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naiin - no abuse in internet e.V.

naiin e.V.

  • Michaelkirchstraße 13
    10179 Berlin

Über das Unternehmen

Über naiin

naiin - no abuse in internet (Aussprache: "nein") wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits zahlreiche Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation.

naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte direkt unter www.beschwerdestelle.de erreichbar.

Internet: www.naiin.org

Aktuelle Pressemitteilungen von naiin - no abuse in internet e.V.
Bild: top concepts für naiin: Hamburger Internet-Agentur wird MitgliedBild: top concepts für naiin: Hamburger Internet-Agentur wird Mitglied
naiin - no abuse in internet e.V.

top concepts für naiin: Hamburger Internet-Agentur wird Mitglied

Die Hamburger Internet-Agentur top concepts bekennt sich ab sofort öffentlich zu den Zielen von naiin (naiin.org) und ist Mitglied der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation geworden. Die Agentur ist bereits seit 1995 im E-Business tätig und hat sich auf die Erstellung von Online-Shops auf Basis der eCommerce Standard-Software "OXID eShop" spezialisiert. Die Entscheidung für eine Mitgliedschaft fiel top concepts nicht schwer: "Sich mit den Zielen von naiin zu identifizieren, fällt uns als seit über 15 Jahren tätige Internet-Agentur natür…
17.02.2011
Bild: Internet-Sperren: Bundestag soll Zugangserschwerungsgesetz aufhebenBild: Internet-Sperren: Bundestag soll Zugangserschwerungsgesetz aufheben
naiin - no abuse in internet e.V.

Internet-Sperren: Bundestag soll Zugangserschwerungsgesetz aufheben

Berlin – Nachdem sich der Innenausschuss des Europäischen Parlaments gegen die verpflichtende Einführung von Internet-Sperren im Kampf gegen Kinderpornografie ausgesprochen hat, hat die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) die Parteien im Deutschen Bundestag dazu aufgerufen, das Zugangserschwerungsgesetz aufzuheben. "Internet-Sperren sind im Kampf gegen Kinderpornografie nicht zielführend. Es ist daher sehr begrüßenswert, dass diese Realität nun auch von immer mehr Politikern zur Kenntnis genommen wird", er…
16.02.2011
Bild: Safer Internet Day: Kein gutes Zeugnis für deutschen JugendmedienschutzBild: Safer Internet Day: Kein gutes Zeugnis für deutschen Jugendmedienschutz
naiin - no abuse in internet e.V.

Safer Internet Day: Kein gutes Zeugnis für deutschen Jugendmedienschutz

Berlin – Die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin), die sich für einen effizienten Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet einsetzt, hat dem Jugendmedienschutz in Deutschland kein gutes Zeugnis ausgestellt. Die aktuellen Regelungen gingen zum Teil auf politischen Aktionismus zurück, seien ineffizient und realitätsfern. "Vorbildcharakter für das Ausland hat das größtenteils nicht", erklärte Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender von naiin (www.naiin.org), anlässlich des Safer Internet Day am Dienstag in Be…
08.02.2011
Bild: Vorratsdatenspeicherung: Politik im Datenschutz-Dilemma - Gesetzgeber soll sich zur Datensparsamkeit bekennenBild: Vorratsdatenspeicherung: Politik im Datenschutz-Dilemma - Gesetzgeber soll sich zur Datensparsamkeit bekennen
naiin - no abuse in internet e.V.

Vorratsdatenspeicherung: Politik im Datenschutz-Dilemma - Gesetzgeber soll sich zur Datensparsamkeit bekennen

Berlin – Angesichts der noch andauernden Debatte um die Vorratsdatenspeicherung werden Rufe nach einer besseren Berücksichtigung des Datenschutzes schon im Gesetzgebungsverfahren laut. So fordert die Organisation "no abuse in internet" (naiin), dass bei jedem Gesetz durch ein unabhängiges Gremium künftig schon im Entwurfsstadium geprüft werden sollte, ob dessen Vorschriften auch dem Grundsatz der Datensparsamkeit Rechnung tragen. "Schon heute wird jedes Gesetz durch den unabhängigen Nationalen Normenkontrollrat auf mögliche bürokratische Au…
01.02.2011
Bild: Phisher nutzen Einführung des neuen chipTAN-Verfahrens bei der Postbank ausBild: Phisher nutzen Einführung des neuen chipTAN-Verfahrens bei der Postbank aus
naiin - no abuse in internet e.V.

Phisher nutzen Einführung des neuen chipTAN-Verfahrens bei der Postbank aus

Berlin – Mit neuen Phishing-Attacken nutzen Passwort-Diebe die Umstellung des Sicherheitssystems beim Online-Banking der Postbank aus. Das Kreditinstitut führt derzeit das neue chipTAN-Verfahren ein, das bis Mitte April zusammen mit dem mobileTAN-Verfahren künftig die papierenen TAN-Listen – das sogenannte iTAN-Verfahren – komplett ablösen soll. Über Trojaner sowie betrügerische E-Mails machen nun aber auch Phisher die Postbank-Kunden auf diese Umstellung aufmerksam. Sucht ein Postbank-Kunde, dessen PC mit einem Trojaner der Phisher infizier…
31.01.2011
Bild: Gegen Internet-Kriminalität: Weitere führende Webhoster schließen sich naiin anBild: Gegen Internet-Kriminalität: Weitere führende Webhoster schließen sich naiin an
naiin - no abuse in internet e.V.

Gegen Internet-Kriminalität: Weitere führende Webhoster schließen sich naiin an

Berlin / München – Mit der Berliner 1blu AG und der Münchner domainfactory GmbH haben sich in Deutschland zwei weitere führende Webhosting-Unternehmen der gemeinnützigen Organisation "no abuse in internet" (naiin) angeschlossen. "Wir wünschen uns, dass jeder das Internet und sein enormes Potenzial uneingeschränkt und ohne Gefahr nutzen kann. naiin macht sich bereits seit 10 Jahren als gemeinnütziger Verein für dieses Ziel stark und konnte schon viel bewirken. Diese Arbeit unterstützen wir gern", erklärt Johann Dasch, CEO der 1blu AG. Der Berl…
12.01.2011
Bild: Personensuchmaschine Yasni kämpft gemeinsam mit naiin für mehr Privatsphäre im InternetBild: Personensuchmaschine Yasni kämpft gemeinsam mit naiin für mehr Privatsphäre im Internet
naiin - no abuse in internet e.V.

Personensuchmaschine Yasni kämpft gemeinsam mit naiin für mehr Privatsphäre im Internet

Berlin / Frankfurt – Ob in Social Networks, Diskussionsforen, Blogs oder auf Websites: Internet-Nutzer geben im weltweiten Datennetz immer mehr persönliche Informationen über sich und Dritte preis. Dies geschieht allerdings nicht immer bewusst und auch nicht an einem zentralen Ort. Unter anderem deshalb gestaltet es sich für viele Internet-Nutzer schwierig, die eigene Privatsphäre wirksam zu schützen. "Zum einen ist es schwer, den Überblick über all die Daten zu behalten, die man selbst über sich ins Netz gestellt hat. Zum anderen sind es auc…
15.12.2010
Bild: Böse Bescherung: Gefälschte Gütesiegel gaukeln Verbrauchern Sicherheit beim Online-Weihnachtsshopping vorBild: Böse Bescherung: Gefälschte Gütesiegel gaukeln Verbrauchern Sicherheit beim Online-Weihnachtsshopping vor
naiin - no abuse in internet e.V.

Böse Bescherung: Gefälschte Gütesiegel gaukeln Verbrauchern Sicherheit beim Online-Weihnachtsshopping vor

Berlin – Die Vorweihnachtszeit sorgt auch im E-Commerce für steigende Umsätze. Denn immer mehr Verbraucher greifen bei der Suche nach den passenden Geschenken auf das Internet zurück. Online-Shops und -Versandhändler haben damit dieser Tage Hochkonjunktur. Allerdings finden sich unter diesen auch schwarze Schafe, die Nutzer mit Tiefstpreisen ködern, bereitwillig Bestellungen sowie Zahlungen annehmen, aber die Ware letztlich nicht liefern. Gütesiegel und Qualitätszertifikate – herausgegeben von den unterschiedlichsten Organisationen – sollen…
14.12.2010
Bild: Internetdienstleister ip&more bekennt sich zu den Zielen von naiinBild: Internetdienstleister ip&more bekennt sich zu den Zielen von naiin
naiin - no abuse in internet e.V.

Internetdienstleister ip&more bekennt sich zu den Zielen von naiin

Ismaning - Die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) kann mit der ip&more GmbH (ipandmore.de) ein weiteres Neumitglied vermelden. Der Full-Service-Provider und Consultant bietet maßgeschneiderte Internetdienste für Unternehmen. Dazu gehören unter anderem Internet-Standleitungen, Server-Housing sowie -Betreuung, IT-Sicherheits- und Telekommunikationslösungen. Zum Kundenstamm von ip&more zählen namhafte Unternehmen aus der Medien-, Finanz-, Lebensmittel- und Modebranche. Weitere Informationen unter www.naiin.…
13.12.2010
Bild: Mode meets Internet-Sicherheit: Mode-Label armedangels entscheidet sich für Mitgliedschaft bei naiinBild: Mode meets Internet-Sicherheit: Mode-Label armedangels entscheidet sich für Mitgliedschaft bei naiin
naiin - no abuse in internet e.V.

Mode meets Internet-Sicherheit: Mode-Label armedangels entscheidet sich für Mitgliedschaft bei naiin

Berlin / Köln - Mit der Social Fashion Company GmbH hat sich ein Unternehmen aus der Modebranche für eine Mitgliedschaft bei "no abuse in internet" (naiin) entschieden. Das Kölner Unternehmen betreibt unter der Marke armedangels ein Mode-Label, dessen Überzeugung, dass hochwertiges Design und faire Produktionsbedingungen sich nicht ausschließen müssen, auch von prominenten Köpfen wie Eva Padberg, Thomas D und Collien Fernandes geteilt wird. "Wir sind der Überzeugung, dass Sicherheit auch im Internet unerlässlich ist und teilen die Auffassun…
08.12.2010
Bild: IT-Gipfel: Besserer Datenschutz lässt sich nicht allein per Gesetz verordnenBild: IT-Gipfel: Besserer Datenschutz lässt sich nicht allein per Gesetz verordnen
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IT-Gipfel: Besserer Datenschutz lässt sich nicht allein per Gesetz verordnen

Dresden / Berlin – Zu Beginn des 5. Nationalen IT-Gipfels in Dresden hat die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) die deutsche Bundesregierung dazu aufgerufen, ihre Bemühungen um einen besseren Datenschutz im Internet nicht nur auf die nationale Gesetzgebung zu konzentrieren. "Es ist für alle Beteiligten – Internet-Wirtschaft und Netzgemeinde – zweifelsohne wichtig, dass das bestehende Datenschutzrecht endlich an das Internet-Zeitalter angepasst wird. Doch nationale Gesetze allein werden es im globalen Inte…
07.12.2010
Bild: Kritik an zentraler Sperrdatei: "Gläserne" Lotto-Spieler sollen staatliches Glücksspiel-Monopol rettenBild: Kritik an zentraler Sperrdatei: "Gläserne" Lotto-Spieler sollen staatliches Glücksspiel-Monopol retten
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Kritik an zentraler Sperrdatei: "Gläserne" Lotto-Spieler sollen staatliches Glücksspiel-Monopol retten

Berlin – Die publik gewordenen Pläne einiger Bundesländer, eine zentrale Sperrdatei für Glücksspiele in Deutschland einzurichten, stoßen bei den Datenschützern der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) auf Widerstand. "Jetzt sollen unter anderem Millionen Lotto-Spieler, die über alle Werbekanäle Woche für Woche zum Glücksspiel verleitet werden, mit ihren Daten für den Fortbestand des staatlichen Glücksspiel-Monopols herhalten", kritisiert Rene Zoch, 2. Vorsitzender von naiin (www.naiin.org). Und in der Ta…
06.12.2010
Bild: Datensammler durchforsten das Web 2.0: Scraping entwickelt sich dank Social Networking zum Milliarden-GeschäftBild: Datensammler durchforsten das Web 2.0: Scraping entwickelt sich dank Social Networking zum Milliarden-Geschäft
naiin - no abuse in internet e.V.

Datensammler durchforsten das Web 2.0: Scraping entwickelt sich dank Social Networking zum Milliarden-Geschäft

Berlin – Es steckt zwar derzeit noch in den Kinderschuhen, wächst aber mehr und mehr zu einem riesigen Geschäft heran: Screen Scraping (engl.: Bildschirm auskratzen). Gemeint ist das systematische Sammeln persönlicher Daten aus dem Internet durch spezialisierte Unternehmen, die die Informationen im Anschluss profitbringend weiterverkaufen. So zahlten US-amerikanische Marketing-Firmen allein im vergangenen Jahr für die Online-Daten von Internet-Nutzern 410 Millionen US-Dollar. Dieser Wert wird sich nach Expertenschätzungen bis 2012 mehr als ve…
02.12.2010
Bild: Online-Datenschutz: naiin prüft "rote Linie" des BundesinnenministersBild: Online-Datenschutz: naiin prüft "rote Linie" des Bundesinnenministers
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Online-Datenschutz: naiin prüft "rote Linie" des Bundesinnenministers

Berlin – In einer ersten Stellungnahme hat die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) das Engagement des Bundesinnenministers Thomas de Maizière für einen besseren Datenschutz im Internet grundsätzlich begrüßt. "Der vorgelegte Gesetzesentwurf zur 'roten Linie' ist eine klare Absage an die Forderungen nach einer Einzelfallgesetzgebung, wie sie im Rahmen der Google Street View-Debatte laut geworden waren", erklärt Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender von naiin (www.naiin.org). Ausdrücklich zu befürworten sei auch…
01.12.2010
Bild: Internet-Security-Spezialist PSW GROUP bringt Expertise bei naiin einBild: Internet-Security-Spezialist PSW GROUP bringt Expertise bei naiin ein
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Internet-Security-Spezialist PSW GROUP bringt Expertise bei naiin ein

Berlin / Fulda - Die Möglichkeiten des Internet scheinen unbegrenzt. Ob als Shopping-Mall, Kommunikationsplattform oder Vertriebskanal: Das weltweite Datennetz hat seine Reize für Unternehmen und Verbraucher, die das Medium immer intensiver nutzen, – aber eben auch für Kriminelle. Mit der wachsenden Beliebtheit des Internet sind somit auch die Gefahren gestiegen. Entsprechend groß ist der Bedarf an Sicherheit, um sensible Informationen – wie Kontodaten beim Online-Shopping oder vertrauliche Angaben in E-Mails – vor fremdem Zugriff zu schützen…
23.11.2010
Bild: Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis: eID-Funktion vorerst nicht nutzenBild: Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis: eID-Funktion vorerst nicht nutzen
naiin - no abuse in internet e.V.

Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis: eID-Funktion vorerst nicht nutzen

Berlin – Angesichts der jüngst aufgedeckten Sicherheitslücken beim elektronischen Personalausweis empfiehlt die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin), den neuen Personalausweis vorerst nur wie ein herkömmliches Ausweisdokument zu nutzen. "Ausweis-Inhaber sollten die so genannte eID-Funktion, die bei Online-Geschäften und Behördengängen im Internet benötigt wird, entweder deaktivieren lassen oder nicht nutzen", rät Rene Zoch, 2. Vorsitzender von naiin (www.naiin.org). Die Organisation, die sich der Bekämpfung…
16.11.2010
Bild: Forderung nach Vermummungsverbot im Internet absurdBild: Forderung nach Vermummungsverbot im Internet absurd
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Forderung nach Vermummungsverbot im Internet absurd

Berlin – Die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) hat der Forderung des Vorsitzenden der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des deutschen Bundestages nach einem Vermummungsverbot im Internet eine klare Absage erteilt. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer hatte in diesem Zusammenhang die gängige Praxis kritisiert, sich in Internet-Diskussionsforen unter einem Pseudonym zu Wort zu melden. Stattdessen sollten sich Nutzer nur noch unter ihrem Klarnamen äußern dürfen. "Es ist sehr be…
15.11.2010
Bild: Cyber-Diebstahl: Strafbarkeitslücke bei virtuellen Gegenständen schließenBild: Cyber-Diebstahl: Strafbarkeitslücke bei virtuellen Gegenständen schließen
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Cyber-Diebstahl: Strafbarkeitslücke bei virtuellen Gegenständen schließen

Berlin – Das deutsche Strafrecht ist in Teilen noch nicht an das Internet-Zeitalter angepasst. So deckt es insbesondere nicht hinreichend den Diebstahl virtueller Gegenstände ab, wie ein aktueller vor dem Amtsgericht Augsburg verhandelter Fall von "Cyber-Diebstahl" offenbarte. Der Angeklagte, der in einem Online-Rollenspiel wertvolle Ausrüstung (Items) von Spielcharakteren Dritter gestohlen haben soll, konnte von dem Richter nur verurteilt werden, da sich dieser durch eine nicht unumstrittene Behelfskonstruktion zu helfen wusste. "Da laut de…
11.11.2010
Bild: Fehlende Impressumsangaben wecken Misstrauen bei VerbrauchernBild: Fehlende Impressumsangaben wecken Misstrauen bei Verbrauchern
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Fehlende Impressumsangaben wecken Misstrauen bei Verbrauchern

Berlin – Mit den Impressumspflichten nehmen es im Internet viele deutsche Unternehmen nicht so genau. Entweder fehlt ein Impressum ganz oder es ist unvollständig. Das rächt sich für Unternehmen in der Regel aber gleich dreifach: Sie werden zum einen mit Abmahnungen findiger Rechtsanwälte konfrontiert. Zum anderen schrecken unvollständige oder gar fehlende Impressumsangaben die zahlende Kundschaft ab. Obendrein drohen Bußgelder. Darauf weist die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation "no abuse in internet" (naiin) hin, die sich unter andere…
09.11.2010
Bild: Cloud Computing: Datenschutz muss höchste Priorität habenBild: Cloud Computing: Datenschutz muss höchste Priorität haben
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Cloud Computing: Datenschutz muss höchste Priorität haben

Berlin – Cloud Computing ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch: Wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage der COMPUTERWOCHE unter 146 IT-Spezialisten ergab, haben sich schon 85 Prozent der Befragten mit dem Thema auseinandergesetzt. 42 Prozent arbeiten bereits mit Daten-Wolken oder haben es vor. Vor allem die Kosteneffizienz erweist sich hierbei als schlagendes Argument für den Umstieg auf Cloud-basierte Lösungen. Doch insbesondere die jüngsten, technischen Ausfälle bei den großen SaaS-Anbietern haben auch Skepsis und Ablehnung zur Fo…
27.10.2010
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