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kanzlei JURA.CC Salomonsgasse 6 50667 Köln Tel: 0 22 1 - 95 81 4321 E-Mail: kanzlei@JURA.CC Web: http://www.JURA.CC

Über das Unternehmen

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach, LL.M. vertritt im Schwerpunkt im Berufsrecht der Rechtsanwälte und Mietrecht.

Aktuelle Pressemitteilungen von kanzlei JURA.CC
Bild: Ein Rechtsanwalt braucht Ruhe – Modernisierung von Geschäftshaus untersagtBild: Ein Rechtsanwalt braucht Ruhe – Modernisierung von Geschäftshaus untersagt
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Ein Rechtsanwalt braucht Ruhe – Modernisierung von Geschäftshaus untersagt

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied mit Urteil vom 12.03.2019 zum Aktenzeichen 2 U 3/19, dass wenn eine Rechtsanwaltskanzlei Räumlichkeiten anmiete, dann kann sie verlangen, dass der Vermieter keine lärm-, erschütterungs- und staubintensiven Umbau- und Modernisierungsarbeiten im gesamten Haus zur Ermöglichung einer anderen Nutzung durchführt. Die Kanzlei ist auch nicht zur Duldung der Arbeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten oder am Wochenende verpflichtet, da Rechtsanwälte gerichtsbekannt regelmäßig auch außerhalb der gängig…
26.03.2019
Bild: Ein Arzt kann Bewertung bei Jameda löschen lassen, wenn sie falsch istBild: Ein Arzt kann Bewertung bei Jameda löschen lassen, wenn sie falsch ist
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Ein Arzt kann Bewertung bei Jameda löschen lassen, wenn sie falsch ist

Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Urteil vom 13.03.2018 zum Aktenzeichen 26 U 4/18 entschieden, dass das Ärztebewertungsportal Jameda eine Bewertung, die falsche Tatsachen beinhaltet, entfernen muss. Auf www.jameda.de können Patienten ihre Ärzte bewerten. Im konkreten Fall stellte eine ehemalige Patientin über eine Zahnärztin eine Bewertung ein, in der die Patientin ausführte, dass sie vor einer Behandlung von der betreffenden Zahnärztin nicht aufgeklärt worden sei. Damit warf die Patientin ihrer Zahnärztin einen schweren Fehler vor, der s…
22.03.2019
Bild: Taggen von Fotos bei Instagram durch Influencer ohne Werbekennzeichnung verbotenBild: Taggen von Fotos bei Instagram durch Influencer ohne Werbekennzeichnung verboten
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Taggen von Fotos bei Instagram durch Influencer ohne Werbekennzeichnung verboten

Das Landgerichts Karlsruhe hat mit Urteil vom 21.03.2019 zum Aktenzeichen 13 O 38/18 KfH die Influencerin Pamela Reif verurteilt, ihre auf Instagram platzierte Werbung als solche zu kennzeichnen. Das Gericht folgt damit dem Antrag eines Wettbewerbsvereins, zu dessen Mitgliedern Verlage und Werbeagenturen zählen. Die Instagram-Posts der Beklagten, die Gegenstand des Rechtsstreits waren, bestehen aus jeweils einem Foto ihrer selbst mit Begleittext. Klickt man auf das Foto, erscheinen sog. Tags, die den Namen der Marke der von der Beklagten getr…
22.03.2019
Bild: Kein presserechtlicher Auskunftsanspruch ohne PressetätigkeitBild: Kein presserechtlicher Auskunftsanspruch ohne Pressetätigkeit
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Kein presserechtlicher Auskunftsanspruch ohne Pressetätigkeit

Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 21. März 2019 zum Aktenzeichen 7 C 26.17 entschieden, dass kein presserechtlicher Auskunftsanspruch für Unternehmen mit vorwiegend außerpublizistischen Unternehmenszwecken besteht. Ein Unternehmen, das u.a. ein Printmedium herausgibt und - teilweise journalistisch-redaktionell gestaltete - Internetportale betreibt, kann sich nicht auf Auskunftsansprüche nach dem Landespressegesetz und dem Rundfunkstaatsvertrag berufen, wenn sein Unternehmensgegenstand von außerpublizistischen Zwecken geprägt wi…
22.03.2019
Bild: Zeig her deinen Penis… - das Verwaltungsgericht ordnet ein Penis-Foto anBild: Zeig her deinen Penis… - das Verwaltungsgericht ordnet ein Penis-Foto an
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Zeig her deinen Penis… - das Verwaltungsgericht ordnet ein Penis-Foto an

Das Verwaltungsgericht Cottbus hat in einem Beschluss vom 14.02.2018 zum Aktenzeichen 3 L 95/18 entschieden, dass ein erwachsener Beschuldigter, der einen virtuellen Sexualkontakt zu einer 13-Jährigen hatte, es dulden muss, erkennungsdienstlich durch die Polizei auch derart abgelichtet zu werden, dass neben dem Gesicht und dem Körper im bekleideten Zustand auch ein Foto von seinem Penis gemacht wird. Die Richter begründen dies mit einer theoretischen Wiederholungsgefahr, die bei Sexualstraftätern bestünde. Im konkreten Fall wird wegen des V…
19.03.2019
Bild: Tierschützer begehen keinen Hausfriedensbruch bei TiergefährdungBild: Tierschützer begehen keinen Hausfriedensbruch bei Tiergefährdung
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Tierschützer begehen keinen Hausfriedensbruch bei Tiergefährdung

Das Oberlandesgericht Naumburg hat am 22.02.2018 zum Aktenzeichen 2 RV 157/17 entschieden, dass Tierschützer nicht wegen Hausfriedensbruch belangt werden können, wenn diese aufgrund eines Hinweises, dass in den Stallungen eines Tierzuchtunternehmens diverse Verstöße gegen die Tierschutznutztierhaltungsverordnung vorliegen sollten, eindringen. Im konkreten Fall hatten die Tierschützer die Erfahrung, dass eine Anzeige bei der zuständigen Behörde ohne dokumentierte Beweise nicht Erfolg versprechend war. Deshalb sind zwei Tierschützer in einer Na…
19.03.2019
Bild: Keine Richterin mit KopftuchBild: Keine Richterin mit Kopftuch
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Keine Richterin mit Kopftuch

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat am 14.03.2019 zum Aktenzeichen Vf. 3-VII-18 entschieden, dass in Bayern Richterinnen kein Kopftuch tragen dürfen. Gegenstand des Popularklageverfahrens ist eine Regelung, wonach Richter und Richterinnen, Staatsanwälte und Staatsanwältinnen sowie Landesanwälte und Landesanwältinnen in Verhandlungen sowie bei allen Amtshandlungen mit Außenkontakt keine sichtbaren religiös oder weltanschaulich geprägten Symbole oder Kleidungsstücke tragen dürfen, die Zweifel an ihrer Unabhängigkeit, Neutralität oder auss…
19.03.2019
Bild: Keine Homosexuellen-Tests für FlüchtlingeBild: Keine Homosexuellen-Tests für Flüchtlinge
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Keine Homosexuellen-Tests für Flüchtlinge

Einige Flüchtlinge begründen ihren Asylantrag damit, dass sie homosexuell seien und deshalb schutzbedürftig seien, da ihnen in der Heimat Bestrafung und Gewalt drohen würden. Zur Überprüfung der Homosexualität setzen die Behörden auf ein Homosexuellen-Gutachten, das Aufschluss über die sexuelle Orientierung eines Menschen geben soll. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGH) hat am 25.01.2018 zum Aktenzeichen C-473/16 entschieden, dass ein Asylbewerber keinem psychologischen Test zur Bestimmung seiner sexuellen Orientierung unte…
18.03.2019
Bild: Schüler auch außerhalb der Schule versichertBild: Schüler auch außerhalb der Schule versichert
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Schüler auch außerhalb der Schule versichert

Das Bundessozialgericht hat mit Urteil vom 23.01.2018 zum Aktenzeichen B 2 U 8/16 R entschieden, dass ein Schüler auch bei einer vom Lehrer veranlassten Gruppenprojektarbeit, die außerhalb des Schulgeländes stattfindet, versichert ist. Schüler stehen während des Besuchs allgemeinbildender Schulen unter dem Schutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Im konkreten Fall stürzte ein 15-jähriger Schüler so schwer, dass er nun im Rollstuhl sitzt. Der Unfall erfolgte bei einer schulisch initiierten Gruppenarbeit, die außerhalb des Schulgeländes nac…
18.03.2019
Bild: Keine Sperrzeit bei Kündigung wegen Wohnsitzwechsel zum PartnerBild: Keine Sperrzeit bei Kündigung wegen Wohnsitzwechsel zum Partner
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Keine Sperrzeit bei Kündigung wegen Wohnsitzwechsel zum Partner

Das Landessozialgericht Celle-Bremen hat am 12.12.2017 zum Aktenzeichen L 7 AL 36/16 entschieden, dass die Aufgabe des Arbeitsplatzes zur erstmaligen Begründung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft an einem neuen Wohnort keine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld auslösen muss. Im konkreten Fall war eine Frau als Verkäuferin tätig. Sie lernte einen Mann kennen, mit dem sie zusammenkam. Die beiden waren nicht verheiratet. Die Frau kündigte ihren Job, weil sie mit dem neuen Lebensgefährten zusammenleben wollte. An dem Wohnsitz ihres Lebensgefähr…
18.03.2019
Bild: Kein „Vaterschaftsurlaub“ für LesbeBild: Kein „Vaterschaftsurlaub“ für Lesbe
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Kein „Vaterschaftsurlaub“ für Lesbe

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat mit Urteil vom 18.01.2018 zum Aktenzeichen 46386/10 entschieden, dass eine lesbische Partnerin keinen Anspruch auf „Vaterschaftsurlaub“ hat, wenn ihre lesbische Partnerin ein Kind bekommen hat. Vätern wird hingegen Vaterschaftsurlaub gewährt, wenn die weibliche Partnerin ein Kind bekommen hat. Die Lesbe sah einen Verstoß das Diskriminierungsverbot aus Art. 14 in Verbindung mit dem Schutz des Privatlebens aus Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Die Richter erkann…
18.03.2019
Bild: Straftäter darf kein Bordell eröffnenBild: Straftäter darf kein Bordell eröffnen
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Straftäter darf kein Bordell eröffnen

Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat mit Beschluss vom 12. März 2019 zum Aktenzeichen: 6 B 10173/19.OVG entscheiden, dass derjenige, der die erforderliche Zuverlässigkeit für den Betrieb eines Prostitutionsgewerbes nicht besitzt, dem ist nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Erlaubnis als Betreiber zu versagen, sondern auch die Erlaubnis für den Betrieb durch eine als Stellvertretung eingesetzte Person. Der Antragsteller beantragte bei der Stadt Trier die Erlaubnis für den Betrieb von drei Prostitutionsstätten sowie eine Stellve…
18.03.2019
Bild: Wer zu lange am Flughafen wartet ist teilweise selbst schuld, wenn er den Flug verpasstBild: Wer zu lange am Flughafen wartet ist teilweise selbst schuld, wenn er den Flug verpasst
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Wer zu lange am Flughafen wartet ist teilweise selbst schuld, wenn er den Flug verpasst

Das Amtsgericht München hat mit Urteil vom 05.10.2018 zum Aktenzeichen 154 C 2636/18 entschieden, dass eine Reisepreisminderung und Schadensersatz von 852,03 Euro vom Reiseanbieter zu zahlen ist. Die im thüringischen Kyffhäuserkreis lebende Klägerin buchte für sich, ihren Partner und zwei Kinder für 2.262 Euro eine All-Inclusive-Flugreise vom 29.09.2017 bis 09.10.2017 nach Side. Die Beklagte hat im Voucherheft darauf hingewiesen, dass spätestens 30 Minuten vor dem Abflug die Eincheckzeit endet. Der Hinflug sollte am 29.09.2017 um 14:45 Uhr m…
18.03.2019
Bild: Keine Gleichstellung bei der Gleichstellungsbeauftragten?Bild: Keine Gleichstellung bei der Gleichstellungsbeauftragten?
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Keine Gleichstellung bei der Gleichstellungsbeauftragten?

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat mit Urteil vom 02.11.2017 zum Aktenzeichen 2 Sa 262 d/17 entschieden, dass die Gleichstellung von Mann und Frau nicht bei der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten gilt. Das klingt absurd! Doch leider wird diese Auffassung immer wieder von einigen Gerichten vertreten. Das Bundesarbeitsgericht hat bereits im Jahr 2010 entschieden, dass eine kommunale Gleichstellungsbeauftragte nicht ausschließlich auf das weibliche Geschlecht festgelegt werden kann, dies ist nur möglich, wenn der konkrete Stel…
15.03.2019
Bild: Eine rechtliche Frau, die als Mann geboren wurde, ist der rechtliche Vater eines KindesBild: Eine rechtliche Frau, die als Mann geboren wurde, ist der rechtliche Vater eines Kindes
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Eine rechtliche Frau, die als Mann geboren wurde, ist der rechtliche Vater eines Kindes

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Beschluss vom 29.11.2017 zum Aktenzeichen XII ZB 459/16 entschieden, dass eine rechtliche Frau ein rechtlicher Vater eines Kindes sein kann. Im konkreten Fall musste eine Mann-zu-Frau-Transsexuelle, mit deren konserviertem Spendersamen ein Kind gezeugt wurde, rechtlich die Vaterstellung des Kindes erlangen. Eine nicht unkomplizierte rechtliche Situation. Zwar richten sich die vom Geschlecht abhängigen Rechte und Pflichten ab Rechtskraft der Entscheidung, dass ein Transsexueller als dem anderen Geschlecht …
15.03.2019
Bild: Kein Lasertag für unter 14-JährigeBild: Kein Lasertag für unter 14-Jährige
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Kein Lasertag für unter 14-Jährige

Das Verwaltungsgericht München hat mit Beschluss vom 07.12.2017 zum Aktenzeichen M 18 S 17.3702 entschieden, dass Kinder unter 14 Jahren vorerst nicht am Lasertag-Spiel in einer Spielhalle teilnehmen dürfen. Ein Spielhallenbetreiber wandte sich mit einem Eilantrag an das Verwaltungsgericht, als ihm die Stadt eine Verbotsverfügung zustellte. Die Stadt nahm in ihrem Bescheid auf den Jugendschutzgründen Bezug, der den Zutritt von Personen unter 14 Jahren untersagt. Es sei eine desensibilisierende und aggressionssteigernde Wirkung des Lasertag-…
15.03.2019
Bild: Der Anspruch auf einen Blindenhund auch mit GehbehinderungBild: Der Anspruch auf einen Blindenhund auch mit Gehbehinderung
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Der Anspruch auf einen Blindenhund auch mit Gehbehinderung

Das Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen in Celle hat mit Urteil vom 21.11.2017 zum Aktenzeichen L 16/1 KR 371/15 entschieden, dass eine Gehbehinderung grundsätzlich kein Hindernis für einen Blindenhund ist. Eine 73-jährige Frau, die bisher mit einem Blindenstock und einem Rollator versorgt war, beantragte bei ihrer Krankenkasse einen Blindenhund, da sie wegen der Kombination aus Gehbehinderung und Blindheit Schwierigkeiten beim Finden von Eingängen, Briefkästen, Geschäften und Straßenüberquerung habe. Die ältere Dame meinte, auch körper…
14.03.2019
Bild: Verfahren gegen Syrer wegen Totschlags bleibt in SachsenBild: Verfahren gegen Syrer wegen Totschlags bleibt in Sachsen
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Verfahren gegen Syrer wegen Totschlags bleibt in Sachsen

Der Bundesgerichtshof hat am 12.03.2019 entschieden, dass ein beim Landgericht Chemnitz in Sachsen rechtshängiges Strafverfahren gegen einen aus Syrien stammenden Angeklagten dort verbleibt. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 26. August 2018 in Chemnitz gemeinsam mit einem irakisch-stämmigen Mittäter einen Mann durch Messerstiche getötet und einen anderen lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Verteidigung des Angeklagten hat beantragt, die Untersuchung und Entscheidung einem Landgericht außerhalb der Bundesländer Sachsen, Thüringen und …
14.03.2019
Bild: Kein Eilrechtsschutz gegen Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes in BayernBild: Kein Eilrechtsschutz gegen Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes in Bayern
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Kein Eilrechtsschutz gegen Verschärfung des Polizeiaufgabengesetzes in Bayern

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat mit Beschluss vom 07.03.2019 zum Aktenzeichen Vf. 15-VII-18 entschieden, dass die umstrittene Verschärfung des bayerischen Polizeiaufgabengesetz (PAG) vorerst unverändert weitergelten. Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung auf Feststellung der Verfassungswidrigkeit von Änderungen durch die Gesetze zur effektiveren Überwachung gefährlicher Personen vom 24.07.2017 sowie zur Neuordnung des bayerischen Polizeirechts vom 18.05.2018 bleibt danach erfolglos (Az.: Vf. 15-VII-18). Gegenstand des…
14.03.2019
Bild: „Section Control“ rechtswidrig - keine Kennzeichenerfassung auf Autobahnabschnitt zur GeschwindigkeitsmessungBild: „Section Control“ rechtswidrig - keine Kennzeichenerfassung auf Autobahnabschnitt zur Geschwindigkeitsmessung
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„Section Control“ rechtswidrig - keine Kennzeichenerfassung auf Autobahnabschnitt zur Geschwindigkeitsmessung

Das Verwaltungsgericht Hannover hat am 12.03.2019 zu den Aktenzeichen 7 A 849/19 (Klage) und 7 B 850/19 (Eilverfahren) dem Land Niedersachsen, die amtlichen Kennzeichen eines jeden geführten Fahrzeuges auf einem Teilabschnitt einer Autobahn zur Geschwindigkeitsmessung zu erfassen Der Antragsteller und Kläger begehrte, dass das Land Niedersachsen es unterlässt, Geschwindigkeitskontrollen hinsichtlich der von ihm geführten Fahrzeuge mittels der Anlage „Section Control“ auf der B6 in Laatzen zwischen den Anschlussstellen Gleidingen und Laatzen d…
13.03.2019
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