(openPR) Nach Angaben der WHO gehört die Osteoporose zu den häufigsten Erkrankungen weltweit. Das Wort Osteoporose kommt aus dem Griechischen. Es setzt sich aus den Worten „Osteon“ (Knochen) und „Poros“ (Loch) zusammen. Wer eine Osteoporose hat, dessen Knochen sind mit der Zeit porös geworden. Ihre Tragkraft verringert sich und die Festigkeit lässt zu wünschen übrig. Knochenbrüche sind die Folge. Die Ursache dafür ist jedoch nicht ausschließlich eine krankhafte Abnahme von Knochenmasse, wie häufig vermutet wird, sondern vor allem der Verlust der komplizierten Mikroarchitektur des Knochengewebes.
Ob jemand gesunde Knochen behält, hängt von vielen Dingen ab. Besonders wichtig ist eine ausreichende Kalziumversorgung in jungen Jahren. Wer hier frühzeitig ein starkes Fundament legt, kann im Alter beruhigt sein.
Frauen sind besonders osteoporosegefährdet. Sie sollten für eine Vitamin D-reiche Kost sorgen und Kalziumräubern wie Cola und Nikotin konsequent den Kampf ansagen. Selbst normales Kochsalz kann sich als „knochenfeindlich“ erweisen, wenn es über die Maßen konsumiert wird.
Hat die Osteoporose trotz gewissenhafter Vorbeugung jedoch erst einmal Fuß gefasst, reicht eine gesunde Lebensweise allein in den meisten Fällen nicht mehr aus, um der Gefahr Herr zu werden. In aller Regel ist ärztliche Hilfe erforderlich. Nur mit ihrer Hilfe kann die Osteoporose gebremst werden. (MEDIZIN ASPEKTE)
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