BVMW-Präsident Ohoven: Mindestlohn passt nicht in die Zeit
(openPR) Kompromiss zur Ausweitung des Entsendegesetzes ist vernünftig
Bonn/Berlin - Als einen Sieg der arbeitsmarktpolitischen Vernunft würdigte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, den beim Koalitionsgipfel erzielten Kompromiss zur Ausweitung des Entsendegesetzes. „Die Signale stehen auf mehr Flexibilisierung in der Beschäftigung und betriebliche Bündnisse zur Lohnfindung. Heute ist ohnehin nur noch jedes dritte Unternehmen an einen Flächentarif gebunden. Ein Mindestlohn passt da schlicht nicht in die Zeit", betonte Ohoven.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Der Mittelstandspräsident appellierte an die SPD, von ihrer Forderung nach einem Mindestlohn ganz abzurücken. „Staatlich festgesetzte Lohnuntergrenzen bringen nicht mehr Beschäftigung, sondern sie vernichten Arbeitsplätze im Niedriglohnbereich und grenzen geringer qualifizierte Bewerber aus. Das kann niemand wollen", so Ohoven.
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