verbunden. Sie wird anhand der wissenschaftlichen Exzellenz der Antragsteller sowie des beantragten Projekts vergeben und …
… Kopplungsstrategie nochmals nachhaltig demonstriert.
Für weitere Forschungen zur computergestützten Optimierung des Stoffwechsels von Mikroorganismen wird die Gruppe um Steffen Klamt in den nächsten fünf Jahren mit zwei Millionen Euro durch den Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) gefördert.
Originalveröffentlichungen
1.Axel von Kamp and Steffen Klamt, "Growth-coupled overproduction is feasible for almost all metabolites in five major production organisms.," Nature Communications 8, 15926 (2017). DOI: 10.1038/ncomms15956
2. …
… Würzburg, Austin und München studiert hat, ist seit 2010 als Professor an der TU Kaiserslautern tätig. 2011 wurde seine Forschung mit dem ERC Independent Starting Researcher Grant, der höchsten europäischen Forschungsauzeichnung, unterstützt. Der Europäische Forschungsrat (ERC) ist eine Institution zur Finanzierung der Grundlagenforschung. „Diese Auszeichnungen“, so Dr. Kerstin Krauß, Geschäftsführerin und Fachstudienberaterin des Fachbereichs Physik „sind weitere Beispiele für die eng Verzahnung von exzellenter Forschung und exzellenter Lehre im …
Technische Universität Kaiserslautern
Kaiserslautern im Juli 2011
Hart umkämpfte Förderung an Kaiserslauterer Forscher verliehen
Für seine Forschung wird der Quantenphysiker Prof. Dr. Artur Widera vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem Starting Grant ausgezeichnet.
Der ERC stellt Prof. Dr. Widera in den nächsten 5 Jahren rund 1,4 Millionen Euro zur Grundlagenforschung im Bereich der kalten Gase im Rahmen seines Projekts „QuantumProbe“ zur Verfügung.
Die bereits Anfang Juni in Aussicht gestellten Gelder zum Aufbau einer neuen Arbeitsgruppe …
… Entwicklung (OECD) bekannt, das sie benutzerdefinierte Daten (Custom Data) von Scopus für ihre Forschungs-, Analyse- und Benchmark-Tätigkeiten nutzen will, da Scopus eine breite internationale Abdeckung, klare und flexible Daten sowie fortschrittliche Funktionen bietet. Der Australische Forschungsrat (‚Australian Research Council‘ oder kurz ‚ARC‘ genannt) hat sich für Scopus entschieden, um so die Zitationsinformationen für die Initiative der „Exzellenz in der Forschung für Australien“ (‚Excellence in Research for Australia‘ od. kurz ‚ERA‘ genannt) …
… Probleme in der Studienlandschaft in Österreich sind an vielen Stellen dieselben wie in Deutschland. Aufgrund unzureichender Vorbereitung der Studienwahl sind die Abbrecherzahlen hoch. Das verursacht den Studienabbrechern selbst und dem Staat immense Kosten. Nun hat der Forschungsrat in Österreich einen Vorschlag gemacht der Wellen schlagen dürfte: Es soll flächendeckend eine professionelle Studienberatung angeboten werden und wer die nicht in Anspruch nimmt wird zu einer sogenannten „Drop-Out“ Versicherung verpflichtet. „Insgesamt eine gute Idee“ …
… September auf das Verhältnis von Evaluation und Steuerung im Bereich Arbeitsmarktpolitik eingehen. Am 25. September wird die Beziehung Steuerung – Evaluation – Politik von einer prominenten TeilnehmerInnenrunde diskutiert: Prof. Ernst-Ludwig Winnacker, Generalsekretär des Europäischen Forschungsrats, Prof. Barbara Sporn, Vizerektorin an der Wirtschaftsuniversität Wien, Dr. Clemes Jabloner, Präsident des Österreichischen Verwaltungsgerichtshofes und Primarius Georg Spiel, Leiter von Pro Mente Kinder Jugend und Familie.
Weitere Themen, die auf der DeGEval …
… jährlich eine Viertelmillion Frauen zum Opfer fallen, und für den mit dieser Leistung verbundenen nachhaltigen Beitrag an die Präventivmedizin".
Enric Banda, Forschungsprofessor für Geophysik am Institut für
Erdwissenschaften des Spanischen Nationalen Forschungsrates (CSIC) in
Barcelona; ehemaliger Generalsekretär der European Science Foundation in
Straßburg; Präsident Euroscience, Straßburg, begründete die Vergabe des
Preises für Klimawissenschaft: Klimawandel an Wallace S. Broecker
folgendermaßen:
"Professor Broecker hat mit seinen Entdeckungen …
Bonn/Neuss – Die Europäische Union (EU) braucht mehr Wissenschaftler. Ein Europäischer Forschungsrat (ERC) soll nun Abhilfe schaffen. In Berlin traf man sich dieser Tage zur Auftaktkonferenz, an der unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, Forschungsministerin Annette Schavan, EU-Forschungskommissar Janez Ptocnik und die EU-Parlamentarierin Angelika Niebler teilnahmen. Die Konferenz wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) http://www.dfg.de im Rahmen der EU-Präsidentschaft in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften …