Ulrich Eggert Consulting.Köln
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50859 Köln
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Über das Unternehmen
Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert ist heute Associate/P
Das MIS – MarktInformationsSystem 20xx, gerade eingeführt von der Ulrich eggert Consulting in Köln, umfasst ca. 60 Konsumgütermärkte und untersucht diese nach über 400 Warengruppen jeweils in einem 10-jährigen Datenband, 5 Jahre davon rückblickend und 5 Jahre in Hochrechnung und Prognose. Alle diese 60 Branchen-Berichte sind untereinander und zur globalen Entwicklung der Verbrauchsausgaben und des Bruttoinlandsproduktes in Deutschland abgestimmt. Die Berichte können jeweils als sogenannter Branchenfokus einzeln bezogen werden mit einem Umfang…
Das Pro-Kopf-Einkommen der deutschen Bevölkerung ist netto real seit 1991 nicht mehr gestiegen – im Gegenteil, es ist um mehr als 5 % gesunken.
Daher ist es denn auch kein Wunder, dass in der gleichen Zeit die Handelsumsätze auch nur nominal gestiegen sind, aber nicht real. Aber parallel zu dieser Entwicklung sind die Verkaufsflächen im Handel um beinahe 50 % ausgebaut worden, so dass über 40 % „heiße Luft“ im deutschen Handel entstanden ist – und diese Luft muss raus! Denn das Ergebnis ist eine extrem sinkende Flächenrentabilität und das wir…
„Handel ist Wandel“ – dieser an sich recht alte Spruch gilt heute mehr denn je. Die Finanzkrise hat nahezu alle Unternehmen zurückgeworfen und die momentane Aufholjagd wird auch dem Einzelhandel einige Pluspunkte bringen. Aber sinkende Bevölkerungszahlen, die Hinwendungen zu den Dienstleistungen und nur minimale Einkommenssteigerungen bei zunehmenden Sozialabgaben werden den Verbraucher hindern, die Läden zu stürmen. Das führt dazu, dass sich der Hyperwettbewerb, den wir seit einigen Jahren im deutschen Handel feststellen können, in der nächs…
Am Dienstag, den 7. Juni 2011 veranstaltet die Kölner Unternehmensberatung Ulrich Eggert Consulting das 2. STRATEGIEFORUM HANDEL an zentraler Stelle in Köln. Zusammen mit Prof. Dr. Andreas Kaapke, ehem. GF des IfH in Köln, referiert Ulrich Eggert in einer kompakten Tagesveranstaltung in insgesamt sechs Vorträgen über aktuelle und Zukunftsthemen des Handels:
++ Was erwartet der Konsument in den nächsten Jahren, wie kann der Handel ihn enger an sich binden? – Wie schafft es der Handel, aus zufriedenen begeisterte Kunden und aus begeisterten auc…
Marken sind die Profilierungsanker im Wettbewerb – so hört man immer häufiger. Aber warum ist das so?
Die Werbeausgaben zu Erreichung der Kunden steigen permanent, da laufend neue Werbe¬kanäle entstehen, aber keine alten verschwinden. Zugleich kommen jährlich zigtausende neue Produkte auf den Markt und die Überflutung des Kunden mit Werbung und Angeboten steigt ins Unermessliche. Die Konsequenz daraus ist, dass die Angebotsvielfalt seine Erinnerung zerstört. Niemand kauft etwas, das er nicht kennt oder an das er sich nicht erinnert. Marken he…
Seit der Wiedervereinigung wächst der Handel in Deutschland nur noch auf einem einzigen Gebiet: den Verkaufsflächen. Die Umsätze bewegen sich im gesamt-deutschen Einzelhandel seit 1991/92 bei 385 – 400 Mrd. € pro Jahr – in der gleichen Zeit sind jedoch die Verkaufsflächen um etwa 45 % ge¬stiegen. Das bedeutet nichts anderes, als dass mehr als ein Drittel „heiße Luft“ im deutschen Handel ist – und diese Luft muss raus!
Die globale Wirtschaftskrise hat die Zurückhaltung der Verbraucher im Einkauf verstärkt und in der Konsequenz auch zu starken …
In Industrie-Vertrieb und Handel von Konsumgütern herrscht in Deutschland wohl der schärfste Wettbewerb unter allen Wirtschaftsnationen. Die Märkte stagnieren mehr oder weniger, aufgrund der Attraktivität des deutschen Marktes aber treten immer mehr Wettbewerber auf, die Industrie tritt im Rahmen der Vertikalisierung gegen den Handel an, die Bevölkerung gibt ihr Geld lieber für Dienstleistungen als für Waren aus – das sind nur einige der Ursachen für diese Entwicklung. Das bedeutet, dass nur derjenige im Kampf um das Geld der Verbraucher über…
Im Konsumgüterbereich sitzt das Geld der Verbraucher nicht mehr so locker wie gewünscht. Deshalb stehen für die Unternehmen vor allen Dingen zwei Themen im Vordergrund:
— Kosten drücken, wo es geht.
— Auffallen um jeden Preis!
Die Fertigungsprozesse der Industrie sind heute weitgehend optimiert und im Handel sehen wir fast nur noch Selbstbedienung. Von daher sind die Möglichkeiten, Kosten zu sparen, nur noch eng begrenzt. Ein entscheidendes, probates Mittel dafür in Zukunft ist das Gesamtthema der Kooperation – und zwar nicht nur im Einkauf, …
Wer heute noch alleine arbeitet, hat bereits verloren! Denn der Markt verlangt Macht, Macht verlangt Masse und Masse verlangt starkes eigenes Wachstum oder Allianzen und damit verliert, wer nicht kooperiert.
Insbesondere im Konsumgüterbereich lässt das globale Wachstum in Deutschland zu wünschen übrig, denn die Verbraucher treiben die Sparquote nach oben und wenden sich zunehmend in ihrer Nachfrage den Dienstleistungen zu. Auf lange Sicht sinkt die Bevölkerung wieder und daher werden auch von dieser Seite aus kaum noch Impulse in den Absatz g…
Wer viel Zeit und Geld hat, der wird in der Wirtschaft alles möglichst alleine machen wollen: Aber wer hat schon ausreichend Zeit und Geld? Wer heute nicht kooperieren will, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt – oder er gehört zu den Glücklichen, die von diesen Zei-chen noch nicht betroffen sind.
Insbesondere im Konsumgüterabsatz ist es doch so, dass aufgrund verschiedenster Ursachen der globale Umsatz in Vertrieb und Handel nicht mehr steigt – und auch in Zukunft nicht mehr steigen wird:
— Die Bevölkerung sinkt,
— das Einkommen stei…
Der Weg zum Kunden wird immer teurer, denn auf der einen Seite flacht die Erinnerung des Kunden aufgrund der ständig zunehmenden Vielfalt der Angebote ab, auf der anderen Seite aber steigen die Werbeausgaben, weil immer mehr neue Werbekanäle auf dem Markt dazu kommen, aber keine substituiert werden. Gab es um 1900 nur Zeitungen/Zeitschriften und Litfaßsäulen, wo Werbung betrieben werden konnte, so kamen wenig später das Radio, Kinos, Fernsehen, Internet und was auch immer hinzu. Aber auch in den Geschäften zeigt die Stimulivielfalt permanent …
„Große Veränderungen“ kündigt der Kölner Unternehmensberater und Trendforscher Ulrich Eggert für den deutschen Handel an. In seiner neuesten Studie „Handel 2020 – Wege in die Zukunft“ erläutert er Trends und Strategien, die auf die veränderten Bedingungen und die Zeit nach der Krise vorbereiten. In Ergänzung zur Studie veranstaltet Eggert am 1. Juni in Köln das „Strategieforum Handel“.
Ulrich Eggert bietet dem Handel Unterstützung, die auf mehr als 35 Jahren Erfahrung in Forschung, Beratung und Training beruht. Auf dieser Grundlage erwartet …
Die letzten Monate haben gezeigt, dass der deutsche Einzelhandel nicht unberührt aus der Krise hervorgehen wird. Aber es gibt auch eine Zeit nach der Krise – und die will gut vorbereitet sein!
Die Menschen werden immer älter und daraus entwickeln sich besondere Qualitätsvorstellungen. Immer mehr neigen LOHAS zu – dem „Lifestyle of Health and Sustainability“. Das bringt einen entscheidenden Paradigmenwechsel in der Nachfrage, aber wir leben in Deutschland – und das heißt nichts anderes, als dass es auch nicht teurer werden darf!
Besonders geb…
Der deutsche Verbraucher tut nicht das, was er soll: Er kauft einfach zu wenig ein!
Die Konsequenz daraus ist, dass der Wettbewerb im deutschen Einzelhandel hybride Formen angenommen hat. Jeder kämpft gegen jeden, aber nicht nur Meyer gegen Müller, sondern Systemgruppe A gegen Franchisegruppe B, gegen Vertikalgruppe C, gegen Filialgruppe D usw. In diesem extremen Wettbewerb haben zum Beispiel im Lebensmittelmarkt die Discounter einen Marktanteil von nahezu 50 % errungen, in anderen Branchen wie etwa CE-Consumer Electronics liegen die Anteile …
Die Ansiedelung von Einzelhandelsobjekten auf der grünen Wiese hat sinkende Kundenfrequenzen in der City zur Folge und damit sinkende Attraktivität und auch langfristig sinkende Erträge, die dann zu Leerständen führen können. In der jetzigen Krise kommt hinzu, dass die Verbraucher nicht so kaufen wollen, wie sie eigentlich sollen: Die Einkommen steigen nicht wie gewohnt, die Arbeitslosigkeit nimmt zu und der Einzelne erhöhte die Sparquote zur Vorsorge.
Eine solche Abwärtsspirale kann nur durch freiwillige Initiativen durchbrochen werden. Dies…
Der Einbruch des Welthandels als Folge der Finanzkrise hat Deutschland in die schärfste Rezession seit Jahrzehnten gestürzt. Aber es bestehen gute Aussichten, die Krise in 2010 zu verlassen, wobei jedoch Nachwirkungen bis 2014 zu spüren sein werden.
Die Staatsverschuldung steigt – und damit wird die deutsche Politik unbeweglicher. trotz aller Konjunkturprogramme werden Staatsinvestitionen nicht mehr leicht von der Hand gehen. Förderprogramme und Subventionen werden zurückgefahren werden müssen. Auf der Konsumentenseite sorgt die Abwrackprämie…
Der Einbruch des Welthandels als Folge der Finanzkrise hat Deutschland in die schärfste Rezession seit Jahrzehnten gestürzt. Aber es bestehen gute Aussichten, die Krise in 2010 zu verlassen, wobei jedoch Nachwirkungen bis 2014 zu spüren sein werden. Die Staatsverschuldung steigt – und damit wird die deutsche Politik unbeweglicher. trotz aller Konjunkturprogramme werden Staatsinvestitionen nicht mehr leicht von der Hand gehen. Förderprogramme und Subventionen werden zurückgefahren werden müssen, sehr zum Leidwesen auch des Baubereiches. Auf de…
Am 1. Juni 2010 veranstaltet die Kölner Unternehmensberatung Ulrich Eggert Consulting ein Strategieforum Handel anstelle des bekannten Kölner Zukunftsforums, das aus Termingründen im Jahr 2010 wegen der Fußball-WM entfallen muss.
Was passiert im Handel und um ihn herum? Welche Trends zeichnen sich ab?
Welche Formate und Strategien stehen in den nächsten Jahren im Vordergrund? Was sind die Alternativen zur reinen Preisstrategie? Welche Techniken dringen weiter vor und führen sogar zur Bildung neuer Formate?
Das sind nur einige der Fragen, auf …
Die Finanz- ist zur allgemeinen Wirtschaftskrise geworden, sie hat alle Staaten dieser Welt und in Deutschland letztlich alle Branchen erfasst. Das GfK-Konsumklima hat die Talsohle durchschritten, die Umsätze des Handels jedoch sinken weiter, da der Konsument sein Geld für andere Dinge ausgibt (vgl. Abwrackprämie) und die Rezession erst mit Verzögerung auf den Arbeitsmarkt durchschlägt. Insbesondere dann ist ein weiteres Sinken des Handelsumsatzes in Deutschland zu erwarten.
Die Ausgangslage
Unabhängig davon stagniert der Umsatz im Bereich …
Der Einbruch des Welthandels aufgrund der in den USA ausgelösten Finanzkrise gefährdet das Modell Deutschland. Dieses Modell besteht darin, dass vor allen Dingen die USA mehr ausgeben als ihnen eigentlich gut tut und Länder wie China und Deutschland, aber auch einige andere mitteleuropäische Staaten, relativ viel exportieren, um die Nachfrage dort zu decken. Aufgrund der starken Exportabhängigkeit Deutschlands wird die Krise besonders tief ausfallen und die Werte des BIPs in 2008 dürfte Deutschland erst 2014/15 wieder erreichen.
Die mit der …