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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
IP-Technologie erfordert von Anbietern der Telekommunikation und Informationstechnik mehr Flexibilität
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IP-Technologie erfordert von Anbietern der Telekommunikation und Informationstechnik mehr Flexibilität

Hannover - Der TK-Markt für Unternehmenskommunikation hat sich nach Expertenmeinung in den vergangenen drei Jahren deutlich verändert. "Früher gab es zentralisierte und monolithische Systeme, die von Herstellern exklusiv verkauft wurden. Das hat es schwierig gemacht, außerhalb eines festen Herstellers neue Services zu etablieren und die TK-Anlagen-Anbieter hatten kein Interesse, ihr Geschäft zu kannibalisieren. Die Kommunikation über das Internet Protokoll (IP) hat dies dramatisch verändert. Dadurch entstehen für die Firmenkunden neue Freihei…
17.03.2006
Wettskandal: Deutschland ist keine Insel der Seligen – Experten sehen bei staatlichen Wettanbietern die größten Betrugsmöglichkeiten
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Wettskandal: Deutschland ist keine Insel der Seligen – Experten sehen bei staatlichen Wettanbietern die größten Betrugsmöglichkeiten

Berlin/Düsseldorf - Dass es zum informellen Abendessen mit der Bundeskanzlerin eine Pressekonferenz gab, überraschte den Chef des Organisationskomitees. So sei das in Berlin, kommentierte Franz Beckenbauer schnoddrig den Unterschied zur bayerischen Landeshauptstadt, die sich gerne als heimliche Hauptstadt der Republik sieht. Bleiben wir beim Fußball: Während dort in der Allianz-Arena http://www.allianz-arena.de innerhalb von zwei Tagen der komplette Rasen ausgetauscht und bis zum Spitzenspiel am Wochenende gegen Schalke 04 bespielbar sein wir…
17.03.2006
Focus Money: Kommunikation über das Internet Protokoll Gewinner im Wachstumsmarkt – VoIP setzt sich in Unternehmen schneller durch als bei Endkunden
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Focus Money: Kommunikation über das Internet Protokoll Gewinner im Wachstumsmarkt – VoIP setzt sich in Unternehmen schneller durch als bei Endkunden

München, ne-na.de - Die Internet-Telefonie, auch bekannt als Voice-over-IP (VoIP), soll die Sprachkommunikation revolutionieren. Das berichtet Focus-Money in ihrer aktuellen Ausgabe. “Preiswerte Pakete. VoIP wandelt Sprache in Datenpakete um und verschickt sie über das Internet. Ein Gespräch belegt die Telefonleitung nicht mehr über seine gesamte Dauer, sondern beansprucht sie nur für den Versand der einzelnen Pakete. Das Internet-Telefonat ist günstiger, weil viele verschiedene Gespräche gleichzeitig mit einem Datenkabel übertragen werden kö…
16.03.2006
US-Investoren: Deutschland gewinnt an Attraktivität - Großbritannien ist in der Gunst der Amerikaner zurückgefallen
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US-Investoren: Deutschland gewinnt an Attraktivität - Großbritannien ist in der Gunst der Amerikaner zurückgefallen

Berlin - Mehr als 30 Prozent der US-Unternehmen in Deutschland planen Neueinstellungen, 44 Prozent wollen 2006 mehr investieren und 72 Prozent der Befragten bewerten den Regierungswechsel in Berlin positiv. Diese Ergebnisse einer Umfrage unter 150 US-Investoren stellten die Amerikanische Handelskammer in Deutschland http://www.amcham.de und The Boston Consulting Group (BCG) http://www.bcg.de heute, Donnerstag, auf einer Pressekonferenz in der deutschen Hauptstadt vor. Deutschland ist mit 120 Milliarden Euro Investitionen und 850.000 direkten …
16.03.2006
Der rheinische Kapitalismus ist tot – Es lebe der neue deutsche Kapitalismus
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Der rheinische Kapitalismus ist tot – Es lebe der neue deutsche Kapitalismus

Bonn/Düsseldorf – Das Ende der Deutschland AG ist schon oft eingeläutet worden. Dies ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie immer noch nicht ganz an ihr Ende gelangt sein dürfte. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass die deutsche Wirtschaft vor einem grundlegenden Wandel steht. Am 16. März 2006 bringt der Campus-Verlag http://www.campus.de ein Buch auf den Markt, das den programmatischen Titel „Der neue deutsche Kapitalismus“ trägt. Verfasser ist Thomas Hanke, der beim Düsseldorfer Handelsblatt http://www.handelsblatt.de das Ressort M…
16.03.2006
Vorabmeldung zur Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht, Fokusthema: Deutschland schrumpft - Blüm, Missfelder und das rentenpolitische Kettenspiel der Union
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Vorabmeldung zur Frühjahrsausgabe des Magazins NeueNachricht, Fokusthema: Deutschland schrumpft - Blüm, Missfelder und das rentenpolitische Kettenspiel der Union

Bonn/Berlin - Norbert Blüm und der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Philipp Mißfelder, streiten sich nach einem Stern-Bericht heftig um die Verdienste des langjährigen Sozialministers und der Regierung unter Helmut Kohl. Mißfelder hatte öffentlich die damalige "Reformunwilligkeit" kritisiert. Blüm schrieb dem JU-Chef daraufhin einen Satz: "Sie sind ein Schwätzer." Mißfelder antwortete mit einem Kohl-Zitat, in dem der rückblickend das lange Festhalten an Blüm als "schweren Fehler" bezeichnet hatte. "Die Kritik des JU-Bundesvorsitzenden sollt…
16.03.2006
Experten erwarten Liberalisierung des deutschen Sportwettenmarktes - Staatliches Monopol schützt nicht vor Manipulationen und Skandale
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Experten erwarten Liberalisierung des deutschen Sportwettenmarktes - Staatliches Monopol schützt nicht vor Manipulationen und Skandale

Karlsruhe/Düsseldorf, ne-na.de - Wenn das Bundesverfassungsgericht http://www.bverfg.de am 28. März mit seiner Sportwetten-Entscheidung der europäischen Gesetzgebung folgt, wovon Fachleute ausgehen, wird das staatliche Wettmonopol auf Eis gelegt. „Auch wenn sich derzeit noch eine starke Lobby aus Politik und staatlichen Wettanbietern dagegen stemmt, sind die Tage der deutschen Sonderregelung gezählt“, so Helmut Sürtenich, Vorstandschef der Düsseldorfer Stratega Ost Beteiligungen AG http://www.stratega-ost.de. Es gebe bereits eine Reihe von En…
15.03.2006
Dienstleistungsökonomie braucht smarte Unternehmer, Experimentierfreude und keine Industrieprotektionisten
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Dienstleistungsökonomie braucht smarte Unternehmer, Experimentierfreude und keine Industrieprotektionisten

Bonn, ne-na.de - Die Äußerung von IBM-Deutschland-Chef Johann Weihen zur Überbetonung des Servicegeschäftes seines Unternehmens hat nach Expertenmeinung für die Geschäftsstrategie deutscher Unternehmen keine Relevanz: „Das sind hausgemachte Probleme, die durch personelle Überkapazitäten bei einfachen IT-Dienstleistungen entstanden sind. Für die deutsche Wirtschaft gilt das nicht. Wir leiden unter dem Gegenteil. Das Wirtschaftssystem, die großen Unternehmerverbände, Wissenschaft, Gewerkschaften und Politik definieren Deutschland immer noch stu…
15.03.2006
Vom anlagepolitischen Greenhorn zum Börsenfreak – Fleur Platow erklärt, wie Frau und Mann auf dem Börsenparkett bestehen
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Vom anlagepolitischen Greenhorn zum Börsenfreak – Fleur Platow erklärt, wie Frau und Mann auf dem Börsenparkett bestehen

Frauen entscheiden sich seltener für eine Geldanlage in Wertpapieren als Männer. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Derivate-Instituts. Bei den traditionellen Spar- und Anlageformen wie Sparkonto, Lebensversicherung oder Immobilien liegen Frauen und Männer fast gleichauf. Die größten Unterschiede im Anlageverhalten gibt es beim Besitz von Aktienfonds, Aktien, Anlagezertifikaten sowie Investmentfonds. Obwohl es wohl nichts geschlechtsneutraleres als Geld gibt, wird das Thema immer wieder aus männlichem oder weiblichem Blickwinkel betrachte…
15.03.2006
Ein Blick auf die spektakulärsten Bauvorhaben der Welt auf der Mipim in Cannes – Deutschland zählt zu den internationalen Anlagefavoriten
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Ein Blick auf die spektakulärsten Bauvorhaben der Welt auf der Mipim in Cannes – Deutschland zählt zu den internationalen Anlagefavoriten

Bonn/Cannes – Cannes ist nicht nur der Austragungsort der mondänen Filmfestspiele an der französischen Riviera. Jetzt hat auch die Mipim http://www.mipim.com ihre Tore geöffnet – die mit mehr als 20.000 Fachbesuchern größte Immobilienfachmesse der Welt. Auf der internationalen Leistungsschau können sich die Gäste ein Bild machen von spektakulären Bauvorhaben in aller Welt. „Die Kurse vieler Immobilienaktien haben sich im vergangenen Jahr verdoppelt, darunter auch deutsche Werte. Deutschland zählt augenblicklich zu den internationalen Anlagefa…
14.03.2006
Mittelständler unterschätzen unternehmerische Risiken - Chefs wollen in Extremsituationen eigene Stärke beweisen
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Mittelständler unterschätzen unternehmerische Risiken - Chefs wollen in Extremsituationen eigene Stärke beweisen

Köln, ne-na.de - Ein wesentlicher Charakterzug des Unternehmers ist seine Risikobereitschaft. Im Risiko steht dabei nicht nur das von ihm ins Unternehmen investierte Kapital, sondern auch der Unternehmer selbst. Und dabei geht es nicht nur um Erfolg oder Misserfolg am Markt. „Hinzu kommen zahlreiche Gefahren, die auch den erfolgreich wirtschaftenden Unternehmer mit guter Geschäftsidee und ausgezeichneten Produkten oder Dienstleistungsangeboten treffen können. Hierzu gehören Umwelt- und Abgabenlasten, behördliche Auflagen, Arbeitsschutzmaßnahm…
14.03.2006
Kundenzufriedenheit ist das A und O in der Call Center-Branche – Spracherkennung wird zum Erfolgsfaktor bei der Automatisierung von Prozessabläufen
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Kundenzufriedenheit ist das A und O in der Call Center-Branche – Spracherkennung wird zum Erfolgsfaktor bei der Automatisierung von Prozessabläufen

Bonn/Wiesbaden – Kundenzufriedenheit steht bei Call und Contact Centern an erster Stelle. Zu diesem Ergebnis kommt der Merchants Global Contact Centre Benchmarking Report 2006 des IT-Dienstleisters Dimension Data http://www.dimensiondata.com. 75 Prozent der Befragten erkennen die strategische Bedeutung der Kundenzufriedenheit an und wollen sie durch verbesserte Interaktion, optimiertes Prozessmanagement und Technologieeinsatz steigern, schreibt Alexander Jünger im Magazin Call Center Profi (CCP) http://www.callcenterprofi.de. Zunehmend stehe …
13.03.2006
Estlands Euro bleibt erst einmal nur ein Entwurf – Inflation macht der Regierung in Tallinn einen Strich durch die Rechnung
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Estlands Euro bleibt erst einmal nur ein Entwurf – Inflation macht der Regierung in Tallinn einen Strich durch die Rechnung

Bonn/Brüssel – Bei den Euro-Kandidaten zeichnet sich ein Ausleseprozess ab. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net aus Brüsseler Kreisen erfuhr, ist Estland von seinem politischen Ziel abgerückt, zum 1. Januar 2007 den Euro einzuführen. Nach Angaben der Regierung in Tallinn werde Estland 2006 das Inflationskriterium verfehlen. Auch Lettland dürfte seinen für Anfang 2008 angestrebten Beitrittsantrag um mindestens ein Jahr verschieben, weil es seine Inflationsrate von 6,9 Prozent kaum so schnell senken kann. Das starke …
13.03.2006
CeBIT-2006: Multikonvergenz für Unternehmenskommunikation - Strategien und nicht mehr technische Spielereien dominieren den ITK-Markt
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CeBIT-2006: Multikonvergenz für Unternehmenskommunikation - Strategien und nicht mehr technische Spielereien dominieren den ITK-Markt

Hannover, ne-na.de - Die Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk zählt in diesem Jahr zu den zentralen Themen der CeBIT. Bei einem Expertengespräch am CeBIT-Messestand des Behörden Spiegels http://www.behoerdenspiegel.de äußerte Bernhard Steimel von Mind Business Conultants http://www.mind-consult.net die Vermutung, dass eine Reihe von Herstellern große Investitionspotentiale bei den Netzanbietern sehen. „Hier steht eine neue Runde bevor, da die Netzinfrastrukturen für das Internet Protokoll (IP) technisch aufgerüstet werden müssen. Durch de…
13.03.2006
BRIC steht für Boom – Brasilien, Russland, Indien und China sind die Stars der Emerging Markets
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BRIC steht für Boom – Brasilien, Russland, Indien und China sind die Stars der Emerging Markets

Bonn/Düsseldorf – Während Deutschland, die Schweiz oder andere europäische Länder beim Wirtschaftswachstum herumdümpeln, tragen die so genannten Emerging Markets ihr Scherflein dazu bei, dass die Weltwirtschaft derzeit um die vier Prozent wächst. Nach Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) entfiel im ersten Halbjahr 2005 etwa die Hälfte des Welthandelswachstums auf Länder, die dieser Organisation nicht angehören, schreibt das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Der Boom hat einen Namen und lässt sich mit …
13.03.2006
„Piep, piep, wir haben uns alle lieb“ – Warum die Deutschen die große Koalition so lieben
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„Piep, piep, wir haben uns alle lieb“ – Warum die Deutschen die große Koalition so lieben

Bonn/Sankt Augustin – Nach 100 Tagen wird traditionell Bilanz gezogen. So hält es auch die Zeitschrift Die Politische Meinung (PM), die von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de herausgegeben wird. Hugo Müller-Vogg, ehemaliger Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net , resümiert die Wirtschaftspolitik der großen Koalition und kommt zu dem Schluss: „Die Stimmung ist besser als die Wirtschaftspolitik“. Die Deutschen mögen diese Koalition und die Kanzlerin an der Spitze, weil sie chroni…
10.03.2006
Weltwirtschaftsinstitut: Mängel bei WM-Organisation schaden dem Deutschland-Image – Experten erwarten Arbeitsplatzzuwachs in der Wettbranche
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Weltwirtschaftsinstitut: Mängel bei WM-Organisation schaden dem Deutschland-Image – Experten erwarten Arbeitsplatzzuwachs in der Wettbranche

Hamburg/Düsseldorf - Ein Vierteljahr vor Beginn des größten Sportereignisses weltweit macht sich Ernüchterung breit im Gastgeberland. Die deutsch-italienische Fußballwoche mit vier deutschen Niederlagen in acht Tagen fordert dabei nur sportlich neuen Realitätssinn. Aber auch in die Begleitmusik mischen sich täglich neue Misstöne. So kritisiert das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut http://hwwi.org besonders die Art der Ticketvergabe: Statt die Fans in den Mittelpunkt zu stellen, seien fast zwei Drittel der Tickets an Sponsoren vergeben word…
10.03.2006
Beim Marathon auf die Umwelt achten – Teilnehmer trinken auch 2006 wieder aus Belland-Bechern
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Beim Marathon auf die Umwelt achten – Teilnehmer trinken auch 2006 wieder aus Belland-Bechern

Bonn – Mehr als 5.000 Teilnehmer werden sich auf die 42,195 Kilometer lange Strecke begeben, wenn am 2. April der Startschuss für den 6. RheinEnergie Bonn Marathon http://www.rheinenergie-marathon-bonn.de fällt. Läufer für die halbe und die ganze Marathon-Strecke, Rollstuhlfahrer und Inline-Skater sind wieder am Start. Zur sechsten Auflage sind bislang etwa 1.000 Teilnehmer mehr gemeldet als im Vorjahr. Doch nicht nur die Teilnehmerzahl ist ein Thema im Vorfeld eines Marathons, sondern auch die Umwelt. Die Veranstalter denken ökologisch und v…
10.03.2006
Dauerlutscher Föderalismusreform – IAB-Direktorin warnt vor Kleinstaaterei im Bildungswesen
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Dauerlutscher Föderalismusreform – IAB-Direktorin warnt vor Kleinstaaterei im Bildungswesen

Bonn/Berlin – Die Debatte über die Föderalismusreform ist ein Dauerlutscher. Die große Koalition in Berlin hat sich des Themas jetzt mit neuem Schwung angenommen. Selbstverständlich wird die Reform nicht unumstritten sein. Streit entzündet sich unter anderem daran, dass im Zuge der Föderalismusreform der Einfluss des Bundes zu Gunsten der Länder zurückgedrängt werden soll. Vor „Kleinstaaterei in Bildung, Ausbildung und Wissenschaft“ warnt beispielsweise die Direktorin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de…
10.03.2006
Technische Freiheitsgrade für Unternehmen durch IP-Kommunikation - Maßgeschneiderte und modulare Angebote
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Technische Freiheitsgrade für Unternehmen durch IP-Kommunikation - Maßgeschneiderte und modulare Angebote

Hannover – Der TK-Markt für die Unternehmenskommunikation hat sich nach Expertenmeinung in den vergangenen drei Jahren deutlich verändert. „Früher gab es sehr zentralisierte und monolithische Systeme, die von Herstellern exklusiv verkauft wurden. Das hat es schwierig gemacht, außerhalb eines festen Herstellers, neue Services zu etablieren und die TK-Anlagen-Anbieter hatten kein Interesse, ihr Geschäft zu kannibalisieren. Die Kommunikation über das Internet Protokoll (IP) hat das dramatisch verändert. Dadurch entstehen für die Firmenkunden neu…
10.03.2006
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