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Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Thomas Klur


Über das Unternehmen

Die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH ist eine modern geführte Unternehmensgruppe, die im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser St. Martinus-Hospital, Olpe und St. Josefs-Hospital, Lennestadt hervorging. Mittlerweile vereint die Gesellschaft unter ihrem Dach neben den beiden Kranken-häusern 4 Senioreneinrichtung und 2 Kurzzeit-pflegeeinrichtungen, 2 Dialysezentren, 2 Medizinische Versorgungszentren. Unsere Gesellschaft ist der größte Ausbildungsanbieter für qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen im Kreis Olpe.

Über 1500 Mitarbeiter kümmern sich in unseren Einrichtungen um die Genesung unserer Patienten und das Wohlbefinden unserer Bewohner.

Organe

Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafter sind die Katholische Kirchengemeinde St. Martinus Olpe, die Katholische Kirchengemeinde St. Agatha Lennestadt sowie die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen mbH Paderborn.

Verwaltungsrat:
Frau Dr. Bettina Wolf (Juristin) – Vorsitzende –
Herr Thomas Bär (1. Beigeordneter der Kreisstadt Olpe)
Herr Christoph Brüggemann (Rechtsanwalt)
Herr Wilhelm Rücker (Mitglied des Vorstandes Sparkasse
Olpe-Drolshagen-Wenden)
Herr Dr. Hans-Peter Siedhoff (Geschäftsführer Cura)
Herr Dr. med. Peter Stickeler (Arzt)
Herr Dr. Klaus Stocker (Versicherungsangestellter)

Geschäftsführung:
Herr Dipl.-Kfm. Wolfgang Nolte

Prokuristen:
Herr Dipl.-Bw. Helmut Hesse
Herr Dipl.-Bw. Manfred Hübenthal

Aktuelle Pressemitteilungen von Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH
Arbeit: Fluch oder Segen für die seelische Gesundheit?
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Arbeit: Fluch oder Segen für die seelische Gesundheit?

Die Veranstaltungsreihe für Patienten am St. Martinus-Hospital widmet sich zum diesjährigen Abschluss am 04.12.2013 dem Zusammenhang von Arbeit und Psyche. Seit 1994 ist die Zahl der psychischen Erkrankungen um 120 Prozent gestiegen. Unterschiedliche Studien kommen dabei zu demselben Ergebnis: Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen sind mittlerweile im Schnitt doppelt so lang (rund 22 Tage) wie Ausfallzeiten wegen anderer Erkrankungen (11 Tage). Die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz und damit auch die Leistungsfähigkeit eines Unterneh…
29.11.2013
St. Martinus-Hospital beteiligt sich an der weltweiten Inkontinenz-Woche
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

St. Martinus-Hospital beteiligt sich an der weltweiten Inkontinenz-Woche

„Es ist kaum vorstellbar, wie bedrückend für viele Betroffene, die aus Scham nicht zum Arzt gehen, die soziale Isolation sein muss: Ausflüge in die Öffentlichkeit werden zum Spießrutenlauf und die ständige Angst vor Entdeckung führt immer tiefer in den Rückzug. Für diese Menschen ist es wichtig, dass Inkontinenz nicht mehr zur Stigmatisierung führt. Eine breite, öffentliche Diskussion, gut verfügbare Informationen und das Wissen darum, dass es Menschen jeden Alters trifft, sind die Voraussetzungen für einen angemessenen Umgang mit der Inkonti…
18.06.2013
Bild: Reintegration von KrebspatientenBild: Reintegration von Krebspatienten
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Reintegration von Krebspatienten

Bösartige Tumorerkrankungen sind in Deutschland neben den Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Abstand die häufigste Todesursache. Jeder zweite Mann und 43% aller Frauen müssen während ihres Lebens damit rechnen, an Krebs zu erkranken. Zwar liegt das mittlere Erkrankungsalter bei Frauen und Männern bei 70 Jahren. Krebsneuerkrankungen bei jedem zweiten unter 65 Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von 2012 treten jedoch vor dem 65. Lebensjahr Krebsneuerkrankungen bei den Männern zu 45 % und bei den Frauen bereits zu 57 % auf. Im Darmzentrum Süd…
12.06.2013
Bild: Schulter und Ellenbogen im FokusBild: Schulter und Ellenbogen im Fokus
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Schulter und Ellenbogen im Fokus

Ein voll funktionsfähiges Schulter- und Ellenbogengelenk ist für die Beweglichkeit des Armes von elementarer Bedeutung. Entsprechend führen Erkrankungen oder Verletzungen dieser beiden großen Gelenke zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen des betroffenen Armes. Dabei ist das Spektrum möglicher Schulterprobleme groß und reicht von der „einfachen“ Schleimbeutelentzündung oder Kalkablagerung über den Sehnenabriss bis hin zur Schulterluxation (Ausrenkung). Bei Stürzen können im Schulterbereich Brüche des Oberarm-Kopfes oder des Schlüsselbeines…
07.06.2013
Bild: Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie im St. Martinus-HospitalBild: Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie im St. Martinus-Hospital
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie im St. Martinus-Hospital

Der Klinik für Visceralchiurgie am St. Martinus-Hospital Olpe unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Ebert wurde jetzt das Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ durch die Deutsche Herniengesellschaft verliehen. Als Hernien werden Austritte von Eingeweiden aus der Bauchhöhle bezeichnet. Diese treten in Folge von Rissen, angeboren oder erworben, häufig als Leisten-, Narben oder Nabelbrüche auf. Für die Verleihung und den dauerhaften Besitz des „DHG-Siegels Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ mussten folgende Anforderungen erfü…
05.06.2013
Bild: Gefäßzentrum Olpe beteiligt sich an bundesweitem ScreeningtagBild: Gefäßzentrum Olpe beteiligt sich an bundesweitem Screeningtag
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Gefäßzentrum Olpe beteiligt sich an bundesweitem Screeningtag

Albert Einstein, Thomas Mann, Charles de Gaulle, alle sind an einem geplatzten Bauch-Aortenaneurysma, kurz BAA, gestorben. Ein Aneurysma bezeichnet die Erweiterung einer Schlagader (Aorta) und kann in allen Körperregionen auftreten, betrifft jedoch am häufigsten die Bauchschlagader. Gefährlich wird es, wenn ein Aneurysma plötzlich platzt und es zur inneren Verblutung kommt. Frühzeitig können sie mittlerweile durch eine schmerzlose und strahlenfreie Ultraschalluntersuchung (Screening) erkannt werden. Die behandelnden Ärzte haben so die Möglich…
22.04.2013
Nicht heilbar, aber behandelbar
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Nicht heilbar, aber behandelbar

Schuppen und entzündlich gerötete Haut sind mögliche Anzeichen der so genannten Schuppenflechte, im Fachjargon auch Psoriasis genannt. Rund zwei Millionen Kinder und Erwachsene in Deutschland leiden unter dieser Hauterkrankung, bei der die Zellen der obersten Hautschicht bis zu siebenmal schneller als bei einer normalen Haut an die Hautoberfläche gelangen. Die Haut des gesunden Menschen erneuert sich innerhalb von ca. 26 - 27 Tagen. Diese Zeitspanne ist bei den Betroffenen auf 6 - 7 Tage verkürzt. Die Ursachen der Schuppenflechte sind nicht g…
22.04.2013
Bild: Patron und langjährige Mitarbeiter geehrt – Belegung im St. Josefs-Hospital gestiegenBild: Patron und langjährige Mitarbeiter geehrt – Belegung im St. Josefs-Hospital gestiegen
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Patron und langjährige Mitarbeiter geehrt – Belegung im St. Josefs-Hospital gestiegen

Am vergangenen Dienstag feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Josefs-Hospitals und des Josefinums zusammen mit dessen Bewohnerinnen und Bewohnern das Patronatsfest des heiligen Josefs. Traditionsgemäß wurde der Tag zu Ehren des Namensgebers mit einer Eucharistiefeier begonnen. Pater Reiners und Pfarrer Gundermann zelebrierten die Messe gemeinsam in der Krankenhauskapelle, ehe sich die zahlreichen Mitarbeiter in der Cafeteria des Hauses zur Ehrung der Dienstjubilare einfanden. Erstmalig übernahm Frau Dr. Bettina Wolf die Ehrung…
22.03.2013
Bipolare Störungen stehen im Fokus – Chefärztin Dr. Menges referiert
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Bipolare Störungen stehen im Fokus – Chefärztin Dr. Menges referiert

Das Wetter, glaubt man dem Volksmund, kann einem sprichwörtlich aufs Gemüt schlagen, während Menschen mit sonnigem Gemüt grundsätzlich zufriedener und glücklicher scheinen. Dabei hatte sie jeder schon einmal – die guten und schlechten Tage. Bei Menschen mit einer bipolaren Störung, auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet, ist das anders. Sie fallen phasenweise oft ohne nachvollziehbare Gründe von einem Extrem ins andere. Diese entgegengesetzten (bipolaren) Ausprägungen der Befindlichkeit von manischer Euphorie und Depression sprenge…
13.03.2013
Bild: Grünes Licht für die ProstatabehandlungBild: Grünes Licht für die Prostatabehandlung
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Grünes Licht für die Prostatabehandlung

In der urologischen Abteilung am St. Josefs-Hospital (Belegärzte Dr. C. Büscher, Dr. J. Roloff) kommt neuerdings ein hochmodernes Verfahren zur Behandlung insbesondere der gutartigen Prostatavergrößerung zur Anwendung. Dank der gemeinsamen Gerätenutzung im Rahmen einer Kooperation mit der Urologie am Diakonie Klinikum Siegen (Chefarzt Dr. P. Weib) steht für eine Vielzahl von Behandlungsterminen auch in Lennestadt nun ein 180 Watt XPS-Greenlight-Laser zur Verfügung. Die Behandlung eignet sich für Patienten mit vergrößerter Prostata und ist ei…
08.03.2013
Bild: Hebammenpraxis Klapperstorch kooperiert mit der Frauenklinik des St. Martinus-HospitalsBild: Hebammenpraxis Klapperstorch kooperiert mit der Frauenklinik des St. Martinus-Hospitals
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Hebammenpraxis Klapperstorch kooperiert mit der Frauenklinik des St. Martinus-Hospitals

Die Hebammen in Deutschland befinden sich in einer angespannten Lage. Steigende Berufshaftpflichtprämien, mäßig steigende Vergütungssätze in den vergangenen Jahrzehnten und zunehmende Regressansprüche der Krankenkassen mindern die Attraktivität des Hebammenberufs. „Trotz der schwierigen Lage für Hebammen in Deutschland, ist die Aufgabe eine Berufung. Wir betreuen werdende Mütter rund um die Uhr“, so Nicole Heßmann von der Hebammenpraxis Klapperstorch in Olpe. Die Mitarbeiterinnen der Praxis begleiten werdende Mütter auf ihrem Weg zur Entbind…
01.03.2013
Bild: Erstes Traumazentrum im Kreis Olpe am St. Martinus-HospitalBild: Erstes Traumazentrum im Kreis Olpe am St. Martinus-Hospital
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Erstes Traumazentrum im Kreis Olpe am St. Martinus-Hospital

Olpe, 25.02.2013 (SMH) Im Kreis Olpe ereignen sich immer wieder tragische Unfälle. Das St. Martinus-Hospital Olpe hat sich in den vergangenen Jahren auf die Behandlung von Schwerverletzten spezialisiert. Nach der Zertifizierung zum Traumazentrum konnte das Olper Krankenhaus dem bestehenden Traumanetzwerk der Region Köln beitreten. Nach wie vor ist eine schwere Verletzung nach Verkehrs-, Arbeits- oder häuslichen Unfällen die häufigste Todesursache bei Menschen unter 45 Jahren. Die Überlebenschance und das Auftreten von Folgeschäden hängen ent…
25.02.2013
Qualifizierungskurs für Ehrenamt in der Sterbebegleitung startet am 04. Mai 2013
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Qualifizierungskurs für Ehrenamt in der Sterbebegleitung startet am 04. Mai 2013

Das St. Elisabeth Hospiz in Lennestadt-Altenhundem bietet in Zusammenarbeit mit den Senioreneinrichtungen der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen eine weitere Qualifizierung für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Sterbebegleitung an. Zielsetzung ist die Begleitung von schwerkranken Menschen in der letzten Lebensphase im stationären Bereich. Die Qualifizierung wird am 04. Mai 2013 beginnen und in Form von Abendseminaren und zwei Ganztagsveranstaltungen angeboten. Das Seminar bietet beispielsweise neben Selbsterfahrungselementen wichti…
12.02.2013
Sodbrennen aus interdisziplinärer Sicht
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Sodbrennen aus interdisziplinärer Sicht

Rund 30 Prozent der Deutschen leiden regelmäßig oder gelegentlich an Sodbrennen. Viele Betroffene beschreiben einen brennenden Schmerz hinter dem Brustbein und klagen über saures Aufstoßen. Der Ausgangspunkt für die Entstehung von Sodbrennen ist der Magen. Beim Sodbrennen fließt Mageninhalt, vor allem Magensäure, zurück in die Speiseröhre. Man spricht von Reflux. Die Magensäure führt zur Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut. Die Erkrankung wird auch als Refluxösophagitis bezeichnet. 80 Prozent der Patienten mit Reflux haben eine zu große Lü…
25.01.2013
Bild: Jubilare im St. Martinus-Hospital geehrt - Neujahrsempfang im Olpe KrankenhausBild: Jubilare im St. Martinus-Hospital geehrt - Neujahrsempfang im Olpe Krankenhaus
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Jubilare im St. Martinus-Hospital geehrt - Neujahrsempfang im Olpe Krankenhaus

Beim traditionellen Neujahrsempfang im St. Martinus Hospital in Olpe wurden jetzt verdiente langjährige Mitarbeiter für ihren 25 bzw. 40-jährigen Dienst am Menschen geehrt. Auf 25 Jahre aufopferungsvollen Dienst blicken Irene Wasielewicz, Agathe Runow, Bernd Lütticke, Martina Arens, Elisabeth Vedder, Martina Hanses, Gabriele Brüser, Uwe Wegner, Bärbel Stracke und Petra Weber zurück. Für ihre 40-jährige Verbundenheit zum Unternehmen wurden Josef Hamm, Brigitte Heer, Jörg Bartung und Jutta Gossling geehrt. Die Ehrung übernahm die Verwaltungsra…
25.01.2013
Bild: Keine Chance den KrankenhausinfektionenBild: Keine Chance den Krankenhausinfektionen
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Keine Chance den Krankenhausinfektionen

Jährlich gibt es in Deutschland etwa 500.000 Fälle von Krankenhausinfektionen(nosokomiale Infektionen), europaweit rund drei Millionen. Sie führen zu zusätzlichem Leid für Patienten, längeren Liegezeiten und immensen zusätzlichen Kosten für das Gesundheitswesen. In Europa sterben laut Expertenschätzungen rund 50.000 Menschenjährlich an den nosokomialen Infektionen. Die bundesweite Kampagne „AKTION Saubere Hände" hat seit ihrem Beginn im Januar 2008 eine große Hygienewelle in Deutschlands Krankenhäusern ins Rollen gebracht. Denn Experten sind …
07.12.2012
Bestmögliche Versorgung von Neugeborenen im Blick
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Bestmögliche Versorgung von Neugeborenen im Blick

Auf Einladung der Frauenklinik am St. Martinus-Hospital Olpe sprechen am Mittwoch, den 12. Dezember 2012 ab 14.00 Uhr in der Olper Stadthalle renommierte Experten auf dem Gebiet der Geburtshilfe, Frauenheilkunde und Pädiatrie (Kinderheilkunde). Der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. med. Jürgen Schwickerath, konnte für diese Veranstaltung Ingeborg Stadelmann, Autorin und Verlegerin aus Wiggensbach, Michael Tonigold, Osteopath aus Wetzlar, Karin Merz von der Firma Hipp, Prof. Dr. Rainer Burghard, Ärztlicher Direktor der DRK-Kinderklinik Siegen und…
05.12.2012
Bild: Dasein für den Menschen-Teilnehmer schließen Qualifizierung zur Sterbebegleitung abBild: Dasein für den Menschen-Teilnehmer schließen Qualifizierung zur Sterbebegleitung ab
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Dasein für den Menschen-Teilnehmer schließen Qualifizierung zur Sterbebegleitung ab

Am vergangenen Donnerstag beendeten 16 Teilnehmer die Qualifizierung zur ehrenamtlichen Mitarbeit in der Sterbebegleitung. Das 100 Unterrichtsstunden umfassende Seminar wurde erstmalig in Kooperation zwischen dem St. Elisabeth-Hospiz und der Senioreneinrichtung Josefinum in Lennestadt-Altenhundem angeboten. Das Seminar beinhaltete zwei Ganztagesveranstaltungen, 19 Abendveranstaltungen, zwei Exkursionen und ein Praktikum. Das Seminar schulte unter Leitung von Frau Karin Kinkel-Lennemann neben Wahrnehmungsfähigkeit und Selbstreflektion der Teil…
26.11.2012
Der Fuß – unser lebenslanger Lastenträger
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Der Fuß – unser lebenslanger Lastenträger

Am unteren Ende unseres Körpers schließen wir zum Boden hin mit einem sehr nützlichen Organ ab. Der Fuß weist eine hohe anatomische und funktionale Komplexität auf, dessen Entwicklung im Laufe der Evolution u. a. für den aufrechten Gang des Menschen sorgte. Solange der Schuh nicht drückt, keine Schwiele schmerzen, schenken wir ihm jedoch geringe Beachtung. Dabei sind Fehlformen und Arthrose in den Zehengelenken weit verbreitete Erkrankungsbilder. Am Mittwoch, den 31.10.2012 referiert der Oberarzt der Orthopädie, Unfall- und Hanchirurgie, Dr. …
24.10.2012
Informationen zu Darmschmerzen aus erster Hand
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Informationen zu Darmschmerzen aus erster Hand

Eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen im linken Unterbauch ist die so genannte Divertikelerkrankung. Der Begriff Divertikel bezeichnet in der Medizin grundsätzlich eine birnen- oder sackförmige Ausstülpung der Wände von Hohlorganen. Am häufigsten treten Divertikel im Dickdarm auf und entstehen durch Ausstülpungen der Schleimhaut durch Muskellücken. Zunächst besitzen Divertikel keinen Krankheitswert und verursachen keine Beschwerden. Entzünden sie sich oder treten Blutungen auf, kann es jedoch durch diese Komplikationen zu lebensbedrohlic…
15.10.2012
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