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Medizin Aspekte

Medizin Aspekte

Erfolgskurs des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE ist ungebrochen Das Journal verzeichnet seit Jahren stetigen Leserzuwachs. In 2007 überschritten die Zugriffszahlen erstmalig einen Monatswert von 7,5 Mio. Kontakten. Die Geschäftsführerin des Verlags MCP Wolff, Martina Wolff (43): "Dieser Meilenstein ist zugleich unser bisheriger Höchstwert, der einer Verdoppelung des Vorjahreswerts entspricht. Wir führen den Erfolg vor allem auf die Kontinuität in der Ansprache unserer Leser zurück." Dabei übernimmt die Auswahl der Themen für die Leserschaft aus Patienten und Angehörigen eine Schlüsselfunktion.

Über das Unternehmen

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes eMagazin zu Themen der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitspflege, mit aktuellen Infos und praktischen Ratschlägen zu Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden. Im 'Webadressbuch für Deutschland 2007' wird der Titel in der Rubrik 'Gesundheit/Zeitungen & Zeitschriften' zu den TOP 5 gezählt. Das eJournal wendet sich an alle Gesundheitsbewußten sowie im geschlossenen Bereich an medizinische Fachkreise. Die Nutzung der aktuellen sowie aller bisher erschienenen Ausgaben mit über 5.500 Artikel unter
www.medizin-aspekte.de ist kostenlos.

Aktuelle Pressemitteilungen von Medizin Aspekte
Osteoporose - Poröse Knochen tragen schlecht
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Osteoporose - Poröse Knochen tragen schlecht

Nach Angaben der WHO gehört die Osteoporose zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Das Wort Osteoporose kommt aus dem Griechischen. Es setzt sich aus den Worten „Osteon“ (Knochen) und „Poros“ (Loch) zusammen. Wer eine Osteoporose hat, dessen Knochen sind mit der Zeit porös geworden. Ihre Tragkraft verringert sich und die Festigkeit lässt zu wünschen übrig. Knochenbrüche sind die Folge. Die Ursache dafür ist jedoch nicht ausschließlich eine krankhafte Abnahme von Knochenmasse, wie häufig vermutet wird, sondern vor allem der Verlust der kompl…
09.03.2007
Magentumore: (Pro)Vitamin A und Retinol können Risiko reduzieren
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Magentumore: (Pro)Vitamin A und Retinol können Risiko reduzieren

In der Entstehung von Tumoren im Magen-Darm-Trakt scheint Vitamin A auf Grund seines Einflusses auf Zellwachstum und Zellausreifung eine große Rolle zu spielen. Trotz widersprüchlicher Ergebnisse hat eine Studie an schwedischen Probanden ergeben, dass die Einnahme höherer Dosen von Provitamin und Vitamin A als auch Retinol das Risiko der Entstehung von Magentumoren reduzieren kann. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und weitere Abstracts aktueller medizinischer Studien finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www…
05.03.2007
Narkose: Keine Angst - Moderne Medizin erlaubt häufig Operation ohne Klinikaufenthalt
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Narkose: Keine Angst - Moderne Medizin erlaubt häufig Operation ohne Klinikaufenthalt

Weltweit werden rund acht Millionen Mal jährlich Menschen für einen operativen Eingriff in den künstlichen Schlaf versetzt. Viele Patienten haben mehr Angst vor der Narkose als vor der eigentlichen Operation. Sie haben Angst davor, dass etwas schief läuft, man während der Operation plötzlich wach wird oder nachher vielleicht gar nicht mehr. Immer mehr operative Eingriffe werden heute ambulant vorgenommen. Sie sind nicht nur kostengünstiger als stationär durchgeführte, sie ersparen dem Patienten auch einen längeren Krankenhausaufenthalt. Ein…
23.02.2007
Fasten zum Abnehmen ungeeignet
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Fasten zum Abnehmen ungeeignet

Nach der Karnevalszeit heißt es, sich von lieb gewonnenen Lastern wie Süßigkeiten, Alkohol oder Tabakgenuss loszusagen und auf sie zu verzichten. Während dieser Zeit fangen auch viele Menschen mit dem Fasten oder auch Heilfasten an. Den täglichen Lebensgewohnheiten für einen bestimmten Zeitraum zu entsagen. Bei gesunden Menschen spricht sicherlich nichts dagegen. Bevor Sie jedoch mit dem Fasten beginnen, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der…
23.02.2007
Myome - Östrogen stimuliert das Wachstum der oft gutartigen Tumore in der Gebärmutter
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Myome - Östrogen stimuliert das Wachstum der oft gutartigen Tumore in der Gebärmutter

Bei dem Wort Tumor denken die meisten Menschen sofort mit großem Schrecken an Krebs. Myome sind auch Tumore, aber sie sind die häufigsten gutartigen Gebärmutter-Tumore. Sie entwickeln sich aus den normalen Muskelzellen der Gebärmutter. Etwa 25 Prozent aller Frauen jenseits des 30. Lebensjahrs haben Myome. Ihre genaue Entstehungsursache ist nicht bekannt. Ihr Auftreten ist jedoch abhängig vom Funktionieren der Eierstöcke und den weiblichen Hormonen. Insbesondere das Hormon Östrogen stimuliert ihr Wachstum. Sie bilden sich daher nur in der Ze…
21.02.2007
Grippe: Zehn von 12 Bundesländern melden hohe Aktivität der Influenza-Viren
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Grippe: Zehn von 12 Bundesländern melden hohe Aktivität der Influenza-Viren

Die Influenza nimmt deutschlandweit deutlich weiter zu. Zehn von 12 Regionen melden eine hohe Aktivität. Immer noch sind vor allem Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre betroffen, doch findet man auch Influenza bei Erwachsenen bis 60 Jahre. Nach den Daten der DGVI handelt es sich überwiegend um Influenza A, die bisher nachgewiesenen Virusstämme stehen den in den Impfstoffen enthaltenen Varianten nahe. Diese Meldung wird bereitgestellt von RealFlu™, dem Influenza-Frühwarnsystem. Es informiert die Öffentlichkeit tagesaktuell über die Influenza-A…
19.02.2007
Gebärmutterhalskrebs – besonders junge Mädchen mit Impfung vor HPV (Humanes Papillom Virus) schützen
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Gebärmutterhalskrebs – besonders junge Mädchen mit Impfung vor HPV (Humanes Papillom Virus) schützen

Bei Frauen mit Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinome) gelten bei drei Viertel aller betroffenen Frauen die Unterarten HPV (Humanes Papillom Virus) 16 und HPV 18 als Auslöser. Vorsorgeuntersuchungen helfen, aber die Hälfte der Frauen ist nicht darüber aufgeklärt, warum sie überhaupt an Vorsorgeuntersuchungen teilnimmt. Es besteht also ein immenser Aufklärungsbedarf in Deutschland, da diese Krebsform bei regelmässigen Früherkennunguntersuchungen rechtzeitig diagnostiziert werden kann. Die bestehenden Krebsfrüherkennungsprogramme sind wichtig.…
14.02.2007
Bei Versandapotheken auf Qualität achten – Vorsicht vor Lockangeboten aus dem Ausland
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Bei Versandapotheken auf Qualität achten – Vorsicht vor Lockangeboten aus dem Ausland

Wer seine Mails regelmässig abruft, weiß, wie oft potenzstärkende Wirkstoffe und andere Arzneimittel von zwielichtigen Adressen angeboten werden. Der Preis ist oft verlockend. Doch ob der Besteller seine Ware erhält und die Tropfen und Dragess tatsächlich auch den bestellten Wirkstoff enthalten, ist und bleibt oftmals ein Glückspiel. Für den Käufer sollte die Qualität deutscher Versandapotheken im Vordergrund stehen. „Sie bieten die erforderliche Gewähr, dass nur Produkte verschickt werden, die auch in Deutschland zugelassen sind, so Dr. Wolf…
09.02.2007
Alkohol und Medikamente: Nicht nur zum Karneval manchmal ein gefährlicher Mix
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Alkohol und Medikamente: Nicht nur zum Karneval manchmal ein gefährlicher Mix

Was viele Partygäste häufig unterschätzen: Wer Medikamente einnimmt, sollte beim Genuss alkoholischer Getränke vorsichtig sein, denn nicht immer vertragen sich Alkohol und Arzneimittel. Warum diese Kombination natürlich nicht nur zur Karnevalszeit eine gefährliche Mischung sein kann, erklärt Martin Katzenbach, Pressesprecher der Apothekenkammer Nordrhein rechtzeitig zum Karneval. "Viele Menschen unterschätzen beim Biertrinken, dass der Alkohol die Wirkung ihrer eingenommenen Medikamente verstärken oder vermindern kann", sagt der Pressesprec…
06.02.2007
Bild: Grippe: Influenza-Viren bundesweit auf dem VormarschBild: Grippe: Influenza-Viren bundesweit auf dem Vormarsch
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Grippe: Influenza-Viren bundesweit auf dem Vormarsch

Während sich zur Zeit viele Nachrichten mit dem Noro-Virus, dem Erreger einer heftigen Magen-Darm-Grippe beschäftigen, breitet sich fast unbemerkt die saisonale Grippe (Influenza) aus. Besonders betroffen sind Rheinland-Pfalz/Saarland und Baden-Württemberg. Erhöhte Aktivität melden Bayern, Brandenburg-Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, NRW und Schleswig-Holstein/Hamburg. In den übrigen Gebieten ist mit einzelnen Influenza-Fällen zu rechnen. "Es wird allerhöchste Zeit für die Schutzimpfung, bei weiterer Ausbreitung der Influenza könnte es…
02.02.2007
Metabolisches Syndrom: Magnesium schützt vor folgenreichen Stoffwechselstörungen
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Metabolisches Syndrom: Magnesium schützt vor folgenreichen Stoffwechselstörungen

Etwa jeder vierte Mitteleuropäer hat mittlerweile ein so genanntes Metabolisches Syndrom - eine tückische Stoffwechselstörung, bei der Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechsel- und Zuckerstoffwechselstörungen geballt auftreten. Die Folgen dieses Wohlstands-Syndroms sind fatal: Die Gefäßverkalkung wird massiv gefördert und die Mortalität steigt auf das Zwei- bis Dreifache an. Erstaunlich und ermutigend ist das Ergebnis einer aktuellen Studie eines Forscherteams um Dr. Ka He von der Nothw…
23.01.2007
Allergien und Asthma: Ernährung hilft
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Allergien und Asthma: Ernährung hilft

Der aktuelle Bericht des Global Allergy and Asthma European Network liefert neue Erkenntnisse über die mögliche Rolle der Ernährung bei der Entstehung von Allergien, speziell bei Kindern. Der Bericht lässt vermuten, dass die bedeutenden Veränderungen der Ernährung in Europa im Laufe der vergangenen 20 bis 40 Jahre zu der vermehrten Zahl von Allergieerkrankungen beigetragen haben. Das Studien Ernährungsteam hat über 20 Nährstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse betrafen das Stillen, die frühkindliche Ernährung und Probiotika. Es wird davon aus…
19.01.2007
Rückenschmerzen: Häufigkeit und Risikofaktoren
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Rückenschmerzen: Häufigkeit und Risikofaktoren

Da Rückenschmerzen, vor allem im Lendenwirbelsäulenbereich, ein großes gesundheitliches Problem im jungen Erwachsenenalter darstellen und wenig über Häufigkeit und Umstände dieser Erkrankung in Entwicklungsländern bekannt ist, befasste sich eine Studie mit einem Vergleich von Rückenschmerzen in Entwicklungsländern und Industriestaaten. Sie ergab, dass das Auftreten von Rückenschmerzen innerhalb einer Bevölkerung mit emotionalen und körperlichen Stressfaktoren zusammenhängt, was in Entwicklungsländern häufiger der Fall ist. Außerdem sind vorwi…
12.01.2007
Herzinfarkt - Hintergründe und aktuelle medizinische Ansätze
Medizin Aspekte

Herzinfarkt - Hintergründe und aktuelle medizinische Ansätze

Die Koronare Herzerkrankung ist eine der Haupttodesursachen, jährlich sterben allein in Deutschland circa 95.000 Menschen an ihren Folgen. Fetthaltige, verkalkte Ablagerungen verschließen die Herzkranzarterien und führen so zu einem Herzinfarkt. Das monatliche eJournal MEDIZIN ASPEKTE liefert in seinem Special „Herzinfarkt Aspekte“ Hintergründe und medizinische Ansätze über Herzbeschwerden & Co. >> Direkten Zugang zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL http://www.medizin-aspekte.de/gesundheitspool/herzinfarkt.s…
03.01.2007
Krebstherapie: Psychologisches Begleitsystem zum kostenlosen Download
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Krebstherapie: Psychologisches Begleitsystem zum kostenlosen Download

Die "Fachgruppe Krebstherapie" am Institut für Therapie und Beratung an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim hat ein neuartiges "Psychologisches Krebstherapie-Begleitsystem" entwickelt. Das von Prof. Dr. Gerhart Unterberger und Dr. Klaus Witt erstellte Programm dient der mentalen Vorbereitung und psychologischen Begleitung von Operationen, Chemo- und Bestrahlungstherapie. Das Begleitsystem steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung. >> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJourn…
02.01.2007
Asthmatherapie – moderne Standards sichern jedem Patienten hohe Lebensqualität
Medizin Aspekte

Asthmatherapie – moderne Standards sichern jedem Patienten hohe Lebensqualität

Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen erfordern vom behandelnden Arzt besondere Aufmerksamkeit in Diagnostik und Medikation. Die Grundlage der Arzneitherapie schwerer Obstruktionen der Atemwege sind dabei hoch dosierte, inhalative Corticosteroide in Kombination mit lang wirksamen, inhalativen ß-Sympathomimetika. In schweren Fällen und im Notfall sehen die Leitlinien der Deutschen Atemwegsliga im Jahre 2006 sowohl beim Asthma als auch bei der COPD den Einsatz systemischer Corticosteroide vor. Anlässlich des "9. Deutschen Lungentages" n…
29.12.2006
Aggressives Verhalten, Hyperaktivität bei Kindern - Hilfen zur Selbsthilfe erfolgreich
Medizin Aspekte

Aggressives Verhalten, Hyperaktivität bei Kindern - Hilfen zur Selbsthilfe erfolgreich

Antisoziale Verhaltensweisen haben in den letzten Jahren zunehmend wieder das Interesse auf pädagogische Interventionen gelenkt. Laut Kriminalstatistik der Stadt Mannheim sind 541 Kinder im Alter von 8-13 Jahren im Jahr 2005 tatverdächtig gewesen, jährlich kommen ca. 100 Kinder neu dazu. Davon werden ca. 10-20 Kinder zu sog. Intensivtätern, die sich durch besonders schwere oder häufige Taten auszeichnen. Die Gruppe der Intensivtäter weist einen hohen Anteil (60%) an Kindern mit hyperkinetischer Störung des Sozialverhaltens auf. Störungen des …
29.12.2006
Dickdarmkrebs: Neue Erkenntnisse über Metastasenbildung in Leber und Lunge
Medizin Aspekte

Dickdarmkrebs: Neue Erkenntnisse über Metastasenbildung in Leber und Lunge

Die Behandlungssaussichten (Prognose) für Dickdarmkrebs hängen davon ab, ob der Tumor Tochtergeschwulste (Metastasen) bildet oder nicht. Neue Erkenntnisse über die Bildung von Metastasen beim Dickdarmkrebs, die Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und der Robert-Rössle-Tumorklinik in Berlin-Buch sowie dem National Cancer Institute (NCI), in Frederick, Maryland (USA) jetzt gewonnen haben, eröffnen in Zukunft einen wichtigen neuen Ansatz für Diagnose und Therapie dieses Tumors. Die Forscher konnten nachw…
27.12.2006
Bild: Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den BlutdruckBild: Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den Blutdruck
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Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den Blutdruck

Es gibt bislang keine Studien, die belegen, dass Patienten mit essentieller Hypertonie seltener eine für Bluthochdruck typische Folgeerkrankung erleiden, wenn sie ihr Körpergewicht verringern. Allerdings senkt Abnehmen den Blutdruck. Wird das Körpergewicht alleine durch eine Diät abgebaut, ist die blutdrucksenkende Wirkung größer als bei einer durch Medikamente unterstützten Gewichtsreduktion. Aufgrund methodischer Mängel der meisten Studien ist die Aussage zur Effektivität der Diäten aber mit Unsicherheit behaftet. Zu diesem Ergebnis kommt d…
24.12.2006
Schulterschmerzen: Gelenkersatz als letzte Chance
Medizin Aspekte

Schulterschmerzen: Gelenkersatz als letzte Chance

Die meisten Schulterbeschwerden sind relativ harmlos und gehen von den benachbarten Sehnenstrukturen und Schleimbeuteln aus. Diese lassen sich durch Physiotherapie und durch kleinere "Schlüssellochoperationen" in den meisten Fällen beheben. Gefährlich ist allerdings eine übertriebene Schonung des Gelenkes "Auch bei Arthrosen im Anfangsstadium reicht meist eine konservative Behandlung mit Medikamenten, Spritzen, Eisanwendungen und Krankengymnastik aus, um die Beweglichkeit zu erhalten", erklärt Professor Markus Loew, Leiter der Sektion Schul…
20.12.2006
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