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Raum & Form Seidel GmbH

Raum & Form Seidel GmbH

  • Fürther Straße 96
    90429 Nürnberg
    Deutschland

Über das Unternehmen

Die Raum & Form Seidel GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich hochwertiger Einrichtungslösungen. Seit über 20 Jahren bietet das Unternehmen seinen Kunden exklusive Möbel und durchdachte Raumkonzepte. Dabei legt Raum & Form besonderen Wert auf Qualität, Design und Nachhaltigkeit.


Aktuelle Pressemitteilungen von Raum & Form Seidel GmbH
Bild: Ditre Italia: Sitzlandschaften ohne feste Vorderseite
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Ditre Italia: Sitzlandschaften ohne feste Vorderseite

Nürnberg. Beim Sanders Air von Ditre Italia ist die Rückenlehne kein feststehender Abschluss des Sofas. Sie kann auf der Sitzfläche den Platz wechseln. So lassen sich auch Anordnungen mit Sitzplätzen auf beiden Seiten bilden. Für offene Grundrisse ergibt sich daraus eine andere Art der Raumaufteilung: Die Sitzlandschaft kann sich zu mehreren Bereichen öffnen, anstatt eine einzige Blickrichtung vorzugeben. Wurzeln im italienischen Polsterhandwerk Die Ursprünge der Marke liegen im italienischen Polsterhandwerk. 1976 gründeten die Brüder De Ma…
24.09.2026
Bild: De Padova: Wie Alltagsbeobachtungen zu Möbeln werdenBild: De Padova: Wie Alltagsbeobachtungen zu Möbeln werden
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De Padova: Wie Alltagsbeobachtungen zu Möbeln werden

Nürnberg. Das Vorbild für den Stuhl Silver fand Vico Magistretti nicht in einem Möbelkatalog, sondern auf japanischen Märkten. Dort verwendete Eierkörbe lieferten ihm die Anregung für Sitzfläche und Rückenlehne. Ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand wurde damit zum Ausgangspunkt eines Entwurfs für De Padova. Die Geschichte macht deutlich, weshalb sich bei der Marke ein genauer Blick auf einzelne Details lohnt: Hinter einer zurückhaltenden Form kann eine überraschend konkrete Beobachtung stehen. Beim Vierbeinstuhl Silver trägt ein Gestell aus …
24.09.2026
Bild: Dallagnese: Eine 45-Grad-Kante statt aufgesetzter Griffe
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Dallagnese: Eine 45-Grad-Kante statt aufgesetzter Griffe

Nürnberg. Beim Wohnsystem DA45 von Dallagnese übernimmt eine abgeschrägte Kante die Aufgabe des Griffs. Der Schnitt im Winkel von 45 Grad ermöglicht es, die Front ohne aufgesetzte Griffe zu öffnen. Der Zugriff erfolgt unmittelbar an der Möbelkante, während die Frontfläche ohne zusätzliche Beschläge auskommt. Das Detail macht eine wichtige Unterscheidung deutlich: Eine grifflose Ansicht sagt noch nicht, wie sich ein Möbel bedienen lässt. Dafür lohnt sich der Blick auf seine Konstruktion. Seit 1948 in der Möbelproduktion Dallagnese wurde 1948…
24.09.2026
Bild: Crassevig: Vom gebogenen Holz zur Netzstruktur
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Crassevig: Vom gebogenen Holz zur Netzstruktur

Nürnberg. Ein dampfgebogenes Massivholzgestell und von Hand verflochtene Lederriemen: Am Schaukelstuhl Dondolo lässt sich ein wesentlicher Teil der Geschichte von Crassevig ablesen. Luigi Crassevig entwarf das Modell 1970. Die Beschäftigung mit gebogenem Holz wurde zum Ausgangspunkt einer Kollektion, die heute ebenso mit geformten Holzflächen und Kunststoffschalen arbeitet. Dabei lohnt sich der Blick auf die Konstruktion: Sie erklärt, weshalb die Sitzmöbel so unterschiedlich ausfallen. Stuhlbau aus Friaul, skandinavisch geprägt Crassevig wu…
24.09.2026
Bild: Clei: Vom Arbeitszimmer zum Schlafraum, ohne den Schreibtisch abzuräumen
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Clei: Vom Arbeitszimmer zum Schlafraum, ohne den Schreibtisch abzuräumen

Nürnberg. Beim System Cabrio In von Clei bleibt die Arbeitsfläche auch dann bestückt, wenn das Bett gebraucht wird. Die breite Schreibtischplatte lässt sich anheben; darunter wird ein quer angeordnetes Einzelbett zugänglich. Unterlagen und Schreibutensilien können auf der Arbeitsfläche bleiben. Für den Wechsel vom Arbeitsplatz zum Schlafplatz muss somit nicht erst eine andere Ablage gefunden werden. Mehrere Nutzungen auf derselben Fläche Clei wurde 1963 gegründet und hat seinen Sitz im norditalienischen Carugo. Im Mittelpunkt stehen Verwand…
23.09.2026
Bild: Capo d’Opera: Wie aus Schrankfronten Reliefs werden
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Capo d’Opera: Wie aus Schrankfronten Reliefs werden

Nürnberg. Bei der Schrank- und Sideboardkollektion Quadro von Capo d’Opera liegen gleich große Quadrate auf zwei unterschiedlichen Tiefenebenen. Das schachbrettartige Raster bildet eine plastische Front, deren einzelne Felder unterschiedlich gestaltet werden können. Der 2005 von Alessio Bassan entwickelte Entwurf zeigt einen wesentlichen Schwerpunkt der Marke: Die Oberfläche ist kein nachträglich ausgewählter Überzug, sondern ein eigenständiger Bestandteil der Möbelgestaltung. Von den ersten Küchen zum eigenen Oberflächenkatalog Das Unterne…
23.09.2026
Bild: Cantori: Vom Messingbett zum modularen SofaBild: Cantori: Vom Messingbett zum modularen Sofa
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Cantori: Vom Messingbett zum modularen Sofa

Nürnberg. Am Anfang standen Messingbetten: 1976 gründete Sante Cantori gemeinsam mit seinen Geschwistern Fabio und Fiorella im italienischen Camerano das Unternehmen F.A.L.M. Aus dem handwerklich geprägten Betrieb in der Region Marken ging 1986 Cantori S.p.A. hervor. In den 1990er-Jahren kamen Eisenbetten hinzu, anschließend erweiterte sich das Programm schrittweise zu einer Einrichtungskollektion. Diese Entwicklung erklärt, weshalb die Bearbeitung von Metallen bis heute einen wichtigen Zugang zum Verständnis der Marke bietet. Verschiedene G…
23.09.2026
Bild: Campeggi: Wenn das Sitzkissen zum Nachttisch wird
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Campeggi: Wenn das Sitzkissen zum Nachttisch wird

Beim Schlafsessel Acca von Campeggi wird nicht nur aus dem Sitzplatz ein Bett. Auch das abgenommene Sitzkissen erhält eine neue Aufgabe: Mit eigenen Füßen ausgestattet, dient es als gepolsterter Nachttisch. Der Entwurf von Giulio Manzoni zeigt, wie der italienische Hersteller Verwandlung versteht: Nicht allein die Liegefläche zählt, sondern auch, was beim Umbau mit den übrigen Bestandteilen geschieht. Veränderung als Entwurfsprinzip Campeggi beschäftigt sich seit 1959 mit Schlafsofas. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Anzano del Parco in d…
23.09.2026
Bild: Caccaro: Wenn der Schrank zur raumteilenden Wand wird
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Caccaro: Wenn der Schrank zur raumteilenden Wand wird

Nürnberg. Caccaro entwickelt Schränke, die nicht zwingend vor einer Wand stehen müssen. Das Stauraumsystem Freedhome kann gemeinsam mit den Paneelen und Türen des Systems Architype selbst zur raumteilenden Einrichtung werden. Die Rückseite lässt sich verkleiden und für weitere Einrichtungselemente nutzen; ein integrierter Durchgang verbindet die angrenzenden Bereiche. Aufbewahrung und Raumaufteilung werden dadurch gemeinsam geplant, statt einen Schrank nachträglich an eine vorhandene Wand zu stellen. Vom Schlafzimmermöbel zum Raumsystem Die…
23.09.2026
Bild: Bralco: Büromöbel zwischen Eichenfurnier und rohem Stahl
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Bralco: Büromöbel zwischen Eichenfurnier und rohem Stahl

Nürnberg. Sichtbare Schweißnähte, Farbunterschiede und Bearbeitungsspuren gehören bei einer Metallausführung von Bralco ausdrücklich zum Erscheinungsbild. Das Finish FG erhält eine transparente Schutzbehandlung, die den industriellen Charakter des Stahls sichtbar lässt. Es ist Teil der Materialpalette für die Bürosysteme Loopy, Glider und Take-off. An diesem Detail zeigt sich, wie weit die Gestaltungsmöglichkeiten dieser Programme reichen: Nicht nur das Format der Tischplatte, sondern auch ihre Oberfläche und die Wirkung des Gestells bestimme…
23.09.2026
Bild: Bontempi Casa: Skulpturale Esstische mit Wurzeln im Metallhandwerk
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Bontempi Casa: Skulpturale Esstische mit Wurzeln im Metallhandwerk

Nürnberg. Beim Esstisch Artistico von Bontempi Casa liegt das auffälligste Detail unter der Platte: Lackierte Stahlelemente kreuzen sich zu einem skulpturalen Unterbau. Der Entwurf von Pocci & Dondoli macht das Gestell zum prägenden Teil der Gestaltung. Mit einer transparenten Glasplatte bleibt diese Konstruktion auch von oben sichtbar. So lenkt Artistico die Aufmerksamkeit auf einen Bestandteil, der bei der Tischwahl ebenso viel Beachtung verdient wie die Oberfläche. Wurzeln in der Metallverarbeitung Die Geschichte beginnt 1963 mit Alessan…
23.09.2026
Bild: Bivaq: Mediterrane Architektur als Vorbild für Gartenmöbel
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Bivaq: Mediterrane Architektur als Vorbild für Gartenmöbel

Nürnberg. Überlappende Dachflächen, raue Steinmauern und die Texturen mediterraner Terrassen standen am Anfang der Kollektion Teja. Das Designteam La Mamba Studio übertrug diese Beobachtungen für Bivaq auf Sofas und Sessel. Holz, Metall und Seilgeflecht bestimmen ihren Aufbau; eine hochgezogene, mit Seil bespannte Struktur umschließt die Sitzenden. Der Bezug zur Architektur lässt sich damit an Materialien und Konstruktion ablesen. Bivaq wurde 2003 in Barcelona gegründet. Schon der Name verweist auf das Leben unter freiem Himmel: Er leitet si…
22.09.2026
Bild: Bedont: Wie aus einem Holzstuhl ein „A“ wird
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Bedont: Wie aus einem Holzstuhl ein „A“ wird

Nürnberg. Beim Stuhl 20.20 von Bedont beginnt die Gestaltung mit einem Buchstaben. Das Designstudio Lorenz + Kaz nahm die vertraute, an ein kleines „h“ erinnernde Stuhlsilhouette als Ausgangspunkt und entwickelte daraus ein seitliches A-Profil. Die Rückenlehne sitzt dort, wo vordere und hintere Beine zusammentreffen. Dahinter steht eine Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Holz – und mit der Frage, wie sich ein Stuhl zusammensetzen lässt. Wurzeln im wandernden Stuhlmacherhandwerk Die italienische Marke führt ihre Geschichte auf Tiser zurück…
22.09.2026
Bild: Axolight: Wenn die Form der Leuchte erst bei der Planung entsteht
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Axolight: Wenn die Form der Leuchte erst bei der Planung entsteht

Nürnberg. Bei den Leuchtensystemen Poses und Pivot von Axolight wird die Form nicht allein vom Designer vorgegeben. Sie entsteht auch durch die Anordnung ihrer Bauteile im Raum. Gerade Elemente und drehbare Verbindungen ermöglichen unterschiedliche geometrische Konfigurationen. Das verändert die Herangehensweise bei der Einrichtung: Neben dem Platz für eine Leuchte lässt sich auch ihr Verlauf durch den Raum planen. Das Unternehmen wurde 1996 in der Provinz Venedig gegründet und hat seinen Sitz in Scorzè. Axolight stellt seine Produkte nach e…
22.09.2026
Bild: ASCO: Holzstamm und Betonrahmen statt vier TischbeinenBild: ASCO: Holzstamm und Betonrahmen statt vier Tischbeinen
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ASCO: Holzstamm und Betonrahmen statt vier Tischbeinen

Nürnberg. Beim Esstisch Mono von ASCO übernimmt ein aus dem vollen Stamm geschnittener Holzfuß die tragende Rolle. Er steht asymmetrisch unter der Tischplatte, seine Stirnfläche bleibt durch eine Aussparung sichtbar. Jahresringe und natürliche Trockenrisse sind damit Teil der Gestaltung. Statt das Untergestell möglichst unauffällig zu behandeln, macht der Entwurf seine Konstruktion sichtbar. Dahinter steht ein Unternehmen, das Gerd Alfers 1998 in Rheda-Wiedenbrück gegründet hat. ASCO spezialisierte sich früh auf die Entwicklung von Tischen u…
22.09.2026
Bild: Arturo Álvarez: Warum der Schatten zur Lichtskulptur gehört
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Arturo Álvarez: Warum der Schatten zur Lichtskulptur gehört

Vom Leuchtendesign zur Lichtkunst Álvarez ist Designer, Handwerker und Künstler. Seine gestalterische Entwicklung führte von Naturmotiven über einfache geometrische Formen zur menschlichen Figur. Wiederkehrende Themen sind Begegnungen, Verständigung und das Verhältnis des Einzelnen zur Gruppe. Licht und Schatten dienen ihm dazu, diese Beziehungen sichtbar zu machen. Ein wichtiger Einschnitt folgte im Juli 2020: Álvarez verkaufte das Leuchtenunternehmen, das er 1994 in Galicien gegründet hatte. Es wird heute unter dem Namen a-emotional light…
22.09.2026
Bild: Artemide: Was Tizio und Tolomeo im Gleichgewicht hält
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Artemide: Was Tizio und Tolomeo im Gleichgewicht hält

Tizio: Die Arme tragen den Kopf – und führen den Strom Bei Tizio halten Gegengewichte die verstellbaren Arme in Balance. Der Kopf lässt sich mit einer Hand neu ausrichten, während die Leuchte in der gewählten Stellung bleibt. Die schlanken Aluminiumarme erfüllen dabei zwei Aufgaben: Sie tragen den Leuchtenkopf und leiten zugleich den Strom zur Lichtquelle. Ein zusätzliches Kabel entlang der beweglichen Arme entfällt dadurch. In der ursprünglichen Ausführung versorgt ein Transformator im Fuß eine Niedervolt-Halogenlampe. Der kleine Reflektor…
22.09.2026
Bild: Andreu World: Warum bei Sitzmöbeln auch die Demontage zähltBild: Andreu World: Warum bei Sitzmöbeln auch die Demontage zählt
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Andreu World: Warum bei Sitzmöbeln auch die Demontage zählt

Die Wurzeln liegen im Holzstuhlbau Die Geschichte des spanischen Unternehmens begann 1955. Francisco Andreu Martí war damals 17 Jahre alt und entwickelte aus der handwerklichen Erfahrung seiner Familie einen Betrieb für die Herstellung von Holzstühlen. Zu den Arbeitsschritten gehörten das Fertigen und Biegen der Holzteile, die Montage und die Oberflächenbearbeitung. Heute umfasst das Programm neben Stühlen und Sesseln auch Sofas, Tische und Außenmöbel. Die Fertigung beschränkt sich längst nicht mehr auf klassische Werkstattarbeit: 2022 eröf…
22.09.2026
Bild: Alea Office: Wenn Schreibtisch und Regal zusammenwachsen
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Alea Office: Wenn Schreibtisch und Regal zusammenwachsen

Büromöbel aus Sarone di Caneva Alea wurde 1972 gegründet. Das familiengeführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sarone di Caneva in der italienischen Provinz Pordenone und produziert in Italien. Zum Sortiment gehören Arbeitsplatzsysteme, Besprechungstische, Empfangsmöbel und Stauraumlösungen. Neben Serienkollektionen entwickelt der Hersteller Lösungen für individuelle Einrichtungsprojekte. Seine Herkunft liegt damit in der Gestaltung vollständiger Büroumgebungen – nicht allein im Entwurf einzelner Schreibtische. Für das Homeoffice stellt Alea…
22.09.2026
Bild: Alivar: Ein Sofa für mehr als eine BlickrichtungBild: Alivar: Ein Sofa für mehr als eine Blickrichtung
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Alivar: Ein Sofa für mehr als eine Blickrichtung

Eine Sitzgruppe, mehrere Blickrichtungen Für einen offenen Wohnbereich ergibt sich daraus eine interessante Möglichkeit: Ein Sitzplatz kann sich beispielsweise dem Gespräch innerhalb der Sofagruppe oder dem angrenzenden Raum zuwenden. Nicht allein die Anordnung der Module, sondern auch ihre Orientierung bestimmt dann die Nutzung. Bei der Planung verdient deshalb der Bewegungsbereich der drehbaren Elemente Aufmerksamkeit. Ein passendes Stellmaß allein beantwortet noch nicht die Frage, ob sich die gewünschte Sitzrichtung im eingerichteten Raum…
22.09.2026
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