… beeinflusst haben. Auf Basis der sich exponentiell entwickelnden Rechenleistung früherer analoger Systeme ab 1905 bis in die digitale Gegenwart wagte Prof. Wagner dann auch einen Blick in die technische Zukunft. Wie und wann werden Roboter auch außerhalb von Forschungsstätten unser Leben bestimmen? An dieser Frage entzündete sich auch eine angeregte Diskussion mit den Schülern, welche neben technischen auch zahlreiche ethische Fragen streifte.
Im zweiten Teil des Tages der Technik konnten sich die Schüler in verschiedenen Workshops praktisch mit …
… und Professionen an die Dimensionen der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe herangeführt. Höhepunkt ist eine Podiumsdiskussion, in der die Akteurinnen und Akteure aus allen Bereichen miteinander ins Gespräch kommen.
Mittwoch, 8. November 2017
19 bis 20:30 Uhr, Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ): Vortrag „Strukturelle Gewalt- Was ist das eigentlich?“
Anna Luise Kirkengen ist Professorin für Allgemeinmedizin an der Universitet i Tromsø, Norwegen, und leitet dort den Masterkurs „Peace, Health and Medical work“. Ihr Vortrag behandelt …
… Uhr.
Der Sonnabend steht tagsüber im Zeichen gemeinsamer Diskussionen darüber, wie der Transfer von Wissen in die Gesellschaft gestaltet werden kann, wie Wissenschaft kommuniziert werden muss und welche Ansprüche und Herausforderungen sich für die Forschung aus gesellschaftlichen Diskursen ergeben. Abends folgt ein öffentliches Streitgespräch mit Universitätspräsidentin Beisiegel und Prof. Dr. Hans-Jörg Rheinberger, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin. Das Gespräch moderiert Dr. Ulrike Bosse von NDR Info. …
… virtueller Operationen geplant, bei denen sich relevante Strömungsparameter in Echtzeit anzeigen und analysieren lassen. Als Projektpartner aus der Industrie sind die deutschen Unternehmen Sutter Medizintechnik und Med Contact sowie die österreichische Angewandte Informationstechnik Forschungsgesellschaft beteiligt, die das im September 2017 gestartete Projekt koordiniert.
Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das österreichische Bundesministerium für …
… www.uni-wh.de/ugv
Kontakt: Nilanthi Hätsch, oder 02302 / 926-942
Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.400 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.
www.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH
Quelle: idw
Dr. Christoph Kayser übernimmt Professur an der Universität Bielefeld / Zwei Millionen Euro Förderung durch Europäischen Forschungsrat
Ob Jahrmarktkulisse, Strandatmosphäre oder das Chaos einer Unfallstelle: Das Gehirn ordnet Situationen blitzschnell ein. Dafür sortiert und kombiniert es fortwährend, was die Augen, Ohren und andere Sinnesorgane ihm liefern. Wie und wo im Gehirn die Sinne verschmelzen – das untersucht der Biologe und Mathematiker Professor Dr. Christoph Kayser, bislang Leiter einer Forschungsgruppe an der University of Glasgow …
Dass Forschende ihre Forschungsdaten mit ihrer Community häufiger teilen, kann gesteuert werden. Was Forschende zum Datenteilen hinführt und was sie davon abhält, hat eine interdisziplinäre Gemeinschaftsstudie im Kontext des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 nun erstmalig untersucht. Die Hauptergebnisse: Die Zitation des eigenen Datensets ist der größte Anreiz. Die Sorge, dass ein Sekundärdatennutzer schneller publiziert, ist das größte Hindernis.
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Obwohl es in der Wissenschaftscommunity einen breiten Konsens darüber gibt, dass das Teilen …
… habe das inzwischen verstanden und suche zunehmend den Kontakt etwa auch zu politischen Psychologen.
Prof. Kessler und das Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität sind ein wichtiger Grund, warum sich Julia Elad-Strenger für Jena entschieden hat. „Die Vielseitigkeit der Forschung und der Wissenschaftler hier machen die Arbeit für mich zu einer einzigartigen Gelegenheit“, sagt sie. „Es ist sehr bereichernd für mich, hier in einem Umfeld zu arbeiten, in dem die soziale Psychologie mit verschiedenen Elementen der Anthropologie, …
… Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.
Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie …
… Sprecher der Berlin School of Mind and Brain. Sein internationaler Ruf als Experte für Sachverhalte rund um Schlaganfälle lässt manchmal übersehen, dass er auch die emotionale Komponente unserer kognitiven und neurologischen Aktionen im Auge hat. So beinhaltet seine Forschung die Wechselwirkung von Musik und starken Emotionen („Schuld war nur der Bossa Nova: Wie Musik unsere Wahrnehmung von Berührung verändert“ und „Band-Effekt: mehr Einsatz, mehr musikalischer Genuss“). Und auch die neurale Verarbeitung von Emotionen nach physischen Eigenschaften …
… sein Einsatz auch wünschenswert sei. Eser zufolge gebe es jedenfalls gute Argumente, der gezielten Auslöschung von Arten durch Gene-Drive mit Zurückhaltung zu begegnen.
Der Agrarökonom Justus Wesseler unterzog die Gene-Drive-Technologie einer Kosten-Nutzen-Analyse und stellte die Anwendungs-, Forschungs- und Entwicklungskosten sowie die Folgekosten auf der einen Seite der Eindämmung von Krankheiten bei Menschen, Tieren und Pflanzen sowie dem Artenschutz auf der anderen Seite gegenüber. So mag die Beseitigung von Überträgern wie der Malariamücke …
… Verwaltung und Kultur sowie Mentorinnen und Mentoren einer HAW gebildet. „So und durch den Kontakt der Mentees untereinander findet eine Vernetzung von Frauen in Wissenschaft und Wirtschaft statt, die es erleichtert, bei zukünftigen Berufungsverfahren und Forschungsvorhaben gezielt Frauen zu erreichen. Jede Runde enthält ein einjähriges, qualifizierendes Begleitprogramm“, erläutert Sissi Closs, Leiterin des Projekts und Professorin an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Die ersten Tandems zwischen zukünftigen Professorinnen und Hochschulen …
… dezentralen Produktionstechnologien, vom traditionellen Handwerk bis zu innovativem 3D-Druck. „Offene Innovationsprozesse sind gesellschaftlich höchst relevant, gerade auch für eine nachhaltige Entwicklung“, sagte der Berliner Innovationsforscher Ulrich Petschow vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). „Offene Werkstätten verbinden soziale und technische Innovationen miteinander, dies kann wichtige Impulse für Nachhaltigkeit setzen.“
Bislang beruhen solche Initiativen oft auf Spenden und freiwilligem Engagement. Da ein freier Zugang zu den …
Der Forschungsverbund Berlin e.V. verleiht den diesjährigen Marthe-Vogt-Preis an Dr. Lisa Torlina für ihre Dissertation im Bereich der Quantenmechanik. Mit dem Marthe-Vogt-Preis werden seit 2001 Nachwuchswissenschaftlerinnen in naturwissenschaftlichen Forschungsgebieten ausgezeichnet, die von den Instituten des Forschungsverbundes bearbeitet werden.
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Der Forschungsverbund Berlin e.V. verleiht den diesjährigen Marthe-Vogt-Preis an Dr. Lisa Torlina für ihre Dissertation im Bereich der Quantenmechanik. Im Rahmen ihrer Arbeit am Max-Born-Institut …
… Herstellung von Batterien intensiver fördern sollte. „Es gibt gute und schlechte Argumente für eine stärkere Förderung, und aktuell lässt sich nicht abschließend beurteilen, ob und welche Förderung volkwirtschaftlich richtig oder falsch ist“, sagt Wilfried Rickels, Forschungsbereichsleiter Umwelt und natürliche Ressourcen am IfW.
In einem aktuellen Beitrag für die IfW-Schriftenreihe Fokus betrachtet Rickels zusammen mit Sonja Peterson, Jens Boysen-Hogrefe und Janne Boll die potenziellen Effekte einer staatlichen Förderung von Elektroautos auf die …
… Albert-Ludwigs-Universität hervorgegangen
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Mehr Informationen aus Daten gewinnen, komplexe Systeme mit mathematischen Modellen besser beschreiben: Seit 30 Jahren kommen an der Universität Freiburg Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um sich über methodische Fragen quantitativer Forschung auszutauschen – zunächst in einem Seminar, seit 1994 am „Freiburger Zentrum für Datenanalyse und Modellbildung“. Die Jubiläumsfeier findet am Freitag, 3. November 2017 statt.
Die Grundlage für Big Data – das Management und die …
… New York entdeckt, dass die Zellkommunikation bei der Musterbildung von Pflanzen auch über einen bisher unbekannten Mechanismus läuft. Dabei bilden sogenannte kleine RNAs wichtige bewegliche Signale und Steuer¬elemente. Kleine RNAs waren in der Pflanzenforschung bisher vor allem durch ihre Rolle bei Abwehrmechanismen gegen Fressfeinde oder Krankheitserreger bekannt. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Developmental Cell veröffentlicht.
„In Tübingen hat die Forschung über Musterbildung bei Vielzellern eine lange Tradition“, …
… Angriffspunkt, um die Erreger zu bekämpfen, ist das bakterielle Enzym Kollagenase. Mithilfe dieses Enzyms können sich Clostridien durch den Abbau von Kollagen im Bindegewebe des Wirtes besonders rasch ausbreiten. Forscher des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) in Saarbrücken, einem Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), entdeckten jetzt gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Salzburg einen neuen hochselektiven Wirkstoff, der speziell diesen Virulenzfaktor der Clostridien ausschalten kann. Die neue …
Die weitere Miniaturisierung in der Elektronik wird zu Bauteilen führen, die nur noch aus wenigen oder einzelnen Molekülen bestehen. Um diese Komponenten auf der Nanoebene zu einem Stromkreis zu verbinden, werden winzige Drähte benötigt. Ein internationales Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Donostia International Physics Centers in San Sebastián/Spanien hat jetzt einen Draht aus einem einzelnen Molekül mit dem Durchmesser eines Atoms hergestellt. Er funktioniert wie ein Nanostromschalter und macht den Einsatz …
25 frisch gekürte »Green Talents«, Nachwuchswissenschaftler aus 21 Ländern, touren vom 16. bis 27. Oktober 2017 durch die deutsche Forschungslandschaft und informieren sich bei führenden Nachhaltigkeitsforschern über »Nachhaltige Produktion und Konsum«. Prof. Dr. Eckhard Weidner, Leiter von Fraunhofer UMSICHT und Mitglied der Green Talents Jury, sprach über Nachhaltigkeit, Forschung und den vom BMBF ausgeschriebenen Green Talents Award.
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Der Green Talents Award zeichnet talentierte Nachwuchswissenschaftler aus. Der Preis wird am 27. Oktober 2017 …
… beim Import von Beta-Barrel-Proteinen beteiligt sind. Beta-Barrel-Proteine sind fassförmige Proteine, die nach ihrer Herstellung im Zellplasma zu den Mitochondrien dirigiert werden und dort in die Außenmembran eingebaut werden. Die durch den Preis ausgezeichnete Forschungsarbeit von Tobias Jores unter der Arbeitsgruppenleitung von Prof. Dr. Doron Rapaport hat nun das Signal, das die Beta-Barrel-Proteine zu den Mitochondrien führt, mithilfe biochemischer Versuche, Strukturanalysen und Genmanipulationen an Hefezellen entschlüsselt.
Elisabeth und Franz …
Wissenschaftler aus Leipzig, Köln und Berlin präsentieren am 8. November 2017 beim siebenten Steindorff-Forschungstag an der Universität Leipzig erstmals ein wertvolles goldenes Schmuck-Ensemble aus dem Besitz des Ägyptologen Georg Ebers. Es ist mit altägyptischen Skarabäus-Amuletten geschmückt. Ebers ließ dieses vermutlich zwischen 1870 und 1880 in Ägypten für seine Ehefrau anfertigen. Das Schmuckkonvolut wurde mit Unterstützung des Freundeskreises des Ägyptischen Museums - Georg Steindorff - der Universität Leipzig erworben und wird künftig ein …
Alle zwei Jahre wird die Konferenz „On the Histories of MediaArt, Science and Technology“, die als die bedeutendste und größte auf dem Gebiet der Medienkunstforschung gilt, auf einem anderen Kontinent veranstaltet. Nachdem in den vergangenen Jahren Städte wie Berlin, Melbourne, Liverpool und Montreal als Veranstaltungsorte dienten, wird die diesjährige Konferenz unter dem Titel RE:TRACE vom 23. bis 25. November von der Donau-Universität Krems organisiert. Rund 100 internationale ReferentInnen und zahlreiche TeilnehmerInnen werden in Krems erwartet.
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Die …
… Befragungstools
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Mit Fragen zum Transfer christlicher Spiritualität in die Managementpraxis beschäftigt sich ein interdisziplinäres Team aus der Welt der Wissenschaft und der Führungspraxis, das nun in Würzburg gegründet wurde. Erster konkreter Arbeitsschritt der Forschungsgruppe ist die Entwicklung eines in verschiedenen Kontexten einsetzbaren Befragungs- und Diagnoseinstruments, das über Verhaltensprägungen und Haltungen Aussagen zur Bedeutung der Spiritualität im Berufsleben ermöglicht und eine erste Diagnose stellt, welche besonderen Ressourcen …
… ein mechanisches Drehmoment auf. „Dadurch wird der magnetische Schwebezustand des Nanomagneten stabilisiert“, erklärt Erstautor Cosimo Rusconi. Darüber hinaus konnten die Forscher auch zeigen, dass die Freiheitsgrade des schwebenden Nanomagnets miteinander quantenverschränkt sind.
Neues Forschungsfeld
Oriol Romero-Isart und sein Team sind optimistisch, dass diese schwebenden Nanomagnete bald auch im Labor beobachtet werden können. Sie machen Vorschläge, wie dies unter realistischen Bedingungen gelingen könnte. Schwebende Nanomagnete bieten ein …
Bakterien haben keine Sinnesorgane im klassischen Sinn. Und trotzdem können sie ihre Umwelt wahrnehmen. Eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel hat nun herausgefunden, dass Bakterien nicht nur auf chemische Signale reagieren, sondern auch eine Art «Tastsinn» besitzen. In ihrer aktuellen Publikation in «Science» zeigen die Forscher auf, wie die Bakterien Oberflächen erkennen und sich in Sekundenschnelle daran anheften. Krankheitserreger nutzen den gleichen Mechanismus um ihre Wirtzellen zu besiedeln und anzugreifen.
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Ob Schleimhaut …
… (*1975) wurde zum 1. Oktober 2017 als Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing am Fachbereich Wirtschaft, Informatik, Recht berufen. Die Urkunde überreichte Carsten Feller, Abteilungsleiter im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK).
Frau Haas war bereits seit 2011 an der TH Wildau am Fachbereich Wirtschaft, Informatik, Recht als Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Internationales Management, tätig.
Weitere Informationen:
- https://www.th-wildau.de/hochschule/organisation/stabsstellen-und-zentrale-einrichtungen/hochschulkommunikation/presse-und-medien/
Quelle: …
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Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist mit 11 000 Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften – mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Das Studiengangsportfolio umfasst Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften in rund 60 Studiengängen auf Bachelor-, Master- und MBA-Ebene. Die HWR Berlin unterhält aktuell …
Um die eigenen Sammlungen sichtbarer für Forschung und Öffentlichkeit zu machen, ihre Nutzbarkeit zu erhöhen und sie als Infrastruktur für Forschung und Lehre weiter auszubauen, entwickelt die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) in Zusammenarbeit mit dem Germanischen Nationalmuseum (GNM) anhand von sieben FAU-Sammlungen eine gemeinsame Dokumentations- und Digitalisierungsstrategie. Aufgabe des Projektes ist es, die Bestände zu erfassen, digital zugänglich zu machen und zu vernetzen, mit dem Ziel, Forschung und Lehre in den Sammlungen …
… https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fenvs.2017.00061/full
Die Publikation entstand im Rahmen des Erasmus-Mundus-Stipendienprogramms SMART, das von der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäischen Kommission gefördert wurde. Finanzielle Förderung erfolgte außerdem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF-033L038A) und dem Bundesamt für Naturschutz (FKZ 3514821700).
Ansprechpartner:
Dr. Alessandro Manfrin, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Abt. Biologie und Ökologie der Fische, , +49 (0)201 183 3113
PD Dr. Franz Hölker, …
… Fischer den Festvortrag unter dem Titel „Get infected! Von Erregern, Aufregern und der Kunst, Pharmazie zu studieren“ gehalten hatte. Sie machte deutlich, dass ein Studium die spannende Chance eröffnet, über die Lehrbücher hinaus zu sehen, Fragen zur Forschung zu stellen und sich von traditionellen Vorstellungen bei ihrer Interpretation zu lösen. Die Pharmazeutin ermutigte die Studierenden, Themen und Fragestellungen zu suchen, die sie wirklich begeistern und faszinieren und ihre Nische zu finden.
„Neu-Bürger“ und Preisträger
Präsident Rosenthal …
Mit einer Auftaktveranstaltung am 24. und 25. Oktober 2017 auf Schloss Birlinghoven beginnen die Arbeiten am Projekt VMAP (A New Interface Standard for Integrated Virtual Material Modelling in Manufacturing Industry). Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten ist es, bisher fehlende Software-Standards in Workflows des virtuellen Engineerings in der herstellenden Industrie zu definieren und zu etablieren.
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SANKT AUGUSTIN. Mit einer Auftaktveranstaltung am 24. und 25. Oktober 2017 auf Schloss Birlinghoven beginnen die Arbeiten am Projekt VMAP …
… die heute veröffentlichte Erklärung der Europäischen Kommission zur Entwicklung einer „European Open Science Cloud“ (EOSC) und hat ihre aktive Unterstützung bei deren Umsetzung zugesagt. Die EOSC soll innerhalb der EU einen verlässlichen Zugang zu Forschungsdaten über fachliche und geografische Grenzen hinweg sicherstellen.
Leibniz-Präsident Matthias Kleiner sagt dazu: „Die Digitalisierung verändert die Forschung in ganz grundsätzlicher Weise und eröffnet Möglichkeiten für neue Erkenntnisse, die bis vor kurzem kaum denkbar waren. Forschungsdaten …
Die Stadtbibliothek Wildau erhielt für das Projekt „Leseförderung mit handlichen humanoiden Robotern“ den mit 10.000 Euro dotierten 1. Innovationspreis der Berlin-Brandenburgischen Stiftung für Bibliotheks-Forschung e.V. Das Projekt wird sie gemeinsam mit dem RoboticLab der Technische Hochschule Wildau unter Leitung von Professorin Dr. Janett Mohnke realisieren.
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Brandenburgs Kulturstaatssekretärin Ulrike Gutheil und der Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund, Staatssekretär Martin Gorholt, haben am 23. Oktober 2017 gemeinsam mit dem …
… Sie unter https://www.iisb.fraunhofer.de/presse.html.
Kontakt
Dr. Jochen Friedrich
Fraunhofer THM, Am St. Niclas Schacht 13, 09599 Freiberg / Sachsen
Tel. +49-3731-2033-102
Fax +49-3731-2033-199
| http://www.thm.fraunhofer.de
Über Fraunhofer THM
Das Fraunhofer-Technologiezentrum Halbleitermaterialien Freiberg THM betreibt Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Halbleiter- und Energiematerialien. Das THM ist eine gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen und des …
… dem Lebensdauer-Monitoring von additiv gefertigten Bauteilen. Bei der auch als 3D-Druck bezeichneten Technologie entstehen Werkstoff und Bauteil im gleichen Moment.
Die Fachrichtung verleiht den Ulrich Gonser-Preis in Kooperation mit der Europäischen Schule für Materialforschung (Eusmat) an der Saar-Uni und der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Die Universitätsgesellschaft des Saarlandes unterstützt den Preis, der den Namen des 2007 verstorbenen, international renommierten Professors für Metallphysik der Saar-Uni trägt.
Hintergrund: …
… Uni Jena auch den Jurypreis gesichert. Die Preise sind jeweils mit 500 Euro dotiert und wurden von der Sparkasse Jena-Saale-Holzland bzw. der bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH und der High-Tech Gründerfonds gestiftet.
Die inzwischen sechste Auflage des vom Servicezentrum Forschung und Transfer der Universität Jena ausgerichteten Gründer- und Innovationstages stand in diesem Jahr unter dem Motto „Sind wir bereit für Smart City?“ und war den technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Städte der Zukunft gewidmet. So entwickelt …
… in zahlreichen Anwendungen von großer Bedeutung, etwa im Bereich des Wasserressourcenmanagements oder bei der Optimierung von Energiesystemen mit einem hohen Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien, beispielsweise aus Solar- und Windkraft.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert im Rahmen des „Internationalen Forschungsfonds für Deutschland“ die Alexander von Humboldt-Professuren. Diese sind mit bis zu 5 Millionen Euro die höchstdotierten deutschen Forschungspreise. Der Kandidat beziehungsweise die Kandidatin wird von der …
… zehn Jahren war das völlig undenkbar, da wäre man für verrückt erklärt worden, wenn man den Gedanken geäußert hätte, man könne aus Hautzellen im Labor Organe züchten. Das demonstriert, wie innovativ und schnell die Transplantationsforschung ist“, so Prof. Christian Hugo, Dresden, Generalsekretär der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG).
Eine Züchtung von Organen aus „normalen“, ausgereiften Zellen würde die Transplantationsmedizin in mehrfacher Hinsicht revolutionieren: zum einen wäre damit das größte Problem, der eklatante Organmangel, …
… und Nachbarn sowie freiwillige Helfer/-innen effektiv miteinander kommunizieren können, um Menschenleben zu retten und wirtschaftliche Schäden zu minimieren. Im Projekt „Optimierung von Wireless Mesh Networks mit Netzwerkvirtualisierung für den Katastropheneinsatz“ (VirtO4WMN) der Forschungsgruppe für Telekommunikationsnetze am Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) werden daher Lösungsansätze für ein skalierbares Wireless Mesh Network (WMN) entwickelt. Ein WMN baut sich durch …
Universität Konstanz wirbt Alexander-von-Humboldt-Professur im Forschungsbereich Collective Behaviour ein
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Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung bewilligte der Universität Konstanz eine Alexander-von-Humboldt-Professur für die renommierte amerikanische Tierverhaltensforscherin Prof. Margaret C. Crofoot, Ph.D., eine Pionierin der datengestützten Analyse des Gruppenverhaltens von Tieren. Die Humboldt-Professur ist mit fünf Millionen Euro der höchstdotierte Forschungspreis Deutschlands. Ziel der Humboldt-Professur ist, internationale Spitzenforscherinnen …
Zwei Wissenschaftlerinnen und drei Wissenschaftler aus dem Ausland sollen 2018 Deutschlands höchstdotierten Forschungspreis erhalten und nach Berlin, Sachsen-Anhalt, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wechseln.
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Die Alexander von Humboldt-Professur ist mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotiert. Mit ihr werden weltweit führende und bislang im Ausland tätige Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen ausgezeichnet. Sie sollen langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchführen. Das Preisgeld ist für …
… und Nachbarn sowie freiwillige Helfer/-innen effektiv miteinander kommunizieren können, um Menschenleben zu retten und wirtschaftliche Schäden zu minimieren. Im Projekt „Optimierung von Wireless Mesh Networks mit Netzwerkvirtualisierung für den Katastropheneinsatz“ (VirtO4WMN) der Forschungsgruppe für Telekommunikationsnetze am Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) werden daher Lösungsansätze für ein skalierbares Wireless Mesh Network (WMN) entwickelt. Ein WMN baut sich durch …
… Gesamtevaluation. Erweiterter Bericht. Hg. v. GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Köln (cews.publik, 22). Online verfügbar unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-54112-9.
Der Bericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt (Förderkennzeichen: 01FP1501).
Ansprechpersonen:
Bestellungen für Druck-Exemplare schicken Sie bitte an . Für inhaltliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an .
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Als eine der weltweit führenden Infrastruktureinrichtungen …
Forschungsflugzeug HALO nach erfolgreicher Mission aus Shannon zurückgekehrt
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Die unter Leitung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Forschungszentrums Jülich durchgeführte Messkampagne WISE wurde am Montag nach fünf Wochen erfolgreich beendet. Gegenstand der Kampagne ist es unter anderem, die Auswirkungen des asiatischen Monsuns auf Luftmassen in der unteren Stratosphäre zu verstehen, die eine wichtige Rolle für die Variabilität unseres Klimas spielen.
In insgesamt 15 neun- bis zehnstündigen Messflügen konnte das Kampagnenteam …
… Klimakiller zum wertvollen Rohstoff –
Wie können wir Kohlendioxid nutzen?
Mittwoch, 1. November 2017, 19.00 Uhr
Hotel Baseler Hof, Jugendstilsaal,
Esplanade 15, 20354 Hamburg
Eine kurze Einführung in das Thema von
• Prof. Dr. Mojib Latif, Leiter des Forschungsbereiches „Ozeanzirkulation und Klimadynamik“ am Geomar, Kiel; Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
• Prof. Dr. Matthias Beller, Direktor des Leibniz-Instituts für Katalyse e.V. an der Universität Rostock; Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
Podiumsdiskussion …
… einer Machbarkeitsuntersuchung in Sachsen". Prof. Josef Hofmann (Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut) stellt nach einer Pause das Thema "Biogas – Ressource für flüssiges Biomethan und Trockeneis" vor und Dr. Heike Sträuber vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ gibt abschließend einen Überblick zum Capraferm-Verfahren sowie der Kombination einer stofflich-energetischen Nutzung & Herstellung von zwei Grundchemikalien. Im Anschluss an die Vorträge bietet sich Raum für eine abschließende Diskussion zum Thema. Das Fachgespräch …
… und ermöglicht es den Anwendern für bis zu zwei Wochen für maximal drei Kinder „verantwortlich“ zu sein. Das soll gerade den überwiegend männlichen Universitätsprofessoren einen Einblick in die nicht immer leichte Vereinbarkeit von Beruf, Forschung und Familie ermöglichen.
Pressetermin am Freitag, 3. November 2017,
um 9.00 - 9.30 Uhr
Universitätsmedizin Greifswald, Foyer,
Podium/Treppe zum Hörsaal Nord
• Begrüßung durch die UMG-Gleichstellungsbeauftrage Dr. Astrid Petersmann
• Start der App durch Ministerin Stefanie Drese (Startbildschirm der …
… anerkennt.
So betont der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme, dass sich die WLH als Hochschule für angewandte Wissenschaften erfolgreich etabliert hat. So seien hervorragend qualifizierte Professorinnen und Professoren berufen worden.
Außergewöhnliche Rahmenbedingungen für Forschung tragen dazu bei, dass gute Forschungsleistungen erzielt werden.
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Das bemerkenswerte Engagement der Betreiberin wird unter anderem durch einen jüngst begonnenen Neubau zum Ausdruck gebracht.
Dr. Ingo Friedrich, Präsident der WLH: „Der Bericht des Wissenschaftsrats …