Ein Hauch Freiheit für invasiv: Das GeWINO begleitet und evaluiert seit 2014 ein am AOK-eigenen Centrum für Gesundheit (CfG) durchgeführtes Modelprojekt zur häuslichen Betreuung von Beatmungspatienten
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"Die wissenschaftliche Auswertung zeigt, dass optimal und interdisziplinär betreute künstlich Beatmete seltener ins Krankenhaus müssen", erläutert GeWINO-Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Thomas P. Zahn. Zudem verringere sich die durchschnittliche Krankenhausaufenthaltsdauer bei diesen Patienten im Vergleich zu denen, die …
Bei Patienten mit fortgeschrittener COPD lassen sich mit einer nicht-invasiven Beatmungstherapie (NIV) Verbesserungen der Lebensqualität, der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Lebenserwartung erzielen. Einzelheiten dazu wird Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Köhnlein, Chefarzt der Robert-Koch Klinik in Leipzig, in seinem Vortrag auf dem 9. Symposium Lunge am 10. September 2016 berichten.
Außer den Veränderungen in der Lunge kommt es bei Patienten mit fortgeschrittener chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) auch zu Veränderungen an der so …
… angenehmes Betriebsklima. Wir hoffen natürlich, dass man diesen Spirit heute entsprechend spüren konnte.“
Das in dritter Generation geführte Familienunternehmen TRACOE medical gehört zu den führenden Entwicklern und Herstellern von Medizinprodukten –Tracheostomiekanülen und Hilfsmittel zur Beatmung von Patienten mit Luftröhrenschnitt oder Kehlkopfoperationen – und wurde kürzlich zum dritten Mal beim bundesweiten Innovationswettbewerb „TOP 100“ unter die Top 100 der innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands gewählt.
Mehr Informationen über das …
Das Pflegemobil Obertraubling bietet ambulante 24-Stunden-Pflege in Wohngruppen für Menschen mit beatmungspflichtiger Ateminsuffizienz, im Wachkoma, mit Beatmungspflicht oder mit schweren Hirnschädigungen. Derzeit werden Wohngruppen in Obertraubling und Ingolstadt betreut.
Leben in Wohngruppen
In den betreuten Wohngruppen des Pflegedienstes leben intensiv pflegebedürftige Menschen in einer geschützten und bestens umsorgten Gemeinschaft. Hier wird eine Fachpflege für Wachkoma- und Schlaganfallpatienten und für neurologisch erkrankte oder beatmungspflichtige …
… Altenpflegerinnen und Hauswirtschafterinnen, das es sich zum Ziel gestellt hat die Lebensumstände den Patienten so angenehm wie nur möglich zu gestalten.
DiePflegeteams verfügen neben dem fachpflegerischen Wissen über Erfahrungen in der Intensivpflege sowie in der außerklinischen Beatmungspflege. Sie widmen sich der Versorgung von Kindern und Erwachsenen. Die sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter betreuen ihre Patienten persönlich vor Ort in der häuslichen Umgebung.
Mit der Erfahrung im Bereich der medizinischen Intensivpflege stehen die Mitarbeiter …
Aufgrund der guten Resonanz verlängert mtk biomed seine Aktion "Neu gegen alt" um einen weiteren Monat. Bis Ende Juli erhält jeder Einsender eines alten Prüfgerätes für Beatmungstechnik 500 Euro Prämie von mtk biomed. Die Prämieauszahlung erfolgt beim Erwerb eines FlowAnalyser PF oder dem Test-Set CITREX Mobil des Schweizer Herstellers imtmedical.
FlowAnlyser PF ist ein Mess- und Kalibriergerät, das bidirektional Flüsse, Drücke, Temperaturen, Feuchtigkeit und Sauerstoffkonzentrationen misst. Für die Messungen stehen drei unterschiedliche Voreinstellungen …
… nicht, individuelle Vorlieben aufgeben zu müssen. Es heißt aber auf professionelle medizinische und pflegerische Hilfe angewiesen zu sein. Dazu zählt die Betreuung durch medizinische Fachkräfte, sowie die Verfügbarkeit von medizinischen Geräten, etwa zur künstlichen Beatmung oder zur parenteralen Ernährung. LESTA bietet als Spezialist für die häusliche Intensiv-, onkologische- und Palliativpflege diese Leistungen an.
Grade läuft ein weiteres Pilotprojekt: Eine Intensivpflege-Wohngemeinschaft:
Manchmal ist es unausweichlich dass ein kranker Mensch …
Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „PFLEGE intensiv“ vor
„PFLEGE intensiv“ ist Ansprechpartner für professionelle Versorgungskonzepte der außerklinischen Intensivpflege im Ruhrgebiet und Umgebung. Das Ziel von „PFLEGE intensiv“ ist es den Patienten zuhause die Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern. Eine bis zu 24- stündige Dauerbetreuung durch speziell geschultes Pflegepersonal ermöglicht ihnen ein sicheres und selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld zu führen.
Das Angebot für Sie umfasst folgende Leistungen:
• invasive …
Mit der Einrichtung der Wohngemeinschaft für Intensivpflege will das Unternehmen „Mobilé - Leben mit Service“ schwerstpflegebedürftigen, beatmungspflichtigen Patienten ein Maximum an Individualität trotz hohem Hilfebedarf ermöglichen.
Direkt im Zentrum von Bernau, an der alten Stadtmauer gelegen, befindet sich die „Wohngemeinschaft für außerklinische Intensivpflege“. In der liebevoll eingerichteten Wohnung mit 6 Einzelzimmern werden Menschen versorgt, die auf Grund ihrer Erkrankung nicht mehr in den eigenen vier Wänden leben können. Der kleine Rahmen, …
… Sommerwerck, ärztliche Direktorin und Chefärztin für Innere Medizin & Pneumologie, sowie ihr Team aus Fachärzten berichteten über die aktuellen Verfahren und Methoden in der Behandlung der COPD, des Bronchialkarzinoms und der Pulmonalen Hypertonie sowie die nichtinvasive Beatmung und das Weaning.
Dr. Reiner Götzinger, Radiologe des Städtischen Klinikums Braunschweig, berichtete stellte die Vorgehensweisen in der Mustererkennung vor, um anhand der erkennbaren Strukturen eine Diagnose stellen zu können. Ein besonderer Höhepunkt war der Vortrag …
… keinen Platz mehr.
Dysphagie mit erhöhter Mortalität und Morbidität assoziiert
Professor Dr. Rainer Dziewas, Leiter Stroke-Unit und der neurologischen Intensivstation am Universitätsklinikum Münster, erklärte: „Die Inzidenz der Dysphagie auf Intensivstationen ist sehr hoch – bei längerer Beatmung sind mehr als 80% der Patienten betroffen. Das Problem ist mit einem gesteigerten Komplikationsrisiko und höherer Mortalität assoziiert.“1,2 Als mögliche Ursachen der Dysphagie bei Intensivpatienten nannte Dziewas neben der Langzeitbeatmung u. a. auch …
… examinierten Gesundheits-und Krankenpflegern sowie Altenpflegern. Alle Mitarbeiter besitzen durch ihre langjährige Tätigkeit sehr viel Erfahrung , Engagement und Einfühlungsvermögen auf diesem Gebiet . Alle Mitarbeiter in der intensivpflegerischen Versorgung sind ausgebildete Pflegeexperten für außerklinische Beatmung.
Ein hohes Ausbildungs- und Weiterbildungsniveau im Bereich der 24h Intensivpflege und Heimbeatmung ist uns sehr wichtig.
Leistungen
• 24 Intensivpflege / 24 Intensivkrankenbeobachtung
• 24h außerklinische Heimbeatmung
• alle …
Die Kinderkrankenpflege ist ein Teilgebiet der Krankenpflege. Sie wird von Mitarbeitern aus der Kinderkrankenpflege ausgeübt, die sich hauptsächlich mit Kindern in Säuglings- und Kinderstationen in Krankenhäusern oder der Hauskrankenpflege beschäftigen.
Ein krankes Kind, das nicht ohne künstliche Beatmung leben kann, ist ein schweres Los für die Eltern und alle Familienangehörigen und natürlich für das kranke Kind. Eine künstliche Beatmung ist dann erforderlich, wenn das Kind aufgrund einer Erkrankung nicht selbstständig atmen kann oder seine Lunge …
Künstliche Beatmung kann Lungenschädigungen fördern, indem sie schnelle Sauerstoffschwankungen auslöst. An der Medizinischen Universität Wien wird nun erstmals deren Bedeutung als zusätzlicher Faktor des Lungenversagens untersucht.
Viele schwer erkrankte Patientinnen und Patienten erleiden auf der Intensivstation ein akutes Lungenversagen. Es kommt zu schwerer Atemnot, der Sauerstoffanteil im Blut nimmt stark ab und der Kohlendioxidanteil steigt. Um diesen gestörten Gasaustausch zu stabilisieren, setzt die Medizin eine mechanische Beatmung ein. …
Das Pflegewohnzentrum der DRK Schwesternschaft Wuppertal e.V. verwirklicht ein neuartiges Pflegewohnkonzept für Menschen mit Beatmung, das ganz auf die Bedürfnisse der BewohnerInnen zugeschnitten ist. Im Juli 2005 nahm Haus Vivo seinen Betrieb auf und verwirklicht seither ein neuartiges Pflegekonzept für Menschen mit Beatmung ab 18 Jahren. Insgesamt 46 Bewohnerplätze ermöglichen die Pflege und Betreuung von langzeitbeatmeten Menschen ebenso wie von schwerstpflegebedürftigen Menschen ohne Beatmung mit dem Schwerpunkt Neurologie. Haus Vivo bietet Lebensraum …
Seit vielen Jahren hat der ambulante Pflegedienst FLORA einen besonderen Fokus auf die außerklinische Beatmung und Intensivpflege der schwersterkrankten Patienten.
Voraussetzung für ambulante Intensivpflege ist, dass der Patient tracheotomiert und/oder beatmet ist und sich nicht in einem akuten, vitalgefährdeten Zustand befindet.
Ein lebenswertes Leben im gewohnten häuslichen Umfeld durch professionelle Betreuung, die jeweils individuell auf den Patienten abgestimmt ist - das ist das Konzept vom ambulanten Pflegedienst FLORA.
Mit einem sehr hohen …
… Patienten an. Bis zu 24 Stunden täglich begleitet das Fachpersonal ihre Kunden in der häuslichen Umgebung. Erwachsene und Kinder. Seit 2010 hat sich die „Familien- und Krankenpflege Intensivpflege 24“ zu einem vielschichtigen Partner entwickelt der alle Bereiche der außerklinischen Beatmungs- und Intensivpflege kennt. Betroffene werden von Anfang an in allen Fragen zur Betreuung zu Hause kompetent beraten und begleitet.
In der Beziehung zu den Patienten wird Wert auf einen offenen Dialog gelegt um optimal auf individuelle Bedürfnisse eingehen zu …
Die Atemspende ist die einfachste Form der Beatmung und kommt hauptsächlich bei Ersthelfern zur Anwendung. Mangelt es an geeigneten technischen Hilfsmitteln, muss die Mund-zu-Mund- oder die Mund-zu-Nase-Beatmung durchgeführt werden. Im Rahmen eines Erste-Hilfe-Kurses wird die praktische Ausführung dieser Beatmungsmethoden vermittelt, dennoch bleibt sowohl bei Laien als auch bei professionellen Helfern häufig ein gewisses Maß an Skepsis zurück. Besonders die Angst vor einer Ansteckung mit Krankheiten oder Ekel löst Unsicherheit beim Ersthelfer aus. …
DELONGCARE ist ein ambulanter Pflegedienst mit der Spezialisierung auf Beatmung und Intensivpflege mit Sitz in Berlin-Wilmersdorf. DELONGCARE pflegt Menschen in ihrem Zuhause. Auf Patienten aller Altersgruppen und in allen Pflegesituationen stellt sich der Pflegedienst individuell ein. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt bei der Pflege von intensivpflege- sowie beatmungsbedürftigen Patienten. Kompetente und qualitativ hochwertige Pflege setzt eine fundierte Ausbildung sowie ständige Fort- und Weiterbildung voraus. Und noch mehr: Um vor …
Das Fachpflegeteam elai ist ein Ambulanter Pflegedienst mit dem Schwerpunkt der Heimbeatmung. Aber auch onkologische Betreuung, Palliativpflege und Entlastungspflege kann der Pflegedienst leisten. Durch den Kooperationspartner Helios Klinikum Emil von Behring (Weaning Zentrum) können regelmäßige Visiten durch Pulmologen garantiert werden.
„Wir sind für Sie da!“- das ist das Motto des Fachpflegeteam elai und zugleich die Unternehmensphilosophie. Der Pflegedienst will mit allen an der Pflege beteiligten Personen eine kompetente und fachgerechte Versorgung …
Elektrische Impedanztomografie erleichtert Beatmungstherapie von Intensiv-Patienten mit Lungenproblemen
Seit Mitte Dezember setzt das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum als derzeit einzige Klinik im Ruhrgebiet die Elektrische Impedanztomografie zur Verbesserung und Individualisierung der Beatmungstherapie von Patienten mit Lungenproblemen auf der operativen Intensivstation ein. Durch das nicht-invasive Monitoring kann die regionale Verteilung der Luft in der Lunge während des Atmungszyklus sowie Veränderungen des Lungenvolumens …
Bochum – 30.12.2015, Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Bethanien mobile Pflege Dortmund“ vor.
Die Außerklinische Intensivpflege der mobilen Pflege Dortmund versorgt Kinder und Erwachsene jeden Alters mit unterschiedlichen Krankheitsbildern und Intensivpflegebedürftigkeit.
Das Diakonische Profil des Pflegedienstes lautet "leben helfen".
Die Bethanien mobile Pflege Dortmund strebt an, ihren Kunden möglichst viel Lebensqualität zu geben, ihre individuellen Lebensgewohnheiten, Lebensvorstellungen und Ressourcen mit einzubinden …
Bochum – 17.11.2015, Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „Anima GbR“ vor.
Die Anima GbR ist seit dem 01.Juni.2012 ein bestehendes Unternehmen. Alle Firmengründer waren in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn aktiv in der Pflege tätig. Sie haben Ihre Wurzeln in der Altenpflege, in der langjährigen Tätigkeit auf einer interdisziplinären Intensivstation und haben gemeinsame langjährige Erfahrung in der außerklinischen Intensivpflege.
Anima leitet sich aus dem lateinischen ab und bedeutet Seele – Atem. Lebensqualität beginnt …
… unbedingt erforderlich. Diese sind genauso wichtig, wie die konsequente Einhaltung und Durchführung der vom Arzt verordneten medikamentösen und physikalischen Therapien. Das gilt insbesondere auch für die korrekte Durchführung der Langzeit-Sauerstofftherapie und die Nicht-invasive Beatmung.
Am 10. September 2016 wird die Patientenorganisation bereits zum neunten Mal gemeinsam mit dem Veranstalter COPD-Deutschland e.V. das jährlich stattfindende "Symposium Lunge" in Hattingen, im Westfälischen Industriemuseum veranstalten, welches im Jahr 2015 mehr …
… Patienten und Angehörige - darüber aufgeklärt werden, dass nach aktueller Rechtslage kein medizinischer Eingriff und auch keine lebensverlängernde Maßnahme gegen den Willen eines Patienten erfolgen darf.“ Beispiel: So kann nach Absprache mit dem Patienten selbst die künstliche Beatmung abgestellt werden, ja, sie muss sogar abgestellt werden, wenn der Patient dies eindeutig einfordert. „Viele ärztliche Kollegen tun sich aber schwer, auf medizinisch machbare Therapiemaßnahmen, die das Leben verlängern könnten, zu verzichten oder diese zu beenden.“, …
… Patientenablage bei der Bewältigung eines Großeinsatzes? Wie lässt sie sich auch mit geringem Materialaufwand einrichten? Und was ist bei der Wahl des Standorts zu bedenken? Die Antworten ab Seite 34.
Stichwort „Akute Atemnot“: Im Rettungsdienst nichts Besonderes. Doch wann ist eine Beatmung erforderlich? Und welches Verfahren bietet sich hierfür an? Ein Überblick für Praktiker.
Reportagen
DRK Hünfeld (HE): Rettungsdienst am Tor zur Rhön
Erfahrungsbericht: Zum Ebola-Einsatz nach Liberia
DGzRS-Station Schleswig: Die Retter vom Fjord
Technik
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… Wissen um die therapeutischen Möglichkeiten der COPD stetig. Neben aktuellen Entwicklungen in der medikamentösen Therapie und bei minimalinvasiven Eingriffen wird immer deutlicher, dass vor allem körperliche Bewegung und der Einsatz einer Langzeit-Sauerstofftherapie sowie außerklinischen Beatmung positive Effekte auf die Erkrankung und letztendlich auf die Lebenszeit zeigen.
Dr. Justus de Zeeuw, Köln betonte in seinen Ausführungen, dass jedoch nur eine korrekte Anwendung der Sauerstofftherapie diese Erfolge bewirken könne.
Hier können Sie die …
… beheimateten Institutionen und Einrichtungen zu einem großen Campussommerfest ein, um Interessierten Einblicke in ihre Arbeit zu gewähren. Auch die GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH (GIP) war vor Ort, um sich als Dienstleister der außerklinischen Intensivpflege sowie Beatmungspflege vorzustellen.
In der von der GIP intensivpflegerisch betreuten „WG Lübeck“, die auf dem Campusgelände der Sana Kliniken ihr Zuhause hat, werden bis zu acht Patienten von einem examinierten Pflegeteam rund um die Uhr betreut. Neben privaten Räumen …
… Klinik-Therapeuten zu profitieren. Im August 2007 wurde die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik vom Dachverband Osteologie e. V. als deutschlandweit erstes klinisches osteologisches Schwerpunktzentrum DVO ausgezeichnet. 2014 nahm die Klinik erstmals auf ihrer neurologischen Frühreha-Station beatmungspflichtige Patienten auf. Konse-quenterweise gründete sie im Jahr des 20-jährigen Bestehens das Rheinisch-Westfälische Zentrum für Frührehabilitation und Beatmung. Darüber hinaus gibt es in der Klinik spezielle Kompetenzteams für die Versorgung von Amputierten und …
… oder auch Skalpelle finden. Weiterhin auch Sterilisationszubehör, Zangen, Einmalinstrumente, Ultraschallgeräte oder Folienschweißgeräte.
Die Kategorie Klinikprodukte ist besonders umfangreich. Dort findet sich alles, was im medizinischen Alltag benötigt wird. Von Anästesiesystemen über Produkten für die Beatmung und Sauerstoff bis zu Kanülen, Gehhilfen und Rollstühlen. Die Klinikprodukte sind von bekannten Herstellern und bieten hochwertige Qualität. Enthalten sind auch alle wichtigen Klinikprodukte für den OP. Praxen und Kliniken können von dem …
Der 23. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für außerklinische Beatmung (DIGAB e.V.) und das 10. Beatmungssymposium der Sektion Intensiv- und Beatmungsmedizin unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP e.V.) findet vom 11.-13. Juni 2015 in Düsseldorf und somit zum ersten Mal im Rheinland statt. Eine Region, die sich durch ein breites Spektrum universitärer Maximaltherapie und der sehr vielseitigen außerklinischen Versorgungssituation auszeichnet. Die Tradition der interdisziplinären …
Die Duisburger Hirschel Pflegedienste bieten schwerstpflegebedürftigen Patienten in einer besonderen Umgebung ein aktives und selbstbestimmtes Leben
Menschen, die auf Beatmungspflege angewiesen sind, bedürfen einer angemessenen, individuellen Betreuung. Ebenso wichtig bleibt die eigene Entscheidungsfreiheit. Nicht zuletzt besteht der Wunsch nach Freizeitangeboten und sozialen Kontakten. All dies verwirklichen die Hirschel Pflegedienste mit ihrer Wohngemeinschaft für beatmete Menschen.
Bis zu 3 Patienten steht die moderne, gemeinschaftlich genutzte …
Intensivmedizin: Welche Rolle spielt die Lagerung für die Prävention der beatmungsassoziierten Pneumonie? Die bisherige Leitlinienempfehlung - 45 Grad Hochlagerung - war meist schwer umsetzbar und ist inzwischen nicht mehr zu vertreten, berichtet PD Dr. Sebastian Schulz-Stübner in seinem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin.
Allerdings empfiehlt er eine moderate Oberkörperhochlagerung - 10 bis 30 Grad - , wenn sie in ein pflegerisches Lagerungskonzept eingebunden ist, "wobei sich Seiten- und Rückenlage mit entsprechender Oberkörperhochlage …
… praktischen Art.
Die Patientenzeitschrift COPD in Deutschland ist fokussiert auf Atemwegs- und Lungenerkrankungen mit den Schwerpunkten COPD, Lungenemphysem, Asthma – COPD Overlap Syndrom, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Lungenfibrose, Bronchiektasen, Langzeit-Sauerstofftherapie und Nicht-invasive Beatmung.
Die Zeitschrift greift dabei alle relevanten Themen auf, die Betroffene dabei unterstützen sollen, ihren Wissensstand um die Erkrankung und das damit verbundene Behandlungskonzept zu optimieren. Die Verbesserung des Umgangs mit der Erkrankung und …
… der Hilfe und Unterstützung gibt es? Welche Art des Beistandes macht Sinn? Welche Entscheidungen kann ich für Krisensituationen vorbereiten (vorsorgliche Verfügungen)? Welche Möglichkeiten der Sterbehilfe bestehen? Sind Verfügungen möglich, die bestimmte Therapien ausschließen (künstliche Beatmung, künstliche Ernährung)?
Es wird im Anschluss an den Pflegetreff vom 13.05.2014 auch erneut darzustellen sein, dass eine angemessene Pflege von schwer kranken bzw. pflegebedürftigen Menschen nur mit mehr Pflegekräften ermöglicht werden kann. Die Aktivitäten …
… einleiten.
Patienten sollten unbedingt auf das Rauchen verzichten, da Tabakkonsum das Fortschreiten der Erkrankung vorantreibt. Im fortgeschrittenen Stadium benötigen COPD-Patienten neben unterschiedlichen Medikamenten nicht selten eine Langzeit-Sauerstofftherapie und/oder eine unterstützende Nicht-invasive Beatmung mittels Maske.
Regelmäßige Grippeschutz- und die Pneumokokken-Impfung werden empfohlen, um Exazerbationen und Komplikationen zu verhindern.
Schätzungen der WHO gehen davon aus, dass alleine in Deutschland deutlich mehr als 6,8 Millionen Menschen …
… COPD und Schwerbehindertenausweis
Dr. Justus de Zeeuw - Atmung und Psyche - vom Wechselspiel zwischen Lunge und Hirn
Prof. Dr. Susanne Lang - COPD - Besonderheiten im Alter
Prof. Dr. Wolfram Windisch - Langzeit-Sauerstofftherapie und Nicht-invasive Beatmung
Prof. Dr. Felix Herth - Bronchoskopische Lungenvolumenreduktion
Darüber hinaus werden zwei Workshops zum Thema: „Selbsthilfetechniken - einfach und gut“ angeboten. Zudem wird interessierten Besuchern die Möglichkeit geboten, unterschiedlichste Gesundheitschecks durchführen zu lassen - und zwar …
Langzeit-Sauerstofftherapie und nicht-invasive Beatmung
Die fortgeschrittene COPD ist durch eine zunehmende Einschränkung der Atmungsfunktion gekennzeichnet, die so genannte respiratorische Insuffizienz. Diese Einschränkung der Atmung kann mehrere Ursachen haben. Hierbei lassen sich im Wesentlichen zwei Bereiche voneinander unterscheiden: Zum einen kann sich durch das Lungenemphysem eine Einschränkung der Lunge selbst ergeben (= pulmonale Insuffizienz). Dies hat zur Folge, dass nicht genügend Sauerstoff in den Körper aufgenommen werden kann. Wobei …
… täglichen Arbeit vor Ort solide organisatorisch - technische Voraussetzungen – dadurch können sie zum Beispiel die Pflegedokumente optimal erstellen. Einmal im Jahr wird das Notfallmanagement trainiert. Die Themen und Situationen: Was ist, wenn die eine Beatmungsmaschine ausfällt? Was muss der Mitarbeiter dann tun? Die nötigen organisatorischen Abläufe werden in diesem Zusammenhang stets neu abgestimmt, auf den neuesten Stand gebracht und trainiert. Es werden regelmäßige Qualitäts-Audits durchgeführt. Für die Qualitätsprüfung gibt es Pflegevisiten: …
… am Main
Frankfurt, 12. Juni 2014 - Die aktuelle Gesetzlage schreibt den Ärzten vor, alles Mögliche zur Lebenserhaltung ihrer Patienten zu unternehmen. Sie dürfen damit ohne die willentliche Anweisung des Patienten auch keine Maschinen zur künstlichen Ernährung oder Beatmung zum Zwecke der Lebensverlängerung abschalten. Dies gilt auch für den Fall, dass ein Patient dauerhaft im Koma liegt oder irreparable Gehirnschäden erlitten hat. Patienten haben jedoch das Recht, in persönlichen Angelegenheiten für den Fall der Geschäftsunfähigkeit oder Einwilligungsunfähigkeit …
… Service Dienstleistungen und die Pflegedienst Premium Partner AtmoVitale GmbH, Pflegeteam Jump, und Flair GmbH mit einem eigenen Stand auf dem diesjährigen DIGAB Kongress in Ulm. Der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung lag auf der Außerklinischen Beatmung von Säuglingen, Kindern und Jungendlichen. Neben den wissenschaftlichen Sitzungen wurden auf dem Fachkongress in Beiträgen von nationalen und internationalen Experten über die neuesten Aspekte von außerklinischer Beatmung informiert und in praktischen Workshops Bewährtes von hoher Relevanz …
… für unsere schwerkranken Patienten auf der neuen Intensivstation in punkto Patientensicherheit und Dokumentationsqualität mit der Einführung des PDMS einen großen Fortschritt erzielen konnten.“
Geändert hat sich für das Personal so einiges: Die Papierdokumentation ist weggefallen. Alle Vitaldaten, Daten zur Beatmung, aus dem Labor, Blut- und Gaswerte gehen automatisch in den elektronischen Wachbogen. „Theoretisch ist nun für die Pflegekräfte mehr Zeit für die Patienten – bis es wirklich soweit ist, vergeht aber noch einige Zeit, bis auch jeder reibungslos …
… Prävention und Therapie.
Typische Ursachen für das perioperative Auftreten eines Rechtsherzversagens umfassen mechanische oder metabolische Faktoren, die mit einer erhöhten rechtsventrikulären Nachlast assoziert sind. Hierzu gehören z.B. Volumenüberladung, Lungenembolie, Hypoxie, Sepsis, Beatmung und eine akute, rechtsventrikuläre Ischämie. In der perioperativen Situation kann es auch zu einer akuten Exazerbation einer chronischen Einschränkung der rechtsventrikulären Funktion kommen. Neben den typischen klinischen Symptomen wie Dyspnoe, Hypotonie, …
… Muskeldystrophie, Muskelatrophie oder amyotropher Lateralsklerose der Fall sein. Die Futura GmbH - pflegen, betreuen, beraten bietet verschiedene ambulante Pflege- und Betreuungsleistungen sowie das betreute Wohnen in Berlin an. Speziell im Bereich der Heimbeatmung werden dem Klienten unterschiedliche Möglichkeiten geboten, die im Folgenden erläutert werden.
Die Heimbeatmung zählt zum Bereich der Intensivmedizin. Das Beatmungsgerät übernimmt gewissermaßen die Tätigkeit der Atemmuskulatur. Begleitet wird die außerklinische Beatmung ausschließlich durch …
… geschaffen. Die Angehörigen erzählen sehr viel, was sie bisher in der Pflege mit dem Kunden erlebt haben, was ihnen wichtig ist, und wie sie sich die künftige Zusammenarbeit vorstellen. Dann müssen sehr viele Fragen geklärt und organisiert werden: Biografieblätter, Beatmungsprotokoll, emotionale Aspekte, die den Kunden betreffen. „Ich bin faktisch an der Schnittstelle zwischen dem Büro, den Mitarbeitern und den Kunden!“, beschreibt sie treffend ihre Aufgaben.
Die Mitarbeiter liegen Jana Kottler sehr am Herzen. Von Anbeginn achtet sie darauf, ob …
… „Ambulantes Pflegeteam Marc Bennerscheidt GmbH“stärkt nachhaltig den Sektor der außerklinischen Intensivpflege in Berlin. Das Pflegeteam Bennerscheidt betreut seit 2004 an verschiedenen Standorten in Deutschland Kunden, die intensiv gepflegt werden müssen. Neben der Heimbeatmung (invasiv/noninvasiv) und der Tracheostomapflege stehen dabei Menschen im Wachkoma, mit ALS, Multipler Sklerose, Locked-In oder Schädel-Hirn-Trauma im Zentrum der Intensivpflege.
Anja Auberg – führt das Ambulante Pflegeteam Marc Bennerscheidt am Standort Berlin
Die Nachfrage …
… Fragen der Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Was ist erlaubt und was nicht (sogar strafrechtlich relevant)? Es werden sich dann auch Fragen stellen, ob und unter welchen rechtlichen Gegebenheiten Behandlungsabbrüche oder das Verweigern von Behandlungsmaßnahmen (z.B. künstliche Beatmung, künstliche Ernährung) möglich und sinnvoll sein können. Da es bei all diesen Fragestellungen letztlich auch immer um die Möglichkeiten der personellen Zuwendung geht, befasst sich der für den 13.05.2014 in Neuss-Erfttal geplante (bundesweit ausgerichtete) Pflegetreff …
… im oberen Bereich (Stadium I: 4%, Stadium II: 15%, Stadium III: 27%, Stadium IV: 34%, nicht bekannt: 20%). Im Mittel waren die Teilnehmer 60 Jahre alt, 48% waren weiblich, 52% männlich. Ein Drittel aller Teilnehmer bekam Langzeitsauerstoff, 17% nutzten eine nicht-invasive Beatmungsform. Mit dem Rauchen aufgehört hatten 75% der Teilnehmer, 19% rauchten noch und 6% hatten nie geraucht. Mehr als die Hälfte, nämlich 57%, war in Rente, 17% arbeiteten in Voll- und 7% in Teilzeitbeschäftigung.
Welche Beeinträchtigungen wurden berichtet? Wie stand es um …
… Exazerbation (AECOPD) und die Langzeittherapie der COPD im Exazerbations-freien Intervall.
Die wesentlichen Therapiebestandteile der AECOPD sind folgende:
Bronchialerweiterer (Bronchodilatatoren: Anticholinergika, ß2-Sympathomimetika)
Cortison (systemische Glukokortikoide)
Theophyllin
O2-Gabe
Antibiose bei eitrigem SputumBeatmung, wenn möglich nicht-invasiv (engl.: non-invasive ventilation = NIV)
Behandlung von Begleiterkrankungen und Komplikationen
Medikamentöse Langzeittherapie der COPD - neue GOLD-Einteilung
Die Langzeittherapie der COPD richtet sich …