openPR Recherche & Suche
Presseinformation

HIV: Grundstein für neuartige Therapie

11.07.200723:47 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Eine HIV-Infektion lässt sich bislang nicht heilen. Die derzeitigen Therapien, die von HIV-Positiven lebenslang eingenommen werden müssen, verzögern nur den Ausbruch von AIDS. Sie können das Virus aber nicht aus infizierten Zellen entfernen. Das haben nun jedoch Wissenschaftler des Hamburger Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie (HPI) und des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden (MPI-CBG) jetzt erstmals geschafft.

>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/07/medizin_forschung/hiv_therapie.html

Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter www.medizin-aspekte.de zu erreichen ist.

****

Ihr Ansprechpartner:
Dr. J. Wolff
Redaktion MEDIZIN ASPEKTE
Tel.: 06241 - 9 55 421
www.medizin-aspekte.de
E-Mail

****

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 145969
 1710

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „HIV: Grundstein für neuartige Therapie“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von MEDIZIN ASPEKTE

Bild: Top Acts wie Anna Joan - Fred Freytag - Die Fantastischen Vier - Smudo - Joy Denalane begeisterten in Mainz
Top Acts wie Anna Joan - Fred Freytag - Die Fantastischen Vier - Smudo - Joy Denalane begeisterten in Mainz
Mit mehr als 64.000 Zuschauern hat sich das Rheinland-Pfalz Open Air in den letzten Jahren zu einem der größten kostenlosen Events in Rheinland-Pfalz und in gesamt Deutschland etabliert. 10 Stunden lang hieß es „Bühne frei“ für Top Acts aus Deutschland und für international gefragte Größen. Durch das Programm führten mit Witz und Charme Morningshow Moderator Kunze und die Moderatorin Nadja. Den Auftakt zum Festival gab die Siegerband des Wettbewerbs „Gewinn den Gig“. Anmoderiert von Ernst-Marcus Thomas, dem Moderator des ZDF Fernsehgarten, l…
Sinnestäuschung beim Hören - Der eigenen Wahrnehmung misstrauen
Sinnestäuschung beim Hören - Der eigenen Wahrnehmung misstrauen
Wer längere Zeit konzentriert auf einen Wasserfall blickt und anschliessend auf eine unbewegte Szene, meint plötzlich, eine Bewegung nach oben wahrzunehmen. Diese "Wasserfall-Täuschung" beschrieb Aristoteles bereits vor über 2000 Jahren in seiner kleinen Naturkunde "Parva Naturalia". Doch erst in jüngerer Vergangenheit lieferten amerikanische Forscher per Experiment eine plausible Erklärung für dieses Phänomen eines Bewegungs-Nacheffektes. Verantwortlich für diese Sinnestäuschung sind unsere Nervenzellen, die Neuronen. Sie arbeiten in Aufgabe…

Das könnte Sie auch interessieren:

 Positiv leben: Dank moderner Medikamente sind Menschen mit HIV nicht mehr ansteckend
Positiv leben: Dank moderner Medikamente sind Menschen mit HIV nicht mehr ansteckend
… DeutschlandMünchen, November 2020 – In Deutschland leben aktuell rund 88.000 Menschen mit HIV. Dank moderner Medikamente führen sie heutzutage ein normales Leben. Bei erfolgreicher Therapie liegt ihre Viruslast unter der Nachweisgrenze und sie sind nicht mehr infektiös. Trotzdem werden Menschen mit HIV häufig auf ihre Diagnose beschränkt, stigmatisiert …
Homöopathie kann die konventionelle HIV-Therapie positiv beeinflussen
Homöopathie kann die konventionelle HIV-Therapie positiv beeinflussen
… den Umgang mit der Erkrankung zu erleichtern. „Von homöopathischen Ärzten in Deutschland wird die Homöopathie derzeit nur begleitend zur konventionellen HIV-Therapie eingesetzt", sagt Curt Kösters, 2. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). So ließen sich beispielsweise die Nebenwirkungen der antiretroviralen Therapie …
Bild: Neuer Selbsttest ermöglicht schnelle, genaue und einfache HIV-Tests zu Hause
Neuer Selbsttest ermöglicht schnelle, genaue und einfache HIV-Tests zu Hause
… öffentliche Bedrohung bis 2030 zu beenden, indem 90 % aller HIV-positiven Personen diagnostiziert werden, 90 % der mit HIV diagnostizierten Personen eine nachhaltige antiretrovirale Therapie erhalten und davon wiederum 90 % durch die Therapie eine Virussuppression erreichen. (1) Deutschland erreicht mit einer Versorgungsrate von 87-92-95 das UN-Ziel fast …
Bild: Welt-AIDS-Tag: AIDS und Diskriminierung bekämpfen!
Welt-AIDS-Tag: AIDS und Diskriminierung bekämpfen!
… Forschung immer wieder Fortschritte, die die Prävention von HIV/AIDS verbessern. Bei entsprechender Behandlung können infizierte Menschen mittlerweile ein normales Leben führen. Durch heutige Therapieverfahren kann HIV soweit bekämpft werden, dass eine Übertragung nicht mehr möglich ist. Insgesamt gehen die Neuinfektionen mit HIV zurück. Jedoch gibt es …
Neue Patentlizenzen für HIV-Medikamente geben Hoffnung
Neue Patentlizenzen für HIV-Medikamente geben Hoffnung
… Internationalen Aidskonferenz 2014 vereinbart der Medicines Patent Pool sieben neue Patentlizenzen für die Fertigung generischer HIV-Medikamente. Damit soll die Verfügbarkeit antiretroviraler Therapien in wirtschaftlich armen Ländern erweitert werden. "Diese Nachricht gibt Hoffnung, dass die Medikamente auch für die Menschen in ärmeren Ländern erschwinglich …
Bild: Hilfe für Mütter und Kinder in Kenia
Hilfe für Mütter und Kinder in Kenia
Maweni e.V. unterstützt die Therapie für HIV-infizierte Schwangere in Gesundheitsstationen in Kenia, um die Übertragung des Virus auf die ungeborenen Kinder zu verhindern. Hilfe für HIV-infizierte MütterUnser Kooperationspartner in Kenia ist der DREAM Kenya Trust mit dem Programm für HIV-infizierte Schwangere und ihre Kinder. Wir helfen dabei in den …
Bild: Grundsteinlegung für viertes Haus ‚Positiv wohnen’ der Deutschen AIDS-Stiftung in Köln
Grundsteinlegung für viertes Haus ‚Positiv wohnen’ der Deutschen AIDS-Stiftung in Köln
… Beratungs- und Unterstützungsangebot die Bewohner dort nutzen können. Die Deutsche AIDS-Stiftung freut sich sehr, dass am heutigen Freitag, 3. Juli 2009, der Grundstein im Beisein von Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der Kuratoriumsvorsitzenden der Deutschen AIDS-Stiftung, Jeane Freifrau von Oppenheim, der Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi …
Bild: Anders kochen – besser LebenBild: Anders kochen – besser Leben
Anders kochen – besser Leben
Bei der HIV-Behandlung sollte auch das Lebensalter der Patienten berücksichtigt werden: beginnend bei der Indikation, der zu wählenden Therapie bis hin zu den sich ändernden Lebensweisen der Betroffenen. Persönliches Wohlbefinden und eine ausgewogene Ernährung sind für alle Menschen relevant. Um so mehr müssen HIV-Infizierte darauf achten, dass sie durch …
Bild: AIDS – Tödliche Therapie
AIDS – Tödliche Therapie
Die AIDS-verzögernde Therapie gegen den bislang schwer erfassbaren HI-Virus fördert die Fettfehlverteilung und metabolische Störungen, meldet die Ernährungswissenschaftlerin Doreen Nothmann am heutigen Welt-Aids-Tag. Weltweit haben sich seit der Entdeckung 40 Millionen Menschen mit HIV, darunter 36 Millionen Erwachsene und 4 Millionen Kinder, infiziert. …
Bild: Späte HIV-Diagnose: Bewältigung eines dauerhaften Problems
Späte HIV-Diagnose: Bewältigung eines dauerhaften Problems
… der Menschen mit HIV von ihrer Infektion wissen, 90 Prozent der Infizierten Medikamente erhalten und 90 Prozent davon wiederum aufgrund der erhaltenen Antiretroviralen Therapie (ART) „unter der Nachweisgrenze“ liegen.(1) Damit ist das Virus nicht mehr übertragbar. Deutschland erreicht nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aus dem Jahr 2017 …
Sie lesen gerade: HIV: Grundstein für neuartige Therapie