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naiin - no abuse in internet e.V.

naiin e.V.

  • Michaelkirchstraße 13
    10179 Berlin

Über das Unternehmen

Über naiin - no abuse in internet e.V.

no abuse in internet – naiin – der Verein gegen Missbrauch im Internet – wurde im August 2000 gegründet und widmet sich der Bekämpfung von Internet-Kriminalität. Zu den Gründungsmitgliedern der durch die deutsche Bundesregierung ausgezeichneten Initiative zählen namhafte Personen, Organisationen und diverse Unternehmen der IT-Branche. So waren u.a. die STRATO AG, http.net, InternetX sowie die Domain-Registrierungsstelle DENIC an der Gründung des Vereins beteiligt. Schirmherr von naiin ist Prof. Dr. Helmut Thoma, früherer Chef des Privatsenders RTL.

Seit November 2000 unterhält naiin mit der Beschwerdestelle "netwatch" europaweit eine der größten Anlaufstellen zur Beanstandung rechtswidriger Internet-Inhalte. In seinen Eigenschaften als Selbstkontrolleinrichtung sowie als Sicherheits- und Verbraucherschutzinitiative geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern – so genannten Providern – sowie mit Strafverfolgungsbehörden zusammen.

Beschwerden nimmt naiin unter www.naiin.org oder via E-Mail an E-Mail entgegen.

Aktuelle Pressemitteilungen von naiin - no abuse in internet e.V.
Bild: Sexuelle Online-Übergriffe auf Kinder - Risiken in "Social Networks" gehören auf den LehrplanBild: Sexuelle Online-Übergriffe auf Kinder - Risiken in "Social Networks" gehören auf den Lehrplan
naiin - no abuse in internet e.V.

Sexuelle Online-Übergriffe auf Kinder - Risiken in "Social Networks" gehören auf den Lehrplan

Berlin – Angesichts der wachsenden Zahl an sexuellen Übergriffen auf Kinder im Internet hat die Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin) die Bildungsminister von Bund und Ländern dazu aufgerufen, die Risiken des "Social Networking" bundesweit im Schulunterricht zu behandeln. Dieser Weg der Aufklärung über die Schulen sei im digitalen Zeitalter unverzichtbar geworden und werde in dieser Form in den USA bereits erfolgreich praktiziert, erklärte Arthur Wetzel, Präsident von naiin, am Dienstag. Als erster US-Bundesstaat hat Virginia …
29.04.2008
Bild: Online-Durchsuchungen unter richterlichen Vorbehalt stellen - naiin begrüßt Urteil aus KarlsruheBild: Online-Durchsuchungen unter richterlichen Vorbehalt stellen - naiin begrüßt Urteil aus Karlsruhe
naiin - no abuse in internet e.V.

Online-Durchsuchungen unter richterlichen Vorbehalt stellen - naiin begrüßt Urteil aus Karlsruhe

Berlin – Die Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin) hat die am Mittwoch verkündete Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Thema "heimliche Online-Durchsuchungen" begrüßt. Der Erste Senat hatte zuvor eine Regelung im nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzgesetz, die der Sicherheitsbehörde ausdrücklich den heimlichen Zugriff auf Computer und Dateien von Verdächtigen gestattet, als unvereinbar mit dem Grundgesetz und für nichtig erklärt. Zugleich mahnte naiin die Parteien der Großen Koalition im Hinblick auf eine mögli…
27.02.2008
Bild: Internet-Ermittler zweifeln am Nutzen der VorratsdatenspeicherungBild: Internet-Ermittler zweifeln am Nutzen der Vorratsdatenspeicherung
naiin - no abuse in internet e.V.

Internet-Ermittler zweifeln am Nutzen der Vorratsdatenspeicherung

Berlin – Während die umstrittene Vorratsdatenspeicherung aufgrund verfassungs- rechtlicher Bedenken noch vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geprüft werden muss, werden Zweifel am Nutzen der pauschalen Überwachungsmaßnahme laut. Die Internet-Ermittler der Initiative "no abuse in internet" (naiin), eine von der Wirtschaft getragene Einrichtung zur Bekämpfung von Online-Kriminalität, befürchten, dass die Aufklärung von per Internet verübten Straftaten durch die massenhafte Speicherung von Verbindungsdaten weiter erschwert wird. "Es ist d…
28.01.2008
Bild: Vorratsdatenspeicherung: Politik resigniert im Kampf gegen Internet-Kriminalität und TerrorismusBild: Vorratsdatenspeicherung: Politik resigniert im Kampf gegen Internet-Kriminalität und Terrorismus
naiin - no abuse in internet e.V.

Vorratsdatenspeicherung: Politik resigniert im Kampf gegen Internet-Kriminalität und Terrorismus

Berlin / Köln - In einer gemeinsamen Erklärung gegenüber dem Bundesjustizministerium hat die Sicherheitsinitiative "no abuse in internet" (naiin) zusammen mit 25 Medien-, Anwalts- und Verbraucherverbänden die geplante Einführung einer Vorratsdatenspeicherung abgelehnt. "Diese weitreichende Überwachungsmaßnahme ist in jeder Hinsicht eine Bankrotterklärung. Sie dokumentiert, dass die Politik mit den Problemen in den Neue Medien derart überfordert ist, dass sie sogar fundamentale Werte unserer Gesellschaft in Frage stellt", kritisiert naiin-Präs…
22.01.2007
Bild: 1&1- und GEZ-Trojaner: Deutsche Täter vermutetBild: 1&1- und GEZ-Trojaner: Deutsche Täter vermutet
naiin - no abuse in internet e.V.

1&1- und GEZ-Trojaner: Deutsche Täter vermutet

Berlin / Köln - Hinter der Virenattacke gegen die Kunden des deutschen Internet-Anbieters 1&1 stecken wohlmöglich deutsche Täter. Diesen Verdacht hegen die Experten der Sicherheitsinitiative "no abuse in internet" (naiin). "Die Täter oder Mittäter wissen um die Marktstellung von 1&1 in Deutschland und verfügen über das nötige Textverständnis. Sie haben immerhin eine geeignete Rechnungsvorlage für ihre Virenmails ausgewählt und Details im Sinnzusammenhang umformuliert", erläutert naiin-Geschäftsführer Dennis Grabowski. Auch hinter den neuest…
15.01.2007
Bild: Trotz Erfolge: Weitere Zunahme von Kinderpornografie erwartetBild: Trotz Erfolge: Weitere Zunahme von Kinderpornografie erwartet
naiin - no abuse in internet e.V.

Trotz Erfolge: Weitere Zunahme von Kinderpornografie erwartet

Berlin / Köln - Das Internet nimmt einen sehr großen Einfluss auf die Entwicklung des Handels mit Kinderpornografie. Im weltweiten Datennetz kursieren Millionen von kinderpornografischen Bild- und Videodateien. Produzenten und Konsumenten von Kinderpornografie müssen vielerorts mit bis zu 15 Jahren Haft rechnen. Zu Verurteilungen kommt es aber nur in wenigen Fällen. Aufgrund der Anonymität und Globalität des Internets ist es für die Täter ein Leichtes sich der Strafverfolgung zu entziehen. An dieser Entwicklung werden den Experten der Siche…
11.01.2007
Bild: Gefälschte 1&1-Rechnungen beherbergen Computer-SchädlingBild: Gefälschte 1&1-Rechnungen beherbergen Computer-Schädling
naiin - no abuse in internet e.V.

Gefälschte 1&1-Rechnungen beherbergen Computer-Schädling

Berlin / Köln - Die Sicherheitsinitiative "no abuse in internet" (naiin) warnt vor gefälschten Rechnungen, die derzeit per E-Mail unter dem Namen des Internet-Anbieters "1&1" wahllos an zahlreiche Internet-Nutzer verschickt werden. Die E-Mail mit dem Betreff "1&1 Internet AG - Ihre Rechnung" (gefolgt von Rechnungsnummer und -datum) informiert den Empfänger vorgeblich über eine bevorstehende Abbuchung von seinem Bankkonto. "Anbei erhalten Sie Ihre Rechnung vom 29.12.2006. Die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat Dezember beträgt: 59,99 Euro…
08.01.2007
Bild: Jugendschützer lehnen Fortsetzung der Killerspielverbotsdebatte abBild: Jugendschützer lehnen Fortsetzung der Killerspielverbotsdebatte ab
naiin - no abuse in internet e.V.

Jugendschützer lehnen Fortsetzung der Killerspielverbotsdebatte ab

Berlin - Die Sicherheitsinitiative "no abuse in internet" (naiin) hat von einer Fortsetzung der Ende vergangenen Jahres entfachten Debatte um ein Verbot von so genannten Killerspielen abgeraten. Die öffentliche Auseinandersetzung zwischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sei unsachlich und nicht zielführend. "Es wäre sowohl dem Jugendschutz als auch der Kriminalprävention dienlich, die in 'Schlammschlacht-Manier’ geführte Debatte mit dem Jahr 2006 enden zu lassen", erklärte Arthur Wetzel, Vorstandsvorsitzender von naiin, u…
04.01.2007
Bild: Strato verstärkt Engagement gegen Internet-Kriminalität in EuropaBild: Strato verstärkt Engagement gegen Internet-Kriminalität in Europa
naiin - no abuse in internet e.V.

Strato verstärkt Engagement gegen Internet-Kriminalität in Europa

Die Strato AG will sich auch über Deutschland hinaus im Kampf gegen Internet-Kriminalität engagieren. Das kündigte Damian Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Strato AG, bei seiner Wahl zum 2. Vorsitzenden der Sicherheitsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) in Berlin an. Durch Schmidts Ernennung zum 2. Vorsitzenden des naiin e.V. gibt die Initiative ihrer erweiterten Tätigkeit in Europa zusätzliches Gewicht. Die STRATO AG ist Europas zweitgrößter Webhoster und in sechs europäischen Ländern aktiv. Schmidt will naiin insbesondere dabei unt…
20.11.2006
Bild: Islamistische Websites ab 2007 unter verschärfter BeobachtungBild: Islamistische Websites ab 2007 unter verschärfter Beobachtung
naiin - no abuse in internet e.V.

Islamistische Websites ab 2007 unter verschärfter Beobachtung

Berlin / Köln - Ab 2007 werden die deutschen Sicherheitsbehörden im Rahmen des "Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums" (GTAZ) verschärft islamistische Websites beobachten. Wie die Bundesregierung am Dienstag auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion mitteilte, befindet sich die Einrichtung eines entsprechenden "Internetzentrums" in Berlin derzeit in der Planungsphase. "Im Rahmen der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus soll laut Regierung der Auftrag des Zentrums darin bestehen, Informationen durch Beobachtung einschlägiger We…
25.10.2006
Bild: Kampf gegen Cybercrime: Sicherheitsinitiative naiin lobt Engagement von AOLBild: Kampf gegen Cybercrime: Sicherheitsinitiative naiin lobt Engagement von AOL
naiin - no abuse in internet e.V.

Kampf gegen Cybercrime: Sicherheitsinitiative naiin lobt Engagement von AOL

naiin-Geschäftsführer Grabowski auf der AOL MEDIA NIGHT in Berlin - Berlin - Der Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin), Dennis Grabowski, wird am Rande der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) am 04. September 2006 die AOL MEDIA NIGHT in Berlin besuchen. naiin engagiert sich weltweit für die Bekämpfung von Internet-Kriminalität. Zu diesem Zweck unterhält die Initiative eine - in Kürze auch mehrsprachig verfügbare - Beschwerdestelle, bei der Internet-Nutzer illegale Online-Inhalte beanstanden…
31.08.2006
Bild: Bundesregierung verschärft Kampf gegen Kinderpornografie im InternetBild: Bundesregierung verschärft Kampf gegen Kinderpornografie im Internet
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Bundesregierung verschärft Kampf gegen Kinderpornografie im Internet

Berlin - Das Bundeskabinett hat am Dienstag einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, der eine Verschärfung der strafrechtlichen Bestimmungen zum Thema Kinderpornografie vorsieht. Durch eine Anhebung des Schutzalters sollen demnach künftig bereits der Besitz und die Verbreitung pornografischer Abbildungen von Minderjährigen - also Personen unter 18 Jahren - strafbar sein. Bislang lag die Altersgrenze bei 14 Jahren. "Besonders wichtig ist es mir, den Missbrauch durch pornografische Darstellungen noch stärker zu bekämpfen. Man muss sich imme…
30.08.2006
Bild: Internet-Kriminalität: Deutsche Internet-Wirtschaft ging mehr als 126.000 Hinweisen nachBild: Internet-Kriminalität: Deutsche Internet-Wirtschaft ging mehr als 126.000 Hinweisen nach
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Internet-Kriminalität: Deutsche Internet-Wirtschaft ging mehr als 126.000 Hinweisen nach

Die Kriminalität im Internet nimmt rapide zu. Die von der deutschen Internet-Wirtschaft gegründete Initiative „no abuse in internet“ (naiin) ging in den Jahren 2000 bis 2005 mehr als 126.000 Hinweisen auf illegale Online-Aktivitäten nach. Daraus resultierten insgesamt 15.640 Ermittlungsverfahren. Das geht aus dem 5-Jahresbericht hervor, den die Initiative heute in Berlin vorgestellt hat. Die naiin-Beschwerdestelle „netwatch“ bearbeitete demnach allein im vergangenen Jahr 51.300 Beschwerden von Internet-Nutzern. Im Jahr 2004 waren es noch 30.…
22.08.2006
Bild: Gewalt und Pornos auf Schüler-Handys: Inhalte stammen meist aus dem InternetBild: Gewalt und Pornos auf Schüler-Handys: Inhalte stammen meist aus dem Internet
naiin - no abuse in internet e.V.

Gewalt und Pornos auf Schüler-Handys: Inhalte stammen meist aus dem Internet

Berlin / München - Die Diskussion um Gewaltdarstellungen und pornografische Inhalte auf den Mobiltelefonen deutscher Schüler ist durch das Handy-Verbot an bayerischen Schulen noch einmal angefacht worden. Die Schüler im Freistaat müssen, so ein Beschluss des bayerischen Landtags, ihre Handys in den Bildungsanstalten künftig ausgeschaltet lassen. Dies gilt auch für die Pausen. Während Vertreter aus Politik und Wirtschaft zum Teil scharfe Kritik an dem Vorstoß der Bayern üben und die Fachwelt über Lösungsansätze debattiert, bleibt das Problem a…
31.07.2006
Bild: Deutscher Gesetzgeber leistet sich erhebliche Panne im Kampf gegen KinderpornografieBild: Deutscher Gesetzgeber leistet sich erhebliche Panne im Kampf gegen Kinderpornografie
naiin - no abuse in internet e.V.

Deutscher Gesetzgeber leistet sich erhebliche Panne im Kampf gegen Kinderpornografie

- naiin-Chef Grabowski: Internet-Wirtschaft wird derartige Inhalte nicht tolerieren - Berlin - Abbildungen, auf denen Geschlechtsteile von Kindern in aufreißerischer Art und Weise zur Schau gestellt werden, fallen seit kurzem nicht mehr unter den Begriff "Kinderpornografie“. Ursächlich dafür ist eine vom Gesetzgeber zu verantwortende Panne im Rahmen der Überarbeitung des Sexualstrafrechts im Jahr 2004, auf die jetzt Sachen-Anhalts Justizministerin Prof. Angela Korb aufmerksam machte. "Die Auswirkungen, die diese vom Gesetzgeber ungewollte …
27.07.2006
Bild: Magersucht, Stalking, Depressionen: Ratschläge in Internet-Foren mit Vorsicht genießenBild: Magersucht, Stalking, Depressionen: Ratschläge in Internet-Foren mit Vorsicht genießen
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Magersucht, Stalking, Depressionen: Ratschläge in Internet-Foren mit Vorsicht genießen

Berlin / Köln / Lindlar - Neben der Informationsbeschaffung steht vor allem die Interaktion im Mittelpunkt der Internet-Aktivitäten der Deutschen. Vom Mailen, Chatten und Bloggen bis hin zum Erfahrungsaustausch in so genannten Diskussionsforen reicht die Palette der Anwendungsmöglichkeiten im weltweiten Datennetz. Mit dem Web 2.0 wird diese Interaktion künftig noch weiter forciert. Internet-Nutzer sollten ihren vermeintlichen Online-Gesprächspartnern allerdings mit einem gesunden Maß an Misstrauen begegnen. Vor allem Surfer, die auf das wel…
25.07.2006
Bild: Internet-Wirtschaft fordert empfindlichere Strafen für SpammerBild: Internet-Wirtschaft fordert empfindlichere Strafen für Spammer
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Internet-Wirtschaft fordert empfindlichere Strafen für Spammer

Berlin - Die von der deutschen Internet-Wirtschaft gegründete Sicherheitsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) hat im Kampf gegen den unerwünschten E-Mail-Werbemüll Haftstrafen für Spammer und deren Auftraggeber gefordert. Zugleich übte sie Kritik an den von der Bundesregierung für das neue Telemediengesetz vorgesehenen Anti-Spam-Regelungen. „Die Spam-Plage hat für den Otto-Normal-Verbraucher inzwischen Belästigungscharakter erreicht. Viele Nutzer wissen sich nicht mehr vor den lästigen Werbebotschaften zu schützen. Denn technische Gegenm…
21.07.2006
Bild: Hass-Propaganda im Netz nimmt zuBild: Hass-Propaganda im Netz nimmt zu
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Hass-Propaganda im Netz nimmt zu

Berlin, 25.02.2005 - Die Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin) hat eine Zunahme an volksverhetzenden und Holocaust leugnenden Internet-Inhalten auf deutschen Servern verzeichnet. So bearbeitete die Beschwerdestelle der Initiative seit Jahresbeginn mehr Hinweise auf strafbare rechtsextreme Websites, die in Deutschland gehostet sind, als je zuvor. Vor allem die am Markt etablierten Provider werden zur Verbreitung der Hass-Propaganda missbraucht. Diese Entwicklung ist für die naiin-Ermittler umso erstaunlicher, als das die Inhal…
25.02.2005
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