Die Vereinten Nationen (UN) haben sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit) beschäftigt und bestätigt, dass der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. In einer Resolution wird festgestellt, dass der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß bedroht wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstadien aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen die Zuckerkrankheit zu ergreifen. …
… nach der Erscheinung liegt jetzt die zweite Auflage des Diabetiker-Ratgebers Blutzucker natürlich senken vor, freut sich heute Autor Sven-David Müller-Nothmann. Das beweist, dass immer mehr Diabetiker auf die natürlichen Möglichkeiten der Blutzuckersenkung setzen, betont Diabetesexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln, der das Buch zusammen mit der jungen Ernährungswissenschaftlerin Dipl. troph. Irina Baumbach aus Aachen im Knaur Verlag herausbrachte. Für mich gehören neben …
… Omega-3-Fettsäuren, besonders der Docosahexaensäure, sowie der Knochendichte belegen (1).
Omega-3-Fettsäuren, wie die Eicosapentaensäure sowie Docosahexaensäure, spielen eine wichtige Rolle für die Gesundheit und Vermeidung diverser Erkrankungen. Die Fettsäuren wirken sich positiv auf kardiovaskuläre Erkrankungen, Asthma, Diabetes mellitus Typ 1 sowie multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis aus (2). Ferner erhöhen die Fettsäuren die Knochendichte in Jugendlichen und tragen somit wesentlich zur Prävention von Osteoporose im Alter bei. Dieses sind viele …
… Qualimedic-Internistin Dr. med. Sabine Schulz. Zu einer solchen Veränderung im Säure-Basen-Haushalt kann es insbesondere durch eine Sauerstoffminderversorgung des Organismus beispielsweise infolge einer Ateminsuffizienz, durch eine chronische Nieren- oder Leberinsuffizienz, einen entgleisten Diabetes mellitus sowie vorübergehend auch ohne Krankheitswert nach körperlicher Maximalbelastung durch (Hoch)-Leistungssport kommen, so Doktor Schulz weiter. Bei einem völlig gesunden Menschen hingegen entgleist der Säure-Basen-Haushalt nicht, denn über Atmung sowie …
… Kaffee oder Alkohol, um eine bessere Wundheilung zu gewährleisten. Auch wichtig: Die Implantatstelle in den ersten Wochen nur mit weichen Bürsten pflegen.
Für wen eignet sich ein Implantat?
Entgegen früheren Annahmen, dass bei bestimmten Erkrankungen wie beispielsweise einem Diabetes keine Implantation erfolgen sollte, stellt diese heute kein Problem mehr dar. Dazu muss der Kieferknochen jedoch über ausreichend Substanz verfügen, um einen sicheren Halt des Implantats zu gewährleisten. Weist er nicht die erforderliche Dichte auf, ermöglichen Implantologen …
… Früchten enthaltenen bioaktiven Pflanzenstoffe das Anhaften von Bakterien im menschlichen Körper verhindern und eine stark antioxidative Wirkung haben. Es wird vermutet, dass solche freien Radikale erheblichen Einfluss auf die Entstehung von Krebs, Diabetes, Arteriosklerose, rheumatische Erkrankungen und vorzeitige Hautalterung haben können.
Gesundheitsfördernde Wirkungen der Cranberries in weltweiten Studien dokumentiert
Schon seit Jahren ist die Cranberry dafür bekannt, Harnwegs- oder Zahnfleischentzündungen vorbeugen zu können. So wiesen Wissenschaftler …
… Jahr 2004 die HÄVG Hausärztliche Vertragsgemeinschaft eG gegründet. Seitdem hat die HÄVG auf Landesebene bereits mit verschiedenen Primärkassen Verträge zur hausarztzentrierten integrierten Versorgung geschlossen. Bundesweit geltende Integrationsverträge bestehen mit der BARMER und der Deutschen BKK (Diabetes TÜV). Weitere Verträge auf Basis des § 73b (neu) SGB V werden in absehbarer Zeit hinzukommen.
Der Hausarzt kann freiwillig in von der HÄVG geschlossene Verträge eintreten. Der Beitritt zu diesen Verträgen steht sowohl Mitgliedern des Hausärzteverbands …
… fünf Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Das entspricht rund einem Pfund täglich und ist für viele Menschen in Deutschland eine Utopie. Darunter leidet die Gesundheit des gesamten Organismus, denn Gemüse- und Obstmangel fördert die Entstehung vieler Krankheiten: Diabetes mellitus Typ 2, Verstopfung, bestimmte Krebserkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und natürlich ist der Körper auch von oxidativem Stress bedroht. Das Produkt Vie könnte die bedenkliche Gemüse- und Obstlücke schließen. Die Neuheit aus dem Hause Knorr hat mich begeistert und …
… zeigt trotz zahlreichen Aktionen sowohl seitens der Politik als auch der Fachkräfte aus dem Ernährungs- und Gesundheitswesen wie Ernährungsmediziner, (Oeco-) Trophologen, Diätassistenten keine messbaren Erfolge. In Deutschland leiden Millionen von Menschen an Übergewicht, Diabetes mellitus und anderen ernährungsmitbedingten "Zivilisationserkrankungen“. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Die durch schlechten Lebensstil verursachten Erkrankungen nehmen weiter zu. Diese Problemfelder wollen wir aufgreifen, um darüber zu informieren, das …
Dianiño-Workshop auf der „Diabetes 2007“ erläutert Wege zur Kontaktaufnahme
Münster, 24.02.2007 Über 25.000 Kinder sind in Deutschland zuckerkrank. Die Anzahl der Neuerkrankungen steigt stetig. Viele Familien sind in der ersten Zeit nach der Diagnose überfordert. Die Stiftung Dianiño bietet seit zwei Jahren Unterstützung an: die Diabetes-Nanny. Über 100 Diabetes-Nannies sind im Jahr 2006 bereits von der Stiftung für Kinder mit Diabetes geschult worden – so die Bilanz von Ingrid Pfaff, Gründerin der Stiftung für Kinder mit Diabetes anlässlich des …
Dieses nicht ganz überraschende Ergebnis wurde jetzt durch eine in der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien …
… ihnen führten schon einmal eine Diät durch. Glyxdiäten stellen dabei momentan eine der beliebtesten Form des Abspeckens dar. Studien belegen zudem, dass eine Ernährung mit einem hohen glykämischen Index die Entstehung einiger ernährungsabhängigen Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Alzheimer und Übergewicht sowohl bei Männern als auch bei Frauen begünstigt. Eine Ernährungsweise, welche den glykämischen Index bezüglich der Kohlenhydrate berücksichtigt, kann eine vorbeugende Maßnahme ernährungsabhängiger Krankheiten darstellen. Daher ist der …
… vergleichsweise einfache Untersuchung, mit der sich eine Schlaganfallgefährdung zuverlässig und frühzeitig erkennen lässt. Wer verengte Blutgefäße im Auge hat, hat sie mit höchster Wahrscheinlichkeit auch anderswo.“
Bei Diabetes ist ein Blick in das Auge zur Beurteilung des Krankheitsverlaufs ebenfalls sehr hilfreich.
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Frank Skowronek
Hauptstr. …
… herumzuschleppen, viele Anregungen und Tipps zur gesunden Gewichtsreduktion, erläutert Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann abschließend. Die Kalorien-Ampel erscheint im Knaur Verlag in einer Reihe von Tabellen mit Ampelkonzept zu dem auch die Diabetes-Ampel, die Cholesterin- und Fett-Ampel, die GX-Diät Ampel, die Rheuma- und Gicht-Ampel sowie die Vitamin-Ampel gehören. Weitere Informationen zur gesunden Gewichtsreduktion unter http://www.svendavidmueller.de. Kostenlose ärztliche Beratung von Übergewichtigen ermöglicht das Beratungsportal …
Der Verzehr von Mandeln schützt vor Diabetes und beugt Herzerkrankungen vor
Eine Studie kanadischer Wissenschaftler bestätigte jetzt den positiven Einfluss von Mandeln auf den Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr kohlenhydratreicher Kost. Diesen Erkenntnissen zufolge leisten Mandeln einen Beitrag zum Schutz vor Diabetes mellitus Typ 2, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Berit Peters von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen.
Die Zahl der Typ 2 Diabetes Erkrankungen nimmt in der Bevölkerung stetig zu. …
Mit sekundären Pflanzeninhaltsstoffen gegen Darmkrebs und Typ-2-Diabetes
Wirkungen von Heilpflanzen und Gewürzen werden in der Naturheilkunde seit der Antike genutzt. Pharmakologisch wirksam sind aber in der Regel nur die so genannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffe. Diese aufzuspüren und ihren molekularbiologischen Wirkungsmechanismus im Körper aufzuklären, ist das Ziel eines Forschungsnetzwerks am Frankfurter ZAFES (Zentrum für Arzneimittelforschung, -Entwicklung und -Sicherheit). Mehr: http://www.food-monitor.de/food-reports/2007/09/food-reports-09-01.htm
Ernährung …
… MedPlus, mit der Software ICW CareManager des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG. Diese Softwarelösung hilft den Krankenkassen-Mitarbeitern, ihre Versicherten gezielt für Disease Management Programme (DMP) zu gewinnen und optimal zu betreuen. Für Patienten mit Brustkrebs, Diabetes, Koronarer Herzkrankheit, Asthma und obstruktiven Lungenerkrankungen ist so der effiziente und kundenorientierte Ablauf der DMP sicher gestellt.
Auf einen Blick zeigt der ICW CareManager für alle eingeschriebenen Versicherten den aktuellen Stand der durchgeführten …
… zufolge sind 15% der Kinder und Jugendlichen übergewichtig. Das ist ein Anstieg von 50% im Vergleich zum Anfang der 90er Jahre. Die Ärzte warnen vor den immensen Folgekosten, die durch Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Diabetes mellitus entstehen könnten.
Diese alarmierenden Zahlen machen deutlich, dass es Zeit wird, diesem Problem gezielt entgegenzuwirken.
Bewegtes Abnehmen
In den seit April 2005 in der BG-Unfallklinik stattfindenden präventiven Bewegungsangeboten von „Gesundheit in Aktion“ purzeln mit gezielten Gewichtreduktionskursen …
… ergänzend unterstützende Maßnahme - auch im Sinne von Sekundärprävention - für Erkrankungen entwickelt wurden, die sich chemopräventiv beeinflussen lassen. Dazu zählt die Prävention von Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, bösartigen Erkrankungen, Diabetes mellitus, Knochen- und Gelenkerkrankungen und altersbedingten Erkrankungen. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der klinischen Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet.
Folgende Produkte der Vitum Line sind …
… Apotheker zum Wohle seiner Kunden eingesetzt werden können. Zusätzlich sind die Produkte mit Tagestherapie-Kosten unter einem Euro für den Kunden und Patienten bezahlbar.
Zur Zeit bietet Navitum® Pharma Evidenz basierte Produkte für die Bereiche Arteriosklerose, Prostata, (Prä-)Diabetes, Venen, Gelenke, Entzündungen, Alterserscheinungen und Darmgesundheit an. Weitere Produkte sein nach Auskunft der Firma in Entwicklung und würden noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail …
… körperlichen Aktivität. Es scheint somit nicht nur die körperliche Aktivität an sich die gesundheitlichen Effekte hervorzurufen, sondern gleichzeitig der Glaube daran. Die Wissenschaftlerinnen sehen darin eine Chancen für die Therapie von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus und Herzkrankheiten, die überwiegend durch inaktiven Lebensstil begünstigt werden. Eine positive Einstellung zu einem individuellen Ziel wie zum Beispiel auf eine Lebensstilintervention kann die Umsetzung sowie das Durchhaltevermögen maßgeblich unterstützen, so die …
6. EUROFORUM-Konferenz "Diabetes"
Innovative Versorgung trotz Kostendruck sichern
27. und 28. Februar 2007, Köln
Düsseldorf, Januar 2007. Diabetes zählt zu den großen Herausforderungen der öffentlichen Gesundheitssysteme. Allein in Deutschland sind nach Angaben der Deutschen Diabetes-Gesellschaft acht Millionen Menschen zuckerkrank, europaweit sind es bereits 22,5 Millionen. Welche Auswirkung die Gesundheitsreform für die teuerste chronische Erkrankung hat und wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Nutzen von Arzneimitteln für Diabetes …
Köln - 10. Januar 2007. Seit dem 27. Dezember 2006 wohnt mit Sven-David Müller-Nothmann einer der bekanntesten Ernährungs- und Diätexperten in Köln, teilt heute das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit. Als Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft arbeitet er seit vielen Jahren erfolgreich als Medizinpublizist und Fernseh-Moderator. Für sein Engagement in der Ernährungs- und Diabetesaufklärung hatte ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens …
… lebenswichtigen Spurenelementen und ist täglich mit der Nahrung aufzunehmen. Bei einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Kost sind Mangelerscheinungen nicht zu erwarten, dennoch ist zur Stärkung und Unterstützung des Immunsystems, vor allem bei Krebserkrankungen, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sowie Erkältungskrankheiten besonders auf genügend Selen in der Nahrung zu achten. 3.953 Zeichen
Literatur:
(1) Forcewille X: Seleno-enzymes and seleno-compounds: the two faces of selenium.Crit Care. 2006 Dec …
Mit der Diagnose „Diabetes“ stellt sich für Betroffene eine ganze Reihe von Fragen: was bedeutet die Erkrankung für den Alltag, welche Therapien kommen infrage und wie findet man hierfür den richtigen Experten?
Antworten auf all diese Fragen gibt „Das Diabetes-Journal-Buch“ auf rund 215 Seiten. Es erläutert nicht nur die chronische Stoffwechselerkrankung an sich, sondern stellt Medikamente und Hilfsmittel vor, zeigt die Behandlungsmöglichkeiten von Folgeschäden auf und verfügt über einen einmaligen Adressteil. Hier finden Diabetiker Kontaktdaten …
… werden kann, klingt hilflos. Explizit gewarnt wurde vor dem Verzehr von Zimtsternen in Deutschland, einem saisonalen Gebäck, das kaum eine Langzeitanwendung darstellen dürfte. Diese Fragestellung zielt wohl eher auf die Anwendung von Zimtpräparaten als diätetisch-supportive Maßnahme bei Diabetes mellitus (Typ 2) hin, was in der Tat eine Langzeitanwendung bedeuten würde. Hier aber greift das Argument nicht, weil die wesentlichen Produkte des deutschen Marktes wässrige Zimt-Auszüge mit vernachlässigbarem Cumaringehalt sind. Natürlich gibt es auch andere …
… Wirkstoffe, die gerade chronisch kranken Patienten häufig verschrieben werden, können jetzt von der Rezeptgebühr befreit sein. Das gilt beispielsweise für zahlreiche Medikamente im Bereich Herz-/Kreislauf (Blutdrucksenker, Cholesterinsenker), aber auch Magen (Magensäurehemmer), Diabetes, Asthma oder Schmerztherapie. Das Potenzial für zuzahlungsbefreite Arzneimittel liegt nach Schätzungen von Marktexperten bei einem Drittel aller Verordnungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen.
Dazu müssen jedoch zwei Voraussetzungen erfüllt sein: …
… von ernährungs(mit)bedingten Erkrankungen zu vertiefen, betont Susanna C. Larsson vom Karolinska Institut in Stockholm. So ist bei einer übermäßigen Zuckerzufuhr neben dem erhöhten Risiko für Pankreastumore ebenso die Gefahr einer Insulinresistenz und damit die Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ II gegeben, was wiederum zu weiteren Stoffwechselstörungen führen kann.
Der Prävention von Erkrankungen, die durch die Ernährung beeinflussbar sind, kommt eine immer größere Bedeutung zu. Es ist zunehmend wichtig, nicht nur die Therapie stetig verbessern …
… dabei im Durchschnitt fünf Jahre. Eine Transplantation erspart dem Empfänger die völlige Abhängigkeit von der "Maschine", die zur lebenslangen Dialyse bei verschiedenen Krankheiten notwendig ist. Zu diesen Krankheiten zählen z.B. chronische Nierenentzündung, Nierenschäden durch Diabetes, Bluthochdruck.
Auf die erfolgreich durchgeführte Transplantation der fremden Niere reagiert der Körper mit einer Abwehrreaktion des Immunsystems. Es gilt daher, diese natürliche Reaktion des Körpers zu unterdrücken. Der Arzt spricht von Immunsuppression und die …
… Basis des patentierten Scan-Verfahrens Panoramic200 lässt sich der hintere Augenabschnitt in Sekundenbruchteilen mit einer einzigen Aufnahme - dem optomap retinal image - in einem Winkel bis 200 Grad darstellen. Augenkrankheiten und andere Indikationen, z.B. Diabetes, Bluthochdruck und bestimmte Krebsarten, können auf einen Blick erkannt und dadurch frühzeitiger behandelt werden. Im Gegensatz zu anderen Diagnoseverfahren erfährt der Patient durch die Untersuchung keine Beeinträchtigungen, da z.B. eine Pupillenerweiterung nicht zwingend erforderlich …
… Tod, unter Berücksichtigung der Jahres- und Tageszeiten, der Veranlagung und der Lebensmittelqualität.
Der praxisorientierte Ratgeber gibt fundiertes Wissen verständlich wieder. Mit Organuhr, Fastenkur, Ernährungstipps, Rezepten sowie Kapiteln zu Säure-Basen-Haushalt, Allergien, Diabetes und Rheuma.
UNSER TIPP
Der neue Ratgeber ist ab sofort im Buchhandel oder über den Verlag (www.mankau-verlag.de) zu beziehen.
Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg
Deine Nahrung
sei dein Heilmittel
Ernährung im Biorhythmus
Ratgeber Gesundheit
R. Mankau …
… erhöhten Cholesterinspiegels, empfiehlt Müller-Nothmann abschließend. In der Ampel-Reihe von Sven-David Müller-Nothmann sind neben der Cholesterin- und Fett-Ampel (Knaur Verlag, ISBN 3-426-66913-7, 8,90 Euro) auch die Kalorien-Ampel, die Diabetes-Ampel, die Rheuma- und Gicht-Ampel sowie die GX-Diät-Ampel erschienen. Weitere Tipps für ein gesundes Weihnachtsfest und ein ideales Weihnachtsmenü unter http://www.svendavidmueller.de/content/category/5/24/43/
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK),
Sven-David Müller-Nothmann, …
BD unterstützt Engagement für zuckerkranke Kinder in Schulen
Heidelberg, 11.12.2006 Mein Kind hat Diabetes: Diese Diagnose verändert schlagartig das gesamte Familienleben. Regelmäßige medizinische Betreuung und eine konsequente Ernährungsumstellung sind nur zwei der Herausforderungen, denen sich die Familie stellen muss. Für viele Eltern eine enorme Belastung. Aber auch in der Schule benötigt das Kind besondere Unterstützung. Im Rahmen eines Pressegespräches in Heidelberg diskutierten Ingrid Pfaff, Vorsitzende der Stiftung Dianiño und Wera Eich, …
Mit zunehmender Lebenserwartung steigt die Anzahl schwerer und schwerster Krankheiten. Leiden, die bis heute eine eher untergeordnete Bedeutung hatten wie z. B. Diabetes, steigen dramatisch an. Krebs, MS, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz, Diabetes uvm, gehören heute zum Alltag. Einige sind auf dem besten Weg zur Volkskrankheit zu werden.
Trotz modernster Arzneimittel, Gerätetechnik, Ausbildung und Betreuung durch die Ärzteschaft, stoßen konventionelle Behandlungen immer öfter an Grenzen. Ein Todesurteil für Patienten.
Es ist deshalb nur …
… regelrechter Druck auf. Vor allem das Stresshormon Cortisol kann in diesem Falle reichlich Unheil anrichten. Es verringert die Wirkung von Insulin mit der Folge, dass die Bauchspeicheldrüse mit letzter Kraft mehr Insulin bildet, bis sie erschöpft ist. Das Diabetes-Risiko steigt. Im Gehirn hemmt Cortisol die Gedächtniszellen, was spürbar zu einer Leistungsminderung führt. Außerdem wird das Immunsystem geschwächt, wodurch Erreger den Körper schachmatt setzen können. Oder eben sprichwörtlich auf den Magen schlagen.
5 TOP-Stressblocker
Es gibt eine Reihe von …
… erläutert Sven-David Müller-Nothmann, der sich seit zwei Jahren mit den gesundheitsförderlichen Effekten von Zimt beschäftigt. Verschiedene Studien zeigen, dass Zimt beispielsweise bei Diabetikern in der Lage ist erhöhte Blutzuckerwerte zu senken. Eine in der renommierten Fachzeitschrift Diabetes Care publizierte Studie zeigte bei Typ 2 Diabetikern eine Blutzuckersenkung um bis zu 29 Prozent (5). Eine Reihe weiterer Studien bestätigt die Möglichkeit der moderaten Blutzuckersenkung durch Zimt. Eine kürzlich erschienene Studie der Universität Hannover …
… kleineren Wunden werden auch weiterhin vom Stammpersonal versorgt. Annett Lützkendorf lässt die Kolleginnen und Kollegen in solchen Fällen jedoch an Ihrer Fachkenntnis teilhaben. „Wenn während der Wundheilung Komplikationen drohen – zum Beispiel durch eine Diabetes-Erkrankung – informiere ich den behandelnden Arzt, um dann mit ihm eine Therapieänderung zu besprechen“, sagt Lützkendorf.
Johannes Neuser, Pflegedienstleiter der Caritas-Sozialstation Schwerte-Holzwickede setzt viel auf den jüngsten Schwerpunkt: „In den Krankenhäusern hat das Wund-Managment …
Trotz der westlichen Hochleistungsmedizin sind chronische Erkrankungen weiter auf dem Vormarsch. Rund sechs Millionen Deutsche leiden unter einer chronischen Schmerzerkrankung. Es gibt zirka drei Millionen Fibromyalgiepatienten. Fünf Millionen sind an Diabetes erkrankt, um nur einige Statistiken zu nennen. Hinter diesen Zahlen verbergen sich nicht nur Einzelschicksale, sondern auch ganz handfeste ökonomische Probleme: Derzeit werden ca. 80 Prozent der Kosten in der gesetzlichen Krankenversicherung von 20 Prozent der Versicherten mit einer oder mehreren …
… Martin Fleck, Chefarzt der Klinik und Poliklinik für Rheumatologie/Klinische Immunologie am Asklepios Klinikum Bad Abbach. „Als Osteoporose-Zentrum möchten wir hier in Zukunft verstärkt Aufklärungsarbeit leisten.“ Zu den Risikofaktoren gehören etwa niedriges Körpergewicht, Rauchen, Diabetes mellitus, Steroidtherapie, wenig Bewegung sowie mangelnde Aufnahme von Kalzium durch die Nahrung. Hat ein Elternteil einen Schenkelhalsbruch erlitten, so besteht ebenfalls ein erhöhtes Osteoporose-Risiko. Besonders gefährdet sind Frauen über 70 und Männer über …
… Konzept ist ein sehr einfach zu erlernendes und zeitsparendes Bewegungsprogramm, trainiert sowohl das Herz-Kreislaufsystem als auch alle großen Muskelgruppen des Bewegungsapparates und eignet sich hervorragend bei chronischen Rückenbeschwerden, Arthrose der Wirbelsäule, Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma und Osteoporose. Die verschiedenen Übungen an speziell dafür gefertigten hydraulischen Geräten werden gemeinsam von allen Teilnehmern in einem vorgegebenen Ablauf durchgeführt, begleitet von einem dafür zertifizierten "moves" Trainer: damit erreicht man …
(Aachen – 1. Dezember 2006): Ampeln vereinfachen eine gesunde Ernährungsweise oder die Einhaltung einer Diätkost einfacher. Zumindest, wenn es sich um die Kalorien-Ampel, die Diabetes-Ampel, die Cholesterin- und Fett-Ampel, Die GX-Diät Ampel, die Rheuma- und Gicht-Ampel sowie die Vitamin-Ampel handelt, erklärte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Vor einigen Jahren hat der erfahrene Buchautor und Diätassistent das Ampel-Konzept zur Bewertung von Lebensmittelinhaltsstoffen entwickelt. …
… allem im Gesicht, an Armen und Beinen sowie am Gesäß und neigen zu einer zentralen (visceralen) Fettleibigkeit. Als Folgen kommen, neben diesen äußerlich wahrnehmbaren Symptomen, metabolische Krankheitsbilder wie Insulinresistenz, Glukosetoleranzstörungen, Diabetes mellitus, Hypertriglyzeridämie, Hypercholesterinämie, erhöhte freie Fettsäuren und niedriges HDL-Cholesterin hinzu.
Zur Vermeidung von Folgekomplikationen der Fettstoffwechselstörungen empfehlen sich allgemeine diätetische Maßnahmen und Bewegung, jedoch ist der Erfolg dieser Methoden …
Köln – 29. November 2006. Der Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes zählt zu den häufigsten schwangerschaftsbegleitenden Erkrankungen und ist bei übergewichtigen Schwangeren besonders häufig. Die Zahl der Gestationsdiabetikerinnen nimmt kontinuierlich zu und schon jetzt leidet jede 25ste Schwangere darunter. Der Gestationsdiabetes ist eine Sonderform des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), die während des Verlaufs der Schwangerschaft entsteht und unmittelbar nach der Geburt meist wieder verschwindet, erläutert Diabetesberater Sven-David Müller-Nothmann …
… optimierte Blutzuckereinstellung und bewahrt Mutter und Kind vor Risiken
Köln – 28. November 2006. Heute können Diabetikerinnen genauso schwanger werden und gesunde Kinder zur Welt bringen, wie stoffwechselgesunde Frauen, betonte heute Qualimedic-Pressesprecher und Diabetesberater Sven-David Müller-Nothmann in Köln. Die Insulinpumpentherapie schwangerer Diabetikerinnen hat den Vorteil, dass durch die verbesserte Stoffwechseleinstellung weniger Risiken bei Mutter und Kind zu erwarten sind. Daher ist die Insulinpumpentherapie die beste Diabetes-Behandlung …
Personen, die vor dem 50. Lebensjahr an Diabetes mellitus Typ 2 erkranken, bekommen ihren Zuckerstoffwechsel häufig nur schwer kontrolliert. Die Erkrankung schreitet bei jüngeren Typ 2 Diabetikern wesentlich schneller voran, viele spritzen bereits nach wenigen Jahren Krankheitsdauer hohe Dosen Insulin, kommentiert heute Diplom Ernährungswissenschaftler Enrico Möhler von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.
Wissenschaftler von der Lund Universität in Malmö, Schweden, untersuchten die Krankengeschichte von 1.209 Typ …
… ist ein sehr einfach zu erlernendes und zeitsparendes Bewegungsprogramm, trainiert sowohl das Herz-Kreislaufsystem als auch alle großen Muskelgruppen des Bewegungsapparates und eignet sich hervorragend bei chronischen Rückenbeschwerden, Arthrose der Wirbelsäule, Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma und Osteoporose.
Die verschiedenen Übungen an speziell dafür gefertigten hydraulischen Geräten werden gemeinsam von allen Teilnehmern in einem vorgegebenen Ablauf durchgeführt, begleitet von einem dafür zertifizierten "moves" Trainer: damit erreicht man eine …
Alle Jahre wieder: DiabSite-Adventskalender für Menschen mit und ohne Diabetes
Mit Wissen über die Volkskrankheit Diabetes mellitus gewinnen: Das können Besucher des unabhängigen Diabetes-Portals www.diabsite.de auch in diesem Jahr wieder. Und zwar gleich in doppelter Hinsicht.
Pünktlich zum 1. Dezember startet in diesem Jahr wieder der beliebte Adventskalender mit Diabetes-Quiz auf DiabSite. Täglich kann ein Türchen des Adventskalenders geöffnet werden. Dahinter verbirgt sich eine Frage rund um den Diabetes - zur Krankheit selbst, zum Alltag mit …
… informieren über die richtigen Methoden des Fastens, Entschlackens und Abnehmens. Der Besucher findet auch bewährte Hilfsmittel und Nahrungsergänzung zur Steigerung der Immunfunktion und zur Vorbeugung und Behandlung von zivilisatorischen Erkrankungen, wie Asthma, Herzerkrankungen, Allergien, Neurodermitis, Diabetes oder Darmproblemen. Wasser gilt als idealer Gesundheitshelfer. Durch einfache Aufbereitung sorgt es für mehr Sauerstoff im Blut, neutralisiert Säuren, fängt freie Radikale ab und entschlackt den Körper. Egal ob Alt oder Jung, gesunde …
… Dr. Dr. Fred Harms, Präsident der European Healthcare Foundation (Schweiz) gestern auf dem diesjährigen PMCA-Tag des Pharma Marketing Club Austria. Die Veränderung der Altersstruktur, so Harms weiter, werde dramatische Auswirkungen auf das Gesundheitswesen haben: Allein die Behandlung von Diabetes werde im Jahr 2030 so viel kosten wie heute das gesamte Gesundheitswesen. Das stelle alle Beteiligten vor ganz neue Herausforderungen –der Kostendruck werde in ganz Europa weiter steigen.
Zugleich verändere sich auch die Rolle der Patienten, die sich …