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Bonn/London – Beim Thema Fachkräftemangel reden in Deutschland alle über Ingenieure und Techniker. In Großbritannien hat man ganz andere Sorgen: Die Butler gehen aus. „Der unaufhörliche Zuzug von Millionären und Milliardären auf die Insel fordert seinen Tribut“, schreibt Claudia Bröll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) faz.net. Wer mehrere Villen, Yachten und Luxuskarossen sein Eigen nenne, wolle die Zeitung nicht mehr selbst morgens aus dem Briefkasten holen. Dafür hat man eben Butler. Selbst Tony Blair habe Ende vergangenen Jahres monatelang nach einem „Hausmanager“ – so möchten die Angehörigen dieser Zunft lieber genannt werden – gefahndet. Trotz eines angebotenen Jahresgehalts von rund 75.000 Euro habe sich kein geeigneter Kandidat in Richtung Downing Street begeben. „Zuletzt sah sich das Büro des Premierministers gezwungen, eine Stellenanzeige aufzugeben“, so Bröll. „Einen Hausmanager per Stelleninserat zu suchen, war sicherlich der falsche Weg“, kommentiert der auf Executive Search spezialisierte Kölner Personalberater Marc Emde von KirchConsult http://www.kirchconsult.de, der ein ein webgestütztes Rekrutierungsportal namens Concludis http://www.concludis.de/kirchconsult/concludis_1.html entwickelt hat, ironisch. „Mit der klassischen Stellenanzeige kommt man heute nicht mehr an die geeigneten Bewerber, das sollte auch das Büro des Premierministers wissen. Schließlich sind Butler heutzutage Top-Führungskräfte, die wesentlich mehr können müssen, als der Herrin oder dem Herrn den Tee zu servieren“. Dies ist in der Tat so, wie die FAZ beschreibt: Butler verwalten in der Regel mehrere Wohnsitze, verfügen über ein höheres Budget als so mancher Finanzchef und befehligen ein ganzes Regiment von Bediensteten. Heute leben in Großbritannien rund 70 Milliardäre: Es wäre doch wirklich schade, wenn die sich selbst die Butter auf den Toast streichen oder die Zeitung aus dem Briefschlitz holen müssten.

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Der wahre Abhängige ist der Staat
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Der wahre Abhängige ist der Staat

Der wahre Abhängige ist der Staat – Konferenz des Friedrich A. v. Hayek Instituts zur europäischen Glücksspielindustrie
05.07.2007
„Made in Germany“ gilt wieder etwas
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„Made in Germany“ gilt wieder etwas

Deutschland sollte sich nicht nur auf Boomregionen wie China und Indien konzentrieren Bonn/Düsseldorf – „Made in Germany“ ist wieder stark im Kommen. „Deutschland kann sich aus Sicht ausländischer Manager als führender Standort in Europa behaupten“, berichten die VDI-Nachrichten vdi-nachrichten.de. In einer aktuellen Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young stellen Top-Manager aus aller Welt Deutschland ein Superzeugnis aus. Als Investitionsstandort ist das Land die Nummer eins in Europa. Und das Image deutscher Produkte …
05.07.2007
Österreicher wetten wie die Wilden – Marktanalyse: Nur Briten und Finnen haben noch mehr Spaß am Spiel
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Bonn/Wien – Die Österreicher zählen zu den fleißigsten Spielern in Europa. Nur Briten und Finnen spielen noch mehr. Insgesamt wurde 2006 um mehr als 10,3 Milliarden Euro gespielt und gewettet. Das ist um 26 Prozent mehr als im Jahr davor. „Doch immer mehr Spieleinsätze fließen ins Ausland ab, was dem Finanzministerium zunehmend Sorgen bereiten sollte“, analysiert das Marktforschungsinstitut Kreutzer Fischer & Partner Marktanalyse in einer aktuellen Studie. Allein die Glücksspiel-Einsätze der Inländer in Österreich haben sich seit 2002 – trot…
04.07.2007
Bürokratie als Bremsklotz und Bürde
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BDS-Studie: Mittelständler machen Politik für ihre Probleme verantwortlich Bonn/Berlin – Der Bundesverband der Selbständigen (BDS) bds-dgv.de macht die Politik für die Probleme des Mittelstandes verantwortlich. Laut einer aktuellen Studie des BDS sehen Deutschlands Unternehmer in der Bürokratie, der Planungsunsicherheit bei Steuern und Gesetzen, den Lohnzusatzkosten und den Steuern die größten Bremsklötze für ihre Arbeit. „Vergleichsweise geringere Probleme haben die Mittelständler mit der Qualität ihrer Mitarbeiter und deren Arbeitszeiten. …
03.07.2007
Mensch und Maschine kommen sich immer näher - Baumarktkette setzt auf Shoppingroboter als Einkaufsassistent
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Mensch und Maschine kommen sich immer näher - Baumarktkette setzt auf Shoppingroboter als Einkaufsassistent

Wien/Berlin - Die Steinzeit habe man wohl erreicht, was die Entwicklung der Roboter angehe, meint Peter Kopacek, Leiter des Instituts für Handhabungstechnik und Robotertechnik der TU Wien tuwien.ac.at. Im Gespräch mit der österreichischen Tageszeitung Standard standard.at sieht er die Entwicklung der Roboter noch in den Anfängen: „Was die mobilen intelligenten Roboter angeht, haben wir die Eiszeit gerade erst verlassen. Jetzt befinden wir uns in der Steinzeit. Das reicht zur Unterstützung des Menschen im Alltag. Intelligenter als wir werden R…
03.07.2007
Fachkräftemangel gefährdet Aufschwung – Fehlende Qualifikation der Bewerber gravierendes Problem
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Fachkräftemangel gefährdet Aufschwung – Fehlende Qualifikation der Bewerber gravierendes Problem

Bonn/Köln – Diese Meldung dürfte selbst den zum Frohsinn neigenden rheinischen Unternehmern die Laune verderben. Bei einer Befragung durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) ihk-koeln.de gaben 46 Prozent an, dass sie Probleme bei der Besetzung neuer Stellen haben. Fast 45 Prozent halten diese Schwierigkeiten für „bedeutsam“ für ihre heutige und zukünftige Geschäftslage. Im Baugewerbe wird der Fachkräftemangel von 28 Prozent der im Rahmen der IHK-Konjunkturerhebung befragten 672 Unternehmen als „bedeutsam" eingeschätzt. Im Verkehrssektor h…
03.07.2007
Nur Dumme zahlen Listenpreise – Rabatte ruinieren Marken-Image der Pkw-Hersteller
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Nur Dumme zahlen Listenpreise – Rabatte ruinieren Marken-Image der Pkw-Hersteller

Bonn/Gelsenkirchen – Rabatte sind ein Dauer-Marketinginstrument der Pkw-Hersteller. Doch langfristig drohen Image-Schäden. Gegenüber dem Fachmedium Werben & Verkaufen werbenundverkaufen.de fordern Experten stattdessen mehr Servicequalität. Beim Autokauf muss man die Listenpreise schon seit langem nicht mehr ernst nehmen. Nach Untersuchungen des Prognoseninstituts B & D-Forecast bd-forecast.de liegt der Durchschnittsrabatt bei Neuwagen derzeit bei knapp 18 Prozent. B&D-Forecast führt den Absatzrückgang vor allem auf die Kaufzurückhaltung der P…
02.07.2007
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein - Peter Drucker und die drei goldenen Regeln der Mitarbeiterführung
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02.07.2007
Embedded Software: Intelligente Produkte als Wirtschaftsfaktor - Konvergenz von realer und virtueller Welt
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Bonn, ne-na.de - Nach Auffassung von Branchenexperten sollten die wirtschaftspolitischen Anstrengungen auf die Bereiche konzentriert werden, in denen Deutschland mit komplexen, hochentwickelten und intelligenten Produkten wettbewerbsfähig bleibe. „Dazu zählt vor allen Dingen der Maschinen- und Anlagenbau in Kombination mit dem Einsatz der sogenannten Embedded Software. Damit sind Programme gemeint, die in mechanische Geräte oder Bauteile fest integriert sind und teilweise mechanische Teile ersetzen“, so die Erkenntnis von Michael Müller, Gesc…
02.07.2007
Das bisschen Haushalt – Entwarnung für Männer: Staubsaugen führt nicht zur Impotenz
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Das bisschen Haushalt – Entwarnung für Männer: Staubsaugen führt nicht zur Impotenz

Bonn/München – Männer und Haushalt ist ein altes Thema. Wahrscheinlich so alt wie die Geschichte der Menschheit. Schon Eva reichte Adam den Apfel, nicht umgekehrt. Eva kann also als erste „Köchin“ der Menschheitsgeschichte gelten. Auch wenn dem Gatten das Mahl letztlich nicht besonders schmeckte. Für den Fernsehsender Kabel Eins kabeleins.de hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa forsa.de jetzt eine aktuelle Umfrage zum Thema „Männer und Haushalt“ durchgeführt. 85 Prozent der deutschen Männer glauben, sich im Haushalt gut auszukennen, so ei…
29.06.2007
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Stalinismus-Vergleich von Umweltminister Gabriel empört die Wirtschaft Berlin – Kurz vor dem Energiegipfel haben Vertreter der Wirtschaft der Bundesregierung Blauäugigkeit vorgeworfen und ein Scheitern des Gipfels wegen überzogener klimapolitischer Ziele nicht ausgeschlossen. Empört äußerten sie sich über den in der FAZ faz.net geäußerten Vorwurf von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), der BASF-Chef Jürgen Hambrecht wegen seiner Kritik an der Klimapolitik einen „Wirtschaftsstalinisten" genannt hatte. „Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte H…
28.06.2007
Machen Russlands und Chinas Milliarden die Deutschen zu Trotteln?
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28.06.2007
Arbeitsmarkt: Söldner und die Teilhabe-Kultur von Unternehmen
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Arbeitsmarkt: Söldner und die Teilhabe-Kultur von Unternehmen

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28.06.2007
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