Ulrich Eggert Consult + Research.Köln
An der Ronne 238
50859 Köln
Fon: 02234 943937
Fax: 02234 9489533
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de
Über das Unternehmen
Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert ist heute Associate/P
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2016/17 wird es wohl soweit sein: Erstmalig wird vom gesamten Food-Umsatz in Deutschland weniger als die Hälfte zu Hause auf klassische Weise zubereitet und gegessen; über 50 Prozent werden au¬shäusig gegessen oder als (Teil-)Fertiggericht durch Lieferdienste nach Hause geliefert.
Das ist einer der entscheidenden Trends, auf die sich die Branche einstellen muss. Bio, regional und frisch, verbunden mit Convenience, sind andere Trends. Gerade der Convenience-Aspekt dürfte in Zukunft noch wesentlich an Bedeutu…
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Durch Digitalisierung, Internet, Social Media & Co. ist das Marketing der Unternehmen in einem völligen Umbruch: nur wenig wird so bleiben wie es war. Viele Trends verändern den Auftritt der Unternehmen, neue Strategien werden entwickelt: Trends werden zu Strategien.
Die UEC – Ulrich Eggert Consult + Research hat in Ihrer aktuellen Studie DIGITALES MARKETING – Trends, Entwicklungen, Strategien, Vorschläge, Tipps, Check-Listen – s. auch www.ulricheggert.de/studien - etwa 30 wesentliche Strategie-Trends für da…
Herausforderungen und Trends setzen künftig andere Akzente: Umfassende Studie mit kostenlosem Download
Die Herausforderungen, vor denen sich das Digitale Marketing gestellt sieht, sowie die Trends in seinem Umfeld erfordern völlig neue Ansätze im Vergleich zu den eher klassischen Strategien aus der Ära Kotler/Meffert & Co. Die besonderen Herausforderungen, denen nicht nur die Online-Shops gegenüber stehen, sind z.B. die mittlerweile erreichte völlige „Normalität“ des E-Commerce und der daraus erwachsende Zwang, selber daran teilzunehmen. Ein…
Kern-Erfolgsfaktoren für Anbieter aller Art
Studie zum langfristigen Wandel im Handel mit kostenlosem Download
Ein Angebot von Lieferanten jedweder Art direkt an Endverbraucher bedeutet automatisch Aktivität im Handel – oder besser: Handel im funktionalen Sinn. Also müssen sich die Anbieter auch entsprechend verhalten. Aber was sind die Kernkompetenzen oder Kernerfolgsfaktoren, die den erfolgreichen vom weniger er-folgreichen Internetanbieter unterscheiden? Was hilft, die eigene Zukunft zu sichern? Das könnten vor allen Dingen folgende Aspe…
E-Commerce im Möbelmarkt aus dem Vormarsch
Trend- und Strategie- Studie zum Möbelmarkt mit kostenlosem Download
Wenn man aktuelle Fachzeitungen und –Zeitschriften aufschlägt, könnte man glauben, dass der deutsche Möbelhandel geradewegs seinem Untergang entgegenstrebt:
„Sperrige Möbel werden im Online-Handel zum Renner“, schreibt Birger Nicolay.
„Online-Möbelkauf liegt im Trend“, schreibt Bitkom zu Anfang 2016.
„Stationärer Handel verliert Möbelverkauf als seine große Bastion“, schreibt haufe.de.
„Hat der stationäre Möbelhandel Zukunft?“ f…
Der gesamte Einzelhandel in Deutschland wächst zwar nominal, aber dieses Wachstum
findet ausschließlich im E-Commerce statt. Der klassische stationäre Handel verliert
bereits Umsätze. Das gilt vor allem für den Non-Food-Handel. Im Lebensmitteleinzelhandel
war der E-Commerce bislang mit Marktanteilen knapp über 1 % bisher nur wenig erfolgreich.
Unabhängig von allen diversen Prognosen ist klar, dass es Tatsachen gibt, die den E-Commerce bzw. Online Handel weiterhin stark positiv beeinflussen werden:
In Zukunft werden einige Branchen (z.B. Leben…
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E-Commerce erfreut sich momentan eines nahezu ungetrübten Wachstums. Die meisten Prognostiker sind der festen Überzeugung, dass der E-Commerce auf Jahre weiter wachsen wird. Einige – und nicht nur die GfK in einer ihrer Studien aus 2015 – sind jedoch der Meinung, dass aber langfristig eine natürliche Obergrenze gegeben ist.
Bei Unterstellung eines Lebenszyklus-Modells geht man davon aus, dass die Wachstumsraten irgendwann abzufallen beginnen. In der momentanen Situation erleben wir eine relativ prosperi…
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Dreidimensionale (3D) Drucker sind Maschinen, die schrittweise körperliche Werkstücke aufbauen. Dabei erfolgt der Aufbau i.d.R. mittels Computersteuerung aus einem oder mehreren flüssigen oder auch pulverförmigen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen. Typische Werkstoffe hierbei sind sowohl Kunststoffe, Kunstharze wie auch Keramiken und Metalle. Diese werden physikalischen und/oder chemischen Härtungs- und Schmelzprozessen unterworfen.
3D-Drucker sind so gesehen digitale Fabrikatoren aus der wich…
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Die Discounter sind im Food-Sortiment mit ihren über 15.000 Filialen in Deutschland zu den Nahversorgern geworden. Durch ihre rollierenden Angebote im Non-Food-Bereich sind sie auf dem besten Wege, auch hier zu den entscheidenden Playern zu werden.
Auf einem völlig anderen Blatt steht, dass nicht nur in Deutschland der E-Commerce immer stärker wird und die Märkte an sich reißt, so dass er im gesamten Non-Food-Segment bereits über 15% Marktanteil errungen hat, bei einigen Branchen sogar schon 25 oder 35% …
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E-Commerce ist ein so langsam schon „alter Hut“: wer da noch außen vor ist, wird es auch bleiben. Industrie 4.0 ist momentan heiß in der Diskussion; das „Internet der Dinge“/“Internet of things“ - IoT schlägt Wellen in der Diskussion, auf der einen Seite i der Kommunikation zwischen Maschinen, auf der anderen Seite in der Verbindung zwischen Menschen und Maschinen, etwa in Form der Diskussion über BIG DATA.
Aber schon drängt sich ein neues Thema bereits mit aller Macht auf: Additiv Manufacturing/Additive Fert…
Der Schritt in die dritte Dimension, die Drei-Dimensionalität, verändert das Leben und die Gesellschaft immer stärker. Es sind nicht nur die „Spinner“, die in irgendwelchen Laboren irgendetwas austüfteln, was dann doch in der breiten Masse kaum Relevanz haben dürfte. Im Gegenteil: Das Thema 3D ist in vielen Wirtschaftsbereichen längst in der Realität angekommen, zum Beispiel in der Flugzeug- und Automobilindustrie, in der Architektur und der Medizintechnik.
Der 3D-Markt entwickelt sich rasant und schnell und der Verbraucher bzw. Anwender kan…
Entwicklungen, Trends und Strategien für heute und morgen 2020/25 im Konsumgüter-Vertrieb
Die Entwicklungen rund um Internet, E-Commerce & Co. überschlagen sich: das Handy ersetzt den PC, Social Marketing verdrängt klassische Werbung, Amazon, Zalando & Co. verdrängen nicht nur den stationären Handel sondern auch viele Start-ups, 3D-Druck stellt mittelfristig dann wieder alle Entwicklungen erneut in Frage.
Das sind bereits aktuell erkennbare Entwicklungsaspekte, aber das Moore´sche Gesetz gilt auch hier: alles wird immer schneller, disruptiv…
Der Online-Handel boomt, der stationäre Handel leidet allenthalben. Deshalb ist es sinnvoll, eine Verbindung zwischen beiden Seiten aufzubauen. Das geschieht gemeinhin durch Multi-Channel-Ansätze einerseits und durch LBS – Location Based Services mit Hilfe von Beacons etc. andererseits immer häufiger, allerdings mehr schlecht als recht.
Deshalb erscheint es ratsam, neue Konzepte zu entwickeln, die stationäre Ansätze und den Online-Handel schon vom Prinzip her kombinieren durch Aufbau eines engmaschigen Filial- oder Franchise-Netzes mit integr…
Die Digitalisierung des Handels – und das heißt im Moment vor allen Dingen Internet & E-Commerce – war und ist der entscheidende Schritt zum Wandel des Handels seit der Jahrtausendwende.
Der klassische Versandhandel hatte durch die Wiedervereinigung einen enormen Schub bekommen, als dann jedoch in Ostdeutschland ausreichende, um nicht zu sagen überzählige Handelsflächen entstanden waren, gingen seine Umsatzanteile wieder zurück. Erst durch das Aufkommen des Internets und die Integration des E-Commerce in den Versandhandel zum Distanzhandel ka…
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E-Commerce läuft und läuft – aber: Hat das E-Business nicht häufig den Anschein, dass es für viele vielleicht doch nur eine schnelle Abkürzung ist, sein Geld zu verlieren? Frei nach dem Motto: wer E-Commerce betreibt, verliert sein Geld sofort, wer es nicht macht, verliert erst an Umsatz und dann sein Geld?
Die Digitalisierung des Handels – und das heißt im Moment vor allen Dingen Internet & E-Commerce – war und ist der entscheidende Schritt zum Wandel des Handels seit der Jahrtausendwend…
Eine wesentliche Folge der Digitalisierung des Handels – und das heißt im Moment vor allen Dingen Internet & E-Commerce – ist, dass die sog. „Fachvertriebe“ wie Fachhandel, Fachfilialisten, Fachmärkte und Warenhäuser in Summe immer mehr Marktanteile verlieren. Damit fehlt den klassischen Konsumgüter-Herstellern immer häufiger die Vertriebsbasis. Die Fachvertriebe wiesen in 1990 noch 55 Prozent Marktanteil und damit die klare Mehrheit im Vertrieb von Konsumgütern in Deutschland auf. Dieser Anteil ist bis 2010 auf etwa 46 Prozent abgesunken und…
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Die Digitalisierung des Handels – und das heißt im Moment vor allen Dingen Internet & E-Commerce – war und ist der entscheidende Schritt zum Wandel des Handels in der heutigen Zeit.
Im Jahre 2014 dürfte der Anteil des Onlinehandels am Einzelhandel im engeren Sinne bei etwa 10 Prozent gelegen haben. Da jedoch im Bereich Lebensmittel die Anteile bisher noch äußerst gering ausfallen, wird der Anteil des Onlinehandels im Non-Food-Handel im Jahre 2014 circa 16 Prozent erreicht haben. In Ergänzung dazu sei erwähnt, dass im…
2 aktuelle Studien mit kostenlosen umfassenden Downloads.
Freunde scheinen sie nicht zu sein, der stationäre Handel und das Internet. Dabei sei es gar nicht so schwer, die Stärken beider für das langfristig erfolgreiche Geschäft zu bündeln, sagt die Ulrich Eggert Consulting aus Köln. Sie untersucht seit Jahren die Beziehungen im Handel, beobachtet die Entwicklungen und hat Handel, Verbundgruppen und Internet für zwei aktuellen Studien analysiert. Das Ergebnis liefert dem stationären Handel zahlreiche Überlebensstrategien, die das Internet zu …
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Auch der letzte Händler sollte mittlerweile begriffen haben, dass in Zukunft kaum noch et-was geht ohne Kooperation: Die Marketingkosten nicht nur des Handels steigen weiterhin, der Markt aber stagniert jedoch real, so dass bei jedem Unternehmen daraus irgendwann ein Verlust entstehen dürfte. Das Ziel muss deshalb sein, die Marketingkosten unter den Marktrückgang zu drücken, um eine Gewinnspanne weiterhin zu ermöglichen. Niemand ist jedoch bereit, Kosten freiwillig zu übernehmen – deshalb wird im Vorfeld ein Kooperat…
E-Commerce, also der Vertrieb über das Internet, hat in der Zwischenzeit einen Marktanteil von knapp 10 % am Verkauf neuer Ware im deutschen Handel erreicht, im Non-Food-Bereich sogar ca. 16 %.
Wenn auch die Zuwachsraten laut bevh momentan etwas schwächeln, so ist doch davon auszugehen, dass um 2030 herum im gesamten Handel ein Marktanteil von 25 – 30 % für den Internetvertrieb erreicht wird. Weitere neue Technologien die Radio Frequency Identifi-cation (RFID), QR-Codes und Near-Field-Communication (NFC) verschärfen die Lage für den stationär…