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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Indien steht nicht mehr nur für Kamasutra – Größte Demokratie der Welt auf dem Weg zur drittstärksten globalen Wirtschaftsmacht
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Indien steht nicht mehr nur für Kamasutra – Größte Demokratie der Welt auf dem Weg zur drittstärksten globalen Wirtschaftsmacht

Bonn/Düsseldorf – Manchmal bedarf es eines bestimmten Ereignisses, das die Menschen wach rüttelt. So war es Anfang des Jahres, als der indische Stahl-Magnat Lakshmi Mittal nach dem europäischen Stahlkonzern Arcelor http://www.arcelor.com griff. Der Vorgang bewegte nicht nur die Wirtschaftspresse. Viele Europäer rieben sich verdutzt die Augen. In einer Sonderbeilage beleuchtet das Düsseldorfer Handelsblatt http://www.handelsblatt.de den Weg Indiens zur neuen Weltwirtschaftsmacht. Weniger als zwei Dekaden könnte die größte Demokratie der Welt b…
12.04.2006
Mal wieder ein deutscher Sonderweg – Die Weltwirtschaft steht vor einem Boom und lässt Deutschland links liegen
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Mal wieder ein deutscher Sonderweg – Die Weltwirtschaft steht vor einem Boom und lässt Deutschland links liegen

Bonn/München – Die Weltwirtschaft steht vor einem Boom. Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de unter Verweis auf einen noch unveröffentlichten „Weltwirtschaftsausblick“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) berichtet, stehen Länder wie China, Indien, Russland oder die USA vor dem stärksten Aufschwung seit langem. Nur Deutschland bleibt außen vor. Der IWF rechne damit, so die SZ, dass die Weltwirtschaft auch in den kommenden beiden Jahren mit mehr als vier Prozent wachsen wird. Es handele sich um den stärksten Aufschwung…
12.04.2006
Creditreform-Unternehmerumfrage dokumentiert Aufschwung der Binnenkonjunktur - BVMW-Wirtschaftssenator Michael Müller: Stimmungslage des Mittelstandes besser als die Reformpolitik der Bundesregierung
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Creditreform-Unternehmerumfrage dokumentiert Aufschwung der Binnenkonjunktur - BVMW-Wirtschaftssenator Michael Müller: Stimmungslage des Mittelstandes besser als die Reformpolitik der Bundesregierung

Düsseldorf, ne-na.de - Eine deutliche Verbesserung der Geschäftslage und der konjunkturellen Perspektiven verzeichnen die von der Creditreform Wirtschaftsforschung http://www.creditreform.de über 4.000 befragten Unternehmen in Deutschland. Mehr als ein Drittel der Unternehmen (35,1 Prozent) beurteilt die aktuelle Geschäftslage mit sehr gut oder gut, das entspricht einem Anstieg um 13,1 Prozent im Jahresverlauf. Aber nicht nur die Stimmung im Mittelstand hat sich deutlich aufgehellt, auch die tatsächliche Lage weist Verbesserungen auf, wie die…
12.04.2006
Deutsches Arbeitsrecht benachteiligt Ältere – Arbeit sollte nach Leistung und nicht nach Seniorität bezahlt werden
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Deutsches Arbeitsrecht benachteiligt Ältere – Arbeit sollte nach Leistung und nicht nach Seniorität bezahlt werden

Bonn/Düsseldorf – Das deutsche Arbeitsrecht benachteiligt Ältere. Dies behaupten laut Handelsblatt Business-Monitor zumindest drei Viertel der hiesigen Top-Manager. Die aktuelle Repräsentativumfrage wurde im Auftrag des Handelsblattes http://www.handelsblatt.de und der Unternehmensberatung Droege & Comp. http://www.droege.de unter 806 Führungskräften durchgeführt. Außerdem bemängeln vier von zehn Befragten, dass ältere Arbeitnehmer unter dem Strich höhere Arbeitskosten verursachen als jüngere. Eher nachrangige Bedeutung habe der mögliche Einw…
11.04.2006
Schwarzfahrer, Selbstentsorger, sinkende Umsätze: DSD-Müllkonzern sorgt sich um seine Zukunft - Konkurrenten sprechen von durchsichtigem Manöver, um Marktbeherrschung des Grünen Punktes zu relativ
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Schwarzfahrer, Selbstentsorger, sinkende Umsätze: DSD-Müllkonzern sorgt sich um seine Zukunft - Konkurrenten sprechen von durchsichtigem Manöver, um Marktbeherrschung des Grünen Punktes zu relativ

Köln/Frankfurt am Main - Konkurrenten des Grünen Punktes wehren sich gegen den Vorwurf, durch ihre Angebote für die Selbstentsorgung von Verpackungsabfall die haushaltsnahe Entsorgung zu gefährden. Das berichtet die FAZ. „Das Duale System Deutschland jammert, weil es den vom Gesetzgeber gewollten Wettbewerb fürchtet", sagte Jost Vielhaber von der Pegnitzer Firma BellandVision gegenüber der FAZ. Vielhaber betonte, dass es in der Verpackungsverordnung kein „Nämlichkeitsprinzip" gebe, das dazu zwinge, exakt die eigenen Verpackungen zu erfassen u…
11.04.2006
Versicherungsschutz senkt Kosten – Unternehmen sollten nicht am falschen Ende sparen
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Versicherungsschutz senkt Kosten – Unternehmen sollten nicht am falschen Ende sparen

Bonn/Frankfurt am Main – Mit einem optimierten Versicherungsschutz können Unternehmen ihre Kosten senken. Wer jedoch am falschen Ende spart, riskiert im Schadensfall ein böses Erwachen, schreibt die Zeitschrift Der Handel http://www.derhandel.de in ihrer aktuellen Ausgabe. Beispielsweise würde die Bedeutung von Versicherungen gegen Leitungswasserschäden unterschätzt. Der Handel schildert den Fall einer Besitzerin einer Mode-Boutique, deren Ladenlokal durch einen Rohrbruch in der darüberliegenden Wohnung völlig verwüstet worden war. Statt Kund…
10.04.2006
Ende der Fahnenstange erreicht? – Boom bei den Emerging Markets lässt nach
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Ende der Fahnenstange erreicht? – Boom bei den Emerging Markets lässt nach

Bonn/Düsseldorf – Die Emerging Markets werden ihrem Namen anscheinend nicht mehr gerecht. Die deutsche Übersetzung lautet nämlich „aufstrebende Märkte“. In den vergangenen fünf Jahren war es eine ziemlich sichere Sache, auf Aktien oder Aktienfonds aus den Schwellenländern zu setzen. Seit 2001 hat der Schwellenländer-Index MSCI Emerging Markets seinen Wert mehr als verdoppelt. Die offizielle Definition der Weltbank besagt, dass ein Land dann als Emerging Market gilt, wenn dessen Bruttoinlandsprodukt (BPI) pro Kopf unter 10.066 US-Dollar (USD) …
10.04.2006
Mensch und Maschine im Dialog – Der Voice-User-Interface-Designer ist ein Beruf für Quereinsteiger
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Mensch und Maschine im Dialog – Der Voice-User-Interface-Designer ist ein Beruf für Quereinsteiger

Bonn/Köln – Ein Laie kann mit der Berufsbezeichnung „Voice-User-Interface-Designer“ wenig anfangen. Wenn Kerstin Sehnert von der Kölner Firma DTMS Solutions http://www.dtms-solutions.de nach ihrem Beruf gefragt wird, hat sie zwei Varianten parat. Gegenüber Laien erklärt sie, dass sie mit Mensch-Maschine-Kommunikation arbeite und ihr Job etwas mit dem Telefon zu tun habe. Bei Computerfachleuten macht sie den Zusatz, dass sie sich mit „Sprachtechnologie und Telefonie“ beschäftige. In der Serie Neue Berufe der Süddeutschen Zeitung (SZ) http://ww…
10.04.2006
Onlinemagazin NeueNachricht: Deutsche Denker: Nicht-Ökonomen dominieren den geistigen Haushalt
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Onlinemagazin NeueNachricht: Deutsche Denker: Nicht-Ökonomen dominieren den geistigen Haushalt

Bonn, ne-na.de - Wer hat eigentlich den größten geistigen Einfluss auf die Deutschen? Die Antwort darauf gibt das Ranking der Zeitschrift Cicero der Top-500-Intellektuellen, das den Einfluss der wichtigsten Denker auf die öffentliche Meinung untersucht. Es wertet aus, wie oft ein Wortführer in der Presse zitiert wurde, wie stark seine Präsenz im Internet ist und hinter den Kulissen im Networking. Ökonomen, Juristen und Naturwissenschaftler zählen nicht zu den dominanten Persönlichkeiten. Nach den Untersuchungen des Cicero-Autors Max A. Höfer …
10.04.2006
Gesundheitsreform soll neue Geldquellen erschließen - Private Krankenkassen beklagen sinkende Einnahmen
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Gesundheitsreform soll neue Geldquellen erschließen - Private Krankenkassen beklagen sinkende Einnahmen

Bonn/Berlin – Die Gesundheitsreform ist eines der zentralen Politikfelder für die Große Koalition in Berlin. Doch auch in ihrer zweiten Gesprächsrunde konnten sich die zuständigen Spitzenpolitiker von CDU und SPD nicht auf Eckpunkte für die Finanzreform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einigen. Die angekündigte Reform soll im Jahr 2007 einsetzen. Die GKV prognostiziert allein für das nächste Jahr ein Defizit von fünf Milliarden Euro. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de verständigten sich die V…
10.04.2006
Droht in Zukunft der Krieg zwischen Jung und Alt? – Die Politische Meinung über das „Reformprojekt Generation“
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Droht in Zukunft der Krieg zwischen Jung und Alt? – Die Politische Meinung über das „Reformprojekt Generation“

Bonn/Sankt Augustin – Harald Schmidt ist für seinen frechen Witz bekannt. Im Gespräch mit der Netzeitung http://www.netzeitung.de sagte er über Meinhard Miegel, den Direktor des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG) in Bonn http://www.iwg-bonn.de , dass er ihn wegen des „Infogehaltes“ gerne lese: „Für die schnelle Meinung zwischendurch. Schreibt seit Jahren immer das selbe: China macht uns fertig, die Renten sind am Ende, und bald sind wir alle 90.“ In dieser spitzen Bemerkung liegt natürlich ein wahrer Kern. Seit Mitte der siebzige…
07.04.2006
Blitzumfrage des BVMW -  Pflichtrente für Mittelständler könnte Insolvenzwelle auslösen
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Blitzumfrage des BVMW - Pflichtrente für Mittelständler könnte Insolvenzwelle auslösen

Bonn/Berlin – Nach Ansicht von Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de , muss der Gesetzgeber der Rentenversicherungspflicht für GmbH-Geschäftsführer eine Absage erteilen. Ohoven begrüßte, dass sich der Bundesrat dieses Thema annehmen wolle. Der Beschluss der Deutschen Rentenversicherung Bund http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de , dass Urteil des Bundessozialgerichts zur Rentenversicherungspflicht von beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern bis auf Weiteres als E…
07.04.2006
Call Center: Gedämpfte Erwartungen für 2006 - Branche leidet immer noch unter schlechtem Image
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Call Center: Gedämpfte Erwartungen für 2006 - Branche leidet immer noch unter schlechtem Image

Bonn/Frankfurt am Main - Während das abgelaufene Jahr der Call Center-Branche einen Boom beschert hat, wird für 2006 mit einer rückläufigen Tendenz gerechnet. Dies ist ein Ergebnis der Call Center-Trendstudie (CCTS) 2006, welche die Christoph Busch Unternehmensberatung http://www.christophbusch.com jetzt vorgelegt hat. Im Januar und Februar dieses Jahres wurden 107 Call Center aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die CCTS umfasst 49 offene und geschlossene Fragen zu den Themen Strukturdaten, Kerngeschäft, Outsourcing, Kosten, …
07.04.2006
Schwache Inlandsnachfrage ist Achillesferse für den wirtschaftlichen Strukturwandel – Deutschland ist bei höherwertigen Technologien sehr gut und fällt bei der Spitzentechnologie zurück
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Schwache Inlandsnachfrage ist Achillesferse für den wirtschaftlichen Strukturwandel – Deutschland ist bei höherwertigen Technologien sehr gut und fällt bei der Spitzentechnologie zurück

Bonn/Hannover – Deutschland hat wenig Präsenz bei Spitzentechnologien und bei Dienstleistungen und ist sehr stark bei hochwertigen Technologien. Zu diesem Schluss kommt der Bericht „Zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2006“. Die Studie wurde unter Federführung des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung (NIW) http://www.niw.de im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) http://www.bmbf.de erstellt. Sie beleuchtet die Leistungsfähigkeit des deutschen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungssy…
06.04.2006
Medizintechnik ist deutscher Exportschlager – Investitionsstau im Inland schädlich für die Wettbewerbsfähigkeit
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Medizintechnik ist deutscher Exportschlager – Investitionsstau im Inland schädlich für die Wettbewerbsfähigkeit

Bonn/Frankfurt am Main, ne-na.de – Die deutsche Medizintechnik-Branche rechnet mit kräftigen Zuwächsen im Jahr 2006. Dies ist das Fazit des sechsten MedTechDays http://www.medtechday.de in Frankfurt am Main. Der Optimismus der Branche nährt sich auch durch eine aktuelle Studie der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) http://www.lbbw.de , die auf der Fachmesse vorgestellt wurde. „Die Medizintechnik ist weiterhin eines der interessantesten Felder der Life Science Branche“, sagte Alexander Burger, Senior Equity Analyst der LBBW. 2005 erzielten di…
06.04.2006
Locker bleiben und den Auftrag nicht aus den Augen verlieren – Bei Call Center-Agenten zählen Höflichkeit und Professionalität
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Locker bleiben und den Auftrag nicht aus den Augen verlieren – Bei Call Center-Agenten zählen Höflichkeit und Professionalität

Bonn/München – Immer locker bleiben: Diese Grundregel gilt insbesondere für Call Center-Agenten. Denn sie beraten und befragen am Telefon und müssen dabei stets höflich sein. In der Serie Neue Berufe in der Süddeutschen Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de stellt die bekannte Management-Autorin Christine Demmer diese Tätigkeit vor. Denn dazu gibt es auch allen Grund: Die Call-Center-Branche ist nämlich auf Wachstum abonniert – sogar im Hochlohnland Deutschland. Jedes Jahr steige die Zahl der Jobs um zehn Prozent, so Demmer. Nach Angaben vo…
06.04.2006
Die Dienstleistungsökonomie – Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht über die Dienstleistungsgesellschaft, Deutschlands Chancen und den Weg aus der Misere
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Die Dienstleistungsökonomie – Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht über die Dienstleistungsgesellschaft, Deutschlands Chancen und den Weg aus der Misere

Bonn - Die neue Arbeitsmarktstatistik weist nahezu unverändert hohe Zahlen der Erwerbslosen auf, die kontrovers geführte Diskussion über den demographischen Wandel und das marode Rentensystem bringt immer verheerendere Auswirkungen ans Licht, die Wirtschaft will nicht anziehen und jetzt droht auch noch ein Verfahren wegen der Nicht-Einhaltung des EU-Stabilitätspaktes. Trotz des Titels Export-Weltmeister und nicht zu vernachlässigender positiver Signale aus der Wirtschaft ändert sich an der negativen Grundstimmung nichts. Bei all diesen Negati…
06.04.2006
Existenzsicherer sind keine guten Unternehmer – „Global Entrepeneurship Monitor“ in Berlin vorgestellt
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Existenzsicherer sind keine guten Unternehmer – „Global Entrepeneurship Monitor“ in Berlin vorgestellt

Bonn/Berlin – In Deutschland gibt es eine gute Förderinfrastruktur, aber keine Kultur der Selbständigkeit. Wie die Autoren des neuen „Global Entrepeneurship Monitors“ (GEM) schreiben, hapert es vor allem bei der Bereitstellung von Eigen- und Fremdkapital durch Beteiligungsgesellschaften, Banken und Sparkassen. Die Studie analysiert jährlich das Gründungsgeschehen im internationalen Vergleich. Mehr als 100.000 Bürger in 35 Ländern wurden dazu von rund 1.300 Gründungsexperten befragt. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) htt…
05.04.2006
IT-Branche fürchtet Internet-Gebühren - Diskussion um US-Gesetzesvorschlag auch in Europa
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IT-Branche fürchtet Internet-Gebühren - Diskussion um US-Gesetzesvorschlag auch in Europa

Washington/Bonn, ne-na.de - In den USA wird derzeit heftig diskutiert, ob Telekom- und Kabelnetz-Unternehmen für das Übermitteln von Inhalten zusätzliche Gebühren einfordern dürfen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde vergangene Woche in Washington eingebracht. IT-Unternehmen wehren sich heftig gegen einen Extrabeitrag für große Datenmengen wie Filme oder Musik. Der Chef der Deutschen Telekom, Kai-Uwe Ricke, bringt die Diskussion nun nach Deutschland. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, fordert er, dass sich die Unternehmen an…
05.04.2006
Die Seidenraupe spinnt unbekümmert weiter – Erich Maletzke legt die erste Biographie über Siegfried Lenz vor
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Die Seidenraupe spinnt unbekümmert weiter – Erich Maletzke legt die erste Biographie über Siegfried Lenz vor

Schreibhemmungen scheint er nicht gekannt zu haben. 80 Jahre alt ist Siegfried Lenz vor kurzem geworden, und rund sechzig davon hat er in unermüdlichen Fleiß dem eigenen literarischen Schaffen untergeordnet. Dies erinnere an Lenz’ Vorbild Thomas Mann, meint der Journalist Erich Maletzke, der jetzt die erste Biographie des gebürtigen Ostpreußen vorgelegt hat. Und so ist der Biograph auch vor allem darauf angewiesen, auf 200 Seiten vor allem das Werk, weniger das Leben des Schriftstellers zu schildern. Immer dann, wenn es ums Persönliche gehe, …
05.04.2006
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