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Bipolare Störungen stehen im Fokus – Chefärztin Dr. Menges referiert

13.03.201316:51 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Das Wetter, glaubt man dem Volksmund, kann einem sprichwörtlich aufs Gemüt schlagen, während Menschen mit sonnigem Gemüt grundsätzlich zufriedener und glücklicher scheinen. Dabei hatte sie jeder schon einmal – die guten und schlechten Tage. Bei Menschen mit einer bipolaren Störung, auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet, ist das anders. Sie fallen phasenweise oft ohne nachvollziehbare Gründe von einem Extrem ins andere. Diese entgegengesetzten (bipolaren) Ausprägungen der Befindlichkeit von manischer Euphorie und Depression sprengen die Grenzen normaler, einfühlbarer Stimmungsschwankungen. Die Ausprägung der manischen und depressiven Phasen schwankt ebenso wie die Dauer. Von ausgeprägter Lebensfreude und Leistungsfähigkeit bis zur völligen Lethargie und Suizidalität können Monate vergehen, in Extremfällen nur Tage oder Stunden. Für den Betroffenen ist im Spannungsfeld von Manie und Depression ein geregeltes Leben meist nicht möglich.

Erhöhtes Suizidrisiko

Die Ursachen für bipolare Störungen sind vielfältig. Neben erblicher Veranlagung und biologischen Faktoren spielen oftmals psychosoziale Faktoren wie traumatische Ereignisse eine große Rolle. Die bipolare Störung bedarf nach Diagnostik der fachärztlichen Behandlung, denn Betroffene haben ein erhöhtes Suizidrisiko. In depressiven Phasen sehen sie den Tod als einzigen Ausweg aus ihrem Leiden. Nur wenige Betroffene wissen um ihre Krankheit und suchen professionelle Hilfe. Dabei könnte eine rechtzeitige Diagnose und gezielte Behandlung den Krankheitsverlauf wesentlich verbessern. Aus diesem Grund widmet sich Frau Dr. med. Christine Menges, Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Olper St. Martinus-Hospital am Mittwoch, den 20.03.2013 um 15.00 Uhr ausführlich den bipolaren Störungen. Der Vortrag findet in der Psychiatrischen Tagesklink in der Kardinal-von-Galen-Str. 12 statt und richtet sich an Interessierte, Betroffene und Angehörige. Der Eintritt ist kostenfrei.

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