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Medizin Aspekte

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Erfolgskurs des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE ist ungebrochen Das Journal verzeichnet seit Jahren stetigen Leserzuwachs. In 2007 überschritten die Zugriffszahlen erstmalig einen Monatswert von 7,5 Mio. Kontakten. Die Geschäftsführerin des Verlags MCP Wolff, Martina Wolff (43): "Dieser Meilenstein ist zugleich unser bisheriger Höchstwert, der einer Verdoppelung des Vorjahreswerts entspricht. Wir führen den Erfolg vor allem auf die Kontinuität in der Ansprache unserer Leser zurück." Dabei übernimmt die Auswahl der Themen für die Leserschaft aus Patienten und Angehörigen eine Schlüsselfunktion.

Über das Unternehmen

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes eMagazin zu Themen der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitspflege, mit aktuellen Infos und praktischen Ratschlägen zu Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden. Im 'Webadressbuch für Deutschland 2007' wird der Titel in der Rubrik 'Gesundheit/Zeitungen & Zeitschriften' zu den TOP 5 gezählt. Das eJournal wendet sich an alle Gesundheitsbewußten sowie im geschlossenen Bereich an medizinische Fachkreise. Die Nutzung der aktuellen sowie aller bisher erschienenen Ausgaben mit über 5.500 Artikel unter www.medizin-aspekte.de ist kostenlos.

Aktuelle Pressemitteilungen von Medizin Aspekte
Frühgeburten: Krankenhaus-Erfahrung entscheidend für Überleben von Neugeborenen
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Frühgeburten: Krankenhaus-Erfahrung entscheidend für Überleben von Neugeborenen

Überleben und Gesundheit von Neugeborenen, die zu früh und untergewichtig zur Welt kommen, hängen ganz entscheidend davon ab, in welchen Krankenhäusern sie behandelt werden. Seit Jahrzehnten fordern Spezialisten für Pränatal-, Geburts- und Neugeborenenmedizin, die Schwangeren mit hohen Risiken sowie die Neugeborenen, die in einem kritischen Zustand zur Welt kommen, in Zentren zu behandeln, die nicht nur entsprechende Qualifikationen vorweisen, sondern aufgrund größerer Fallzahlen umfassende Erfahrungen haben. Mehrere Publikationen in der akt…
26.07.2007
UV-Schutz: Deutsche haben allein die Haut im Blick
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UV-Schutz: Deutsche haben allein die Haut im Blick

Nur zwei Prozent der Deutschen wissen, dass UV-Strahlen den Augen schaden können. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IPSOS im Auftrag von Transitions Optical wird der Risikofaktor Sonne vor allem in Bezug auf die Augen unterschätzt. Der Weltmarktführer bei selbsttönenden Brillengläsern ließ mehr als 7.000 Personen in sieben Ländern zum Schutz der Sehkraft befragen. In Deutschland ist das Bewusstsein für den UV-Schutz der Augen am geringsten ausgeprägt. UV-Risiko für die Augen unbekannt Wenn es um Sonnenschutz geht,…
23.07.2007
Naturheilkunde immer beliebter und geschätzter
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Naturheilkunde immer beliebter und geschätzter

Derzeit praktizieren aktiv rund 14.000 der etwa 20.000 in Deutschland lebenden Heilpraktiker. Die Summe der Abrechnungen für Heilpraktikerbehandlungen belaufen sich pro Jahr auf rund eine Milliarde Euro. Das ist sogar eine nur vorsichtige Schätzung, die durchaus auch etwas höher ausfallen kann. Dazu kommen noch die Verschreibungen für naturheilkundliche Medikamente, die etwa 800 Mio. Euro im Jahresschnitt erreichen. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de…
22.07.2007
Rheumatoide Arthritis - effektives Konzept zur Langzeittherapie vorgestellt
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Rheumatoide Arthritis - effektives Konzept zur Langzeittherapie vorgestellt

Autoimmunkrankheiten verbreiten sich immer stärker in der Bevölkerung. Dazu gehört die Rheumatoide Arthritis, bei der das körpereigene Immunsystem der T- und B-Zellen die Gelenkinnenhaut angreift. Vor allem Gelenke der Extremitäten sind befallen. International anerkannte Scores helfen, den Grad der Krankheit und die Einschränkungen zu erfassen. Zum Beispiel lassen sich mit dem DAS28 (DAS = Disease Activity Score) ohne große Umstände für den Patienten 28 Gelenke bewerten. Ziel der Einstufungen ist es, einen möglichst eindeutigen Grad der Ein…
20.07.2007
Magersucht: Uniklinikum erprobt neues Therapiekonzept - Patienten gesucht
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Magersucht: Uniklinikum erprobt neues Therapiekonzept - Patienten gesucht

Die weltweit größte Multicenter-Studie ANTOP (Anorexia Nervosa Treatment of OutPatients) zur Behandlung der Magersucht startet jetzt am Universitätsklinikum Tübingen und an weiteren acht universitären Zentren in Deutschland. Prof. Dr. Stephan Zipfel, Ärztlicher Direktor der Abteilung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Tübingen koordiniert die ambulante, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit über einer Million Euro für die nächsten drei Jahre geförderte Therapiestudie. Nach aktuellen Untersuchungen zeigt fast je…
19.07.2007
Kinderwunsch nach Krebs soll allen Frauen in Europa ermöglicht werden
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Kinderwunsch nach Krebs soll allen Frauen in Europa ermöglicht werden

Junge Krebspatientinnen müssen nicht kinderlos bleiben. Moderne medizinische Methoden können die Fruchtbarkeit erhalten; auch eine künstliche Befruchtung von vor der Behandlung entnommenen Eizellen kann eine Schwangerschaft ermöglichen. Diese innovativen Methoden sollen jetzt allen Frauen in Europa zugute kommen. Dafür wurde im April 2007 eine "Europäische Task Force zum Schutz der Fruchtbarkeit bei Frauen mit Krebserkrankungen" in Brüssel gegründet. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter d…
17.07.2007
HIV: Integrase-Hemmer als zukünftig wichtige Komponente in der Aids-Therapie
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HIV: Integrase-Hemmer als zukünftig wichtige Komponente in der Aids-Therapie

Erste Zulassung eines Integrase-Hemmers beantragt Jedes Jahr erkranken mehr als 2600 Personen an HIV. Die Tendenz ist steigend. Betroffene leben vor allem in Großstädten und Ballungszentren. Auffällig ist, dass die Zahl der gemeldeten HIV-Fälle zur Zeit in den ländlichen Gebieten am stärksten wächst. Männer in der Altersgruppe der 23- bis 45-jährigen gehören zu den häufigst Infizierten. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/07/medizin_forschung/hi…
17.07.2007
Aprikosenkerne können zu Vergiftungen führen
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Aprikosenkerne können zu Vergiftungen führen

Bittere Aprikosenkerne werden in Naturkostläden und Reformhäusern angeboten, in der letzten Zeit auch verstärkt im Internet. In einigen Fällen wird damit geworben, dass sie gegen Krebs helfen. Für diese Wirkung gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis. Im Gegenteil: Bittere Aprikosenkerne weisen einen hohen natürlichen Gehalt an Amygdalin auf. Aus dem Glykosid wird während der Verdauung Blausäure abgespalten, die zu schweren akuten Vergiftungen, in hohen Dosen sogar zum Tod führen kann. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden S…
15.07.2007
Multiple Sklerose: Therapie von Multipler Sklerose muss im Frühstadium einsetzen
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Multiple Sklerose: Therapie von Multipler Sklerose muss im Frühstadium einsetzen

Multiple Sklerose (Encephalomyelitis disseminata) im Volksmund auch als MS bekannt, ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, d. h. des Gehirns und des Rückenmarks. Sie verläuft chronisch, meist in Schüben und zeigt bei jedem Erkrankten äußerst unterschiedliche Symptome. MS ist eine Autoimmunerkrankungen, die bereits Jahre vor dem ersten Krankheitsschub entsteht. In Deutschland gibt es nach Schätzungen ungefähr 120 000 MS-Kranke. Meist tritt MS erstmals im Alter von 25 bis 40 Jahren auf. Rund fünf Prozent der Patienten bek…
12.07.2007
HIV: Grundstein für neuartige Therapie
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HIV: Grundstein für neuartige Therapie

Eine HIV-Infektion lässt sich bislang nicht heilen. Die derzeitigen Therapien, die von HIV-Positiven lebenslang eingenommen werden müssen, verzögern nur den Ausbruch von AIDS. Sie können das Virus aber nicht aus infizierten Zellen entfernen. Das haben nun jedoch Wissenschaftler des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG) jetzt erstmals geschafft. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJ…
11.07.2007
Tuberkulose: Stärkeres politisches Engagement dringend notwendig
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Tuberkulose: Stärkeres politisches Engagement dringend notwendig

Vor dem Hintergrund von jährlich 66.0000 Todesfällen durch Tuberkulose (TBC) und 445.000 Neuinfektionen in Europa im Jahr 2005 versammelten sich europäische Experten für Lungenerkrankungen vom 27. bis 30. Juni im lettischen Riga. Hier wurden weitere Maßnahmen zur Eindämmung und Eliminierung der Krankheit in Europa erörtert. Führende Vertreter von Gesundheitsbehörden und Spezialisten für Tuberkulose, Asthma und anderen Lungenerkrankungen aus den europäischen Ländern der Weltgesundheitsorganisation diskutierten, wie Lungenerkrankungen zu kontr…
11.07.2007
Herzrhythmus-Störungen: Neue Perspektiven in der Behandlung
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Herzrhythmus-Störungen: Neue Perspektiven in der Behandlung

Als weltweit erstes Herzzentrum hat das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) das neue Elektrophysiologie-Labor "EP Cockpit" eingeweiht. "'EP Cockpit' von Philips Medizin Systeme eröffnet völlig neue Wege in der Behandlung von Herzrhythmus-Störungen", erklärt Prof. Dr. Roland Hetzer, Ärztlicher Direktor des DHZB, vor Repräsentanten der Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. "Damit sind wir international die Nummer Eins." Das innovative Elektrophysiologie-Labor "EP-Cockpit" ermöglicht erstmalig die kombinierte Darstellung einer Durchleuch…
09.07.2007
Verdauung: Gewürze sind nicht nur für den Gaumen nützlich
Medizin Aspekte

Verdauung: Gewürze sind nicht nur für den Gaumen nützlich

Gewürze bringen nicht nur Pfiff und Abwechslung in die Küche, sie machen auch unser Essen bekömmlicher. Schon lange wurde vermutet, dass die gut riechenden Gewürze nicht nur eine lustvolle Beigabe sind, sondern auch die Verdauung der Speisen steuern. Genau das haben Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Technischen Universität München jetzt nachgewiesen. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/07/07/ernaehrung/gewuerze.…
08.07.2007
Mammakarzinom: Epstein-Barr Virus nicht die Ursache für Brustkrebs
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Mammakarzinom: Epstein-Barr Virus nicht die Ursache für Brustkrebs

Das Epstein-Barr Virus (EBV) spielt bei der Entstehung einiger menschlicher Tumoren eine Rolle, z.B. dem Hodgkin Lymphom und dem Karzinom des Nasenrachenraums. Eine Beteiligung bei der Entstehung des Brustkrebses wäre insofern interessant, als sich daraus neue Wege für eine immunologische Therapie und Prävention dieses Tumors ergeben könnten. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Gerald Niedobitek, Erlangen konnte zeigen, dass es gegenwärtig keine verlässlichen Anhaltspunkte für eine Beteiligung des EBV bei der Entstehung des Brustkrebses gibt…
06.07.2007
Haarausfall - Informationen zum Thema Haargesundheit und Haarausfall
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Haarausfall - Informationen zum Thema Haargesundheit und Haarausfall

Das Haar ist ein biegsamer, etwa 0,1 mm dünner Hornfaden. Es besitzt eine große Festigkeit und ist trotzdem sehr elastisch. Es ist in den schräg zur Hautoberfläche verlaufender Haarbalg eingebettet. Das gesunde Haar durchläuft drei Lebensabschnitte. Während der Wachstumsphase werden in der Haarwurzel ständig neue Zellen gebildet, die das Haar wachsen lassen. Nach 2 bis 6 Jahren stellt die Wurzel dann ihre Tätigkeit ein. Das Haar tritt nach einer 2-wöchigen Übergangszeit in eine 2- bis 4-monatige Ruhepause über, worauf es schließlich ausfällt.…
05.07.2007
Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen: Tendenz steigend
Medizin Aspekte

Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen: Tendenz steigend

Dass Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen weiterhin ein ernst zunehmendes Problem darstellt, belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung an 22 großen deutschen Kinderkliniken, die federführend von einer Arbeitsgruppe um Professor Dr. Ludwig Gortner, Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) und der Giftinformationszentrale des Saarlandes in Kooperation mit der Prognos AG, Basel (Schweiz), durchgeführt wurde. In der aktuellen Untersuchung wurden Daten bezügl…
04.07.2007
Bild: Multiple Sklerose: Therapie im Frühstadium beginnenBild: Multiple Sklerose: Therapie im Frühstadium beginnen
Medizin Aspekte

Multiple Sklerose: Therapie im Frühstadium beginnen

Bei der Multiplen Sklerose (MS) handelt es sich um einen schleichenden Krankheitsverlauf mit unterschiedlichen Symptomen. Eine Problematik der MS Diagnosefindung liegt in der Vielfalt der unterschiedlich auftretenden Symptome. In der Regel suchen die Patienten mehrere Ärzte auf, bevor bei Ihnen die Diagnose MS gestellt wird. Früher stand den Ärzten keine effiziente Therapie der Multiplen Sklerose Erkrankten zur Verfügung. Heute weiß man auf Grund intensiver Studien, dass der Therapiebeginn einsetzen sollte, bevor der erste Krankheitsschub beg…
03.07.2007
Leberzellkrebs - Steigerungsrate Betroffener größer als bei Herzkreislauferkrankungen
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Leberzellkrebs - Steigerungsrate Betroffener größer als bei Herzkreislauferkrankungen

Die Zahl der Patienten mit Leberzellkrebs nimmt in Europa drastisch zu. Dabei ist die Steigerungsrate diagnostizierter Fälle deutlich größer als die Zahl der Herzkreislauferkrankungen. Hinzu kommt, dass es in Deutschland eine sehr hohe Dunkelziffer gibt, da vermutlich nur 15% aller Leberzellkrebs-Patienten rechtzeitig erkannt werden. Präventivmaßnahmen müssen in einem ersten Schritt vor allem Patienten mit Leberzirrhose erreichen. In Frankreich hat dieses Vorgehen zu deutlichen Erfolgen bei der Erkennung von Metastasen im Frühstadium geführt…
02.07.2007
Cholesterin: warum erhöhte Werte das Arteriosklerose-Risiko steigern
Medizin Aspekte

Cholesterin: warum erhöhte Werte das Arteriosklerose-Risiko steigern

Ist der Cholesterinspiegel über längere Zeit zu hoch, steigt das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung der Arterien und der Blutfluss kann erheblich gestört werden. Wenn man bedenkt, dass die Mehrzahl der Herzinfarkte durch Arteriosklerose ausgelöst wird, ist ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung koronarer Herzkrankheiten. Der Unterschied macht’s Cholesterin gehört zu den Grundsubstanzen unseres Organismus, …
29.06.2007
Bild: Schuppenflechte (Psoriasis): Wenn das Immunsystem die Haut angreiftBild: Schuppenflechte (Psoriasis): Wenn das Immunsystem die Haut angreift
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Schuppenflechte (Psoriasis): Wenn das Immunsystem die Haut angreift

An der Entstehung der Schuppenflechte (Psoriasis) ist das gesamte körpereigene Immunsystem beteiligt. Fehlgeleitete weiße Blutkörperchen, sogenannte T-Zellen, lösen den Entzündungs- und Zellteilungsprozess aus und führen zum beschleunigten Zellwachstum. Eigentlich ist es Aufgabe dieser Zellen, die Immunabwehr des Körpers zu organisieren und gegen Krankheiten zu kämpfen. Allerdings liegt bei Psoriasis eine Fehlsteuerung vor, die bewirkt, dass sich die T-Zellen gegen den eigenen Körper richten. Nur ein gut aufgeklärter Patient kann positiv m…
29.06.2007
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