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Medizin Aspekte

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Erfolgskurs des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE ist ungebrochen Der Erfolgskurs des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE ist ungebrochen. Das Journal verzeichnet seit Jahren stetigen Leserzuwachs. In 2006 überschritten die Zugriffszahlen erstmalig einen Monatswert von 5 Mio. Kontakten. Die Geschäftsführerin des Verlags MCP Wolff, Martina Wolff (42): "Dieser Meilenstein ist zugleich unser bisheriger Höchstwert, der einer Verdoppelung des Vorjahreswerts entspricht. Wir führen den Erfolg vor allem auf die Kontinuität in der Ansprache unserer Leser zurück." Dabei übernimmt die Auswahl der Themen für die Leserschaft aus Patienten und Angehörigen eine Schlüsselfunktion.

Über das Unternehmen

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes eMagazin zu Themen der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitspflege, mit aktuellen Infos und praktischen Ratschlägen zu Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden. Im 'Webadressbuch für Deutschland 2007' wird der Titel in der Rubrik 'Gesundheit/Zeitungen & Zeitschriften' zu den TOP 5 gezählt. Das eJournal wendet sich an alle Gesundheitsbewußten sowie im geschlossenen Bereich an medizinische Fachkreise. Die Nutzung der aktuellen sowie aller bisher erschienenen Ausgaben mit über 5.500 Artikel unter www.medizin-aspekte.de ist kostenlos.

Aktuelle Pressemitteilungen von Medizin Aspekte
Nierentransplantation - Risiko bei der Immunsuppression mit  neuem Therapieansatz minimieren
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Nierentransplantation - Risiko bei der Immunsuppression mit neuem Therapieansatz minimieren

Mit steigender Tendenz warten in Deutschland etwa 10.000 Dialysepatienten auf eine neue Niere. Die Wartezeit bis zur Transplantation beträgt dabei im Durchschnitt fünf Jahre. Eine Transplantation erspart dem Empfänger die völlige Abhängigkeit von der "Maschine", die zur lebenslangen Dialyse bei verschiedenen Krankheiten notwendig ist. Zu diesen Krankheiten zählen z.B. chronische Nierenentzündung, Nierenschäden durch Diabetes, Bluthochdruck. Auf die erfolgreich durchgeführte Transplantation der fremden Niere reagiert der Körper mit einer Abw…
18.12.2006
Negativ-Stress verursacht Bluthochdruck
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Negativ-Stress verursacht Bluthochdruck

Mobbingattacken der Kollegen, Ärger mit dem Chef, und zuhause öfters Beziehungsprobleme. Dies überfordert auf Dauer viele Menschen und macht sie krank. Zu den möglichen langfristigen Folgen von Negativ-Stress am Arbeitsplatz gehört die Hochdruckerkrankung, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. In der STARLET-Studie (Stressassoziierte Hypertonie am Arbeitsplatz - ABDM - Langzeituntersuchung) wurde - erstmals für Deutschland - der Blutdruck auch in einer Langzeituntersuchung während der Arbeitszeit gemessen. Fast 3.500 Berufstätige aus Privatw…
15.12.2006
Darmerkrankungen –  10 Fragen und kurze Antworten zum Thema Ausstülpungen der Darmwand: Divertikel
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Darmerkrankungen – 10 Fragen und kurze Antworten zum Thema Ausstülpungen der Darmwand: Divertikel

Divertikel, die wie auch die Zuckerkrankheit oder das Übergewicht zu den so genannten Zivilisationskrankheiten zählen und in Ländern mit hohem Lebensstandard besonders häufig sind, können im gesamten Verdauungstrakt, also der Speiseröhre, im Magen, Dünn- und Dickdarm vorkommen. Dabei wird zwischen angeborenen und im Laufe des Lebens erworbenen Formen unterschieden. Bei Divertikeln des Dickdarms handelt es sich in der Regel um erworbene Ausstülpungen der Darmschleimhaut durch Lücken in der Darmwandmuskulatur. Zu 10 Fragen informieren wir mit …
08.12.2006
Mundgeruch: Joghurt und Wasserstoffperoxyd helfen bei schlechtem Atem
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Mundgeruch: Joghurt und Wasserstoffperoxyd helfen bei schlechtem Atem

Mundgeruch ist zumeist harmlos, kann sich aber im Privat- und Geschäftsleben zum belastenden Störfaktor entwickeln. Zwar hat jeder ab und zu einmal Mundgeruch - beispielsweise nach dem Genuss bestimmter Lebensmittel oder morgens nach dem Aufwachen - doch ein Viertel der westlichen Bevölkerung leidet unter dauerhaft schlechtem Atem. Betroffene merken das bisweilen erst daran, dass sich die Mitmenschen von ihnen abwenden, denn offen angesprochen wird dieses Thema kaum. "Dabei wird Mundgeruch in den seltensten Fällen durch mangelnde Mundhygiene …
07.12.2006
Arzneimittelkosten: Versandapotheken helfen sparen
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Arzneimittelkosten: Versandapotheken helfen sparen

Die Kostenlawine roll unverändert. Auch im Gesundheitswesen wird das Thema "Preisvergleich" diskutiert. So wird selbst in den Apotheken die Frage nach Preisnachlässen immer häufiger gestellt, nachdem die Preisbindung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel weggefallen ist. Waren zunächst Generika-Anbieter die Preisdrücker, sind es heutzutage vor allem Versandapotheken, die Einsparpotentiale bieten. Seriöse Anbieter wie z. B. die Versandapotheke des eJournals MEDIZIN ASPEKTE geben Ihre Minderkosten direkt an den Verbraucher weiter un…
30.11.2006
Chronische Schuppenflechte: neue Behandlungsmethoden mit Antikörpern lassen hoffen
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Chronische Schuppenflechte: neue Behandlungsmethoden mit Antikörpern lassen hoffen

Rund zwei Millionen Deutsche leiden an chronischer Schuppenflechte, die den ganzen Körper betreffen kann. Durch den oft auffälligen Hautausschlag sind die Betroffenen nicht selten mit Ablehnung und Ekel konfrontiert. Probleme in Beruf, Familie und Partnerschaft sind damit programmiert. Bereits junge Patienten leiden unter Depressionen und Selbstmordgedanken. Psoriasis ist zwar nicht heilbar, aber auch nicht lebensbedrohlich. Waren bisherige Therapien nicht effektiv genug, oft zeitaufwändig und teils mit starken Nebenwirkungen verbunden, bere…
24.11.2006
Tumorerkrankungen – Bei Krebs auf die richtige Ernährung achten
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Tumorerkrankungen – Bei Krebs auf die richtige Ernährung achten

Ernährungstherapie bei Krebs: Neuartiges Ernährungskonzept entzündet neue Hoffnungen! Anlässlich des 4. Internationalen Diätetik Kongresses in Aachen stellte der Tumorbiologe Doktor Johannes F. Coy ein neues Ernährungskonzept bei bestimmten Tumorerkrankungen vor, das eine Trendwende in der Krebstherapie hervorrufen könnte, kommentiert Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. Das TKTL1-Ernährungskonzept basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Tumorforschung, nach denen Glukose bei bestimmten Krebsforme…
10.11.2006
Diabetes bei Kindern: Heißhunger und ständiger Durst als Warnsignale der Zuckerkrankheit
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Diabetes bei Kindern: Heißhunger und ständiger Durst als Warnsignale der Zuckerkrankheit

Diabetes mellitus, allgemein Zuckerkrankheit genannt, ist eine chronische Störung des Stoffwechselsystems. Sie kommt weltweit in jeder Altersgruppe vor und die Anzahl der Erkrankten steigt seit Jahren deutlich an. In Deutschland leben ca. sechs Millionen Betroffene - davon sind etwa 200.000 so genannte Typ 1 Diabetiker. "Diabetes Typ 1 ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen", erklärt Dr. Nicole Treptau, Diabetologin und Oberärztin in der Klinik für Neonatologie, Kinder- und Jugendmedizin des Elisabeth-Krankenhau…
09.11.2006
Dickdarmtumor: Neue Minimal-invasive Operationstechnik  erhält Kontinenz und schont Potenz
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Dickdarmtumor: Neue Minimal-invasive Operationstechnik erhält Kontinenz und schont Potenz

Ein neues Operationsverfahren erlaubt eine radikale aber zugleich schonende Entfernung eines bösartigen Tumors im Dickdarm und der benachbarten Lymphknoten (Endoskopische Posteriore Mesorektum Resektion, EPMR). Der minimal-invasive Eingriff wurde erfolgreich erstmas an der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg durchgeführt. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/06/11/aktuelles/tumor_dickdarm.shtml Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und …
07.11.2006
Herzrhythmusstörung: Vorhofflimmern als Folge anderer Herzerkrankungen
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Herzrhythmusstörung: Vorhofflimmern als Folge anderer Herzerkrankungen

Die häufigste Herzrhythmusstörung ist das Vorhofflimmern. Schätzungen zufolge sind in Deutschland bis zu einer Millionen Menschen davon betroffen. Dabei hängt das individuelle Risiko stark vom Alter ab: bei den über 70-jährigen sind etwa zehn Prozent erkrankt. Wichtig zu wissen ist, dass es eine Vielzahl von Erkrankungen gibt, die das Entstehen von Vorhofflimmern begünstigen. "Diese Rhythmusstörung tritt vor allem als Folge anderer Herzerkrankungen auf", so Dr. Küpper, Oberarzt in der Klinik für Kardiologie und Angiologie des Elisabeth-Krank…
06.11.2006
Nervenerkrankung: Grüner Tee verlangsamt Prozesse bei Chorea Huntington
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Nervenerkrankung: Grüner Tee verlangsamt Prozesse bei Chorea Huntington

Die Substanz Epigallocatechin-3-Gallat (EGCG), die aus grünem Tee gewonnen wird, bremst die Verklumpung des Huntingtin-Eiweißes. Die Substanz könnte Grundlage für die Entwicklung einer medikamentösen Therapie gegen Chorea Huntington und ähnliche Krankheiten sein. Bei Chorea Huntington setzt sich das Eiweiß Huntingtin in den Zellkernen von Nervenzellen ab. Aufgrund eines genetisch bedingten Fehlers verliert das Eiweiß seine normale Struktur, sodass die Zelle es nicht mehr abbauen kann. Huntingtin reichert sich so übermäßig an und behindert i…
30.10.2006
Spannungskopfschmerzen und Migräne ohne Medikamente behandeln
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Spannungskopfschmerzen und Migräne ohne Medikamente behandeln

Kopfschmerzen sind für viele Menschen ein Problem. Sofern es sich aber um reine Spannungskopfschmerzen handelt, ist die Heilung eher einfach: Ein wenig mehr Ruhe und innere Einkehr, eine halbe Stunde am Tag Entspannung reichen schon aus, um Kopfweh zu vertreiben. Belebend wirken auch frische Luft und gezielte Entspannungsübungen. Menschen mit Migräne allerdings ist damit wenig gedient. Doch auch für sie gibt es Hilfe - und zwar nicht nur Tabletten. Mediziner und Diplom-Psychologen besinnen sich mehr und mehr auf die nichtmedikamentöse Behan…
13.10.2006
Depressionen: Neue Hilfe zur nachhaltigen Behandlung
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Depressionen: Neue Hilfe zur nachhaltigen Behandlung

Sie kennen wiederkehrende Phasen, in denen Sie über Wochen hinweg unter gedrückter Stimmung, Hoffnungslosigkeit oder Interesselosigkeit litten? Waren die Beschwerden begleitet von Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen oder Appetitmangel? Sie ziehen sich dann vor der Umwelt zurück und können den Alltag nicht mehr bewältigen? Wer diese Fragen mit Ja beantwortet, leidet möglicherweise unter einer wiederkehrenden Depression. Depressionen sind die häufigste psychische Erkrankung. In Deutschland leiden ca. drei Millionen Menschen an Depression…
06.10.2006
Grippe - Jetzt impfen lassen - Impfmüdigkeit nimmt weiter zu
Medizin Aspekte

Grippe - Jetzt impfen lassen - Impfmüdigkeit nimmt weiter zu

Vor einigen Wochen erlebte das Rheinland die größte Masern-Epidemie seit Einführung der Meldepflicht in Deutschland vor fünf Jahren. Über 230 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Mindestens fünf davon erkrankten an einer durch Masernviren ausgelösten Gehirnentzündung. Grund für die Ausbreitung der gefährlichen Infektionskrankheit war mangelnder Impfschutz. Die Apotheker in Nordrhein warnen daher vor einer weiter zunehmenden Impfmüdigkeit. Martin Katzenbach, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein: "Viele Menschen unterschätz…
04.10.2006
Bild: Gesunder Schlaf  - Wenn der Rücken schmerzt, liegen Sie richtigBild: Gesunder Schlaf  - Wenn der Rücken schmerzt, liegen Sie richtig
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Gesunder Schlaf - Wenn der Rücken schmerzt, liegen Sie richtig

Die Matratze, auf der sie liegen, altert mit ihnen, hängt immer stärker durch, so dass sich die Muskulatur von Nacht zu Nacht immer mehr verspannt. Nur wer entspannt und ruhig in der Nacht schläft, ist am Tag ausgeruht und kann Leistungen erbringen. Gutes und entspanntes Schlafen sichert somit körperliches und seelisches Wohlbefinden. Mehr zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/06/10/medizin/gesunder_schlaf/index.html Zusätzliche Informationen aus der Welt der Gesundheit und Mediz…
02.10.2006
Zystische Eierstöcke: Übergewicht - ein entscheidender Risikofaktor
Medizin Aspekte

Zystische Eierstöcke: Übergewicht - ein entscheidender Risikofaktor

Obwohl Ursachen und Entstehungsmechanismen des Krankheitsbildes der viel-zystischen Eierstöcke (polyzystische Ovarien) komplex und vielfältig sind, spricht einiges dafür, dass Übergewicht einen entscheidenden Risikofaktor darstellt. Eine neue Studie ergab, dass ein enger Zusammenhang zwischen erhöhtem Körpergewicht und der Schwere in der Symptomatik besteht. Gewichtsreduktion kann zu einer Verbesserung des Krankheitsbildes führen. Die genauen Angaben zur Studie sowie weitere Ergebnisse zu anderen Themen finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKT…
29.09.2006
Kopfschmerz - Ursache immer auch auf einen gestörten Schlaf untersuchen
Medizin Aspekte

Kopfschmerz - Ursache immer auch auf einen gestörten Schlaf untersuchen

Viele Beobachtungen haben ergeben, dass zwischen Kopfschmerz und Schlafgewohnheit eine gegenseitige Einflussnahme besteht. So können zum Beispiel Migräne und Spannungskopfschmerzen durch Schlaf ausgelöst werden, wohingegen morgendlichen Kopfschmerzattacken eher Schlafstörungen zugrunde liegen. Folglich sollen Patienten, die unter chronischen morgendlichen oder nächtlichen Kopfschmerzen leiden, immer auch auf einen gestörten Schlaf untersucht werden. Weitere Ergebnisse aktueller Studien finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL ht…
28.09.2006
Frakturen im Alter: Nach Knochenbruch mindert schnelle Schmerzfreiheit und Mobilität das Risiko der Pflegebedürftigkeit
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Frakturen im Alter: Nach Knochenbruch mindert schnelle Schmerzfreiheit und Mobilität das Risiko der Pflegebedürftigkeit

In Deutschland wird die Lebenserwartung und somit die Anzahl der alten Menschen in den nächsten Jahren weiter steigen. Zusätzlich gibt es derzeit einen Wandel in den Lebensverhältnissen der Senioren. Sie werden immer mobiler, reisen und treiben Sport. Dabei kommt es zu Unfällen. Neben Unfällen stellen Stürze die häufigste Ursache für Knochen- und Gelenkverletzungen der Generation 60 plus dar. Nach Schätzungen stürzen etwa ein Drittel der über 65-jährigen einmal im Jahr. Mit zunehmendem Lebensalter steigt die Häufigkeit. Grund dafür: Einige kö…
26.09.2006
Hirnstimulation bessert bei Parkinson im fortgeschrittenen Stadium die Lebensqualität
Medizin Aspekte

Hirnstimulation bessert bei Parkinson im fortgeschrittenen Stadium die Lebensqualität

Die Tiefe Hirnstimulation zur Behandlung der Parkinson-Krankheit verbessert die Lebensqualität (LQ) im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung auch dann, wenn medikamentöse Maßnahmen keine Verbesserung der LQ mehr erzielen können. Dies ist das Hauptergebnis einer deutschen multizentrischen Studie des Kompetenznetzes Parkinson unter Leitung des Koordinationszentrums Kiel. Erstmalig wurde die Tiefe Hirnstimulation in einem kontrollierten prospektiven Untersuchungsaufbau mit einer Kontrollgruppe verglichen, die mit optimaler medikamentöser The…
25.09.2006
Bild: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit Mittelmeerdiät kardiovaskuläre Risiken um bis zu 50 Prozent senkenBild: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit Mittelmeerdiät kardiovaskuläre Risiken um bis zu 50 Prozent senken
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen: mit Mittelmeerdiät kardiovaskuläre Risiken um bis zu 50 Prozent senken

Bereits die erste Zwischenbilanz nach drei Monaten lässt Gutes hoffen für Menschen mit hohen kardiovaskulären Risikoindikationen: Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann voraussichtlich um bis zu 50 Prozent reduziert werden, wenn eine Mittelmeerdiät eingehalten wird, am besten ergänzt um Olivenöl oder Nüsse. Dabei schnitten die Probanden, die eine Mittelmeerdiät mit 30 Gramm Nüssen, davon 15 Gramm Walnüsse, kombinierten, am besten ab: Die übergewichtigen Teilnehmer dieser Gruppe nahmen im Schnitt ein halbes Kilo ab. Neben Blutfetten, …
22.09.2006
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