Ulrich Eggert Consulting.Köln
An der Ronne 238
50859 Köln
Fon: 02234 943937
Fax: 02234 9489533
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de
Über das Unternehmen
Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert ist heute Associate/P
Zwischen 1991 und 2011, also einem Zeitraum von 20 Jahren, ist der Einzelhandel in Deutschland von etwa 370 Milliarden Euro auf gut 410 Milliarden Euro in Bruttorechnung angewachsen. In realer Betrachtung, also nach Abzug der Preissteigerungsraten, dürfte das Wachstum in dieser Zeit negativ ausgefallen sein. Interessanterweise ist jedoch in der gleichen Zeit ein Anstieg der Verkaufsflächen des Handels um etwa 45 Prozent zu verzeichnen, was nichts anderes bedeutet, als dass wir heute ein gutes Drittel „heiße Luft“ im deutschen Handel haben.
Wo…
Es ist festzustellen, dass die Umsätze des deutschen Einzelhandels seit gut 20 Jahren mehr oder weniger stagnieren in einer Größenordnung von momentan ca. 415 Mrd. €. Das bezieht sich auf den Einzelhandel im engeren Sinne, also ohne Apotheken, Kraftstoffe und Kraftfahrzeuge. Die Ursachen für diese weitgehende Stagnation finden sich vor allen Dingen in folgenden Aspekten:
a) Rückgang der kulturgeschichtlichen Bedeutung des Handels
Die Treiber der ersten Kondratjeff-Zyklen waren vor allen Dingen Investitionsgüter-orientiert, wie Kraft, Transpor…
Das ist die entscheidende Frage: wohin geht´s künftig im deutschen Einzelhandel? Denn im Grunde stagniert er seit der Wiedervereinigung vor nunmehr über 20 Jahren bei einem Jahresumsatz von 390 bis 410 Milliarden € bei realer Netto-Rechnung. Branchenkonjunkturen haben sich verabschiedet, es gibt nur noch Firmenkonjunkturen, allenfalls noch Gruppen- und Formatkonjunkturen. In den 1950er Jahren gab es aufgrund der Zerstörungen nach dem II. Weltkrieg einen enormen Nachholbedarf, der sich in sehr hohen Wachstumsraten des BIP von teilweise über 12…
In realer Nettorechnung hat der deutsche Einzelhandel um 2002 / 2003 seinen höchsten Umsatz mit knapp 400 Mrd. € Umsatz erreicht – ein Wert, der ebenso in netto-realer Rechnung in den nächsten Jahren wohl nicht mehr überschritten wird.
Der Wohn-Möbelabsatz erreichte bereits um 1996 seinen höchsten Umsatz in Deutschland mit gut 20 Mrd. €; seit dem ist ein Rückgang auf etwa 15,5 Mrd. € bis heute feststellbar mit nunmehr wieder leicht steigender Tendenz laut IFH Retail Consultants, Köln. Allerdings macht der deutsche Möbelhandel unter Hinzurechn…
Ohne Vertrieb kein Umsatz, ohne Umsatz kein Ertrag – das ist banales Faktum. Aber nicht erst das Internet hat völlig neue strategische Aspekte entwickelt, die die Märkte revolutionieren und teilweise auf den Kopf stellen, denn künftig geht das Denken nicht von der Produktion zum Kunden, sondern vom Kunden zur Produktion und damit in den Vertrieb der Lieferanten.
Der B2B-Vertrieb ist auch aus Marktsicht keineswegs von großer Einheitlichkeit geprägt, denn er zerfällt zunächst einmal in zwei grundsätzlich verschiedene Märkte:
• Vertrieb der Kons…
Ohne Vertrieb kein Umsatz, ohne Umsatz kein Ertrag – das ist banales Faktum. Aber nicht erst das Internet hat völlig neue strategische Aspekte entwickelt, die die Märkte revolutionieren und teilweise auf den Kopf stellen, denn künftig geht das Denken nicht von der Produktion zum Kunden, sondern vom Kunden zur Produktion und damit in den Vertrieb der Lieferanten.
Der B2B-Vertrieb ist auch aus Marktsicht keineswegs von großer Einheitlichkeit geprägt, denn er zerfällt zunächst einmal in zwei grundsätzlich verschiedene Märkte:
• Vertrieb der Kons…
Der Möbelhandel ist in den letzten Jahre keineswegs auf Rosen gebettet: seit 1996 waren die Umsätze eher stagnierend bis rückläufig. Es gibt keine Branchen-, sondern nur Unternehmens- und allenfalls Gruppenkonjunkturen. In einer aktuellen Studie von über 60 Seiten zum kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de versucht die Ulrich Eggert Consulting in Köln die Gründe dafür zu ermitteln und zeigt Wege auf, wie mit neuen Formaten und Geschäftsmodellen, Konzepten und Strategien auch in Zukunft in dieser Branche noch Erfolge erzielt werden könne…
Zur Zukunft des Handel stellt die Ulrich Eggert Consulting in Köln allen Interessierten unter dem Titel „Quo Vadis, deutscher Handel?“ eine über 80 seitige Studie zum kostenlosen Download auf www.ulricheggert.de zur Verfügung. Eine Branchenkonjunktur des Handels wird es nicht mehr geben, die Unternehmen müssen selbst für ihre Erfolgsstrategien sorgen! Künftige Entwicklungen, Trends, Innovationen, neue Geschäftskonzepte und Strategien, aber auch die Themen Kostenoptimierung sowie Kooperation/Vertikalisierung stehen im Vordergrund der Betrachtu…
In realer Nettorechnung hat der deutsche Einzelhandel um 2002 / 2003 seinen höchsten Umsatz mit knapp 400 Mrd. € Umsatz erreicht – ein Wert, der ebenso in netto-realer Rechnung in den nächsten Jahren wohl nicht mehr überschritten wird.
Der Wohn-Möbelabsatz erreichte bereits um 1996 seinen höchsten Umsatz in Deutschland mit gut 20 Mrd. €; seit dem ist ein Rückgang auf etwa 15,5 Mrd. € bis heute feststellbar mit nunmehr wieder leicht steigender Tendenz laut IFH Retail Consultants, Köln. Allerdings macht der deutsche Möbelhandel unter Hinzurechn…
Der deutsche Einzelhandel stagniert. Das beobachtet Ulrich Eggert seit mehr als 20 Jahren. Heute stehen Handelsunternehmen unter enormem Druck, sagt er. Und morgen? Als renommierter Unternehmensberater kennt Eggert die Zukunft. In seiner aktuellen Studie „Quo vadis, deutscher Handel?“ geht er der Frage nach, welche Entwicklungen und Trends in den nächsten Jahren auf den Handel zukommen und mit welchen Geschäftskonzepten und Strategien er geschickt agieren kann, um existenzfähig zu bleiben. Die Studie ist kostenlos erhältlich und kann auf der …
Das ist die entscheidende Frage: wohin geht´s künftig im deutschen Einzelhandel? Denn im Grunde stagniert er seit der Wiedervereinigung vor nunmehr über 20 Jahren bei einem Jahresumsatz von 390 bis 410 Milliarden € bei realer Netto-Rechnung. Branchenkonjunkturen haben sich verabschiedet, es gibt nur noch Firmenkonjunkturen, allenfalls noch Gruppen- und Formatkonjunkturen.
In den 1950er Jahren gab es aufgrund der Zerstörungen nach dem II. Weltkrieg einen enormen Nachholbedarf, der sich in sehr hohen Wachstumsraten des BIP von teilweise über 1…
Wenn nur noch die Devise „billig, billiger, am billigsten“ zählt, verrennen sich Handel und Absatz in einer Sackgasse. Um die Geschäfte wieder in Schwung zu bringen, braucht es, so die Ulrich Eggert Consulting, Köln, Kreativität bei Unternehmensstrategien, Geschäftsmodellen, Handelsformaten und Vertriebskonzepten. In einer neuen Studie zeigt die renommierte Kölner Unternehmensberatung mit dem geübten Blick auf Verbraucher und Anwender neue und bewährte Geschäftsmodelle sowie viel versprechende Ansätze zur Entwicklung und Weiterentwicklung eig…
Basics für einen erfolgreichen Konsumgüterabsatz von Industrie und Handel in Zukunft sind geeignete Strategien und stringente Unternehmensplanung. Der Handel macht sich immer mehr selbst zur Marke – zur Retail Brand –, um sich im Wettbewerb stärker behaupten zu können – auch im Wettbewerb zur vertikalisierten Industrie, die zunehmend selbst die Verbraucher anspricht. Das Internet unterstützt diese Tendenzen, Markenshops der Industrie sind das beste Zeugnis dafür. Viele Betriebsformen und Betriebstypen des Handels haben den Höhepunkt ihres Leb…
Der wirtschaftliche Aufschwung nach der letzten Finanzkrise hat keineswegs dazu geführt, dass die Verbraucher in einen „Ausgaberausch“ verfallen sind und dem Handel die Umsätze haben explodieren lassen. Es ist vielmehr noch immer so, dass die deutschen Verbraucher ihr Portemonnaie relativ zugeknöpft halten und vorsichtig mit ihren Konsumwünschen umgehen. Die neue Eurokrise, ausgelöst durch Griechenland, verstärkt diese Tendenzen nur.
Aber auch die Langfristerwartungen lassen nicht unbedingt große Umsatzschübe erwarten, denn die Bevölkerungsza…
Techno-Discount, Multi Channel-Vertrieb, Smart Shopper – wie sieht die Zukunft des Handels aus? Welche Trends, Entwicklungen bestimmen das Geschäft von morgen? Worauf müssen Produktmanager, Vertriebsleiter, Marketing-Abteilungen und Geschäftsführer achten, damit ihre Marke auch in 2020 noch zieht?
Das neue Trendbuch „Zukunft Handel“ beschreibt die maßgeblichen Entwicklungen in der Handelslandschaft von hybridem Wettbewerb über Internet bis Retail Branding. Ulrich Eggert, Unternehmensberater und Handelsforscher liefert Denkanstöße und zeigt, w…
Der deutsche Verbraucher macht nicht, was er soll: er kauft zu wenig ein! Der Handel, nicht untätig in dieser Situation, hat zu nächst einmal gebaut und seine Verkaufsflächen erweitert mit dem Ergebnis eines totalen Flächenüberhangs. Wir haben auf diese Weise ein gutes Drittel „heiße Luft“ im deutschen Handel – und die muss raus! Die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise hat schon begonnen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Insolvenzen von Karstadt, Hertie, Wehmeyer, Pohland, Sinn-Leffers, Quelle und anderer sind nicht die letzten Anzeichen …
Der deutsche Verbraucher macht nicht, was er soll: er kauft zu wenig ein! Der Handel, nicht untätig in dieser Situation, hat zu nächst einmal gebaut und seine Verkaufsflächen erweitert mit dem Ergebnis eines totalen Flächenüberhangs. Wir haben auf diese Weise ein gutes Drittel „heiße Luft“ im deutschen Handel – und die muss raus! Die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise hat schon begonnen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Insolvenzen von Karstadt, Hertie, Wehmeyer, Pohland, Sinn-Leffers, Quelle und anderer sind nicht die letzten Anzeichen …
Jahrzehntelange Konjunktur-Erfahrung lehrt: Die nächste Krise kommt bestimmt! Aber Kostensparen ist nicht nur ein Thema für kritische Situationen, sondern die Dauerpflicht eines jeden Managers und Unternehmers! Alle Trends für die nächsten Jahre bis 2020 zeigen, dass weiterhin eine eher zurückhaltende Umsatzentwicklung im deutschen Konsumgüterabsatz und damit auch künftig eine enorme Verschärfung der Wettbewerbssituation zu erwarten ist. Trotz aller Exporterfolge nach dem Finanzcrash will eine Binnenkonjunktur in Deutschland nicht recht in di…
Die Ulrich Eggert Consulting, Köln, stellt in Zukunft der Fachpresse und allen anderen Interessierten einzelne Grafiken zur Entwicklung des Handels im weitesten Sinne auf ihrer Homepage ulricheggert.de vor mit jeweils kurzer textlicher Erläuterung. Die Grafiken erscheinen in unregelmäßiger Folge (Ziel: monatlich) und stehen bei Quellenangabe zur kostenlosen freien Verfügung. Es werden dabei auch fremde Quellen genutzt und zitiert, was auch von den Nutzern zu beachten ist. Die Grafiken werden in offener ppt-Version dargeboten, sodass sie leich…
Die Unternehmensberatung Ulrich Eggert Consulting, Köln, führt erstmalig am 12.04.2011 zusammen mit der IBH GmbH in Köln das Strategieforum „DIY-Markt der Zukunft“ durch.
Schwerpunkte der vier Vorträge und umfassenden Diskussionen sind Aspekte wie Entwicklung des Handels und Vertriebs in Deutschland, Status quo und strategische Wachstumsfelder des DIY-Marktes in Deutschland, die entscheidenden strategischen Aspekte im Markt wie Kooperation und Vertikalisierung, Marken / Handelsmarken und der Handel als Marke sowie weitere marktstrategische A…