… Pädagogik präsentiert sich mit einem neuen Internetauftritt. Mit dem Relaunch bündelt das Portal seine Wissenschaftsservices. Die Angebote für Forscherinnen und Forscher, die sich mit Bildung befassen, sind jetzt in drei Bereiche unterteilt: Literatur, Forschungsdaten und Forschungsinformation. Die Nutzerinnen und Nutzer profitieren außerdem von einer für alle Endgeräte optimierten und barrierefreien Darstellung, einer übergreifenden Suche und einer bedarfsorientierten Navigation.
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„Wir vernetzen unsere Angebote, um als zentrale Infrastruktur für …
… Durch Lebensraumzerstörung und nicht nachhaltiges Wirtschaften nimmt jedoch auch die Pilzvielfalt global fortwährend ab: viele Arten sterben aus, bevor sie entdeckt werden.
Für die aktuelle Schätzung kombinierten die Forscher drei Schätzmethoden. Erstens werteten sie neueste Forschungsdaten aus, die im Wesentlichen auf DNA-Sequenziermethoden beruhen. Allein durch die Analyse des sogenannten DNA-Barcodings wurden bei vermeintlich bekannten Pilzarten (wie dem Fliegenpilz oder dem Pfifferling) im Schnitt etwa 10 zuvor unbekannte Arten entdeckt. Die …
… Öffentlichkeit noch sehr präsent seien. Die Frage, ob Hochschulen für Hacker interessant sind, beantwortete Helmbrecht mit einem klaren Ja, denn an Hochschulen würden Forschungsergebnisse vorliegen, die Ziel von Angriffen sein könnten. Der Schutz von Forschungsdaten, so zeigten die Untersuchungen der ENISA, werde an Hochschu-len durch einen liberalen Umgang mit IT-Ressourcen und deren Dezentralisierung erschwert.
Rainer Giedat, spezialisiert auf realistische Hacker- und Social-Engineering-Angriffe, identifizierte in seinem Vortrag die „Schwachstelle Nutzer“. …
… Herausforderungen. Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) hat die Parteien nach ihren Standpunkten zur Weiterentwicklung der Informationsinfrastrukturen und Digitalisierungsstrategien befragt.
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Ob Open Access, Open Educational Resources (OER) oder ständig wachsende Mengen an digitalen Forschungsdaten - die Digitalisierung stellt den Wissenschaftsbetrieb vor vielfältige Herausforderungen.
Anlässlich der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 hat DINI die großen Parteien zu zentralen Themen der Digitalisierung von …
Das Teilen von Forschungsdaten ist ein soziales Dilemma. Denn obgleich das Teilen von Forschungsdaten großes Potential für den wissenschaftlichen Fortschritt bietet, wird dies seitens der Wissenschaftler/innen selbst wenig praktiziert. Welche Rolle innerhalb dieses sozialen Dilemmas die Persönlichkeit der Wissenschaftlerin bzw. des Wissenschaftlers spielt und welche individuellen Hindernisse und Anreize beachtet werden müssen, nimmt eine Untersuchung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft in Kooperation mit dem Leibniz-Forschungsverbund …
… Jugendliche. In manchen Regionen fehlt ein entsprechendes Angebot vollstandig“, erlautert Prof. Rainer Thomasius vom Universitatskrankenhaus Eppendorf in Hamburg und Prasident der DG-Sucht. Im Rahmen des Deutschen Suchtkongresses werden Losungsansatze zu diesem Thema und aktuelle Forschungsdaten zum Suchtverhalten bei Kindern und Jugendliche vorgestellt.
Weiteres Thema sind Abhangigkeiten von digitalen Medien. Schadlicher Gebrauch und suchtige Nutzung nehmen hier vor allem bei jungeren Menschen deutlich zu und stellen eine neue Herausforderung fur …
… Informationsinfrastruktur für Deutschland und Europa und als treibende Kraft bei der Schaffung einer vernetzten digitalen Wissensbasis. Aufbauend auf seinen einzigartigen Beständen bietet ZB MED forschungsbasierte Möglichkeiten zur Gewinnung von Informationen und Nutzung von Forschungsdaten in den Lebenswissenschaften. Als Dienstleister für die lebenswissenschaftliche Forschung ist ZB MED Partner für alle, die innovative Wege zur verbesserten Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von wissenschaftlichen Informationen und Forschungsdaten beschreiten wollen. Dazu …
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) richten eine gemeinsame Infrastruktur für Forschungsdatenmanagement ein, die Forschung und Entwicklung auf höchstem Niveau ermöglicht. Beide Kieler Einrichtungen bündeln ihre Ressourcen im Sinne eines Joint Lab.
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In Sachen Forschungsdatenmanagement gehen die ZBW und die CAU Kiel ab jetzt gemeinsame Wege. Beide Kieler Wissenschaftseinrichtungen eröffnen das Kiel Open Software and Data Lab (KOLab). KOLab ist ein Joint Lab auf Basis des Positionspapiers …
… Hochschulen
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Universität Potsdam und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) erarbeiten in einem Verbundprojekt Lösungen für das Forschungsdatenmanagement an Hochschulen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das auf zwei Jahre angelegte Projekt FDMentor (Forschungsdatenmanagement-Mentor) mit insgesamt rund 409.000 Euro. Ziel ist es, Strategien, Handlungsempfehlungen, Roadmaps, Leitfäden …
… Wissenschaft künftig auszeichnen solle. Gemeinsam mit Michael Nentwich, Leiter des Instituts für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, unterscheidet er verschiedene Dimensionen von Open Science: Angefangen beim kostenfreien Zugang zu wissen-schaftlichen Publikationen und Forschungsdaten unter dem Stichwort Open Access, über die gemeinschaftliche Wissensproduktion – das heißt die Zusammenarbeit auf Plattformen wie Wikipedia – bis hin zur Öffnung des Wissenschaftssystems durch eine enge Zusammenarbeit mit der …
… geforscht wird, entstehen große Mengen wertvoller Daten. Sie müssen gesichert und verwaltet werden. Dafür gibt es an den Hochschulen und je nach Fach unterschiedliche Systeme; selten sind sie miteinander vernetzt. Langfristig soll deshalb eine Nationale Forschungsdaten-Infrastruktur entstehen. Einen wichtigen Baustein hierzu erarbeitet in den nächsten zwei Jahren die Universität Duisburg-Essen (UDE) mit der RWTH Aachen: Gemeinsam entwickeln sie ein Konzept, wie die bestehenden Speicherlösungen der Hochschulen ausgebaut und ergänzt werden können. …
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Europas größtes Institut für sozialwissenschaftliche Infrastruktur, setzt den strategischen Schwerpunkt des Instituts auf Forschungsdaten sowie Beratungs-, Weiterbildungs- und Transferangebote zu deren Nutzung.
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„Gerade in einem Wahljahr wird deutlich, wie wichtig es ist, qualitativ hochwertige Informationen darüber zu haben, wie und warum Menschen bestimmte Entscheidungen treffen“, unterstreicht Prof. Christof Wolf, neuer Präsident von GESIS, die zukünftige strategische Ausrichtung des Instituts. …
… Das neue Portal bündelt die Angebote von ZB MED im Bereich Digitales Publizieren und Open Access. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie informationswissenschaftlich Tätige finden unter der Domain www.publisso.de jetzt Informationen zur Publikation von Artikeln, Kongressbeiträgen, Videos, Büchern oder Forschungsdaten. Außerdem ist ein umfassendes Beratungsangebot Teil der neuen Plattform.
ZB MED hat sich das Thema Open Access – also den freien Zugang zu Wissenschaft und Forschungsergebnissen – schon seit mehr als 10 Jahren auf die Fahnen …
… Publikationsportal PUBLISSO. „Mit PUBLISSO bieten wir jetzt alle unsere Services im Bereich digitales Publizieren unter einem Dach an“, sagt Arning. „Auf den Seiten von PUBLISSO haben unsere Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, Bücher, Journals, Kongressbeiträge oder Forschungsdaten zu publizieren“, so Arning weiter. Darüber hinaus finden sich unter www.publisso.de umfangreiche Informationen in Form von FAQs und Tutorials zum Thema Open Access in den Lebenswissenschaften sowie die Möglichkeit einer persönlichen Beratung zu den verschiedenen Themenbereichen. …
ZBW-Direktor Klaus Tochtermann berufen in die hochrangige EU-Expertengruppe „European Open Science Cloud“ – Expertengremium berät Europäische Kommission hinsichtlich Infrastruktur für Forschungsdaten
Kiel / Hamburg, 21. September 2015: Klaus Tochtermann ist von der Europäischen Kommission ernannt als eins von zehn Mitgliedern der High Level Expert Group "European Open Science Cloud“. Diese Expertengruppe wurde berufen durch die Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission und soll strategisch beraten hinsichtlich Forschungsdateninfrastruktrur. …
Was ist zu beachten beim Management von Forschungsdaten? – Erstmals informiert eine Ratgeberbroschüre für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Wegweiser „Auffinden-Zitieren-Dokumentieren“ basiert auf Expertenpanel der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2013.
Kiel/Hamburg/Köln/Mannheim/Berlin, 8.9.2014: Die ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) veröffentlichen anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der deutschsprachigen Ökonomenvereinigung …
… Deutschland, das von etwa 250 Einrichtungen zur digitalen Verbreitung ihrer Veröffentlichungen genutzt wird. Die Nachhaltigkeit des Zugangs zu diesen Dokumenten sichert die ZBW durch ihr Engagement im Bereich digitaler Langzeitarchivierung. Neben dem klassischen Textmedium werden zunehmend auch Forschungsdaten in das Tätigkeitsfeld der ZBW integriert.
Auch für ihre eigene Kommunikation mit ihren Zielgruppen setzt die ZBW auf die Sozialen Medien Facebook, Google+ und Twitter. Im deutschsprachigen Raum ist sie auf diesem Gebiet führend.
Die Jury unter …
Prüfung von Forschungsergebnissen wird erleichtert – Erfolgreiches DFG-Projekt EDaWaX startet in zweite Förderphase.
Kiel/Hamburg/Berlin/München, den 25. Juni 2014: Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), das Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (FDZ SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie das Max Planck Institut für Innovation und Wettbewerb starten jetzt mit dem gemeinsamen Forschungsinfrastrukturprojekt EDaWaX in die zweite Förderphase. …
… sich mit der Identifikation und Lokalisierung bislang unbekannter fachlicher Zusammenhänge digitaler Objekte in großen Dokumentkorpora, wie etwa der virtuellen Fachbibliothek EconBiz. Derartige digitale Objekte können beispielsweise bibliografische Metadaten sein, Forschungsdaten oder wissenschaftliche Publikationen. Die Entwicklung innovativer Methoden und Algorithmen sowie die Anwendung dieser Algorithmen im Kontext wirtschaftswissenschaftlicher Literatur, Forschungsdaten sowie multimedialer Objekte (z.B. Lernvideos) steht im Mittelpunkt dieser …
… Erkenntnisgewinnung nachvollziehen. Der Unterricht ist eLearning-gestützt, d.h. der Schüler kann sich für seinen Lernweg spezielle Hilfe von ‚außen‘ holen. In einer Unterrichtseinheit über den tropischen Regenwald beispielsweise kann er auf aufbereitete Forschungsdaten einer Biologischen Station zurückgreifen.
Szenarien des forschend-entwickelnden Lernens erlauben einen hohen Grad an Autonomie, verlangen aber auch hohe Eigenverantwortlichkeit und individuelle Motivation. „Das schülerzentrierte Lernen ermöglicht jedem Schüler sein individuelles …
… Mitglied der Prüfungskommission.
Guido Scherp schloss mit seiner Dissertation “A Framework for Model-Driven Scientific Workflow Engineering” mit der Note „sehr gut“ ab. Guido Scherp hat sich in seiner Arbeit mit der Workflow-basierten Verarbeitung von Forschungsdaten beschäftigt, um komplexe Forschungsdatenprozesse, z. B. die Überführung von Forschungsdaten in ein Datenarchiv, mit Hilfe von standardisierten Workflow-Technologien zu unterstützen und zu automatisieren.
Jesper Zedlitz, ebenfalls Informatiker, bekam für seine Promotionsarbeit „Konzeptuelle …
… Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft einschlägige Expertinnen und Experten aus ganz Europa und Vertreter aus der Europäischen Kommission und der ERCEA (Executive Agency der ERC) im Brüssel-Büro der Leibniz-Gemeinschaft, um Empfehlungen hinsichtlich einer Policy für die Veröffentlichung von Forschungsdaten im Open Access zu erarbeiten.
Offener Zugang zu Forschungsinformationen ist einer der Grundsätze des EU-Programms Horizon 2020. Der Zugang zu Publikationen ist bereits auf nationaler Ebene auf der Agenda angelangt, ein entsprechender Gesetzesentwurf zu …
Neuer Service der deutschen DataCite-Mitglieder
Köln, 15. Januar 2013 – Die Vergabe der Digital Object Identifier, kurz DOI, die die dauerhafte Zitierbarkeit von elektronischen Publikationen und Forschungsdaten gewährleisten, ist ab diesem Jahr für akademische Einrichtungen kostenfrei. Dies haben die deutschen Mitglieder der internationalen Non-Profit-Organisation DataCite e.V., das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, die Technische Informationsbibliothek (TIB), die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) und die Deutsche …
DataCite-Workshop: „Möglichkeiten und neue Lösungen im Forschungsdatenmanagement“
Köln, 19. Dezember 2012 – 82 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Forschungsinstitutionen und Bibliotheken kamen am 12. Dezember 2012 im Kölner GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften zusammen, um über Forschungsdaten zu diskutieren. Sie nahmen am DataCite-Workshop „Möglichkeiten und neue Lösungen im Forschungsdatenmanagement“ teil. Veranstalter des Workshops waren die deutschen Mitglieder der internationalen Non-Profit-Organisation DataCite: die Deutsche …
… und Kollaborationsprozesse.
Knowledge Discovery oder einfach „Wissenserschließung“ befasst sich mit der Identifikation und Lokalisierung bislang unbekannter fachlicher Zusammenhänge digitaler Objekte in großen Datenkorpora im Internet. Derartige digitale Objekte können beispielsweise Forschungsdaten oder Dokumente sein.
Gemeinsame Berufungen von Leibniz-Einrichtungen und Hochschulen gehören zum Standard der Leibniz-Gemeinschaft und fördern die intensive Kooperation zwischen Leibniz-Instituten und lokalen Hochschulen. So arbeitet die ZBW seit …
… Optimierbarkeit überprüft. Im Rahmen dieses Systemaudits wird das EUROPA-INSTITUT von der DEKRA Certification GmbH Stuttgart „auf Herz und Nieren“ untersucht. Die DEKRA Certification GmbH arbeitet fachlich und operativ unabhängig und stützt sich dabei auf internationale Praktiken und Forschungsdaten. Eine große Leistung, bei dieser Prüfung mit einer guten Note abzuschneiden – das EUROPA-INSTITUT hat es wieder mal geschafft!
Die sichere und hohe Qualität der Bildungsangebote ist ein fester Grundstein in der bereits über 20-jährigen Firmengeschichte …
… 27. Oktober 2011 veranstalten die Max Planck Digital Library (MPDL) und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur die 4. eSciDoc Days in Berlin / Themen u. a.: nachhaltiges Management von Forschungsdaten, Bereitstellung einer Publikationsumgebung für Forschungsergebnisse / Zielgruppen: Wissenschaftler, Informationsspezialisten in Bibliotheken und Rechenzentren und Software-Entwickler
Karlsruhe, Oktober 2011 – eSciDoc ist eine Open-Source-basierte eResearch-Umgebung. Hier werden für unterschiedliche Disziplinen Anwendungen und …
… deutschen Universitäten.
Von der Idee bis zur Publikation müssen Wissenschaftler/innen nicht nur analysieren, diskutieren und denken. Der Weg zu Reputation und Anerkennung ist überdies gepflastert durch viele Fleiß- und Verwaltungsaufgaben: Literatur muss recherchiert, Forschungsdaten mühsam beschafft und Verlagsverträge geprüft werden. Bei den meisten dieser administrativen Arbeiten fühlen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland schlicht überfordert. Dies zeigt eine Untersuchung der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft zum …
Sozial- und Wirtschaftsforschende finden Daten jetzt einfach im Netz – GESIS und ZBW bauen gemeinsam unabhängige Agentur da|ra aus und machen Forschungsdaten verlässlich auffindbar und zitierfähig
Mannheim/Kiel, 1. Dezember 2010: Qualitativ hochwertige Datensätze aus den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften können jetzt bequem aufgefunden werden. Dadurch sind sie leichter wiederverwendbar und stehen mit gesteigertem Bekanntheitsgrad der Scientific Community zur Verfügung. Dafür sorgt da|ra, die unabhängige Datenregistrierungsagentur, die nun neben …
… ein großer Termin an: Das Systemaudit. Im Rahmen dessen wird die Bildungseinrichtung von der DEKRA Certification GmbH Stuttgart „auf Herz und Nieren“ untersucht. Diese arbeitet fachlich und operativ unabhängig und stützt sich dabei auf internationale Praktiken und Forschungsdaten.
Eine große Leistung, bei dieser Prüfung mit einer guten Note abzuschneiden – das EUROPA-INSTITUT hat es wieder mal geschafft! Die sichere und hohe Qualität der Bildungsangebote ist ein fester Grundstein in der bereits über 20jährigen Firmengeschichte. Kundenorientierung, …
… Christian-Albrechts-Universität zu Kiel starten heute ein Pilotprojekt zur Archivierung und Aufbereitung wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsprimärdaten.
Für die Entwicklung von wirtschaftswissenschaftlichen Modellen, Konjunkturprognosen oder Marktanalysen ist die Erhebung oder Aufbereitung von Forschungsdaten unerlässlich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschreiben das dabei notwendige Datenmanagement als beschwerlich und zeitraubend. Data Sharing gibt es in der Community allerdings kaum, Transparenz des Forschungsprozesses nur selten. …
… Vorträgen mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf die eSciDoc-Infrastruktur und die bereits realisierten eSciDoc-Forschungsanwendungen ein, unter anderem auch auf den in Max-Planck-Instituten eingesetzten Publikations-Manager PubMan. PubMan kann Publikationen strukturiert erfassen, mit weiteren Forschungsdaten verknüpfen, mit Zugriffsschutz versehen oder in Netzen automatisiert verbreiten und archivieren. Die Softwarelösung baut auf der eSciDoc-Infrastruktur auf und ermöglicht Wissenschaftlern durchgängiges computer- und netzgestütztes Arbeiten.
… Zusammen mit Industrie und öffentlicher Hand will Proplanta hier zur Stärkung des Standorts Deutschland beitragen."
Von besonderer Wichtigkeit für den Nachwuchs sei, so der Geschäftsführer, die Möglichkeit der Online-Publikation, um sich frühzeitig ins Gespräch zu bringen: "Interessante Forschungsdaten oder auch nur Zwischenergebnisse zu veröffentlichen und zu diskutieren, wo geht das einfacher als im Internet?" Die Fachzeitschriften mit ihren langen Vorlaufzeiten könnten in diesem Punkt nicht mithalten. Um den Wissenstransfer auf lange Sicht zu …