… Dr. Wolfgang Peters (RWE Supply & Trading). Die Bedeutung der Ostsee-Pipeline für die europäische Gasversorgung beschreibt Henning Kothe als Vertreter des Nord Stream Konsortiums. Die Frage, wann es einen Marktpreis für Gas geben wird und unter welchen Einflussfaktoren heute die Gaspreise stehen, beantwortet Dr. Gerhard König (WINGAS). Die künftige Rolle Deutschlands als Drehscheibe für europäisches Gas und die Perspektiven für einen europäischen Gas-Binnenmarkt erläutert Henning R. Deters (E.ON Ruhrgas).
Einen Überblick über die aktuellen kartellrechtlichen …
… normalisierten sich die Verladungen im irakischen Ölhafen Basra wieder, nachdem es dort durch Sandstürme zu Behinderungen gekommen war.
Am frühen Nachmittag zum Redaktionsschluss hatten die Rohölnotierungen wieder ihre Vortageswerte erreicht. Neue Einflussfaktoren könnten mit der Veröffentlichung der Bestandsdaten heute Nachmittag eintreffen. Nach der jüngsten Reuters-Befragung werden im Mittel folgende Bestandsveränderungen erwartet: Rohöl: -1.5; Destillate: +1.8; Benzin: +0.8 Millionen Barrel.
Die heimischen Heizöl-Endverbraucherpreise veränderten …
… Haltung der Marktteilnehmer vor der Veröffentlichung der US-Öldaten am Mittwoch.
Nach einem kurzen Aufwärtstest gaben die Preise auf breiter Front kräftig nach und kursierten bis zum Mittag deutlich im Minusbereich. Für Druck auf die Preise sorgten einige neue Einflussfaktoren, wie zum Beispiel Kürzungen des globalen Öl-Nachfragewachstums (in Deutschland war der Absatz im Mai mit etwa 1 Million Tonnen bundesweit stark eingebrochen), Zinsanhebungen (Chinas Notenbank sorgte durch eine Anhebung des Zinses für eine Verknappung des Geldmarktes), und …
… in den Abendstunden. Somit konnten sich die Preise bis knapp unter die 116 Dollar pro Barrel (NYMEX) bzw. bis 113,50 Dollar pro Barrel (ICE) erholen. Wenig verändert um die Vortagesschlusswerte starteten die Notierungen in den Mittwoch bei einer ruhigen Marktlage ohne neue Einflussfaktoren. In der ersten Phase des Handels zeigten sich die Preise dann zunächst schwächer. Dämpfend wirkte das Ende des Streiks in Nigeria mit Rückkehr der Arbeiter zu den Ölanlagen von ExxonMobil. Der Streik hatte zuletzt zur Kürzung fast der gesamten Förderung der Gesellschaft …
… heutigen Tagesverlauf konnten sich die Rohölpreise nicht stabilisieren und kursierten am frühen Nachmittag deutlich unter Vortagesschluss. Grund für die Volatilität ist sowohl eine eher labile technische Konstellation mit wenig ausgeprägter klarer Richtungsdynamik als auch unterschiedliche andere Einflussfaktoren auf der einen, sowie ein preisdämpfender, stärkerer Dollar und preisstützende News über einen Pipeline-Brand in Nigeria sowie den Streik der Ölarbeiter in Gabun auf der anderen Seite. Derzeit können sich die bearishen Faktoren jedoch stärker …
… (DOE) bzw. ein Abbau von 3,3 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind gegenüber der Vorwoche und dem Vorjahr gefallen. Die Raffinerieverfügbarkeit ist ebenfalls gefallen auf nun 83,5 Prozent. Ihr stetiger Rückgang ist ein immerwährendes bullisches Element in der Vielfalt der Einflussfaktoren. Die Bestandsdaten haben aber auch eine bärische Sichtweise zu bieten. Diese steckt in dem überraschend hohen Zufluss an Rohöl.
Gegen 18:00 Uhr wendete sich das Blatt für die Preise. Es ging rasant abwärts. Wobei auch diese Richtung bis zum Handelsschluss wechselhaft …
… Finanzierung seinen Sozialismus angewiesen ist. Pikanterweise gibt es einen Zwang, Öl aus Venezuela in die USA zu liefern, da andernorts keine Raffinerien existieren, die das Schweröl verarbeiten können. Die USA nehmen zwei Drittel der Ölproduktion des Landes ab.
Andere Einflussfaktoren könnten nachhaltiger wirken. Dazu gehört die Lage in Nigeria. Sie droht außer Kontrolle zu geraten. Der Staat ist nicht gewillt oder nicht befähigt, wirksam gegen Rebellenattacken auf die Ölindustrie vorzugehen. Dadurch fehlen dem Weltmarkt bis zu einer Mio. Barrel …
… von der Fähigkeit zur Eigenversorgung. Man kann das auch als normale Entwicklung einer reifen Industriegesellschaft auffassen.
Die gesunkene Heizölbevorratung ist unkritisch. In einem Langzeitchart erkennt man, dass diese noch überdurchschnittlich hoch ist.
Die Vorräte, wie viele andere Einflussfaktoren auch, spielen derzeit eine Nebenrolle für die Preisbildung. Sie wird wesentlich von den Konjunkturaussichten für die USA bestimmt. Heute Morgen geben die Preise nach. Die Tonne Gasöl kostet 808,00 $.
Unsere Heizölpreise folgten zuletzt dem Preisanstieg …
… sauer. Es gibt keine Raffinerien dafür.
Die Quintessenz der aktuellen Lage lautet wie folgt: Die Preise werden bedingt durch die Angst vor einem Wirtschaftsabschwung in den USA solange weiter fallen, bis die Panik ausgelebt ist. Dabei werden wesentliche Einflussfaktoren wie das Wetter während des Winters bedeutungslos. Wenn die Börsenpsychologie eines Tages wieder rationales Denken zulässt, wird der Ölpreis erneut steigen und neue Höchststände erreichen. Denn es wird langfristig auf eine Verknappung des Angebots hinauslaufen. Das prophezeit u.a. …
… sich jüngst herausstellte sind 100 Dollar eine nur schwer zu überwindende obere Grenze. Preise unter 90 Dollar sind aktuell ebenso wenig greifbar. Die mittlerweile deutlicheren Signale für eine Rezession in den USA und ein milder Winter können dies ändern. Beide Einflussfaktoren werden in der nächsten Zeit die vielfältigen geopolitischen Impulse überstrahlen. Wenn ein Abwärtslauf der Ölpreise als Folge einer Rezession in den USA in Gang kommen sollte, würde sich eine neue Dynamik entwickeln, über deren Eckpreise noch keine Aussage möglich ist.
Die …
Lüneburg, 06. Dezember 2007 - Die Einflussfaktoren auf die Preisbildung waren gestern schlecht für Verbraucher, denn sie waren bullisch. Die OPEC wird den Ausstoß nicht erhöhen. Die US-Bestände sind deutlich gefallen. Das ließ einen Preisanstieg erwarten. In einer ersten Reaktion kam der auch. Aber er konnte sich nicht halten. Charttechnik dominiert derzeit den Markt. Und die ist bärisch. An der Börse arbeitet man daran, die Preisübertreibung abzubauen. So war es entgegen aller Widrigkeiten auch gestern. Die Preise schlossen mit einem neuen Tief …
… Einflüsse werden den Unruhen in Nigeria, dem Atomstreit mit dem Iran, der US-Raffinerieschwäche sowie den Sorgen vor schweren Hurrikanen im Golf von Mexiko zugeschrieben. Diese Einflüsse sind Dauerbrenner in der Börsendiskussion. Eine neue Qualität bei einem der Einflussfaktoren wurde nicht verzeichnet. Insofern ist die angebotene Begründung für den gestrigen Preisanstieg wenig stichhaltig. Dass der Markt aktuell schwer bullisch ist, wird stillere Motive haben als die Gewehrsalven einiger Rebellen. Nahe liegend ist das robuste Wirtschaftswachstum, …
Wie werden sich die Getränkemärkte kurz- (2007) und mittelfristig (2009) weiterentwickeln, welche Branchen werden gewinnen, welche verlieren? Was sind die wesentlichen Einflussfaktoren für diese Entwicklung? Wie werden sich die Veränderungen auf den Verpackungsmix auswirken? Welche Bedeutung werden die unbepfandeten Verpackungen haben (Mengenbasis für duale Systeme)?
Die GVM bietet zu diesen Fragen mit der zweiten Ausgabe der Studie „Einwegverpackungen für Getränke“ umfangreiches Datenmaterial und Auswertungen an.
Die Studie enthält eine Prognose …
Lüneburg, 02.05.2007 - Die Einflussfaktoren kommen und gehen. Die Marktlage bleibt bestehen. So etwa lassen sich die letzten sieben Tage am Ölmarkt zusammenfassen. Anders ausgedrückt, es gibt nichts nennenswert Neues. Den stärksten Impuls üben die maroden US-Raffinerien aus. Sie treiben die Benzinpreise in die Höhe. Die Heizölpreise halten wacker dagegen. Sie neigen sich seitwärts. Der Dollar geht auf Gegenbewegung zum Abwärtstrend, trotz enttäuschender Wirtschaftsdaten aus den USA. Inflationsängste werden wieder gereizt.
Für kurze Aufregung sorgte …
Lüneburg, 25.04.2007 - Der starke Preisanstieg vom Vortag wurde gestern teilweise annulliert. Die Einflussfaktoren blieben indes unverändert. Als entspannendes Moment wurde eine Meldung aus Nigeria gewertet. Danach könne die Ölproduktion in Höhe der zugestandenen Quote gehalten werden. Die Gefahr unruhebedingter Störungen bleibt aber unverändert bestehen. Gleiches gilt für den Preistrend. Er weist weiterhin aufwärts. Lediglich der Anstieg gibt etwas nach. Die Benzinpreise halten ihren festen Aufwärtstrend. Der Dollar setzt seinen rasanten Abwärtstrend …
… schwachen Gegenbewegung.
Zwei wesentliche Themen bestimmen die Preisentwicklung, die Sorgen über die Wirtschaftsentwicklung in den USA und die schlechte Situation der US-Raffinerien. Der Atomstreit mit dem Iran, das Wetter, die weltweite Nachfrageentwicklung und die OPEC-Politik sind derzeit Einflussfaktoren zweiter Klasse. Die Impulse der Hauptthemen neutralisieren sich. Von den Randthemen hat der Atomstreit das Potential, kurzfristig in die erste Reihe zurückzukehren.
Die großen Spekulanten sehen die Lage weniger neutral als sie sich aktuell in den …
… im Irak
IEA hebt Nachfrageprognose leicht an
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
China bremst Binnenwachstum
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
OPEC produziert über eigenem Grenzwert
IEA prognostiziert tieferen Preis
Rohölmarkt gut versorgt
Unsere Heizölpreise halten ihr Niveau. Die Einflussfaktoren verschieben sich erneut ins Bullische. Damit schwinden die Chancen für einen Preisrückgang. Die Gefahr, dass die Preise zum langfristigen Aufwärtstrend zurückfinden, wächst. Die Nachfrage im Binnenmarkt ist extrem schwach. Das …
… Zeitraum zwischen 2002 und 2005 betrachtet. Am 31. Mai 2005 ging die Übergangszeit für die Umsetzung der TASi zu Ende. Seitdem dürfen unvorbehandelte Abfälle nicht mehr auf Deponien abgelagert werden. Ob, und gegebenenfalls wie, sich dieser Einschnitt und sonstige Einflussfaktoren auf das Abfallaufkommen, die Verwertungs- (stofflich oder energetisch) bzw. Beseitigungswege (MVA oder MBA) auswirken werden, ist Teil der Analyse im Prognoseteil der Studie, der sich bis ins Jahr 2010 erstreckt. Der Bericht wird abgeschlossen mit einer Beschreibung der …
… eine verlässliche Unterstützung bei Entscheidungen unter Unsicherheit geboten.
Die Entwicklungen im zunehmend liberalisierten Energiemarkt Europas zeigen, dass Energiewirtschaftsunternehmen mit zahlreichen unsicheren Grössen konfrontiert sind. Neben den traditionellen stochastischen Einflussfaktoren, wie einer fluktuierenden Stromnachfrage, unsicheren Zuflüssen von Speicherseen, schwer prognostizierbaren Windstärken oder Brennstoffpreisen, bestimmen im liberalisierten Markt vor allem auch die hochvolatilen Spotmarkt- und die Futurespreise das Verhalten …
… oder Erwartungen sowie die Aussagen im Abschnitt „Business Outlook“ dieser Mitteilung. Diese vorausschauenden Aussagen beinhalten keine Garantien und unterliegen Risiken und Unsicherheiten. Daher können die tatsächlichen Ergebnisse von den geplanten Ergebnissen abweichen.
Folgende Einflussfaktoren können unter anderem zu einer grundlegenden Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse führen: Kosten, die aus der verpflichtenden Bildung von Rückstellungen nach dem Sarbanes-Oxley-Act von 2002 entstehen, können höher sein, als gegenwärtig erwartet wird; …