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Hightech-Haus: Intelligentes Wohnen mit Sprachautomatisierung, Handy, einheitlicher Fernbedienung und Umgebungsintelligenz

11.06.200711:45 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Duisburg/Berlin - „Wenn ich heute in mein Büro komme, dauert es zehn Minuten, bis das blödsinnige Windows hochgefahren ist. Warum eigentlich? Unten an der Pforte ist bekannt, ich komme rein - und dann könnte das System hochfahren.“ So zitiert das Magazin Technology Review http://www.heise.de/tr Dieter Rombach, Leiter der Gruppe Informations- und Kommunikationstechnik in der Fraunhofer-Gesellschaft http://www.fraunhofer.de zum Thema Umgebungsintelligenz (Ambient Intelligence). Das dies keine Vorstellung für übermorgen ist, zeigt unter anderem das inHaus-Zentrum http://www.inhaus-zentrum.de in Duisburg mit dem Haus der Zukunft. Das Hightech-Haus verfügt über eine Heizung, die sich zur Wartung anmeldet, eine Badewanne, die auf Handysignal Wasser einlaufen lässt und einen Medizinschrank, der feststellt, wann welche Arzneien aufgefüllt werden müssen. „Wer im Supermarkt feststellt, dass er den Einkaufszettel vergessen hat, kann zwischen Kühlregal und Käsetheke mit Handy oder PDA auf den Kühlschrank zugreifen und anhand einer elektronischen Liste überprüfen, ob noch genug Milch da ist“, berichtet das Finanzmagazin Vermögensberater über das inHaus.



Durch die Vernetzung können Bewohner beispielsweise auch vom Arbeitszimmer aus die Temperatur der Waschmaschine kontrollieren. Klaus Scherer, Leiter des inHaus-Zentrums, erklärt die Motivation: „Mensch und Technik verstehen sich in der Gegenwart oft nicht so richtig. Wir wollen wegkommen von diesen 49 Fernbedienungen, die man oft schon im Haushalt bedienen muss, hin zu einem einheitlichen Bedienkonzept, was sich schlicht und einfach darstellt und trotzdem intelligente Technik bedienen kann.“

Ein weiterer Trend, der sich in der Automobilindustrie schon teilweise etabliert hat, zeichnet sich bereits ab, nämlich die Sprachsteuerung als Bestandteil des intelligenten Wohnens. Häuser mit Aufzügen, die per Spracheingabe funktionieren, gibt es bereits. Viele andere Geräte und Funktionen sind nach Ansicht des Sprachdialogexperten Lupo Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge http://www.semanticedge.de in Berlin, ebenfalls realisierbar oder längst im Einsatz: „Die Sprachtechnik hat in den letzten Jahren große Sprünge gemacht. 1994 berichtete die Technische Universität Berlin in ihrer Projektzeitschrift Safer Science noch von einer Chip-Platine, die man in diverse Geräte einbauen konnte und die genau 64 verschiedene Worte erkennen konnte.“ Mittlerweile ließen Marktforschungsinstitute Umfragen durch Computer erstellen, Energieversorger den Zählerstand ablesen, Banken neue Angebote für ihre Kunden erläutern – und das alles per Sprachdialogsystem, die auch für Privatanwender immer interessanter werden. Auch das intelligente Haus, in dem Geräte über Sprache gesteuert werden, ist für Pape kein Hirngespinst. Bereits heute existierten die dafür notwendigen Technologien.

SemanticEdge hat im vergangenen Jahr den Branchen-Oscar Voice Award http://www.voiceaward.de gleich in zwei Kategorien gewonnen, unter anderem mit dem „Persönlichen Assistenten", der für DaimlerChrysler entwickelt wurde. Dies ist ein Sprachdialogsystem, das sich im persönlichen Adressbuch des Nutzers auskennt. Vergessene Telefonnummern oder Adressen gehören der Vergangenheit an – nur ein Beispiel für die Akzeptanz der Sprachdialogsysteme, deren Vorteile auch die Anbieter von Medizintechnik entdeckt haben. Siemens Medical Solutions etwa http://www.medical.siemens.com setzt sie bei Operationsgeräten ein, deren Monitoranzeigen sich über Spracheingabe bedienen lassen.

Auch elektrische Rollstühle können bereits mit der Sprache gesteuert werden. „Zahlreiche Routineaufgaben sind leicht standardisierbar und können mit relativ wenig Aufwand automatisiert werden“, bestätigt die Fachzeitschrift Teletalk http://www.teletalk.de. „In den vergangenen Jahren hat die Sprachtechnik in Deutschland einen deutlichen Aufschwung genommen, die Umsätze in diesem Marktsegment sind deutlich gestiegen.“ Dabei müsse im Mittelpunkt aller Überlegungen der Anrufer stehen. SemanticEdge setzt daher auf Sprachdialoge mit dem so genannten Human Touch, Dialoge, die dem menschlichen Sprechen sehr nahe kommen und daher die Akzeptanz beim Nutzer steigern. „Wir wollen keine starren Dialoge steuern, bei denen man nur bestimmte Begriffe verwenden kann, sondern freies Sprechen ermöglichen“, sagt Lupo Pape.

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