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medienbüro.sohn

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Bonn/Darmstadt - In den kommenden 15 Jahren werden die Menschen in Nordamerika und Europa im wahrsten Sinne des Wortes ihr Gesicht verändern. Sie werden älter werden. Eine wachsende Zahl von ihnen wird zugewandert sein. Sie werden häufiger in der Stadt leben und mobiler oder wenigstens ebenso mobil sein wie heute. Noch häufiger als bisher werden sie allein oder zu zweit wohnen. Immer weniger werden in einer klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie leben. Bildungs- und Einkommensunterschiede werden zunehmen. Von der erwerbsfähigen Bevölkerung werden mehr Menschen als bisher einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Allerdings wird die Arbeitszeit pro Erwerbstätigen sinken. Zugleich wird ein wachsender Teil der Bevölkerung über seine Zeit frei verfügen können, da er aus dem Erwerbsleben ausgeschieden ist. Folglich werden die Bevölkerungen Nordamerikas und Europas noch heterogener werden. Objektive Merkmale wie Hautfarbe, Haushaltseinkommen, Bildungsstand oder Erwerbsstatus werden vielfältiger werden. Dies gilt auch für Wertvorstellungen, religiöse Ansichten, politische Meinungen, Wünsche und Lebensziele. Noch weniger als heute werden Menschen eindeutig oder ausschließlich bestimmten sozio-ökonomischen Schichten, ethnisch-kulturellen Bevölkerungsgruppen oder sozialen Milieus zuzuordnen sein. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer umfassenden Untersuchung, die das Institut für Wirtschaft und Gesellschaft in Bonn (IWG) http://www.iwg-bonn.de im Auftrag von Ifra http://www.ifra.de, einer internationalen Vereinigung von Verlagen und Zulieferunternehmen der Medienbranche, im Rahmen des Projektes „Where News?" erstellt hat. Die Studie liefert zum einen wichtige Informationen für künftige Investitionsentscheidungen von Unternehmen in Nordamerika und Europa. Zum anderen signalisiert sie Handlungsbedarf für die Politik. Dies gilt insbesondere für die Integration von Migranten sowie die wachsenden Einkommens- und Bildungsunterschiede. Von besonderem Interesse ist auch die zunehmende Zersplitterung der westlichen Gesellschaften, die es immer schwieriger macht, Mehrheiten für notwendige Reformmaßnahmen zu gewinnen. Die 70-seitige Studie ist in englischer Sprache veröffentlicht und kann über Ifra bezogen werden, ebenso die Kurzfassung, die es in deutscher, französischer, italienischer, russischer und arabischer Sprache gibt. „Es ist nicht möglich, die Zukunft exakt vorauszusagen“, sagte Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Harvey Nash http://www.harveynash.de, gegenüber dem Online-Magazin NeueNachricht http://www.neue-nachricht.de. „Die Erkenntnisse der Forscher Wahl, Ottnad und Schulte vom IWG in Bonn belegen, dass wir uns nicht nur auf einen demographischen, sondern auch einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel einstellen müssen. Ein wichtiger Punkt wird die Integration von Migranten sein. Hier ist es unerlässlich, dass wir ein zukunftsfähiges Zuwanderungsgesetz schaffen, dass die Interessen dieses Landes berücksichtigt. Andere Formen der Zuwanderung – zum Beispiel wegen Verfolgung – wird es sowieso auch weiterhin geben. Sie lässt sich nicht exakt steuern. Jüngste Forschungen haben ergeben, dass eine kulturell vielfältige Bevölkerung höhere Erfolge bei Forschung und Entwicklung sowie Patentanmeldungen erzielt. Wir sollten also optimistisch und realistisch über die Zukunft nachdenken, und nicht nur vermeintliche Verschlechterungen in den Blick nehmen.“

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Die neue Arbeitswelt verlangt nach Menschen mit Selbstorganisation Edinburgh/Frankfurt am Main, ne-na.de - Die Ignoranz des führenden Managements gegenüber Themen der Informationstechnik (IT) werde sich rächen. Zu dieser provokativen These gelangt nach einem FAZ-Bericht Forrester-Chef George F. Colony forrester.com: „Der Marktforscher ist sich sicher, dass sowohl Großunternehmen als auch öffentliche Institutionen gleichermaßen immer mehr an Macht und Einfluss in ihren jeweiligen Märkten verlieren werden - wenn sie es nicht verstünden, sich …
14.06.2007
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Schlechte Erfahrungen führen zum Abbruch der Geschäftsbeziehungen Bonn/München/San Francisco, ne-na.de - Das Marktforschungsunternehmen Lightspeed Research lightspeedresearch.com hat weltweit im Auftrag des Softwarespezialisten Genesys genesyslab.com 4.200 Verbraucher zu ihren Call Center-Erfahrungen befragt. Die Studie belegt, dass der Kundenservice den größten Einfluss auf die Kundenloyalität hat. Für mehr als die Hälfte der Befragten sind positive Call Center-Erfahrungen ausschlaggebend für weitere Geschäftsbeziehungen mit dem Unternehme…
14.06.2007
Schwedens Alkoholmonopol verstößt gegen EU-Recht
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Deutscher Glücksspielstaatsvertrag bleibt weiter in der Kritik Luxemburg/Düsseldorf - Die Zeiten staatlicher Monopole scheinen ihrem Ende entgegen zu gehen. Das jüngste Beispiel ist das ins Wanken geratene schwedische Alkoholmonopol. Ausdrücklich begrüßt hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament cdu-csu-ep.de, Werner Langen, die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) curia.europa.eu/de/transitpage.htm über die Zulässigkeit staatlicher Alkoholmonopole. Der EuGH habe in seinem Urteil ausdrücklich klargestell…
14.06.2007
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Microsoft-Dienstleistungsspektrum für Bund, Länder und Kommunen Bonn - Der IT-Dienstleister PC-WARE pc-ware.com gewinnt die europaweite Ausschreibung des Beschaffungsamtes bescha.bund.de des Bundesinnenministeriums und ist damit bestätigter Select-Handelspartner für die nächsten zwei bis drei Jahre. Der Vertrag regelt den vergaberechtskonformen Bezug von Microsoft-Softwarelizenzen für die gesamte Bundesverwaltung mit einem Auftragsvolumen von rund 30 bis 50 Millionen Euro pro Jahr. Das Beschaffungsamt kauft als zweitgrößter Einkäufer des B…
13.06.2007
Telekombranche setzt neue Akzente beim Outsourcing
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Telekombranche setzt neue Akzente beim Outsourcing

Beratungshaus PAC rechnet mit jährlichen Wachstumsraten von elf Prozent München/Düsseldorf - Wenige Branchen haben sich in den letzten Jahren so stark gewandelt wie die Telekommunikation und das europaweit - neue Technologien, neue Services, neue Marktmodelle. Gerade unter Mobilfunk-Anbietern scheint es in Mode zu kommen, sich zunehmend auf ihre Marke zu konzentrieren und alles andere an Dienstleister auszulagern. „E-Plus macht es allen vor: In einem 120-Millionen-Euro-Deal lagerte das Unternehmen 2004 seine komplette IT an Atos Origin aus…
13.06.2007
Studien: IT-Budgets im Mittelstand steigen
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Immer mehr Unternehmen setzen auf Hosted oder Managed Services Köln/Stuttgart - Fast 40 Prozent der deutschen Mittelständler beabsichtigen, ihr Budget für Informationstechnik (IT) zu erhöhen. Bei Großunternehmen planen das nur knapp 30 Prozent. Ergebnisse der Studie "IT-Budget 2007", die vom Fachmagazin Informationweek informationweek.de in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting mummert.de erarbeitet wurde, belegen außerdem, dass schon im vergangenen Jahr Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern weniger für…
13.06.2007
Marie Theres Kroetz-Relin löst sich auf
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Agitatorin der Hausfrauenrevolution sinniert über das (weibliche) Selbstbewusstsein
12.06.2007
Lotto- und Totoblock schlechter Ratgeber für die Politik
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Sportwettenanbieter sagen Servus und gehen nach Osteuropa Bonn/Kiel – Mit seinem Beschluss vom 8. Juni 2007 hat das Oberlandesgericht (OLG) olg-duesseldorf.nrw.de Düsseldorf durch seinen Kartellsenat die Entscheidung des Bundeskartellamtes bestätigt und allen „Bestrebungen der staatlich kontrollierten Lottogesellschaften, unliebsame Konkurrenz insbesondere durch gewerbliche Spielvermittler zu unterbinden“ eine klare Absage erteilt, erklärten Thomas Stritzl und Hans-Jörn Arp von der CDU-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein http://www.cdu.ltsh.…
12.06.2007
Deutsche Bank Research über den Klimawandel und seine ökonomischen Auswirkungen
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Staat muss Planungssicherheit für Umweltschutzinvestitionen schaffen Bonn/Frankfurt am Main – Manche Wirtschaftszweige mögen es heiß. Auf diese Formel lässt sich die Studie „Klimawandel und Branchen“ von Deutsche Bank (DB) Research dbresearch.com bringen. Der Klimawandel habe nicht nur eine „natürlich-klimatische“, sondern auch eine „regulatorisch-marktwirtschaftliche Dimension“, schreibt Studienautor Eric Heymann. Erneuerbare Energien zählen zweifelsohne zu den Gewinnern der Klimawandels, da sie in den nächsten Jahren weiterhin von klimapol…
12.06.2007
Hightech-Haus: Intelligentes Wohnen mit Sprachautomatisierung, Handy, einheitlicher Fernbedienung und Umgebungsintelligenz
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Duisburg/Berlin - „Wenn ich heute in mein Büro komme, dauert es zehn Minuten, bis das blödsinnige Windows hochgefahren ist. Warum eigentlich? Unten an der Pforte ist bekannt, ich komme rein - und dann könnte das System hochfahren.“ So zitiert das Magazin Technology Review http://www.heise.de/tr Dieter Rombach, Leiter der Gruppe Informations- und Kommunikationstechnik in der Fraunhofer-Gesellschaft http://www.fraunhofer.de zum Thema Umgebungsintelligenz (Ambient Intelligence). Das dies keine Vorstellung für übermorgen ist, zeigt unter anderem …
11.06.2007
Der Stil macht den Herrn
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Über den Publizisten Friedrich Sieburg: Lebemann, politischer Dilettant und Wortkünstler
11.06.2007
Mehr Monopol wagen
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Ehemalige CDU-Politiker, das Erbe Ludwig Erhards und die Ausgrenzung privater Anbieter von Sportwetten Bonn/Pforzheim – Der ehemalige CDU-Parteipolitiker und jetzige Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg hält am Glücksspielmonopol fest. Im Gespräch mit Isa-Casinos kritisierte er die private Konkurrenz scharf. Auf die Frage, warum die Zukunft der staatlichen Lottogesellschaften in Deutschland sechs Monate vor Inkrafttreten des neuen Glücksspielsstaatsvertrages ungewisser denn je sei, sagte Repnik: „Die millionensch…
08.06.2007
Die alten Füchse sind fitter – Generation 50 plus hat wieder bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt
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Die alten Füchse sind fitter – Generation 50 plus hat wieder bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Bonn/Düsseldorf – Ältere Ingenieure haben gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Insbesondere Ingenieurdienstleister setzen auf die Routine und Erfahrung der „grauen Leitwölfe“, wie die VDI-Nachrichten (vdi-nachrichten.de) berichten. Der Personaldienstleister Manpower (manpower.de) hat unter seinen 20.000 Mitarbeitern mehr als zehn Prozent, die älter als 50 Jahre sind. Beim Technologiedienstleister Brunel http://www.brunel.de sind 20 Prozent der Mitarbeiter älter als 45 Jahre. Vor allem bei interdisziplinären und sehr komplexen Projekten, et…
08.06.2007
Qualität der Servicehotlines, Business Intelligence und die Transformation zur Dienstleistungsökonomie
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Call Center-Branche sollte Seehofer-Initiative nicht auf die leichte Schulter nehmen London/Berlin - Die Call Center-Branche in Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Transformationsprozess. „Immer mehr Firmen und Institutionen sehen ihre Call Center nicht mehr als Insellösung, sondern als integralen Bestandteil der gesamten Unternehmensorganisation für den Geschäftserfolg, für die Kundengewinnung, Kundenbindung und für die Verbesserung der Kundenloyalität“, sagte Michael-Maria Bommer, Vice President des Software-Spezialisten Genesys Tel…
08.06.2007
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