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Kanzlei Torsten Klose

Kanzlei Torsten Klose

  • Schubertstraße 2
    80336 München

Über das Unternehmen

Kanzlei Torsten Klose -Fachanwalt für Arbeitsrecht

Ihre Rechte durchsetzen – das ist die Aufgabe der Kanzlei Klose in München. Wir beraten und vertreten Sie direkt vor Ort, aber auch deutschlandweit. Unsere Anwälte sind Experten auf den Gebieten des Arbeits- und Verkehrsrechts mit jahrzehntelanger Erfahrung. Für seine Arbeit wurde Torsten Klose vom Handelsblatt ausgezeichnet in der Kategorie: Deutschlands BESTE Anwälte 2024 und 2023.
 


Aktuelle Pressemitteilungen von Kanzlei Torsten Klose
Bild: Keine AGB-Kontrolle im KlauselerinnerungsverfahrenBild: Keine AGB-Kontrolle im Klauselerinnerungsverfahren
Kanzlei Torsten Klose

Keine AGB-Kontrolle im Klauselerinnerungsverfahren

Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte die infolge zunehmender Veräußerungen von Kreditforderungen an Finanzinvestoren auftretende Frage zu entscheiden, ob sich der Eigentümer eines mit einer Grundschuld belasteten Grundstücks, der sich der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen unterworfen hat, im Verfahren der Klauselerinnerung darauf berufen kann, die Unterwerfungserklärung sei wegen Verstoßes gegen § 307 Abs. 1 BGB unwirksam. Der Schuldner wendet sich gegen die Erteilung einer Vollstreckungsklausel für eine no…
20.04.2009
Bild: Schadensersatz bei Auszug nach vorgetäuschtem Eigenbedarf bei formal unwirksamer KündigungBild: Schadensersatz bei Auszug nach vorgetäuschtem Eigenbedarf bei formal unwirksamer Kündigung
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Schadensersatz bei Auszug nach vorgetäuschtem Eigenbedarf bei formal unwirksamer Kündigung

Der Bundesgerichtshof hatte darüber zu entscheiden, ob der Mieter nach dem Auszug aus einer Mietwohnung unter anderem Schadensersatzansprüche wegen vorgetäuschten Eigenbedarfs auch dann geltend machen kann, wenn die Kündigung des Vermieters aus formalen Gründen unwirksam gewesen ist. Die Klägerin war seit 1977 Mieterin in einem Wohnhaus der Beklagten in Berlin. Aufgrund einer Vereinbarung vom 4. Oktober 2002 zog die Klägerin aus der Wohnung aus, nachdem die Beklagten mehrfach das Mietverhältnis wegen Eigenbedarfs gekündigt sowie eine Räumung…
14.04.2009
Bild: Aufklärungspflicht und Hauskauf bei AsbestverarbeitungBild: Aufklärungspflicht und Hauskauf bei Asbestverarbeitung
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Aufklärungspflicht und Hauskauf bei Asbestverarbeitung

Der u. a. für Rechstreitigkeiten über Ansprüche aus Kaufverträgen über Grundstücke zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich mit folgendem Fall zu befassen, der zwei für die Rechtspraxis bedeutsame Fragen aufwirft: Mit notariellem Vertrag vom 4. Oktober 2006 kauften die Kläger von den Beklagten ein Hausgrundstück unter Ausschluss der "Gewähr für Fehler und Mängel". Das Wohngebäude war im Jahre 1980 in Fertigbauweise errichtet worden. In der Außenfassade waren Asbestzementtafeln verarbeitet worden. Über diesen Umstand klärten…
30.03.2009
Bild: Befristeter Arbeitsvertrag - ohne sachlichen Grund nur bis zur Dauer von zwei JahrenBild: Befristeter Arbeitsvertrag - ohne sachlichen Grund nur bis zur Dauer von zwei Jahren
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Befristeter Arbeitsvertrag - ohne sachlichen Grund nur bis zur Dauer von zwei Jahren

Nach § 14 Abs. 2 Satz 1 Halbsatz 1 TzBfG ist die kalendermäßige Befristung eines Arbeitsvertrags ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig. Nach § 14 Abs. 2 Satz 3, § 22 Abs. 1 TzBfG kann die Höchstdauer der Befristung durch Tarifvertrag abweichend von Satz 1 festgelegt werden. In kirchlichen Arbeitsrechtsregelungen kann von der Höchstbefristungsdauer nicht zuungunsten des Arbeitnehmers abgewichen werden. Dies hat der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts entschieden. Der Kläger ist bei der beklagten Arb…
26.03.2009
Bild: Urlaubsabgeltung bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit - RechtsprechungsänderungBild: Urlaubsabgeltung bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit - Rechtsprechungsänderung
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Urlaubsabgeltung bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit - Rechtsprechungsänderung

Rechtssprechungsänderung des Bundesarbeitsgerichts - Art. 7 Abs. 2 der Richtlinie 2003/88/EG steht nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs in der Sache Schultz-Hoff vom 20. Januar 2009 (- C-350/06 und C-520/06 -) einzelstaatlichen Rechtsvorschriften entgegen, nach denen Arbeitnehmern, die wegen Krankheit den Jahresurlaub nicht in Anspruch nehmen können, am Ende des Arbeitsverhältnisses keine „finanzielle Vergütung“ gezahlt wird. Nationale Rechtsvorschriften dürfen diese Ansprüche nicht untergehen lassen. Der Neunte Senat hat § 7 …
26.03.2009
Bild: Gleichbehandlung für Teilzeitkräfte – Anspruch auf FunktionszulageBild: Gleichbehandlung für Teilzeitkräfte – Anspruch auf Funktionszulage
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Gleichbehandlung für Teilzeitkräfte – Anspruch auf Funktionszulage

Auch Teilzeitbeschäftigten steht bei Erreichen der entsprechenden Voraussetzungen eine tarifliche Funktionszulage zu. Die gesetzlichen Voraussetzungen sichern einem teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer Lohn und Arbeitsentgelt mindestens in dem Umfang zu, der dem Anteil seiner Arbeitszeit an der Arbeitszeit eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers entspricht. Wenn im Manteltarifvertrag für Beschäftigte im Einzelhandel geregelt ist, dass Kassierer und Kassiererinnen in den Monaten, in denen sie auf Anweisung der Geschäftsleitung i…
23.03.2009
Bild: Ein Verzicht auf Lohnansprüche - um einen Betriebsübergang zu ermöglichen ist nichtigBild: Ein Verzicht auf Lohnansprüche - um einen Betriebsübergang zu ermöglichen ist nichtig
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Ein Verzicht auf Lohnansprüche - um einen Betriebsübergang zu ermöglichen ist nichtig

Ein Erlassvertrag, mit dem die Parteien eines Arbeitsverhältnisses den Verzicht auf rückständige Vergütung für den Fall vereinbaren, dass es zu einem Übergang des Betriebs auf einen Dritten kommt, verstößt gegen zwingendes Gesetzesrecht und ist unwirksam. Die Klägerin arbeitete seit 1998 für den Beklagten als Erzieherin in einer Kindertagesstätte. Der Beklagte erfüllte die vertraglichen Ansprüche der Klägerin auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld 2003 nur noch teilweise, 2004 überhaupt nicht mehr. Im Frühjahr 2005 informierte der Beklagte die Kläg…
23.03.2009
Bild: Gleichbehandlung bei gesetzlicher Überleitung eines Arbeitsverhältnisses auf einen neuen ArbeitgeberBild: Gleichbehandlung bei gesetzlicher Überleitung eines Arbeitsverhältnisses auf einen neuen Arbeitgeber
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Gleichbehandlung bei gesetzlicher Überleitung eines Arbeitsverhältnisses auf einen neuen Arbeitgeber

Das Bundesarbeitsgericht bestätigt seine Rechtssprechung, dass durch Landesgesetze Rechtsträger des öffentlichen Dienstes umstrukturiert werden können und solche Gesetze auch vorsehen können, dass die Arbeitsverhältnisse der in den umstrukturierten Bereichen Beschäftigten auf einen neuen Rechtsträger übergeleitet werden, ohne den Arbeitnehmern ein Recht zum Widerspruch gegen den Übergang ihrer Arbeitsverhältnisse einzuräumen. Wird nur sog. wissenschaftliches Personal von einer solchen Überleitung betroffen, verstößt der öffentliche Arbeitgebe…
23.03.2009
Bild: Das Arbeitszeugnis im ÜberblickBild: Das Arbeitszeugnis im Überblick
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Das Arbeitszeugnis im Überblick

Bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitnehmer gegen den Arbeitgeber einen gesetzlichen Anspruch auf Erteilung eines wohlwollenen Arbeitszeugnisses. Auf Verlangen des Arbeitnehmers hin hat das Arbeitszeugnis neben der Tätigkeitsbeschreibung auch eine Leistungs- und Führungsbeurteilung zu enthalten. In der Praxis hat sich eine “Zeugnissprache” entwickelt, die für den Laien auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite nicht ohne weiteres nachvollziehbar ist. Gerade der in Arbeitszeugnissen verwendete oder nicht berücksichtigte Co…
20.03.2009
Bild: Arbeitsvertragsgestaltung - Bei Verweis auf Tarifvertrag kann sich der Arbeitnehmer darauf berufenBild: Arbeitsvertragsgestaltung - Bei Verweis auf Tarifvertrag kann sich der Arbeitnehmer darauf berufen
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Arbeitsvertragsgestaltung - Bei Verweis auf Tarifvertrag kann sich der Arbeitnehmer darauf berufen

Eine einzelvertraglich vereinbarte dynamische Bezugnahme auf einen bestimmten Tarifvertrag ist, wenn eine Tarifgebundenheit des Arbeitgebers an den im Arbeitsvertrag genannten Tarifvertrag nicht in einer für den Arbeitnehmer erkennbaren Weise zur auflösenden Bedingung der Vereinbarung gemacht worden ist, eine konstitutive Verweisungsklausel. Diese Klausel wird durch einen Verbandsaustritt des Arbeitgebers oder einen sonstigen Wegfall seiner Tarifgebundenheit nicht berührt. Der gewerkschaftlich organisierte Kläger war seit 1964 bei der Beklag…
19.03.2009
Bild: Mieterhöhungsverlangen und Pflicht zur Beifügung eines MietspiegelsBild: Mieterhöhungsverlangen und Pflicht zur Beifügung eines Mietspiegels
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Mieterhöhungsverlangen und Pflicht zur Beifügung eines Mietspiegels

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (Pressemitteilung des Bundesgerichtshofes) hat entschieden, dass es für ein ordnungsgemäßes Mieterhöhungsverlangen nicht erforderlich ist, den Mietspiegel beizufügen, wenn dieser im Kundencenter des Vermieters eingesehen werden kann. Die Beklagten sind Mieter einer Wohnung der Klägerin in Wiesbaden. Mit Schreiben vom 25. April 2006 verlangte die Klägerin von den Beklagten die Zustimmung zur Erhöhung der Grundmiete von 374,50 € auf 407,54 € (= 6,74 €/m²). Zur Begründung des Erhöhungsverlangens beri…
13.03.2009
Bild: Bindung an die ausgesprochene Kündigung – Widersprüchliches Verhalten des ArbeitnehmersBild: Bindung an die ausgesprochene Kündigung – Widersprüchliches Verhalten des Arbeitnehmers
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Bindung an die ausgesprochene Kündigung – Widersprüchliches Verhalten des Arbeitnehmers

Pressemittelung des Bundesarbeitsgerichts zum Urteil vom 12. März 2009 Spricht ein Arbeitnehmer eine schriftliche außerordentliche Kündigung aus, so kann er sich später regelmäßig nicht auf die Unwirksamkeit der Kündigung berufen. Der Sachverhalt Der Arbeitnehmer hatte im August 2003 fristlos gekündigt, weil der Arbeitgeber mit Gehaltszahlungen im Verzug war. Einige Monate später verlangte der Arbeitnehmer von der jetzigen Beklagten Zahlung der ausstehenden Gehälter mit der Begründung, die Beklagte sei Rechtsnachfolgerin seines Arbeitgebe…
13.03.2009
Bild: Mitbestimmung des Betriebsrates bei VerschwiegenheitserklärungBild: Mitbestimmung des Betriebsrates bei Verschwiegenheitserklärung
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Mitbestimmung des Betriebsrates bei Verschwiegenheitserklärung

Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts zum Beschluss vom 10. März 2009 Das Verlangen des Arbeitgebers nach der Abgabe inhaltlich standardisierter Erklärungen, in denen sich Arbeitnehmer zum Stillschweigen über bestimmte betriebliche Vorgänge verpflichten, unterliegt nicht in jedem Fall der Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG. Das Bundesarbeitsgericht hat wie auch die Vorinstanzen, den Antrag eines Betriebsrats abgewiesen, mit dem dieser die Feststellung begehrte, dass er in sämtlichen Fällen mitzubestimmen habe,…
11.03.2009
Bild: Duldungspflicht des Mieters bei baulicher Maßnahme in der WohnungBild: Duldungspflicht des Mieters bei baulicher Maßnahme in der Wohnung
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Duldungspflicht des Mieters bei baulicher Maßnahme in der Wohnung

Pressemitteilung des Bundesgerichtshof vom 4. März 2009. Der auch für das Wohnraummietrecht zuständige Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass der Mieter verpflichtet ist, bauliche Maßnahmen, die der Vermieter aufgrund einer behördlichen Anordnung oder rechtlichen Verpflichtung durchzuführen hat, dulden muss. Die Beklagten sind Mieter einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Im April 2005 stellte der Bezirksschornsteinfeger fest, dass die Gaseinzelöfen in den Wohnungen nicht die Abgasgrenzwerte einhiel…
06.03.2009
Bild: Swapgeschäfte deutscher GemeindenBild: Swapgeschäfte deutscher Gemeinden
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Swapgeschäfte deutscher Gemeinden

Hochriskante Swapgeschäfte haben Kommunen und Gemeinden erhebliche Verluste eingebracht. Denn anders, als durch die vermittelnde Bank prognostiziert, hat die dem sog. CMS-Spread-Ladder-Swap zugrunde liegende Spekulation nicht zu der erwarteten Entlastung geführt, sondern aufgrund der tatsächlichen Zinsentwicklung erhebliche finanzielle Löcher in den Kassen der öffentlichen Hand hinterlassen. Durch sogenannte Zinsswaps können zwischen zwei Vertragspartnern unterschiedliche Zinszahlungsströme miteinander getauscht werden. Diese sogenannten Zi…
04.03.2009
Bild: Unwirksame Verkürzung der Verjährungsfrist für Ansprüche wegen ReisemängelBild: Unwirksame Verkürzung der Verjährungsfrist für Ansprüche wegen Reisemängel
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Unwirksame Verkürzung der Verjährungsfrist für Ansprüche wegen Reisemängel

Zum Sachverhalt - Der Kläger unternahm mit seiner Ehefrau eine Pauschalreise. Nach der Rückkehr am 18. August 2005 meldete der Kläger Ansprüche wegen Reisemängeln bei dem beklagten Reiseveranstalter an und reichte am 11. August 2006 eine entsprechende Klage ein, die der Beklagten jedoch wegen einer fehlerhaften Adressierung in der Klageschrift erst im Dezember 2006 zugestellt wurde. Der Kläger verlangt die teilweise Rückzahlung des Reisepreises und eine Entschädigung wegen nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit. Die Allgemeinen Geschäftsbedingun…
04.03.2009
Bild: Lohnabzug für Arbeitskleidung - PfändungsschutzBild: Lohnabzug für Arbeitskleidung - Pfändungsschutz
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Lohnabzug für Arbeitskleidung - Pfändungsschutz

Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts zum Urteil vom 17. Februar 2009. Der Neunte Senat des Bundesarbeitsgerichts hat der Klage einer Einzelhandelskauffrau auf Zahlung des von dem beklagten Verbrauchermarkt einbehaltenen „Kittelgeldes“ stattgegeben. Das monatliche Nettoentgelt der Klägerin lag mit rund 800,00 Euro deutlich unter der Pfändungsgrenze. Der Senat musste somit nicht entschieden, ob die von der Beklagten praktizierte Vertragsklausel wirksam ist, nach der die Arbeitnehmer den monatlichen Beitrag auch dann schulden, wenn sie in…
02.03.2009
Bild: Die arbeitsrechtliche AbmahnungBild: Die arbeitsrechtliche Abmahnung
Kanzlei Torsten Klose

Die arbeitsrechtliche Abmahnung

Bevor der Arbeitgeber eine verhaltensbedingte Kündigung aussprechen kann, muss er das entsprechende Fehlverhalten abmahnen. Daher kommen als Gründe zum Einen Störungen im Leistungsbereich (wiederholte Unpünktlichkeit) und zum anderen Störungen im Vertrauensbereich (Betrug, Diebstahl, Untreue, Missbrauch von Kontrolleinrichtungen, Tätlichkeiten und Beleidigungen von Vorgesetzten und Kollegen und andere unerlaubte Handlungen zum Nachteil des Arbeitgebers) in Betracht. Eine Abmahnung liegt also vor, wenn der Arbeitgeber Vertragsverstöße bzw. Pf…
27.02.2009
Bild: Zweieinhalb Jahre Allgemeines GleichbehandlungsgesetzBild: Zweieinhalb Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Kanzlei Torsten Klose

Zweieinhalb Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Seit dem 18. August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Kraft und beschäftigt die Gerichte auch mit missbräuchlich geltend gemachten Schadenersatzforderungen. Das Gesetz zielt darauf ab, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts etc. zu verhindern oder zu beseitigen. Als Benachteiligungen kommen neben unmittelbaren und mittelbaren Benachteiligungen auch Belästigungen und Anweisungen zur Benachteiligung in Betracht. Dabei sind Benachteiligungen unzulässig in Bezug auf - unter a…
24.02.2009
Bild: Betriebsübergang - rechtsmißbräuchlicher WiderspruchBild: Betriebsübergang - rechtsmißbräuchlicher Widerspruch
Kanzlei Torsten Klose

Betriebsübergang - rechtsmißbräuchlicher Widerspruch

Der Sachverhalt Der Kläger war bei der beklagten Sparkasse als Immobilienfachberater beschäftigt. Deren Immobilienvermittlungsgeschäft sollte auf eine Vertriebs-GmbH übertragen werden. Der Kläger widersprach dem Übergang seines Arbeitsverhältnisses auf diese GmbH, erklärte sich aber bereit, als Beschäftigter der Sparkasse bei der GmbH im Wege der Personalgestellung zu arbeiten. Bei seiner Auffassung, Arbeitnehmer der Beklagten zu sein, blieb der Kläger auch nach erfolglos verlaufenen Verhandlungen über den Abschluss eines neuen, besseren Arb…
23.02.2009
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