… des Erwachsenenalters auf, sondern umfasst den gesamten Lebenslauf von der Konzeption bis zum Tod“, betont Prof. Dr. Michaela Riediger von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die neu berufene Professorin für Entwicklungspsychologie vertritt diese Lebensspannenperspektive in Lehre und Forschung und so untersucht sie in ihren Studien sowohl Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene unterschiedlicher Altersgruppen. Auch die Frage, wie sich Prozesse der sogenannten Selbstregulation entwickeln – also zum Beispiel kontrollieren zu können, wann man …
Universitäten Köln, Bonn, Aachen und Münster besonders erfolgreich
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Nordrhein-Westfalen erreicht mit 53 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen (SFB) erneut bundesweit Platz eins – vor Baden-Württemberg (48) und Bayern (39). Ab Juli 2017 richtet die DFG 15 neue Sonderforschungsbereiche ein. Bewilligt wurden zwei Anträge aus Nordrhein-Westfalen und drei weitere Anträge mit NRW-Beteiligung. Bundesweit fördert die DFG ab Juli 2017 insgesamt 267 Forschungsverbünde.
NRW stellt mit 53 Sonderforschungsbereichen …
… die Laserstrahlen oder auf die künstlichen Sterne selbst blicken und möglicherweise ihre Beobachtungen gestört werden.
Zusatzinformationen
Die Europäische Südsternwarte (engl. European Southern Observatory, kurz ESO) ist die führende europäische Organisation für astronomische Forschung und das wissenschaftlich produktivste Observatorium der Welt. Getragen wird die Organisation durch 16 Länder: Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, die Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, …
… Weltkulturerbe Zollverein begrüßt die Gäste in fünf verschiedenen Sprachen, regionale Spezialitätenläden preisen ihre Waren in Polnisch und Deutsch an: Wie sich die Sprachenvielfalt im Ruhrgebiet im öffentlichen Raum sichtbar niederschlägt, untersuchte das Forschungsprojekt Metropolenzeichen in den vergangenen drei Jahren. Es verband eine interdisziplinäre Wissenschaftlergruppe der Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und Bochum (RUB) und wurde durch das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) gefördert.
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Türkisch, Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, …
… wir uns am Ende nicht gegen Helios durchsetzen. Für uns ist der Vizetitel mit dieser knappen Niederlage dennoch große Motivation, weiter an unserem Projekt zu arbeiten“, betont Gabel.
FRA-UNIted ist eine Fortsetzung des ehemaligen RoboCup-Projekts „Brainstormers“, dessen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten bis 2010 an wechselnden Hochschulstandorten stattgefunden haben. FRA-UNIted wurde im Jahr 2015 an der Frankfurt UAS etabliert. Eines der Hauptziele des Projekts ist es, lernfähige und adaptive Komponenten in die Software einzubringen und so …
… Milliardstel = 0,000000005 Gramm) Eisen nutzen, um dreidimensionale Bilder zu erzeugen. Beim Nachweis der Partikel ohne Bildgebung reichte dem Team sogar ein Fünfundzwanzigstel der Menge aus, um Daten zu erhalten.
Die Möglichkeiten, die sich daraus für die biomedizinische Forschung ergeben, reichen von einer äußerst schonenden Diagnostik bis hin zur Verfolgung einzelner Zellen in Forschungsfragestellungen. In der Perspektive auf die klinische Anwendung des Verfahrens ergeben sich damit ungeahnte Möglichkeiten nicht nur zur Diagnostik, sondern auch bei …
… die Proben – zum Beispiel Körpergewebe oder Zellen – zuerst mit den Nanopartikeln markiert werden. „Im Magnetfeld wackeln wir die Partikel dann gewissermaßen hin und her und messen die Signale, die sie aussenden“, erklärt Vogel. Zu den langfristigen Zielen dieser Forschung gehöre es, einzelne Zellen im Organismus aufzuspüren und ihren Weg zu verfolgen.
Preis für „Traveling Wave MPI“
In seiner Doktorarbeit hat der Würzburger Forscher für die MPI ein neuartiges Scannerkonzept mit dem Namen „Traveling Wave MPI“ (TWMPI) entwickelt. Es erlaubt eine …
… Ursprung der Blütenpflanzen und deren rasante Evolution wurde schon von Charles Darwin als "abominable mystery", als ein schreckliches Mysterium, bezeichnet, und ist noch immer eines der größten, ungelösten Rätsel in der Biologie. Ein internationales Forschungsteam entwirft nun ein neues Szenario der frühen Evolutionsgeschichte der Blüten: Die Ur-Blüte war zweigeschlechtlich und hatte eine Blütenhülle von in Dreierkreisen angeordneten Organen. Die Studie dazu erscheint aktuell in der renommierten Fachzeitschrift "Nature Communications".
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Ein …
Welchen Einfluss hatte die mittelalterliche Minne-Dichtung auf die Entstehung des Ich-Erzählens in Deutschland? Dieser Frage geht die Mannheimer Germanistin Prof. Dr. Katharina Philipowski in dem Forschungsprojekt „Ich – Minne – allegorisch“ nach. Das Projekt läuft drei Jahre und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 260.000 Euro gefördert.
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Ob Goethes Werther, Günter Grass‘ Oscar Matzerath oder Herta Müllers Leopold Auberg: In der deutschen Literatur sind Ich-Erzähler inzwischen allgegenwärtig. Was heute selbstverständlich …
… erhöhtes Risiko an Diabetes sowie Herzkreislauferkrankungen zu erkranken. Die Betroffenen haben eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung, sodass sie kaum Fett am Oberschenkel anlagern. Das zeigen Untersuchungen von Tübinger Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und des Helmholtz Zentrums München, die nun in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ veröffentlicht werden.
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Schlank ist gesund – diese Faustformel gilt nicht immer. Meta-Analysen von Studien ergaben, dass es eine Subgruppe (knapp 20 Prozent) von schlanken …
… ist. Ein weiteres interessantes Ergebnis ist, dass der Grad der Erfahrung im Umgang mit Geld die Kaufentscheidung beeinflusst. Höhere Preise für ungesunde Snacks könnten somit zumindest diejenigen Kinder zu gesünderen Entscheidungen zu motivieren, die bereits Erfahrung mit Geld haben.
Die Forschung fand nachmittags in Offenen Ganztagsschulen in der Region Boston statt. Die Stichprobe umfasste 116 Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren. Die Studie bestand aus einer Umfrage, zwei kognitiven Tests und einem Kaufexperiment. Die Teilnehmer erhielten nach …
Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg baut seine Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Verfahrensentwicklung für Gesundheit, Medizinprodukte und zellbasierte regenerative Therapien stark aus. Zum 1. August 2017 integriert das Institut das von Frau Prof. Dr. Heike Walles geleitete und an der Würzburger Universitätsklinik etablierte »Translationszentrum Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen«, bisher Institutsteil des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik …
… Therapien von der präklinischen Entwicklung zur Anwendung beim Menschen für die pharmazeutische Industrie, akademische Institute als auch für die regulatorischen Behörden.
Experten des Paul-Ehrlich-Instituts um Prof. Christian Buchholz, Projektleiter im Horizon2020-geförderten EU-Forschungsverbund „CARAT“, haben mit Unterstützung durch das CARAT-Konsortium alle verfügbaren Daten bereits abgeschlossener und noch laufender klinischer Prüfungen von CAR-T-Zell-Arzneimitteln weltweit analysiert. Ziel der Untersuchung war es u.a., die wesentlichen Hürden …
… Insgesamt sind das jedes Jahr rund 100.000 Abbrüche.
Doch ein Studienabbruch muss nicht das Ende sein: Viele Studienabbrechende beginnen zeitnah eine Berufsausbildung oder treten ohne Abschluss ins Erwerbsleben ein, so das Ergebnis einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), die Anfang Juni in Berlin vorgestellt wurde. "Das zeigt, wie wichtig eine gute Berufsorientierung bereits in der Schulzeit ist. Gleiches gilt für die gezielte Unterstützung …
… sie von Forschern am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE in Bonn und ihren Kollegen der Ostbayerischen Technischen Hochschule OTH Regensburg und der NETZWERK GmbH im gleichnamigen Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF. »Statt Angriffe lediglich durch vorher festgelegte Regeln zu erkennen, berechnet PA-SIEM typische Angriffsmuster auch aus unvollständigen oder schwachen Hin-weisen«, sagt Rafael Uetz, Wissenschaftler am FKIE. »Auf diese Weise lassen sich Netzwerkeinbrüche deutlich …
… These gibt es inzwischen einige Anhaltspunkte. Um sie zu überprüfen, erhält Prof. Rolf Marschalek vom Institut für Pharmazeutische Biologie der Goethe-Universität ein mit 1,25 Millionen ausgestattetes Reinhart Koselleck-Projekt. Damit fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft besonders innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Forschung.
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FRANKFURT. Rolf Marschalek erforscht seit vielen Jahren Gen-Mutationen, die verschiedene Formen der Leukämie verursachen. Besonders häufig kommt eine als Gentranslokation bezeichnete Mutation vor. Sie …
… Austauschdienst (DAAD) das Projekt „International Promovieren an der TU Chemnitz“ (InProTUC) in einer Zwischenevaluation als erfolgreich und stufte den Antrag der TU auf eine Anschlussfinanzierung als förderungswürdig ein. Prof. Dr. Jörn Ihlemann, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs sowie Projektverantwortlicher, zeigte sich über die positive Beurteilung sehr erfreut: „Eine frühzeitige Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf internationalem Level stärkt die persönlichen Fähigkeiten im Umgang mit anderen Kulturen und Denkweisen …
… mittels computergestützter Berechnungen erfolgreich so verändert, dass dieser Itaconsäure, eine wichtige Plattformchemikalie, mit bisher unerreichter Ausbeute aus Traubenzucker produziert. Dieses konkrete Anwendungsbeispiel hat das Potenzial der Kopplungsstrategie nochmals nachhaltig demonstriert.
Für weitere Forschungen zur computergestützten Optimierung des Stoffwechsels von Mikroorganismen wird die Gruppe um Steffen Klamt in den nächsten fünf Jahren mit zwei Millionen Euro durch den Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) …
… honoriert damit seine herausragenden Leistungen im Bereich der anorganischen Chemie.
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Grützmacher erhält die Auszeichnung für seine ausgesprochen originellen Arbeiten, mit denen er die anorganische Molekülchemie auf vielfältige Weise bereichert. In seiner Forschung spiegelt sich seine außergewöhnliche synthesechemische und konzeptionelle Kreativität wider. Neben hochreaktiven kleinen Molekülen der Hauptgruppenelementchemie, leistet er kreative Ansätze für die Metallorganische Katalyse und thematisiert aktuelle Innovationen bei Brennstoffzellen. …
Claus Leggewie verlässt das KWI
Ute Schneider übernimmt die kommissarische Leitung des Instituts
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Nach zehn erfolgreichen Jahren der Forschung in Essen endete zum 31.07.2017 die Amtszeit von Claus Leggewie als Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI). Von 2007 bis 2017 widmete sich der Politikwissenschaftler am KWI verstärkt den Themen KlimaKultur, ErinnerungsKultur und InterKultur. Dabei war es ihm stets ein Anliegen, „global zu denken und lokal zu handeln“, also Fragestellungen der Weltgesellschaft vor Ort mit den Methoden …
… wissenschaftlicher Expertise gegen die Auswirkungen des Klimawandels
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Der Klimawandel zeigt viele Gesichter – auch in Deutschland. Während der Süden unter zunehmender Hitze und Trockenheit leidet, kommt es im Norden häufiger zu Unwettern und Überschwemmungen. Das Forschungsvorhaben ÖSKKIP untersucht, wie Menschen den unterschiedlichen Herausforderungen am besten begegnen können. ÖSKKIP steht dabei für Ökosystemleistungen von Stadtregionen – Kartieren, Kommunizieren und Integrieren in die Planung zum Schutz der biologischen Vielfalt im Klimawandel. …
… neuen Friedrich-Christian-Lesser-Kollegs
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Die regionale Geschichte Mitteldeutschlands und des östlichen Mitteleuropas schwerpunktmäßig in der Frühen Neuzeit, also den drei Jahrhunderten zwischen 1500 und 1800, soll künftig im Friedrich-Christian-Lesser-Kolleg erforscht werden. Das Forschungsgebiet umfasst die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die Tschechische Republik, Südpolen und die westliche Ukraine. Das Stipendienprogramm wird Projekte dieses Forschungsgebietes für Doktoranden und Post-Doc-Stipendiaten fördern, die an Universitäten …
… zum KIT-Zentrum Information · Systeme · Technologien (in englischer Sprache):
Weiterer Kontakt:
Kosta Schinarakis, Themenscout, Tel.: +49 721 608 41956, Fax: +49 721 608 43658, E-Mail:
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet seine drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation zu einer Mission. Mit rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 25 000 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
Das …
… Familie ab. Sie kann uns über Wasser halten, auch bei Sturm; uns aber auch aufwühlen. Mitunter wählen wir ganz andere Wege als unsere Eltern und Geschwister, auch auf die Gefahr hin, mal baden zu gehen. Die Familie ist ein komplexer Forschungsgegenstand. Woher kommt sie, wie verändert sie sich – und was passiert, wenn sie fehlt?
Manche Menschen suchen ein Leben lang nach ihren leiblichen Eltern. Der Paläoanthropologe Friedemann Schrenk von der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung sucht mit derselben Beharrlichkeit nach unseren Vorfahren. …
… vorhandenen industriellen Kommunikationstechnologien und -geräte einfach eingebunden werden können, um eine nahtlose Migration zu ermöglichen.
Koordiniert wird das Konsortium von Professor Hans D. Schotten, wissenschaftlicher Direktor am DFKI und Leiter des Forschungsbereiches Intelligente Netze: „Wir möchten, durch Kombination und Integration bestehender Netzwerktechnologien eine neuartige und zukunftssichere Netzwerksteuerung entwickeln, die zugleich flexibel, sicher und effizient in der Anwendung ist.“.
Der zunehmende Vernetzungsgrad wird generell …
… sowie Analyse der Zwischen- und Endprodukte unterstützt.
Auch regionale Brauereien wie das Riedenburger Brauhaus und Neumarkter Lammsbräu haben das Projekt mit ihrer Expertise begleitet. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie von der Allianz Industrie Forschung.
Wer nun auf die Idee kommt, beim sommerlichen Spaziergang versuchsweise an einer Süßlupine zu naschen, der sei gewarnt. Wild wachsende Lupinen enthalten giftige Bitterstoffe und sind insbesondere für Allergiker gefährlich. Da ist es besser, noch etwas zu …
… entwickelt haben. Diese Peptide sind von Reumont zufolge bisher von keiner anderen Art bekannt. Der Giftcocktail enthalte auch ein potentielles Nervengift, das dem von Trichternetzspinnen sehr ähnlich ist. Gerade diese Strukturen sind jüngst in den Fokus der angewandten Forschung gerückt, weil sie bei der Entwicklung hochspezifischer Insektizide oder pharmazeutischer Wirkstoffe verwendet werden. Der Leipziger Forscher war auch der Erste, der mit molekularen Analysen herausfand, dass die Remipedien am engsten mit den Insekten verwandt sind und nicht, …
Klinische Studie der Allgemeinmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen will die Wirksamkeit eines alten Heilmittels bei Blasenentzündungen klären. Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit 1,5 Mio Euro.
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(umg) Bärentraubenblätter gelten seit Jahrhunderten als Heilpflanze mit positiver Wirkung gegen entzündliche Erkrankungen. Zur Behandlung von Harnwegsinfektionen werden die Blätter des grünen Zwergstrauchs vor allem in der traditionellen Volksmedizin von Europa bis Nordamerika verwendet. Doch fehlen bislang wissenschaftliche …
… den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.
www.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH
Weitere Informationen:
- https://pflegix.de/presse
- https://www.uni-wh.de/detailseiten/news/konsolidierung-im-betreuungsmarkt-pflegix-uebernimmt-mitbewerber-hellocare-6281/
- https://facebook.com/pflegix/
- https://twitter.com/pflegix
Quelle: idw
… von Wissenschaftlern, Patienten und Gesellschaft bezüglich ihrer klinischen Eignung bisher nicht erfüllen können, obwohl umfangreiche Nachweise in Tiermodellen gemacht wurden. Der Wissenschaftler und Herzchirurg an der Universität Rostock, Prof. Gustav Steinhoff, und sein Forschungsteam haben die Ursache für das Therapieversagen in der Reaktionsfähigkeit der Knochenmarkstammzellen gefunden und die Ergebnisse in E-BioMedicine publiziert. In der randomisierten doppel-blinden Placebo kontrollierten Phase 3 Studie PERFECT mit Stammzelltherapie und Bypassoperation, …
… Rombach, die Spre-cherrolle des Software-Clusters. Dieser ist bereits heute der größte Software-Cluster Europas (www.software-cluster.com).
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Der Software-Cluster hat sich vor allem der Digitalisierung der deutschen Industrie verschrieben. Er setzt sich aus verschiedenen Forschungseinrichtungen und Unternehmen an den Standorten Saarbrücken, Darmstadt, Karlsruhe und Kaiserslautern zusammen. Neben Universitäten und Hochschulen zählen dazu namhafte Forschungsinstitute wie mehrere Fraunhofer-Institute, das DFKI, das Max-Planck-Institut für Informatik und …
… zur Halbzeit. Das Spiel endete nach einem Anerkennungstreffer für den badischen Gegner 11:1 für NimbRo. Der siegreiche NimbRo-OP2-Roboter erhielt außerdem den japanischen Firma Flower Robotics gesponserten RoboCup Design Award, mit die Entwicklung von Robotern für Forschung und Lehre gefördert werden soll.
Die Bonner TeenSize-Roboter gewannen das Finale ihrer Klasse mit einem 2:0-Sieg über HuroEvolutionTN aus Taiwan nachdem sie das Spiel dank klarer Vorteile dominiert hatten.
Technische Wettbewerbe
In den technischen Wettbewerben mussten die …
… Schelfeisplatte Larsen C, von der vor wenigen Wochen ein 5.800 km² großes Stück abbrach, was schlagartig der Öffentlichkeit die großen Veränderungen in unseren Polargebieten ins Bewusstsein zurückbrachte. Unter den eisigen Bedingungen herrscht eine beachtliche Lebensvielfalt. Die Forschung zum Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten im Ökosystem gibt uns dabei erste Hinweise, wie sich die Veränderungen, die der Klimawandel hervorbringt, auf die kleinen Lebewesen der Polarmeere auswirken werden, zum Beispiel ob sie mehr oder weniger Sauerstoff …
… Dechema gemeinsam mit der Hochschule Merseburg zu den zweiten MerWaterDays am 21. September ein. Thema des Kolloqiums sind Hochleistungstechnologien in der Wasserbehandlung. Außerdem wird der Bezug zum Lutherjahr und der Reformation hergestellt, indem deren Auswirkungen auf Forschung und Wissenschaft beleuchtet werden.
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Die ganztägige Veranstaltung beginnt um 9 Uhr an der Hochschule Merseburg. Die Beiträge sind überwiegend in Deutsch, einige werden in Englisch gehalten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmelden können sich alle …
… SommerTour der Aktion „Mein Mobiles Küstenlabor“ im Wissenschaftsjahr Meere und Ozeane setzt nach einem erfolgreichen Start an der Ostsee in dieser Woche seine Route an der Nordsee fort. Kinder von 6 bis 12 Jahren können mit Becherlupe, Kescher und Forschungsanleitung zu Küstenforschern werden. Die kostenlosen Forschersets können sie an den Stationen der SommerTour in Schillig, Dangast, Cuxhaven und St. Peter-Ording abholen. In geführten Strand-Expeditionen können die jungen Forscher damit die Artenvielfalt am Strand unter die Lupe nehmen.
Zusätzlich zur …
… Halle leiten. Als neuer Geschäftsführender Direktor übernimmt er turnusgemäß diese Funktion von Professor Ludger Wessjohann, der seit 2010 das IPB als Vorsitzender des Direktoriums repräsentierte.
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Steffen Abel studierte und promovierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Nach Forschungsaufenthalten in Ungarn und mehr als 18-jähriger Forschungs- und Lehrtätigkeit an der University of California kehrte der Biochemiker nach Halle zurück. Am IPB gründete Abel die Abteilung für Molekulare Signalverarbeitung, die er seit Juli 2009 …
… der Plasmaphysik, Astrophysik und der Physik der kondensierten Materie.
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Organisiert wird die Konferenz von Professor Michael Bonitz und seinen Mitarbeitern Patrick Ludwig und Zhandos Moldabekov am Institut für Theoretische Physik und Astrophysik der CAU. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der CAU-Forschungsschwerpunkt Kiel Nano Surface and Interface Science (KiNSIS) fördern die Konferenz.
Mit Norddeutschland trifft die SCCS-Tagung in diesem Jahr auf einen Forschungsstandort, der traditionell sehr stark in den Bereichen Plasmaphysik und …
… „Viele Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen dieser Tabakprodukte wurden in Indien durchgeführt und konzentrierten sich daher auch auf die dort konsumierten Formen“, sagt Hajo Zeeb, Leiter der Abteilung Prävention und Evaluation am BIPS. „Zwar hat die Internationale Krebsforschungsagentur IARC rauchfreien Tabak insgesamt als krebserregend eingestuft, zu dem in Pakistan weit verbreiteten Naswar gibt es aber kaum Daten. Genau an diesem noch unklaren Punkt wollten wir ansetzen. Naswar ist in Pakistan erheblich billiger als eine Packung Zigaretten …
NCT-Benefizkonzert am 30. September 2017 in der Stadthalle Heidelberg / Junge Deutsche Philharmonie spielt unter Leitung von Jukka-Pekka Saraste mit Pianist Tzimon Barto / Spenden für die Krebsforschung
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Jeder Besucher wird Teil der Musik sein. Denn auch für das dritte NCT Benefizkonzert werden keine Eintrittskarten oder Sitzplätze verkauft, sondern Takte des Musikstücks. 1.174 Takte um genau zu sein. Werden nicht alle Takte verkauft, bleibt ein Teil der Musik ungespielt. Unter Leitung von Jukka-Pekka Saraste präsentiert die Junge Deutsche Philharmonie …
… Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. Die Themenschwerpunkte des Verbandes reichen von der Energiewende über Industrie 4.0, Smart Traffic und Smart Living bis hin zur IT-Sicherheit. Der VDE setzt sich insbesondere für die Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie den Verbraucherschutz ein. Das VDE-Zeichen, das 67 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Hauptsitz des VDE ist Frankfurt am Main. www.vde.com.
Pressekontakt: Melanie Unseld, Tel. 069 6308461,
Quelle: idw
… Fernerkundungsinstrument GLORIA beteiligt, das erstmalig hochaufgelöste Verteilungen verschiedenster Spurengase am oberen Rand der Monsunzirkulation liefern soll. Die Messkampagne ist Teil des Projektes StratoClim, Koordinator ist das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).
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Der asiatische Monsun ist eines der dynamischsten und energiereichsten Wettersysteme unseres Planeten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa untersuchen jetzt in Nepal erstmals die oberen Bereiche des Monsuns. Anhand der Ergebnisse …
… Jury der Denk-Mal-Stiftung in Bischberg/Bamberg. Stiftungsvorsitzende Heide Ibach erklärte: „Mit der Masterarbeit über die Mühle in Frensdorf ist eine vorbildliche Dokumentation zu deren Architektur und Technik gelungen, die zukünftig als Quelle für vergleichende Forschung verwendet werden kann.“
Jennifer Herrmann und Martina Weidt sind die ersten Absolventinnen des gemeinsamen Masterstudiengangs Denkmalpflege der Universität Bamberg und der Hochschule Coburg, die den Förderpreis der Denk-Mal-Stiftung entgegennehmen dürfen. „Dieser Preis stärkt …
… Wissenschaftlerteam untersucht die Luft in Höhen von bis zu 20 Kilometern
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Der asiatische Monsun ist eines der dynamischsten und energiereichsten Wettersysteme unseres Planeten. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) führt jetzt von Nepal aus erstmalig Forschungsflüge mit einem Höhenforschungsflugzeug in die oberen Bereiche des Monsuns aus. Anhand der Ergebnisse wollen sie das globale Klimasystem besser verstehen.
Während unseres Sommers hat der …
… Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben. In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort in Ludwigshafen vertreten. Insgesamt beschäftigt AbbVie Deutschland rund 2.600 Mitarbeiter. Neuigkeiten von AbbVie finden Sie unter news.abbvie.de, weiterführende Informationen zum Unternehmen gibt es unter www.abbvie.com und www.abbvie.de. Folgen Sie @abbvie_de auf …
… Inke Feder und Prof. Dr. Andrea Tannapfel hat die Ergebnisse der Studie gemeinsam mit Kollegen vom Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung im European Respiratory Journal veröffentlicht.
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Ergebnisse aus 30-jähriger Forschungsarbeit
Asbest, ein in natürlichem Gestein vorkommendes faseriges Mineral, wird in der Industrie wegen seiner Biobeständigkeit hoch geschätzt. Daher sein Name vom altgriechischen Wort „Asbestos“, das für „unvergänglich“ steht. Die über 30 Jahre durchgeführten Lungenstaubanalysen …
… Immunreaktion besonders schnell in Gang kommt. Diesen Effekt macht man sich bei Impfungen zunutze.
Unterschiedliche Muster bei individuellen Zellen
Wie viele Zellen welchen Typs aus einer einzelnen naiven T-Zelle entstehen, variiert stark. Woran das genau liegt, ist in der Forschung umstritten. Eine Hypothese besagt, dass alles von den T-Zellrezeptoren abhängt. Dadurch, dass diese individuell aufgebaut sind, passen manche besser zu einem Antigen und binden stärker daran als andere. Es wurde angenommen, dass diese unterschiedliche Stärke der Verbindung …
… durch Lautäußerungen die Aufmerksamkeit ihrer Mutter auf sich. Dazu sind sie allerdings nur in der Lage, wenn bestimmte Nervenzellen in ihrem Hirnstamm vorhanden sind. Ohne diese Nervenzellen sind sie stumm. Über diese Ergebnisse berichtet ein Forschungsteam des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) im Fachblatt Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Ähnliche Verschaltungen im Gehirn könnten für das Schreien von menschlichen Neugeborenen verantwortlich oder bei Sprachstörungen verändert …
… modernes Brennstoffzellensystem.
Den Forschern des IISB ist es gelungen, dass damit auch nicht-reine wasserstoffreiche
Gasgemische verstromt werden können.
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Am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen
wurde im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojekts SEEDs ein Verstromungssystem entwickelt, welches wasserstoffreiches Abgas aus einer Halbleiterfertigungsanlage in Strom verwandelt. Das Institut forscht seit vielen Jahren an der Optimierung von Epitaxieprozessen für die Herstellung von modernen …
… Planungswerkzeuge und neuartige integrierte Wasserver- und Abwasserentsorgungskonzepte für eine nachhaltige Wasserversorgung mit dem Vorrang für die Trinkwasserversorgung. Die Koordination übernimmt das Zentrum für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart.
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Zukunftsfähiges Wasserressourcenmanagement erreichen
Wissenschaftler der Ingenieurs-, Natur- und Sozialwissenschaften aus Stuttgart und Karlsruhe wollen gemeinsam mit vier Praxispartnern diese Ziele erreichen:
• Verbesserte Methoden, um Wassermenge …