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Bonn/Wilhelmshaven – Aus alt mach neu. Diese Formel könnte für viele Unternehmen ein erfolgreicher Weg sein – noch deutlich vielversprechender als Neukundengewinnung. Die Rede ist von der systematischen Zurückgewinnung verlorener Kunden. Für viele Unternehmen noch absolutes Neuland, doch ein Gebiet mit unglaublichem Potential. Denn im Ex-Kundenkreis schlummert ein beträchtliches Ertragspotenzial. Dies behauptet die Loyalitätsexpertin Anne M. Schüller in ihrem neuen Buch „Come back! – Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen“. Vorgestellt wird dieses Buch im aktuellen „Call Center Experts“ http://www.call-center-experts.de, dem Beratungsbrief des Call Center-Experten Günter Greff http://www.greff.de. „Die Neukunden-Gewinnung ist in vielen Branchen völlig ausgereizt. Die Märkte sind gesättigt. Erstnutzer werden immer seltener“, behauptet Anne M. Schüller und liefert auch gleich die Gründe, weshalb sich die Re-Akquirierung auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten lohnt. Untersuchungen zeigen sehr häufig, dass die Abschlussquote bei der Zurückgewinnung verlorener Kunden höher ist, als bei der Neukundenstrategie. Dies würde auch einen geringeren Kostenaufwand verursachen. Darüber hinaus, so Schüller, seien ehemalige, zurückgewonnene Kunden einem Unternehmen gegenüber loyaler als ein Neukunde. Sie behauptet sogar, dass neun von zehn Kunden zurückholbar seien. Sie beruft sich in ihrem Buch auf eine vom Marktforschungsinstitut Ciao GmbH Ende 2006 online durchgeführte Studie zum Kundenservice in Deutschland. Demnach gaben nur zwölf Prozent aller befragten Kunden an, einem Unternehmen unter gar keinen Umständen deine zweite Chance einzuräumen. Für die übrigen seien die überzeugenden Argumente für eine Rückgewinnung weniger von finanzieller, als vielmehr von emotionaler Natur. Beweise für verbesserten Kundenservice und die Wichtigkeit des Kundens für das Unternehmen waren hier die meistgenannten Methoden. Doch grundsätzlich gilt laut Anne M. Schüller: „Noch besser, als verlorene Kunden zu reaktivieren, ist es, erst gar keine zu verlieren. Und bei den zurückgewonnenen Kunden gilt es, eine ‚zweite Loyalität’ aufzubauen. Eine dritte Chance gibt es so gut wie nie.“

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Re-Akquirierung macht mehr Sinn als Neukundengewinnung
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Re-Akquirierung macht mehr Sinn als Neukundengewinnung

Verlorenen Kunden wird zu wenig Bedeutung beigemessen
20.06.2007
a&o-Geschäftsführer Michael Müller
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a&o-Geschäftsführer Michael Müller

Die Mechanismen der Industriegesellschaft dürfen nicht auf die Dienstleistungsökonomie übertragen werden - NeueNachricht-Kolumne "Der Dienstleistungsökonom" Neuss/Bonn, ne-na.de - Endlich haben wir wieder positive Wirtschaftsmeldungen. Eine davon habe ich für diese Kolumne herausgepickt: Die Dienstleistungsbranche schafft in Deutschland 450.000 neue Jobs. Die Auftragsbücher sind voll, Investitionen werden getätigt. Der Dienstleistungsreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) lieferte die offizielle Bestätigung. Die Konjun…
20.06.2007
Bankgeschäfte über Mensch-Maschine-Interaktion
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Bankgeschäfte über Mensch-Maschine-Interaktion

Servicesprünge durch intelligente Sprachdialogsysteme Bonn/Berlin, ne-na.de - Als die Direktbank ING Diba ing-diba.com vor über zehn Jahren ihr erstes automatisiertes Telefonbanking-System einführte, kam das einer Revolution gleich. Denn kaum ein Unternehmen wagte zu diesem Zeitpunkt den Einsatz sprachbasierter Technologien“, berichtet Informationweek informationweek.de. „Die Anfänge nehmen sich aus heutiger Sicht bescheiden aus: Für acht parallele Anrufe war die Lösung ausgelegt, verstand lediglich ‚Ja’, ‚Nein’ und die Ziffern von 0 bis 9.…
20.06.2007
BVMW-Präsident Ohoven: Mindestlohn passt nicht in die Zeit
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BVMW-Präsident Ohoven: Mindestlohn passt nicht in die Zeit

Kompromiss zur Ausweitung des Entsendegesetzes ist vernünftig Bonn/Berlin - Als einen Sieg der arbeitsmarktpolitischen Vernunft würdigte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, den beim Koalitionsgipfel erzielten Kompromiss zur Ausweitung des Entsendegesetzes. „Die Signale stehen auf mehr Flexibilisierung in der Beschäftigung und betriebliche Bündnisse zur Lohnfindung. Heute ist ohnehin nur noch jedes dritte Unternehmen an einen Flächentarif gebunden. Ein Mindestlohn passt …
20.06.2007
Der Union fehlen die Ordnungspolitiker
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Der Union fehlen die Ordnungspolitiker

Warum der Streit über den Begriff „neoliberal“ ins Leere führt
20.06.2007
Technikvielfalt belastet Unternehmen - Maßgeschneiderte Systeme und Services gefragt
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Technikvielfalt belastet Unternehmen - Maßgeschneiderte Systeme und Services gefragt

Heroldsberg/Stuttgart - "Die Geschichte der IT-Industrie ist erst einige Jahrzehnte alt, hat aber bereits mehrere Generationen durchlaufen. Von einem seltenen, außerordentlichen Mittel in der Konkurrenz um Marktanteile, das sich nur kapitalkräftige oder visionäre Unternehmen leisten konnten oder wollten, ist es zu einem alltäglichen Instrument geworden." Das schreiben Hendrik Leitner und Hartmut Wiehr in ihrem Buch "Die andere Seite der IT". Auch alltägliche Arbeitswerkzeuge bedürfen mitunter der Erneuerung und so wird der Alltag zur Herausfo…
19.06.2007
Computersteuerung mit Zeigefinger, Gestik, Mimik und Sprache
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Computersteuerung mit Zeigefinger, Gestik, Mimik und Sprache

Elektronische Geräte bedienen ohne Technostress Berlin/Bonn - Computer beherrschen immer mehr Funktionen - doch viele Anwender blicken schon heute bei ihrem Handy nicht mehr durch. Professor Wolfgang Wahlster, Leiter des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) dfki.de und Schirmherr der Bonner Voice Days voicedays.de, arbeitet daran, dass sich der Computer dem Menschen anpasst. „Die Überflutung der Geräte mit Funktionen, die selten benötigt werden, ist in der Tat ein großes Problem. Das wird sich aber in Zukunft ve…
19.06.2007
Bezahlen per Handy gewinnt weltweit an Bedeutung - Deutschland hinkt hinterher
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Bezahlen per Handy gewinnt weltweit an Bedeutung - Deutschland hinkt hinterher

Augsburg/Bonn - Das Zahlen per Handy steckt in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen. Dabei fehlt es weniger an der Akzeptanz in der Bevölkerung als vielmehr an praktikablen Lösungen, wie die M-Payment-Forschung der Universität Augsburg ergeben hat. "Der Kunde möchte immer und überall einfach und sicher bezahlen", erklärt Key Pousttchi, Leiter der Arbeitsgruppe Mobile Commerce am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering der Uni Augsburg http://www.wi-mobile.de. „Was der deutsche Markt braucht, ist eine Bank, die sich …
18.06.2007
Multikulti führt zu mehr Patenten
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Multikulti führt zu mehr Patenten

IAB-Studie: Kulturelle Vielfalt hat positiven Einfluss auf Forschung und Entwicklung
18.06.2007
Blut für Frauenrechte – Ein weiblicher Gipfel in Berlin und eine einsame Demonstration der (Ohn-) Macht
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Blut für Frauenrechte – Ein weiblicher Gipfel in Berlin und eine einsame Demonstration der (Ohn-) Macht

Bonn/Berlin – „Es ist 8.45 Uhr früh. Ich warte vor dem Hotel Intercontinental in Berlin auf die ‚Global Women’s Leadership’, die sich zum Welt-Frauen-Gipfel trifft. Typisch Frau? Direkt nach G-8, wo sowieso keiner mehr das Wort „Gipfel“ hören kann, treffen sich die weltwichtigen Damen ausgerechnet eine Woche später. Gibt es da keinen günstigeren Zeitpunkt? ‚Haha, gebt Acht, die Powerfrauen kommen!’“, schreibt Marie Theres Kroetz-Relin marie-theres.com von der Hausfrauenrevolution hausfrauenrevolution.com im Online-Magazin NeueNachricht http:/…
15.06.2007
Studiengebühren: Servicefrust an deutschen Hochschulen – Studenten fühlen sich nicht als umworbene Kunden
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Studiengebühren: Servicefrust an deutschen Hochschulen – Studenten fühlen sich nicht als umworbene Kunden

Dienstleistungsmentalität bei Professoren ungenügend Köln/Bonn - Zwei Monate nach Einführung von Studiengebühren an über 150 Hochschulen liefert die Onlinebefragung des Portals Unicheck unicheck.de das erste Hochschul-Ranking. 4.900 Studenten benoteten die Lehr- und Servicequalität ihrer Unis. Das Ergebnis ist ernüchternd: Als Gesamtnote schreiben die Studenten ihren Hochschulen lediglich ein „genügend“ ins Zeugnis. Die vom Kölner Empiriker Prof. Dr. Jürgen Friedrichs betreute Umfrage ist als Dauerbefragung angelegt. In das Ranking flossen d…
15.06.2007
Ehemaliger Branchenprimus Toyota nur noch auf Platz 15
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Ehemaliger Branchenprimus Toyota nur noch auf Platz 15

ICC-Chef Röhrig sieht dennoch keine Alarmzeichen für die Japaner Hannover/Tokyo – Nicht nur in der Formel 1 haben die Japaner zu kämpfen. Die dürftigen Ergebnisse des Kerpeners Ralf Schumacher beim japanisch-kölschen Rennstall Toyota toyota-f1.com sorgen für schlechte Schlagzeilen im Sportteil. Nach Jahren des Erfolges sieht sich der japanische Autobauer nun auch im Wirtschaftsteil mit negativer Berichterstattung konfrontiert. Wie das Handelsblatt handelsblatt.de berichtet, sinkt Toyota in der Gunst der Händler weiter ab. Dies zeigt eine Unt…
15.06.2007
„History Management“ statt „History Marketing“?
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„History Management“ statt „History Marketing“?

Die Bedeutung der Tradition für die Markenkommunikation
14.06.2007
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