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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Staatliches Sportwettenmonpol grundgesetzwidrig: Restriktionen im deutschen Glücksspielrecht nicht mehr haltbar
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Staatliches Sportwettenmonpol grundgesetzwidrig: Restriktionen im deutschen Glücksspielrecht nicht mehr haltbar

Karlsruhe, ne-na.de - Das staatliche Monopol für Sportwetten ist in seiner gegenwärtigen Form nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die geltende Regelung verstoße gegen das Grundrecht auf Berufsfreiheit privater Wettanbieter, erklärte das Gericht. Der verklagte Freistaat Bayern müsse deshalb entweder mehr für die Bekämpfung der "Wettleidenschaft" tun, um am Monopol festhalten zu können. Oder er muss private Veranstalter zu sogenannten Oddset-Sportwetten mit fester Quote zulassen. D…
28.03.2006
E-Learning stößt bei Mittelständlern noch auf wenig Interesse – Aktuelle Untersuchung über den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien in KMU
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E-Learning stößt bei Mittelständlern noch auf wenig Interesse – Aktuelle Untersuchung über den Einsatz von Informations- und Telekommunikationstechnologien in KMU

Bonn/Gelsenkirchen – Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) interessieren sich dann für E-Learning, wenn damit deutlicher und schneller Nutzen für ihre Geschäftsprozesse verbunden ist. So lautet das Resultat einer Untersuchung des Gelsenkirchener Instituts für Arbeit und Technik (IAT) http://www.iatge.de . In der aktuellen Ausgabe der „Chefsache“ der Zeitschrift Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de schreiben die beiden IAT-Mitarbeiter Ileana Hamburg und Hansjürgen Paul über den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechn…
28.03.2006
Das Ende der Emanzipation – Die Debatte über die Demographie und die Stellung der Frau
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Das Ende der Emanzipation – Die Debatte über die Demographie und die Stellung der Frau

Bonn/München – Die Debatte über die Demographie ist Männersache. Herren fortgeschrittenen Alters, ob sie nun als so genannte Experten, Journalisten oder Bevölkerungswissenschaftler unterwegs sind, beherrschen den Diskurs. Wenn nicht gleich das ganze Abendland untergeht, dann zumindest Germanien: Klar, dass die Frauen dann wieder ein wenig an die Kandarre genommen werden müssen. Denn sie müssen verhindern, dass wir im Jahr 2300 ausgestorben sind, wie der leicht ins Moralische verfallende Demograph Herwig Birg prognostiziert. Dieses Jahr werden…
28.03.2006
Funkschau: Neue Anforderungen an den Mobilfunk - Operator müssen Serviceleistungen für Firmenkunden verfeinern
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Funkschau: Neue Anforderungen an den Mobilfunk - Operator müssen Serviceleistungen für Firmenkunden verfeinern

Poing, ne-na.de – Um die Potenziale der mobilen Kommunikation voll auszuschöpfen, sind nach einem Bericht der Fachzeitschrift Funkschau in Zukunft Partnerschaften notwendig: Die Operator im Mobilfunk legten ihren Fokus bislang auf die privaten Endkunden. Dieser Markt erreiche so langsam einen Sättigungsgrad. „Bei Enterprise-Kunden kann man noch große Potentiale erschließen. Allerdings sind die Aufgaben für Netzbetreiber hier komplexer. Um hier mobile Lösungen zu verkaufen, muss man ein Verständnis von den Unternehmen haben. Man benötigt Kennt…
27.03.2006
Die Teutonen sterben aus – Bonner Zeitschrift NeueNachricht über die „Gaukler und Hype-Artisten“ unter den Familienideologen
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Die Teutonen sterben aus – Bonner Zeitschrift NeueNachricht über die „Gaukler und Hype-Artisten“ unter den Familienideologen

Bonn/Hamburg – Deutschland lebt im Demographie-Wahn. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwelche neuen Horrormeldungen über die aussterbenden Germanen publiziert werden. „Wenn es um Demographie geht, sind die Gaukler und Hype-Artisten nicht weit“, schreibt Josef Joffe in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Die Zeit http://www.zeit.de . Deutschland stehe beim Gebärwettbewerb nicht allein schlecht da. Es handele sich um „kein teutonisches Phänomen“: Die Geburtenraten nähmen seit 1965 in der gesamten westlichen und östlichen Welt ab. …
27.03.2006
Soziale Staatswirtschaft mit abnehmenden Privatanteil kann keinen Wohlstand erwirtschaften - Experten diskutierten in Düsseldorf über Deutschland – was nun?
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Soziale Staatswirtschaft mit abnehmenden Privatanteil kann keinen Wohlstand erwirtschaften - Experten diskutierten in Düsseldorf über Deutschland – was nun?

Düsseldorf – Die Diskussion über Wirtschaftsreformen geht weiter. Fast im Wochentakt erscheinen neue Bücher, die Titel wie „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ oder „Der neue deutsche Kapitalismus“ tragen. Das Düsseldorfer Beratungshaus Harvey Nash nutzte daher die Eröffnung seiner Deutschlandzentrale im GAP15 hoch über den Dächern von Düsseldorf, um vor rund 200 geladenen Gästen über das Thema „Deutschland – Was nun?“ zu diskutieren. In seiner Begrüßungsansprache machte Harvey-Nash-Geschäftsführer Udo Nadolski deutlich, dass jetzt der r…
24.03.2006
Ergebnisse von Schwarmforschern nicht banalisieren - Naturwissenschaftler modellieren Softwaresysteme auf Grundlage von Ameisenstaaten
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Ergebnisse von Schwarmforschern nicht banalisieren - Naturwissenschaftler modellieren Softwaresysteme auf Grundlage von Ameisenstaaten

Toulouse/Berlin, ne-na.de - Die Diskussion von Trendforschern und Managementberatern über Schwarmintelligenz ist zur Zeit sehr populär - es droht nach Einschätzung von Experten allerdings nur eine massentaugliche Banalisierung. Naturwissenschaftler, Logistikdienstleister und Wissensmanager warnen davor, die wissenschaftliche Ernsthaftigkeit durch die üblichen Marketingphrasen zu beschädigen. Seriöse Forscher wie der Biologe Guy Theraulaz arbeiten daran, nach dem Vorbild von Ameisenstaaten und Vogelschwärmen komplexe vernetzte Softwaresysteme …
24.03.2006
Misst die Europäische Zentralbank mit zweierlei Maß? – EZB zeigt sich gegenüber Litauen beim Beitritt zum Euro-Raum hart
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Misst die Europäische Zentralbank mit zweierlei Maß? – EZB zeigt sich gegenüber Litauen beim Beitritt zum Euro-Raum hart

Bonn/Brüssel – Die drei baltischen Länder haben seit der Erlangung der Unabhängigkeit vor fünfzehn Jahren eine ökonomische Erfolgsgeschichte hingelegt. Doch jetzt hat Litauen, das an die europäische Tür klopft, mit ernsten Widerständen zu rechnen. Litauen hatte den Antrag auf Einführung des Euro gestellt, obgleich EU-Währungskommissar Joaquin Almunia Zurückhaltung empfohlen hatte. Und auch die Meinung der Ökonomen geht auseinander, ob die Konvergenzkriterien strikt eingehalten werden sollen. „Ich bin strikt dagegen, die Kriterien für den Ein…
23.03.2006
Einwegpfand-Regelung ab 1. Mai erhöht Auflagen für Getränkehersteller und Händler – Für den Verbraucher wird die es einfacher, für die Wirtschaft komplexer
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Einwegpfand-Regelung ab 1. Mai erhöht Auflagen für Getränkehersteller und Händler – Für den Verbraucher wird die es einfacher, für die Wirtschaft komplexer

Berlin/Mainz – Durch die Novelle der Verpackungsverordnung ist am 1. Mai die Zeit der sogenannten Insel-Lösungen bei der Organisation des Dosenpfandes zu Ende. Mit der Rechtsänderung wurden den Bedenken der EU-Kommission und des Europäischen Gerichtshofs Rechnung getragen und die Pfandpflicht vor allem für die Verbraucher vereinfacht. Zukünftig gilt: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird. Es wird nur noch nach dem Material, also Plastik, Glas oder Metall, unterschieden. Da die Einzel…
23.03.2006
Mit Spracherkennung schneller ans Ziel gelangen: Neue Navigationstechniken erhöhen den Fahrkomfort und bringen mehr Sicherheit - Endgeräte mit intuitiven Bedienungsmenüs
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Mit Spracherkennung schneller ans Ziel gelangen: Neue Navigationstechniken erhöhen den Fahrkomfort und bringen mehr Sicherheit - Endgeräte mit intuitiven Bedienungsmenüs

Bonn/Düsseldorf, ne-na.de – Neue Technologien werden an ihrem praktischen Nutzen gemessen. Navigationssysteme zählen bei Neuwagen fast schon zur Serienausstattung. Doch die Zieleingabe per Sprache funktioniert noch nicht immer reibungslos. Neue Techniken versprechen nun mehr Komfort. „Autos hören aufs Wort“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt http://www.handelsblatt.de . Um eine Stadt in Europa zu erkennen, müsse das Navigationssystem bis zu 80.000 Namen unterscheiden und eindeutig zuordnen. Viele Namen werden nicht entsprechend ihrer Sch…
23.03.2006
VDI will mit Tag der Technik Nachwuchs gewinnen - Rückgang bei technischen Studienfächern schwächt internationale Konkurrenzfähigkeit Deutschlands
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VDI will mit Tag der Technik Nachwuchs gewinnen - Rückgang bei technischen Studienfächern schwächt internationale Konkurrenzfähigkeit Deutschlands

Bonn/Düsseldorf – Am 19. und 20. Mai 2006 laden der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) http://www.vdi.de und andere technisch-wissenschaftliche Verbände und Unternehmen zum Tag der Technik ein. Unter dem Motto „Tag der Technik – Projekt Zukunft“ http://www.tag-der-technik.org finden in zahlreichen deutschen Städten von Kiel bis Konstanz Veranstaltungen statt, die insbesondere Kinder und Jugendliche für die Welt der Technik begeistern sollen. Der Nachwuchs soll „Technik zum Anfassen“ erleben, selber experimentieren und sich über die Berufsaussi…
22.03.2006
Erfolgs- und Risikofaktoren von Familienunternehmen – Sie sind die Besten oder haben um ihr Überleben zu kämpfen
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Erfolgs- und Risikofaktoren von Familienunternehmen – Sie sind die Besten oder haben um ihr Überleben zu kämpfen

Bonn/München, ne-na.de – Familienunternehmen haben einen wichtigen volkswirtschaftlichen Stellenwert: Sie sind die größten Arbeitgeber, Steuerzahler, Ausbilder sowie Patentanmelder mit hohem sozialen und regionalen Engagement. „Familienunternehmen zählen häufig zu den Besten ihrer Branche oder haben ernsthaft ums Überleben zu kämpfen“, so das Fazit der Studie „Erfolgsfaktoren von Familienunternehmen“ der Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W & P) GmbH http://www.wieselhuber.de . Die Berater untersuchten 192 deutsche Unter…
22.03.2006
Der Staat hat sich verausgabt – Meinhard Miegel über die internationale Umfrage „Erwartungen an das Alter der Generation 50 plus“
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Der Staat hat sich verausgabt – Meinhard Miegel über die internationale Umfrage „Erwartungen an das Alter der Generation 50 plus“

Bonn/Bielefeld – Die allgemeine Einschätzung der Bevölkerung über die persönliche Zukunft im Alter in Europa ist überwiegend optimistisch. So lautet ein Ergebnis der internationalen Umfrage „Erwartungen an das Alter der Generation 50 plus“ des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid http://www.tns-emnid.com . Ziel der Untersuchung war es, die unterschiedlichen Sichtweisen und Erwartungen der Bevölkerung 50 plus an das Leben im Alter in ausgewählten europäischen Ländern zu untersuchen. Neben Deutschland wurde die Studie in den bevölkerungsreichs…
22.03.2006
Vorurteile erschweren Stellenbesetzungen – Call Center-Branche sucht verstärkt nach qualifiziertem Personal
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Vorurteile erschweren Stellenbesetzungen – Call Center-Branche sucht verstärkt nach qualifiziertem Personal

Bonn/Hannover – Obwohl Arbeitsplätze hier zu Lande Mangelware sind, haben es Call Center teilweise schwer, geeignetes Personal zu finden. Dies gilt sogar für Regionen, die wirtschaftlich nicht gerade verwöhnt werden. So hätten Call Center beispielsweise in der Uckermarck Probleme bei der Personalrekrutierung, wie die Märkische Oderzeitung http://moz.de berichtete. Vielfach stehen Vorurteile einem Job in einem Call Center im Wege, betont auch Ines Fuchs, Uckermarck-Chefin der Agentur für Arbeit. Der Beruf sei bei einigen Menschen zu Unrecht in…
21.03.2006
Sinnliche Computer: Mensch-Maschine-Strategien für die Post-PC-Ära - Intuitive Bedienung gegen Überflutung mit technischen Funktionen
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Sinnliche Computer: Mensch-Maschine-Strategien für die Post-PC-Ära - Intuitive Bedienung gegen Überflutung mit technischen Funktionen

Berlin/Bonn, ne-na.de - Computer beherrschen immer mehr Funktionen - doch viele Anwender blicken schon heute bei ihrem Handy nicht mehr durch, berichtet die tageszeitung (taz) http://www.taz.de . Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) http://www.dfki.de und Schirmherr der Bonner Voice Days http://www.voicedays.de arbeite daran, dass sich der Computer dem Menschen anpasst. „Die Überflutung der Geräte mit Funktionen, die selten benötigt werden, ist in der Tat ein großes Problem…
21.03.2006
Verborgene Welten – Uwe Viehöver über die Erfolge von Familienunternehmen
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Verborgene Welten – Uwe Viehöver über die Erfolge von Familienunternehmen

Bonn/Köln, ne-na.de - Die Erforschung der Familienunternehmen und des Mittelstandes ist ein blinder Fleck in der Wissenschaft. So wie die überregionalen Zeitungen, Zeitschriften und Magazine sich fast ausschließlich für die börsennotierten Dax 30-Unternehmen interessieren, geraten kleine und mittlere Unternehmen selten in den Fokus der Forscher. Eine Ausnahme ist das Institut für Familienunternehmen, das der Privaten Universität Witten/Herdecke angeschlossen ist. Mit seinem neuen Buch „Die Einflussreichen. Henkel, Otto und Co. – Wer in Deutsc…
20.03.2006
Operator im Festnetz- und Mobilfunkgeschäft vor neuen Herausforderungen - Allianzen zur Bewältigung der Integrationskomplexität
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Operator im Festnetz- und Mobilfunkgeschäft vor neuen Herausforderungen - Allianzen zur Bewältigung der Integrationskomplexität

Hannover, ne-na.de - Die Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk zählte zu den zentralen Themen der diesjährigen CeBIT. Bei einem Expertengespräch äußerte Bernhard Steimel von Mind Business Conultants die Vermutung, dass eine Reihe von Herstellern große Investitionspotentiale bei den Netzanbietern sehen. „Hier steht eine neue Runde bevor, da die Netzinfrastrukturen für das Internet Protokoll (IP) technisch aufgerüstet werden müssen. Durch den Einzug von IP in den Unternehmen überlegt man zudem, wie man die TK-Anlagen stärker mit den Mobilfun…
20.03.2006
Bund Katholischer Unternehmer macht sich für Gesundheitsprämie stark – Verband schickt „Reform-Thesen“ an die Bundesregierung
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Bund Katholischer Unternehmer macht sich für Gesundheitsprämie stark – Verband schickt „Reform-Thesen“ an die Bundesregierung

Bonn/Berlin – Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) http://www.bku.de macht sich für eine Gesundheitsprämie stark. Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung solle künftig über eine solche Prämie erfolgen, die jeder Erwachsene zu zahlen habe. Dies schlägt der BKU in seinen an die Bundesregierung adressierten „Reform-Thesen“ vor, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net . Die Beitragsanteile der Arbeitgeberseite sollten dem Arbeitnehmer ausgezahlt werden. Dieser Schritt entkoppele die Krankenkosten von …
20.03.2006
Anspruchsvolle Pflichten für Handel und Industrie durch E-Schrott-Recycling - Ab 24. März müssen alte Elektrogeräte getrennt gesammelt werden
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Anspruchsvolle Pflichten für Handel und Industrie durch E-Schrott-Recycling - Ab 24. März müssen alte Elektrogeräte getrennt gesammelt werden

Berlin/Mainz – In wenigen Tagen wird es ernst: Eine Fülle an neuen Aufgaben kommt auf Industrie und zum Teil auch den Handel zu, wenn das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) am 24. März in Kraft tritt. Sammelbehälter bereitstellen und leeren, den E-Schrott entsorgen und ordnungsgemäß verwerten, Recyclingnachweise und Finanzierungsgarantien erbringen: Diese Pflichten müssen die Hersteller von Elektrogeräten künftig erfüllen, sonst drohen ihnen hohe Strafen. Für die Verbraucher bedeutet dies: Sie dürfen ihre alten Handys, Radios…
20.03.2006
Indien auf dem Weg zur Weltmacht? – Größte Demokratie entwickelt sich zum High-Tech-Labor der Welt
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Indien auf dem Weg zur Weltmacht? – Größte Demokratie entwickelt sich zum High-Tech-Labor der Welt

Bonn/Düsseldorf – Indien hat das Potenzial zur Weltmacht. Das Land verfügt über eine stabile Demokratie, eine neue Mittelschicht, die über 300 Millionen Menschen umfasst, großen militärischen Einfluss in Südasien sowie eine blühende Wirtschaft. Zukunftsprognosen sind immer schwierig, doch Experten sagen Indien eine gute Zukunft voraus. In einem Beitrag für Deutsche Bank (DB) Research http://www.dbresearch.de vertritt Teresita Schaffer, Direktorin des Südasien-Bereichs im Center for Strategic and International Studies http://www.csis.org in Wa…
20.03.2006
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